Veranstaltungen
Holon Sommerwoche
13.-20.7.2013, Hessen
Commons Sommerschule
29.6-6.7.2013, Bechstedt, Thüringen
Offener Sonntag - Wikimedia Deutschland e.V.
26.5.2013, 10963 Berlin
Muss Strafe Sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Open Space Symposium
11.-13.1 2013, WUK, 1090 Wien
Offener Sonntag - Wikimedia Deutschland e.V.
25.11.2013, 10963 Berlin
Freie Kultur
Was, wenn das ganze Wissen der Menschheit immer für alle frei zugänglich wäre?
19.11.2012, 19.00, 1010 Wien
Arbeit, Freiheit, Grundeinkommen
Wo kommen wir hin, wenn alle tun, was sie wollen?
12.11.2012, 19.00, 1010 Wien
Demokratie der Zukunft?
22.10 2012, 19.00, 1070 Wien
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
18.10.2012, 19.00, 1150 Wien
Ko-Intelligenz und Rollenwechsel für politisch Aktive
Kongress für Integrale Politik
28.07. - 05.08.2012, St.Arbogast, Vorarlberg
Freie Kultur
Seminar bei der attac Sommerakademie
19.-21.7., Schloss Goldegg, Salzburg
"Furchtbare Ansichten":
Wie gehe ich hilfreich mit politischen Aussagen um, die mich aufregen?
Dialogrunde
14.5.2012, 18.30, 1010 Wien
Open Space, kollektive Intelligenz und politisches Handeln
im Rahmen von "Methoden des Miteinander"
26.4.2012, 19:00, 1180 Wien
Wissen teilen: Zwischen Partizipation und Verwertungszwang
24.4.2012, 18.30, 5020 Salzburg
Free Culture Treffen
26.3.2012, 19.00, 1010 Wien
re-just: für eine Gesellschaft jenseits der Straflogik
19.3.2012, 18.00, 1070 Wien
Arbeit, Freiheit, Grundeinkommen
9.3.2012, 20.00, 1010 Wien
praktische Menschenrechtsarbeit
fortlaufende Lehrveranstaltung an der Universität Wien
re-just: für eine Gesellschaft jenseits der Straflogik
30.1.2012, 18.00 1070 Wien
Wikipedia Schreibwerkstatt zu Restorative Justice
27.1.2012, 18.00
Filmabend Südafrika:
Wahrheit und Versöhnung, Verbrechen und Verantwortung
19.1. 2012, 17.45 1010 Wien
arbeit:ver:handlen
10.12.11, 19.00, 1070 Wien
Commons in der Stadt - Wie die Stadt durch Commons gewinnt
3.12.2011, 10:00 - 17:00, 1060 Wien
Filmabend
Südafrika: Wahrheit und Versöhnung, Verbrechen und Verantwortung
24.11.11, 18.00, 1010 Wien
Integrale Politik Schweiz
MIGRATION UND FRIEDEN: Wir sind EINS und leben getrennt?
19.11.11, 9:30 – 17:00, Bern
Geldfreier Reichtum:
von der Sichtbarmachung nicht-monetarisierter Wertschöpfung
16.11.11, 19:00, 1070 Wien
Wikipedia selber schreiben
8.11.11, 17.30, 1010 Wien
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe:
Südafrikas Wahrheits- und Versöhnungskommission
5.11.11., 17.00, Wien
Organisationstreffen zum Open Space Symposium 2012: Alternativen zu Strafe
24.10., 18.00, 1010 Wien
Wikipedia selber schreiben
14.10.11, 18.00, 1050 Wien
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
5.10.11., 18.00, 1080 Wien
Tod und Sterben: persönliche Austauschrunde
8.9.11., 17.30, Berlin
Wurmkompost zu Hause
6.9.11., 11.00, Berlin
Kiezgarten Charlottenburg
27.8.11, 15.00, Berlin
Wikipedia Einschulung
26.8.11, 18.00, Berlin
Transition Town Charlottenburg
18.8.11, 18.00, Berlin
Kiezgarten Charlottenburg
12.8.11, 18.00, Berlin
Geldfreier Reichtum
10.8.11, 18.00, Berlin
Transition Town Charlottenburg
4.8.11, 18.00, Berlin
Brennesselpflücken
11.6.11, 11.00, Berlin
Ökodorf 1020 Wien
24.5.11, 18.30, 1020 Wien
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
9.5.11, 18.00, 1080 Wien
Transition Town Charlottenburg
7.5.11, 18.00, Berlin
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
28.3.11, 18.00, 1080 Wien
Gutes Leben weltweit!
8.3.11, 19.00, 1070 Wien
Transition Town Charlottenburg
28.2.11, 18.00, Berlin
"Zeitgeist: Moving Forward": Podiumsdiskussion zum Film
20.1.11, 18.00, 1090 Wien
Restorative Circles
14./15.1.11, Wien
Arbeiten – müssen, sollen … wollen?
Goldegger Jugendgespräche
6.11.10, Goldegg /Salzburg
VWL-Perspektiven Seminar: Kapitalismus im Umbruch?
21.10.10, Wien
Empathisch Handeln in Politik und Gesellschaft - Open Space
1./2.10., Alice-Salomon-Hochschule, Berlin
man(n) wird mensch
im Rahmen des Open Space: Empathisch Handeln in Politik und Gesellschaft
Reihe: Politik der Anziehung
21.6.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
14.6.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
man(n) wird mensch
in der Reihe: Politik der Anziehung
7.6.10, 17.30 - 21.00, 1010 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
31.5.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Die Revolution des Wirtschaftens auf der Basis von Verbundenheit
Open Space Sympsium des 7Generationen-Netzwerks
21.5. - 24.5.10, St Pölten
Reihe: Politik der Anziehung
17.5.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Arbeit und Lebensglück
beim Zukunftsforum Windhaag: Arbeit - Konsum - Mensch
14./15.5.10, Windhaag, ÖO
Reihe: Politik der Anziehung
10.5.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
"Solidarische Ökonomie - Kooperation statt Konkurrenz"
Radiokolleg zum Mitreden
6.5.10., 19.30, Wien
Reihe: Politik der Anziehung
3.5.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
19.4.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Was hilft uns beim visionären Denken?
15.4.10, 18.30-20.00, 1140 Wien
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsvorschläge
Innovation in Recht und Gesellschaft
14.4.10, 18.30-20.00, 1020 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
12.4.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
22.3.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Politik der Anziehung
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
16.3.10, 19.00-20.30, 1150 Wien
Reihe: Politik der Anziehung
15.3.10, 17.30-19.00, 1010 Wien
Was hilft uns beim visionären Denken?
12.3.10, 18.30-20.00, 1130 Wien
Politik der Anziehung
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
10.3.10, 19.00-20.30, 1090 Wien
Politik der Anziehung
10.2.10, 19.00, Berlin
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Resümee
9.12.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 52
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Systemwandel: Beispiel freie Schule
2.12.09, 14.00-17.30, Wien; Juridicum Sem 44
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
kooperative Kommunikation, kompetente Menschen
11.11.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 52
Ohne Geld ka Musi?
Wahrnehmung und Wertschätzung (geld-/struktur-)freier Bildung
Uni Wien, Audimax: Sa, 7.11., 17.00
wissenschaftliches Schreiben:
persönlich, ganzheitlich, konstruktivistisch?
Uni Wien, Campus, C1, Do 5.11., 14.00
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Legalisierung
4.11.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 34
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Restorative Justice II
28.10.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 41
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Restorative Justice I
21.10.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 34
Utopische Romane - Lesekreis
16. 10.09, 19.00, Wien
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Einführung
14.10.09, 14.00-17.00, Wien, Juridicum Sem 52
Visonen bilden - Politik der Anziehung. Politische Bildung zum Anfassen
18.9.09, 16.00, Salzburg
Wiese statt Krise. In Alternativen denken
16.9.09, 15.00, Graz
Arbeit & Kooperation; Selbstbestimmung & Freude
16.9.09, 19.00, Graz
Open Space: neue Zugänge zu Symposien, zu Arbeit, zum Leben
11./12.9.09, Nationalpark Thayatal, Tagung: Strömungen
Bruttonationalglück - wo entsteht, was menschliches Leben erhält und bereichert?
8.9.09, 20.00, Meran / Südtirol
Politik der Anziehung
14.9.09, Dresden
Politik der Anziehung: Kollektive Intelligenz
30.8.09, 19.00, Wien
Politik der Anziehung und ganzheitlicher, konstruktivistischer Wissenschaftsbegriff
6.8.09, 17.00, Wien. Artikel: PDF
Straffreiheits-Cafe
29.7.09, 19.00, Wien
Politik der Anziehung
Kann man beim Universum Weltfrieden bestellen?
Positives Denken und politische Veränderung
24.7.09, 19.00, Wien
Politik der Anziehung
13.7.09, 19.00, Wien
Politik der Anziehung
Kommunikation durch Sein
7.7.09, Wien
7Generationen
Symposium
29.5. - 2.6.09, Herzogenburg, www.7generationen.at
What is work and where does wealth come from?
26. - 29.5.09, Salzburg
Die Welt ohne Geld existiert bereits - geldfreie Wertschöpfung im Dorf
25.5.09,
19.30, Tarsdorf (Slzbg)
Alternativen zur Strafe: Resümee
20.5.09,
13.00-17.00, Wien, SEM 43
Systemwandel statt Strafe? Beispiel freie Schulen
13.5.09,
15.00-19.00, Wien, SEM 42
Kooperative Kommunikation statt Strafbedürfnis
6.5.09,
13.00-17.00, Wien, SEM 33
Legalisierung und die gefängnislose Gesellschaft
1.4.09,
14.30-18.30, Wien, SEM 44
Tatausgleich,
Mediation
u.a.:
Wiedergutmachung /
Versöhnung statt Strafe
25.3.09, 13.00-17.00,
Wien, SEM 44
Restorative Justice - Wiedergutmachung statt Strafe
18.3.09, 13.00-17.00,
Wien, SEM 44
Arbeit, Spiel und die Welt ohne Geld
12.3.09,
19.00, Graz
11.3.09,
13.00-17.00, Wien
SEM 43, Juridicum (Schottenbastei 10-16)
Begrünungstreff - Permakultur in der Stadt
11.3..09, 18.00, Wien
Politik der Anziehung
25.2.09, 19.00, Wien
Die Welt ohne Geld existiert bereits
Solidarökonomie-Kongress
Bruttonationalglück -
Gedankenanstöße für die politische Diskussion in Europa
31.1.09, Salzburg.
22.1.09, 13.00, L.Boltzmann Institut für Menschenrechte, Wien
15.1.09, 19.00, Wien
Übungsgruppe Realitätserschaffung
7.12.08, 18.00, Wien
Übungsgruppe Realitätserschaffung
3.12.08, 18.00, Wien
Politik der Anziehung (in:Unsichtbare Intelligenz)
20.-21.11.08, Graz
Politik der Anziehung
4.10.08, Schloss Wetzlas
Solidarische Ökonomie und
Grundeinkommen
17.9.08, 18.00, Wien
Politik der Anziehung
19.7.08, 10.00, Steyr / OÖ
Solidarökonomie zum Selbermachen
18.7.08, 15.00, Steyr / OÖ
Spielen statt Arbeiten
5.7.08, 14.00, Markt Allhau / Bgld
Globales
Teilen
4.-6.7.08, Markt Allhau / Bgld
Alternativen
& Utopien:
Associative Democracy
6.6.08, 19.00, Wien
Welche
Wirtschaft, welche Rechte?
wirtschaftliche & soziale
Menschenrechte im 22.Jhdt.
23.5.08, 15.00, Wien
Solidarökonomie
im
Alltag
21.5.08, 19.00, Wien
praktische Menschenrechtsarbeit
18.5.08,
11.00, Wien
Politik der
Anziehung
11./12.5.08, 15.00, St.Pölten
Kostbarkeit Leben
9.-12.5.08, St.Pölten / NÖ
Arbeit in
Balance:
ausgewogene Jobs, egalitäre
Bezahlung, Participatory Economy
7.5.08, 19.00, Wien
Solidarwirtschaft
im umfassenden
Sinn:
Was menschliches Leben möglich
und schön macht.
28.4.08, 18.00, Wien
We are family?
24.4.08,
19.00, Wien
praktische Menschenrechtsarbeit
19.4.08, 11.00, Wien
Alternativen und Utopien: Zeit,
Zeitpolitik und Entschleunigung
8.4.08, 19.00, Wien
Polyamory in der Kommunikation nach
außen
28.2.08, 19.00, Wien
Solidarität
in der Praxis
21.2.08, 19.00, Wien
Teetrinken zu Solidarökonomie
15.2.08, 19.00, Wien
Menschenrecht auf Nahrung
1.2.08, 16.00, Wien
Queere Gesetze?
28.1.08, 19.00, Wien
Polyamory: Träume, Visionen,
Paradise
24.1.08, 19.00, Wien
Praktische Menschenrechtsarbeit
23.1.08, 14.00, Wien
Alle Menschen
sind gleich und frei
- Visionen für das 22.Jhdt.
12.1.08, 11.00, Wien
Menschenrecht auf Nahrung
11.1.08, 16.00, Wien
Menschenrecht auf Nahrung
7.12.07, 16.00, Wien
Die Welt ohne Geld im Blicklicht:
nicht-monetärer Wohlstand in
der Grundeinkommens-Diskussion
26.-28.11.07, Retzhof / Stieermark
Alle Menschen sind frei und gleich
- Visionen für das 22.Jhdt.
10.11.07, 11.00, Wien
Wirtschaftliche und Soziale
Menschenrechte -
FIAN und das Recht auf Nahrung
3.11.07, Retzhof /Steiermark
Menschenrecht auf Nahrung
22.10.07, 17.00, Wien
Bekommen nach meinen
Bedürfnissen, Beitragen nach meinen
Fähigkeiten
18.10.07, 19.00, Wien
praktische Menschenrechtsarbeit
13./14.10.07, Wien
Polyamory und Libertinage
12.10.07, 20.00, Wien
Globale Solidarität und
Ethnozentrismus
9.10.07, 19.00, Wien
Formen
nicht-erwerbsarbeitszentrierter Vergesellschaftung
6.10.07,
Basel / Schweiz
Grundeinkommen als Menschenrecht
7.10.07, Basel / Schweiz
Leben ohne zu
arbeiten
28.-30.9.07, Bruneck / Südtirol
Bio-faires Picknick
17.7.07, 17.00, Wien
Die Welt ohne
Geld existiert
bereits -
von der Sichtbarmachung des
nicht-monetarisierten Lebens
14.7.07, Schwaz/ Tirol
Polyamour
5.7.07, 19.00, Wien
Glück und Tod
25.6.07, 18.45, Wien
Menschenrechte und Entwicklung
19.6.07, 16.00, Wien
Grundeinkommen und Gerechtigkeit
16./17.6.07, Universität Passau / D
Politisches Café: Recht auf
Nahrung
11.6.07, 19.00, Wien
Glücksrunde
31.5.07, 18.30, Wien
Widerstand und
Achtsamkeit
25.-28.5.07, St.Pölten
Polyamour
3.5.07, 19.00, Wien
Widerstand und
Achtsamkeit
30.4.07, 18.30, Wien
Menschenrechtsarbeit und
Katastrophenhilfe
17.4.07, 14.00, Wien
Glücksrunde
16.4.07, 19.00, Wien
Wiener Schule für Zauberkunst
und Hexerei
30.3-1.4 2007, Schloss Wetzlas, NÖ
Queere Utopien zu Gender, Sex,
Beziehungen
23.3.07, 19.30, Wien
Identität und Politik
21.3.07, 15.30, Wien
Menschenrechtsarbeit als Berufsfeld
21.3.07, 12.30, Wien
Glück und
Nachhaltigkeit
11.3.07, 16.00, Wien
Polyamour
8.3.07, 19.00, Wien
Glück und Wünsche
6.3.07, 18.30, Wien
Widerstand und
Achtsamkeit
27.2.07, 18.30, Wien
Queer Spiel: Wege und
GefährtInnen
25.2.07, 16.00, Wien
Gewaltfreie und achtsame
Kommunikation
19.2.2007, 19.00, Wien
Glück und Solidarität
30.1.07, 19.00, Wien
Wirtschaftliche Menschrechte
15.1.07, 18.00, Wien
Alternativer Spieleabend
2.1.2007, 17.00, Wien
Utopien & Visionen: Wieviel
Vielfalt in unserer Wunschwelt?
8.1.2007, 19.00, Wien
Persönliche Praxis als
Menschenrechtsarbeit
13.12.2006, Wien
Open Space Symposium
11.-13.1 2013, WUK, 1090 Wien
Freie Kultur
Was, wenn das ganze Wissen der Menschheit immer für alle frei zugänglich wäre?
19.11.2012, 19.00, 1010 Wien
Volkshochschule Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Wikipedia macht's vor: neue Wege machen das geistige Erbe der Menschheit frei zugänglich und für alle nutzbar. Freie Musik unter Creative Commons Lizenz kann legal und kostenfrei von jamendo.com geladen werden; neue Finanzierungmodelle unterstützen KünstlerInnen. Freie Kultur, inspiriert von Prinzipien der freien Software, schafft praktischen Alltagsnutzen und inspiriert Ideen zu neuen Wirtschaftssystemen.
Bitte unbedingt bei der VHS Urania anmelden, da diese die Veranstaltung bei Unterbuchung absagt: www.vhs.at/urania (bei "Suche": "Lieger" eingeben). Beitrag für den Abend: 6 Euro.
Arbeit, Freiheit, Grundeinkommen
Wo kommen wir hin, wenn alle tun, was sie wollen?
12.11.2012, 19.00, 1010 Wien
Volkshochschule Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
„Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?“ fragt die Grundeinkommensbewegung und wirft einige spannende Grundsatzfragen auf zu Arbeit und Wirtschaft, zu Menschenbild und Lebenshaltung.
Bitte unbedingt bei der VHS Urania anmelden, da diese die Veranstaltung bei Unterbuchung absagt: www.vhs.at/urania (bei "Suche": "Lieger" eingeben). Beitrag für den Abend: 6 Euro.
Demokratie der Zukunft?
22.10 2012, 19.00, Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien (hinter dem Museumsquartier)
Wie können partizipative Demokratie, direkte Demokratie oder neue politische Formen aussehen? Wie kann sich die Demokratie weiterentwickeln?
Nicole Lieger, Konzeptentwicklung für neue Formen politischen Handelns
Erwin Leitner, mehr demokratie! - die parteiunabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie (mehr-demokratie.at)
Moderation: Werner Titelbach, Philosoph, Sozialwissenschaftler und Social Entrepreneur, Gründer von sinnvoll tätig sein
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
18.10.2012, 19.00, im UG des Flüchtlingshauses der Caritas, 1150 Wien, Robert Hamerlingg. 7, gleich beim Westbahnhof (Eingang um die Ecke, Hanglüßgasse)
Müssen - und wollen - wir einander bestrafen? Oder wollen wir alles fördern, was Menschen hilft, zu einem verantwortungsvollen und selbstverantwortlichen Umgang miteinander zu kommen? Welche real funktionierenden Ansätze gibt es, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen, pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen?
Zum Voraus- oder Nachlesen siehe auch:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Ko-Intelligenz und Rollenwechsel für politisch Aktive
Kongress für Integrale Politik
28.07. - 05.08.2012, St.Arbogast, Vorarlberg
http://www.integrale-politik.org
Freie Kultur
Seminar bei der attac Sommerakademie
19.-21.7., Schloss Goldegg, Salzburg
www.attac.at/events/sommerakademie.html
Nein zu ACTA, und Ja zu... freier Kultur!
Praktisches Alltagshandeln im Sinne freier Kultur soll hier ebenso vorgestellt werden wie Welt- und Menschenbilder, die dahinter stehen. Gängige Annahmen der Wirtschaftslogik werden hinterfragt, und Ausblicke auf neu entstehende mögliche Wirtschaftsformen gegeben. Von Wikipedia bis Freie Software, von Musik unter Creative Commons Lizenz bis Open Educational Resources, Open Government Data und Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen: wie kann ich das benutzen, wie kann ich beitragen, und wie weit tragen neue ökonomische Modelle (z.B. der freien Kooperation, des Verschenkens, der individuellen Produktion nach Plänen aus dem Internet)? Was, wenn alles Wissen und alles Kulturgut der Menschheit für alle frei zugänglich wäre? Wie viel persönliche Entfaltung, und wie viel neue Kreativität würde daraus erwachsen?
Die Seminare finden Do, 19.7., Fr, 20.7. und Sa, 21.7. jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr statt.
"Furchtbare Ansichten":
Wie gehe ich hilfreich mit politischen Aussagen um, die mich aufregen?
Dialogrunde
Mo, 14.5., 18:30 Uhr, im Lolligo, Fischsteige 4, 1010 Wien
Freie Teilnahme
Rechtsextreme, linksextreme, mainstreaminge - es gibt eine Reihe von politischen Meinungen und Handlungen, die ich (spontan) ganz furchtbar finde, und Leute in meinem Umfeld vielleicht auch. Wie gehe ich, wie gehen wir damit um? Abgrenzen, ausgrenzen? Gespräch suchen? Mich meinem eigenen zuwenden, andere(s) sein lassen? ...? Was fände ich theoretisch gut? Was habe ich praktisch bei mir und in meinem Umfeld erlebt? Gehe ich z.b. mit "Furchtbarem" ganz anders um, je nachdem, aus welcher Ecke es kommt? Was kann hilfreich sein?
Open Space, kollektive Intelligenz und poltisches Handeln
Das Energiefeld Wien der Gemeinwohl Ökonomie
lädt in Zusammenarbeit mit der Hochschülerschaft der BOKU Wien zur Vortragsreihe "Methoden des Miteinander – Teil 4"
Do, 26.4.2012 19:00
BOKU Wilhelm Exner Haus, Hörsaal EH02 (1. Stock)
Peter Jordan Straße 82, A-1180 Wien
Könnte der bewusste Umgang miteinander im Rahmen des zivilgesellschaftlichen Engagements für eine bessere gerechtere Welt sogar wichtiger sein als die Inhalte, bei denen einzelne Organisationen zwar unterschiedliche Schwerpunkte setzen, deren Grundwerte aber konvergieren? Warum konnten bisherige Ansätze oft nur mäßigen Erfolg verbuchen? Vielleicht weil sie (unbewusst) in ihrer internen Struktur genau dieselben Muster wiederholt haben, die sie an der äußeren Welt, in der Gesellschaft,in der Gesellschaft,
Politik und Wirtschaft kritisierten? Wir wollen uns und alle Interessierten informieren, wie es anders gehen könnte. In einer losen Vortragsreihe werden wir ab Jänner 2012 einmal pro Monat zwei bis drei 20-minütige Impulsvorträge zu Erfahrungen von Gelingen und Scheitern des zivilgesellschaftlich engagierten Zusammenarbeitens sowie zu neuen Methoden, die sich bewährt haben, hören und darüber diskutieren.
Beim vierten und voraussichtlich letzten Termin am 26. April werden zwei Vorträge von Methoden handeln, die das Erarbeiten von Themen in Gruppen erleichtern und fördern, wobei Selbstorganisation und das dynamische Fließen von Kräften als Energie- und Kreativitätsquellen genutzt werden. Die eine Methode ist ein Moderationsverfahren, die andere betrifft die formale Strukturierung und den Ablauf von Zusammenkünften. Der dritte Vortrag wird eine Methode behandeln, mit der man soziale Veränderung von der Zukunft her entstehen lässt anstatt durch Wiederholung alter Verhaltens- und Denkmuster immer dieselben Ergebnisse zu reproduzieren.
• Martina Handler: Dynamic Facilitation nach Jim Rough – Entscheidungen, die sich durch Einsicht ergeben und nicht länger getroffen werden müssen.
• Nicole Lieger: Wie Open Space Prinzipien das politische Rollenverständnis verändern können.
• Alexandra Traun: Theorie U nach Claus Otto Scharmer – ein Konzept für sozialen Wandel.
Moderation: Floor Wolff, GWÖ Wien
Eintritt frei
weil alles, was diesen Abend ermöglicht, ein Geschenk aller Beteiligten ist
Wissen teilen: Zwischen Partizipation und Verwertungszwang
24.4.2012, 18.30
Hörsaal 381, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg
Podiumsdiskussion an der Universität Salzburg,
zur Präsentation der OpenAccess Plattform kommunikation.medien
Free Culture Treffen
26.3.2012, 19.00, 1010 Wien
metalab, Rathhausstr.6, 1010 Wien
re-just: für eine Gesellschaft jenseits der Straflogik
19.3.2012, 18.00, 1070 Wien
Cafe Blauensteiner, Ecke Josefstätterstr/Lenaugasse, im Hinterzimmer
Kann eine Gesellschaft auch jenseits von Schuld und Strafe funktionieren?
Vielleicht könnte "Strafen" zunehmend obsolet werden: Auch wenn es nicht DIE Alternative zu Strafe gibt, die sich immer und überall anwenden lässt, so zeigt sich doch, dass in vielen unterschiedlichen Bereichen Alternativen längst gefunden wurden: im Leben mit Kindern ebenso wie im Umgang mit Drogen oder mit Konflikten zwischen Nachbarn. Alternativen zu Strafe sind erdacht und erprobt - ein Mosaik aus Lösungsansätzen, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen, stehen uns zur Verfügung.
Um dieses Mosaik besser kennen zu lernen und zu seiner Verbreitung beizutragen hat sich eine Gruppe gebildet, eine Mischung aus Neugierigen und aus hauptberuflich in diesem Bereich Tätigen. Wir organisieren ein Open Space Symposium für Herbst 2012, bringen ein Buch heraus, schreiben einschlägige Beiträge für Wikipedia - und treffen uns ca. ein mal im Monat zum rein inhaltlichen Austausch zu einem bestimmten Themenschwerpunkt. Interessierte können bei allen oder auch nur bei einigen dieser Aktivitäten einsteigen, oder einfach mal unverbindlich vorbeischauen.
Reinschnuppern kann man auch gut auf:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Arbeit, Freiheit, Grundeinkommen
9.3.2012, 20.00, 1010 Wien
Rathausstr.6 , im metalab https://metalab.at
Wo kommen wir hin, wenn alle tun, was sie wollen?
Vortrag und Diskussion
re-just: für eine Gesellschaft jenseits der Straflogik
30.1.2012, 18.00 1070 Wien
Cafe Blauensteiner, Ecke Josefstätterstr/Lenaugasse, im Hinterzimmer
Kann eine Gesellschaft auch jenseits von Schuld und Strafe funktionieren?
Vielleicht könnte "Strafen" zunehmend obsolet werden: Auch wenn es nicht DIE Alternative zu Strafe gibt, die sich immer und überall anwenden lässt, so zeigt sich doch, dass in vielen unterschiedlichen Bereichen Alternativen längst gefunden wurden: im Leben mit Kindern ebenso wie im Umgang mit Drogen oder mit Konflikten zwischen Nachbarn. Alternativen zu Strafe sind erdacht und erprobt - ein Mosaik aus Lösungsansätzen, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen, stehen uns zur Verfügung.
Um dieses Mosaik besser kennen zu lernen und zu seiner Verbreitung beizutragen hat sich eine Gruppe gebildet, eine Mischung aus Neugierigen und aus hauptberuflich in diesem Bereich Tätigen. Wir organisieren ein Open Space Symposium für Herbst 2012, bringen ein Buch heraus, schreiben einschlägige Beiträge für Wikipedia - und treffen uns ca. ein mal im Monat zum rein inhaltlichen Austausch zu einem bestimmten Themenschwerpunkt. Interessierte können bei allen oder auch nur bei einigen dieser Aktivitäten einsteigen, oder einfach mal unverbindlich vorbeischauen.
Reinschnuppern kann man auch gut auf:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Wikipedia Schreibwerkstatt zu Restorative Justice
27.1.2012, 18.00, 1010 Wien, Metalab: Rathausstr.6 https://metalab.at
Wir treffen uns im metalab (https://metalab.at) und schreiben weiter an den Wikipedia-Artikeln zu Restorative Justice...
Filmabend Südafrika
19.1. 2012, 17.45 1010 Wien
Lolligo, Fischerstiege 4, 1010 Wien
(das ist ein gemütlicher, schuhfreier Raum mit Knotz-Sofas, Teeküche und Beamer)
In My Country: Packender Spielfilm über eine burische Journalistin, die die Verfahren der Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika begleitet, und dabei Fragen von Schuld, Verantwortung, Schrecken und Zukunft aufwirft; und sich verliebt...
Dieser Abend ist offen für alle Interessierten. Entstanden ist er im Gefolge des Inputs von Stephanie Pongratz, die am 5.11.von der Wahrheits- und Versöhnungskommission sowie von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Amy Biehl Foundation erzählt hat. Dies ist eine NGO, von Amy Biehls Eltern in Erinnerung an ihre ermordete Tochter gegründet wurde, und im Sinne Amy Biehls die Arbeit für ein neues Südafrika fortsetzen soll - und in der auch zwei junge Männer arbeiten, die an Amy Biehls Ermordung beteiligt waren. (www.amybiehl.org)
arbeit:ver:handlen
10.12.11, 19.00, 1070 Wien
Café Siebenstern, Siebensterngasse, 1070 Wien
Buchpräsentation des HammockTreeRecords Kollektivs
Commons in der Stadt - Wie die Stadt durch Commons gewinnt
3.12.2011, 10:00 - 17:00, 1060 Wien
Haus der Begegnung Mariahilf, Königseggasse 10 - 1060 Wien
Commons sind eine Möglichkeit von Bürgerinnen und Bürgern, die Stadt selbst aktiv und gemeinschatlich zu gestalten um dadurch die Lebensqualität zu erhöhen. Vieles kann unter dem Begriff "urbane Commons" diskutiert werden: Critical Mass–Veranstaltungen, Gehsteigfeste, Guerilla Gardening und Bereiche der Wissensallmende wie Wikipedia oder freie Software. Fragen von Eigentums- und Nutzungsrechten können dabei ebenso verhandelt werden wie Probleme von Nutzungskonflikten und deren Regelung und Fragen einer direkten Demokratie. Es geht darum, einen emanzipatorischen Begriff des „Öffentlichen“ zu entwickeln, der nicht auf den Staat beschränkt ist, sondern die Bewohnerinnen und Bewohner von Städten als mündige Menschen wahrnimmt. Wie das in konkrete Praxis umgesetzt werden kann, darum wird es in dieser Veranstaltung gehen. Vorstellung und Vernetzung von bestehenden Initiativen soll ebenso möglich sein wie ein erstes Reinschnuppern ins Thema.
Filmabend Südafrika:
Wahrheit und Versöhnung, Verbrechen und Verantwortung
24.11.11, 18.00, 1010 Wien
Lolligo, Fischerstiege 4, 1010 Wien
(das ist ein gemütlicher, schuhfreier Raum mit Knotz-Sofas, Teeküche und Beamer)
In My Countra: Packender Spielfilm über eine burische Journalistin, die die Verfahren der Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika begleitet, und dabei Fragen von Schuld, Verantwortung, Schrecken und Zukunft aufwirft; und sich verliebt...
Dieser Abend ist offen für alle Interessierten. Entstanden ist er im Gefolge des Inputs von Stephanie Pongratz, die am 5.11.von der Wahrheits- und Versöhnungskommission sowie von ihren persönlichen Erfahrungen bei der Amy Biehl Foundation erzählt hat. Dies ist eine NGO, von Amy Biehls Eltern in Erinnerung an ihre ermordete Tochter gegründet wurde, und im Sinne Amy Biehls die Arbeit für ein neues Südafrika fortsetzen soll - und in der auch zwei junge Männer arbeiten, die an Amy Biehls Ermordung beteiligt waren. (www.amybiehl.org)
Integrale Politik Schweiz
MIGRATION UND FRIEDEN: Wir sind EINS und leben getrennt?
Samstag, 19. November, 9:30 – 17:00 Uhr
Bürenpark, Bürenstrasse 8, 3007 Bern
Das Thema Migration und Frieden betrifft uns alle. Jenseits polarisierender Positionen wollen wir unsere eigene Meinung bilden.
Als Basis dazu dient uns das Positionspapier «Integreale Migrationspolitik» sowie das neue Friedensprojekt der IP «Integreale Friedensförderung».
Einleitung ins Thema mit drei Kurzreferaten – World Café zum Entwurf «Integrale Migrationspolitik»: 1) Was löst es bei mir aus? 2) Was finde ich gut? Wo stehe ich dahinter? 3) Wo habe ich Fragezeichen? – Fishbowl-Diskussion: «Migrationspolitik zwischen Vision und Alltag»
Internetseite: www.integrale-politik.ch
Geldfreier Reichtum:
von der Sichtbarmachung nicht-monetarisierter Wertschöpfung
Mittwoch, 16. November 2011, 19:00 Uhr
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Was nicht mit Geld bewertet und über Markt oder Staat gehandelt wird verschwindet derzeit in der Unsichtbarkeit; in unserer eigenen Wahrnehmung, in der gesellschaftlichen Wertschätzung, und im politischen Diskurs.
Die Sichtbarmachung dieser Lebensbereiche kann uns zu neuen Visionen inspirieren, kann Fülle und Vielfalt sichtbar machen; kann politischen Diskurs und gesellschaftliche Realität verändern. Ein Blick auf all das Wertvolle, was wir jenseits des Geldes erschaffen: von Kinderglück bis zu freier Software, von reparierten Fahrrädern bis zum Pfeifen in der Badewanne.
Nicole Lieger arbeitet seit gut 15 Jahren im werteorientierten Sektor, zuletzt als Leiterin des L.Boltzmann Instituts für Menschenrechte in Wien. Ihr derzeitiger Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Formen politischen Arbeitens, die auf Freude und Leichtigkeit basieren und die sich die Möglichkeiten eines konstruktivistischen Weltverständnisses zunutze machen. Sie unterrichtet an der Universität Wien.
Wikipedia selber schreiben
8.11.11, 17.30, 1010 Wien
Metalab, Rathausstraße 6
Wikipedia ist super praktisch zum Nachschlagen, außerdem ein Vorzeigeprojekt zu Wissensallmende, freier Kooperation und ähnlichen tollen Ideen. und:
Wikipedia wird von Leuten wie Dir und mir geschrieben.
Bloß... wie geht denn das konkret mit dem Schreiben? "Schreiben wir dort, wo wir gelesen werden" ist eine gute Idee; und sowohl zu Technik als auch zu Netiquette kann da ein Austausch hilfreich sein (und mehr Spaß machen als alleine). Tipps, Erfahrungen und Fragen auszutauschen; Lust zu bekommen; Ideen zu spinnen; anderen über die Schulter zu schauen oder auch schon konkret an etwas zu schreiben - all das soll Teil eines gemütlichen Abends für
Wikipedia-Neulinge und Altlinge sein. Es gibt Teeküche und Wlan; Laptop bitte mitbringen (wer hat).
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
Südafrikas Wahrheits- und Versöhnungskommission
5.11.11., 17.00, Wien
Im Cafe "Zur Stadt Paris" (Hinterzimmer), Ecke Josefstätterstr/Lenaugasse
Beim nächsten regulären Treffen der re-just Gruppe wird Stephanie Pongratz ein Input geben zu ihren Eindrücken aus Südafrika, ihren Erlebnissen in den Townships und zu Gedanken aus der Arbeit, die sie kürzlich über Wahrheit und Versöhnungsprozesse in Südafrika geschrieben hat. Ein persönlicher Einstieg mit theoretischem Hintergrund also in einen der ganz großen und tiefgehenden Bereiche der Restorative Justice und der Alternativen zu Strafe.
Dies ist im Rahmen Gruppe zu Restorative Justice und Alternativen zu Strafe:
Kann eine Gesellschaft auch jenseits von Schuld und Strafe funktionieren?
Vielleicht könnte "Strafen" zunehmend obsolet werden: Auch wenn es nicht DIE Alternative zu Strafe gibt, die sich immer und überall anwenden lässt, so zeigt sich doch, dass in vielen unterschiedlichen Bereichen Alternativen längst gefunden wurden: im Leben mit Kindern ebenso wie im Umgang mit Drogen oder mit Konflikten zwischen Nachbarn. Alternativen zu Strafe sind erdacht und erprobt - ein Mosaik aus Lösungsansätzen, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen, stehen uns zur Verfügung.
Um dieses Mosaik besser kennen zu lernen und zu seiner Verbreitung beizutragen hat sich eine Gruppe gebildet, eine Mischung aus Neugierigen und aus hauptberuflich in diesem Bereich Tätigen. Wir organisieren ein Open Space Symposium für Herbst 2012, bringen ein Buch heraus, schreiben einschlägige Beiträge für Wikipedia - und treffen uns ca. ein mal im Monat zum rein inhaltlichen Austausch zu einem bestimmten Themenschwerpunkt. Interessierte können bei allen oder auch nur bei einigen dieser Aktivitäten einsteigen, oder einfach mal unverbindlich vorbeischauen.
Reinschnuppern kann man auch gut auf:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Organisationstreffen zum Open Space Symposium 2012: Alternativen zu Strafe
24.10., 18.00, 1010 Wien
Kann eine Gesellschaft auch jenseits von Schuld und Strafe funktionieren?
Vielleicht könnte "Strafen" zunehmend obsolet werden: Auch wenn es nicht DIE Alternative zu Strafe gibt, die sich immer und überall anwenden lässt, so zeigt sich doch, dass in vielen unterschiedlichen Bereichen Alternativen längst gefunden wurden: im Leben mit Kindern ebenso wie im Umgang mit Drogen oder mit Konflikten zwischen Nachbarn. Alternativen zu Strafe sind erdacht und erprobt - ein Mosaik aus Lösungsansätzen, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen, stehen uns zur Verfügung.
Um dieses Mosaik besser kennen zu lernen und zu seiner Verbreitung beizutragen hat sich eine Gruppe gebildet, eine Mischung aus Neugierigen und aus hauptberuflich in diesem Bereich Tätigen. Wir organisieren ein Open Space Symposium für Herbst 2012, bringen ein Buch heraus, schreiben einschlägige Beiträge für Wikipedia - und treffen uns ca. ein mal im Monat zum rein inhaltlichen Austausch zu einem bestimmten Themenschwerpunkt. Interessierte können bei allen oder auch nur bei einigen dieser Aktivitäten einsteigen, oder einfach mal unverbindlich vorbeischauen.
Reinschnuppern kann man auch gut auf:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Wikipedia selber schreiben
14.10.11, 18.00, 1050
Kulturwandel Werkstadt, Schönebrunnerstr 118
Wikipedia ist super praktisch zum Nachschlagen, außerdem ein Vorzeigeprojekt zu Wissensallmende, freier Kooperation und ähnlichen tollen Ideen. und:
Wikipedia wird von Leuten wie Dir und mir geschrieben.
Bloß... wie geht denn das konkret mit dem Schreiben? "Schreiben wir dort, wo wir gelesen werden" ist eine gute Idee; und sowohl zu Technik als auch zu Netiquette kann da ein Austausch hilfreich sein (und mehr Spaß machen als alleine). Tipps, Erfahrungen und Fragen auszutauschen; Lust zu bekommen; Ideen zu spinnen; anderen über die Schulter zu schauen oder auch schon konkret an etwas zu schreiben - all das soll Teil eines gemütlichen Abends für
Wikipedia-Neulinge und Altlinge sein. Es gibt Teeküche und Wlan; Laptop bitte mitbringen (wer hat).
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
5.10.11., 18.00, 1080 Wien
Kann eine Gesellschaft auch jenseits von Schuld und Strafe funktionieren?
Vielleicht könnte "Strafen" zunehmend obsolet werden: Auch wenn es nicht DIE Alternative zu Strafe gibt, die sich immer und überall anwenden lässt, so zeigt sich doch, dass in vielen unterschiedlichen Bereichen Alternativen längst gefunden wurden: im Leben mit Kindern ebenso wie im Umgang mit Drogen oder mit Konflikten zwischen Nachbarn. Alternativen zu Strafe sind erdacht und erprobt - ein Mosaik aus Lösungsansätzen, die Wiedergutmachung, Heilung und den Aufbau einer kompetenten, kooperativen pluralistischen Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen, stehen uns zur Verfügung.
Um dieses Mosaik besser kennen zu lernen und zu seiner Verbreitung beizutragen hat sich eine Gruppe gebildet, eine Mischung aus Neugierigen und aus hauptberuflich in diesem Bereich Tätigen. Wir organisieren ein Open Space Symposium für Herbst 2012, bringen ein Buch heraus, schreiben einschlägige Beiträge für Wikipedia - und treffen uns ca. ein mal im Monat zum rein inhaltlichen Austausch zu einem bestimmten Themenschwerpunkt. Interessierte können bei allen oder auch nur bei einigen dieser Aktivitäten einsteigen, oder einfach mal unverbindlich vorbeischauen.
Reinschnuppern kann man auch gut auf:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/straffrei.htm
Tod und Sterben: persönliche Austauschrunde
8.9.11., 17.30, Berlin
Wurmkompost zu Hause
6.9.11., 11.00, Berlin
Die städtischen Bio-Tonnen sind oft mit allem möglichen befüllt, leider. Außerdem müssen sie mit dem LKW abgeholt werden. Wie wäre es, wenn wir gleich im Haus kompostieren würden, und die entstehende Erde für Kräuter vor dem Fenster verwenden und Tomaten im Nachbarschaftsgarten verwenden?
Wir haben uns probehalber einen Wurmkomposter angeschafft, stellen ihn zu Besichtigung aus und teilen unsere Erfahrungen. siehe auch http://www.wurmwelten.de
Kiezgarten Charlottenburg
27.8.11, 15.00, Berlin
http://blog.kiezgarten-charlottenburg.de/#home
Wikipedia Einschulung
26.8.11, 18.00, Berlin
Transition Town Charlottenburg
18.8.11, 18.00, Berlin
How can our response to peak oil look more like a party than a protest march?
permaculture and more...
http://transitionculture.org www.transitionnetwork.org
Kiezgarten Charlottenburg
12.8.11, 18.00, Berlin
http://blog.kiezgarten-charlottenburg.de/#home
Geldfreier Reichtum
10.8.11, 18.00, Berlin
im Rahmen der Aufbruch-Gruppe Berlin. www.anders-besser-leben.de
Wo entsteht Wohlstand? Wo entsteht das, was menschliches Leben
ermöglicht und lebenswert macht? Wie viel Reichtum jenseits des Geldes
gibt es derzeit - sehen wir ihn? Geben wir ihm gleichviel Raum und
Gewicht wie dem in Geld bewerteten Reichtum? Oder verwindet er
tendenziell in der Unsichtbarkeit; in unserer eigenen Wahrnehmung, in
der gesellschaftlichen Wertschätzung, und im politischen Diskurs? Die
Sichtbarmachung dieser Lebensbereiche kann uns zu neuen Visionen
inspirieren, und mein eigenes Weltbild und Lebensgefühl ebenso verändern
wie mein politisches Denken. Ich möchte dazu ein paar Grundüberlegungen
sowie konkrete Beispiele vorstellen.
Transition Town Charlottenburg
4.8.11, 18.00, Berlin
http://transitionculture.org http://www.transitionnetwork.org
Brennesselpflücken
11.6.11, 11.00, Berlin
Liebe Transitiongartenmenschen,
wir haben noch nicht gesät, aber wir ernten doch! Das Blattgemüse ist reif. Schon seit April, recht eigentlich. Ich hab aber heuer noch gar nicht geerntet. Doch jedesmal, wenn ich im Schlossgarten an diesen riesigen Brennesselbeeten vorbeigehe, denke ich - hm! herrlich! Und da Alnatura zur Zeit kaum regionales Gemüse aufzutreiben scheint - schreiten wir zur Selbsternte! Ich bin morgen Samstag um 11.00 beim Springbrunnen im Schlosspark, ausgestattet mit Kübel, Schere und Handschuhen. Wenn ich da wen von Euch treffe - um so schöner. :-)
Und wenn's besonders schön ist, könnten wir's ja am nächsten Wochende noch mal machen, evt mit anschließendem gemeinsamen Kochen und Verspeisen der Leckerlis. (Übrigens: im Schloßgarten gibt es auch köstliche rotsaure Johannisbeeren, wohl zur vor-Ort-Verkostung, nicht zum Mitnehmen) liebe Grüße jedenfalls, und Mahlzeit!
Ökodorf 1020 Wien
24.5.11, 18.30, 1020 Wien
Ich hab schon oft überlegt, in eine Gemeinschaft oder ein Ökodorf zu ziehen, um mit Leuten ähnlicher Wellenlänge im Alltag ganz leicht Dinge tun zu können, die allein zu anstrengend wären. Dazu müssten wir räumlich nahe zusammen leben, dachte ich. Jetzt scheint mir: wir leben schon räumlich nahe zusammen! Ich wusste es bloß nicht! Wer weiß schon, wer im Haus gegenüber wohnt; oder gar vorn an der Ecke? Oft weiß ich's ja nicht mal vom eigenen Haus. Und doch gibt es einen Haufen Kleinigkeiten, die ich schon immer machen wollte und die mir leichter fallen würden, wenn's da eine zweite oder dritte Person gäbe, die einfach mitmacht oder schon weiß, wie's geht, oder mal anfängt.
z.B. Gärtnern am Balkon oder im öffentlichen Raum;
z.B. endlich auf Ökostrom umsteigen;
z.B. Kompostieren (sogar in der Wohnung? ohne dass es stinkt?)
z.B. Verschenke-Kisten vorm Haus aufstellen;
z.B. gemeinsam im Freien frühstücken;
z.B. Hilfe beim Fahrradreparieren (das alte im Keller ...)
z.B. zusammen Filme anschauen;
z.B. multikulturell feiern;
z.B. bei Urlaub die Blumen gießen;
z.B. Mini-Polit-Aktionen im Grätzl machen;
z.B. Begegnungsräume schaffen
z.B. auch mal mit Kindern ...
Oder auch einfach nur zu wissen, dass im Haus gegenüber und vorn am Eck richtig nette Leute wohnen, die sich für ähnliche Dinge interessieren wie ich; oft reicht auch das schon aus. Um all diese tollen Dinge erfahren zu können, schlage ich vor, dass wir uns mal zu einem lockeren Teetrinken treffen.
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
9.5.11, 18.00, 1080 Wien
Transition Town Charlottenburg
7.5.11, 18.00, Berlin
Restorative Justice und Alternativen zu Strafe
28.3.11, 18.00, 1080 Wien
Gutes Leben weltweit!
8.3.11., 19.00
Hauptbücherei, Veranstaltungssaal, 3. Stock, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien.
Das von indigenen Völkern in vielen Regionen ausgearbeitete und gelebte uralte Weltbild, in dem der soziale Fortschritt, die psychische Zufriedenheit, die spirituellen Werte und die Harmonie in der Beziehung zwischen Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen, steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Südwind-Magazins.
An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Nicole Lieger, Christian Felber, Werner Hörtner, Gottfried Kühbauer. Irmgard Kichner, Chefredakteurin des Südwind-Magazins: Moderation des Abends.
Transition Town Charlottenburg
28.2.11, 18.00, Berlin
http://transitionculture.org http://www.transitionnetwork.org
"Zeitgeist: Moving Forward": Podiumsdiskussion zum Film
20.1.11, im Votivkino Wien
Währingerstrasse 12, 1090 Wien
Filmstart: 18h
Start der Podiumsdiskussion: 21h
Solidarische Ökonomie - Kooperation statt Konkurrenz
RADIOKOLLEG ZUM MITREDEN
Subsistenzwirtschaftliche Projekte, komplementäre Währungen, gerechter
Handel, Genossenschaften, unterschiedliche Modelle demokratischer Betriebs-
führung, Initiativen, die Wissen und Software im Internet frei zur Verfügung
stellen, ethisches Banking - alles das umfasst der Begriff einer anderen, einer
„solidarischen Ökonomie“. Ihre Kernbotschaft: Kooperation statt Konkurrenz,
Gemeinwohl statt Wettbewerbslogik, Existenzsicherung statt Gewinnmaximierung.
Prinzipien, die voraussetzen, dass die Wirtschaft dem Menschen und
nicht der Mensch der Wirtschaft zu Diensten ist. Auf welchen Traditionen und
Grundsätzen basiert „solidarische Ökonomie“? Ist das Prinzip der Kooperation
„widernatürlich“ oder „dem Menschen innewohnend“? Was braucht es, um
sich aus der Nische in die Mitte der Gesellschaft zu bewegen.
Elisabeth Ohnemus, die Gestalterin des Radiokollegs „Solidarische Ökonomie“
(03.05. – 06.05, 09:05 Uhr, WH 22:15 Uhr Ö1) und Ina Zwerger, Leiterin
der Sendereihe, laden zum Mitreden ein.
Die Interviewpartner/innen, die sich der Diskussion stellen:
> Markus Auinger, Mitorganisator des ersten österreichischen Kongresses
„Solidarische Ökonomie“
> Christian Felber, Mitbegründer von Attac Österreich
> Gernot Jochum Müller, Obmann des Talentetauschkreises Vorarlberg
> Nicole Lieger, Politologin mit Fokus „Politik der Anziehung“
Das Motto lautet „Diskurs im Viertelstundentakt“. Nach einem Input der
Expert/innen kommen jeweils die Zuhörer/innen zu Wort.
DO 06.05.10 – 19:30 Uhr – Eintritt frei
ORF Kulturcafe, Argentinierstraße, 30a, 1040 Wien
Internet: oe1.orf.at
Live-Stream: radiokulturhaus.ORF.at,
twitter.com/radiokolleg_mit
Reihe: Politik der Anziehung / praktische Menschenrechtsarbeit II
19.4.10, 17.00-19.30, 1010 Wien
Was hilft uns beim visionären Denken?
15.4.10, 18.30-20.00,
Was uns an der momentanen Gesellschaft nicht gefällt, wissen wir vielleicht – aber wie kommen wir zur Vorstellung dessen, wie wir es haben wollen? Tipps und Inspirationen mit Praxisbezug.
Volkshochschule Penzing
14., Linzer Straße 146
Tel: 914 22 55, Fax: 911 25 39
E-Mail: office@vhspenzing.at
Web: www.vhspenzing.at
€ 5,00, bitte bei der VHS anmelden.
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsvorschläge
Innovation in Recht und Gesellschaft
14.4.10, 18.30-20.00, 1020 Wien
Kann es eine gefängnislose, vielleicht sogar eine straffreie Gesellschaft geben? Diese Vision wird hier ebenso vorgestellt wie ein Mosaik an konkreten Schritten und Maßnahmen. z.B: Wie funktioniert Wiedergutmachung? Was muss überhaupt verboten sein? Was haben freie Schulen damit zu tun? Wie können Menschen lernen, miteinander auszukommen?
Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung
2., Praterstern 1
Tel: 216 19 62 Fax: 214 89 18
E-Mail: office@jud-institut-wien.at
€ 5,00, bitte beim Institut anmelden.
Reihe: Politik der Anziehung / praktische Menschenrechtsarbeit II
12.4.10, 17.00-19.30, 1010 Wien
Reihe: Politik der Anziehung / praktische Menschenrechtsarbeit II
22.3.10, 17.00-19.30, 1010 Wien
Politik der Anziehung
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
16.3.10, 19.00-20.30, 1150 Wien
Wenn ich mich für eine Gesellschaft einsetzen will, die freundlich, offen und angenehm ist, kann ich eine Form des Engagments finden, die selbst auch freundlich, offen und angenehm ist? Wie kann politische und zivilgesellschaftliche Arbeit aussehen, die auf Verbundenheit, Füllebewusstsein, Leichtigkeit und dem Bewusstsein der eigenen Schaffensmacht beruht?
Volkshochschule Rudolfsheim-Fünfhaus
15., Schwendergasse 41, Tel: 893 60 85/ 15 oder 16
E-Mail: office@vhs-15.at
€ 5,00, bitte bei der VHS anmelden.
Reihe: Politik der Anziehung / praktische Menschenrechtsarbeit II
15.3.10, 17.00-19.30, 1010 Wien
Veranstaltungsreihe
Politik der Anziehung - praktische Menschenrechtsarbeit II
Wie kann ich, während ich politisch tätig bin, Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit erleben, und anderes, das ich mir ja auch für eine zukünftige Gesellschaft wünsche? Was heißen Liebe und Verbundenheit für politisches Arbeiten? Welche neuen Potentiale erschließen sich, wenn wir die Welt als konstruiert begreifen, als wesentlich durch die Kraft unserer (individuellen und kollektiven) Gedanken erschaffen?
Dazu möchte ich sowohl gedankliche Grundzugänge vorstellen als auch praktische Anwendungsbeispiele.
Ab 15. März biete ich dazu einen fortlaufenden Kurs an, an der Uni Wien, aber offen (und kostenlos) für alle Interessierten. Termine:
Montags von 17.30-19.00
am 15.3., 22.3., 12.4., 19.4., 3.5., 10.5., 17.5., 31.5., 7.6., 14.6., 21.6.
Ort: Seminarraum SEM61, Juridicum 6.OG, Schottenbastei 10 – 16, 1010 Wien
Die Montags-Treffen werden dabei ein Zusammenspiel von Input und persönlicher Diskussion in Kleingruppen werden. (Ausnahme: Am 7.6. wird die performance "man(n) wird mensch" von Stefan und Philipp Lirsch live aufgeführt.) Zusätzlich möchte ich auf einige ergänzende Angebote hinweisen, die die verbale Reflexion um eine Erfahrungskomponente bereichern können, und wo Methoden aus psychotherapeutischen, kreativen oder spirituellen Kontexten stärker einfließen.
An den Montagen vorgestellte Stränge beinhalten:
- Quellen und Ausrichtung:
Liebe, Leichtigkeit, Verbundenheit & Co.
- Konstruktivismus:
neues Realitätsverständnis bringt neuen Handlungspielräume
- Was Energie bekommt wächst
Hinwenden zum Positiven
- Vision:
Visionen finden, aus der Vision agieren
- Die Veränderung sein, die ich sehen will:
Einheit von Ziel und Mittel
- Verbindung von Individuellem und Kollektivem;
von Innen und Außen; von Theorie und Alltagspraxis; von Körper, Seele und Geist
- eigene Räume schaffen
selber anfangen, eigene Macht entdecken
- Räume anderer respektieren
Pluralismus
Was hilft uns beim visionären Denken?
12.3.10, 18.30-20.00, 1130 Wien
Was uns an der momentanen Gesellschaft nicht gefällt, wissen wir vielleicht – aber wie kommen wir zur Vorstellung dessen, wie wir es haben wollen? Tipps und Inspirationen mit Praxisbezug.
Volkshochschule Hietzing
13., Hofwiesengasse 48
Tel: 804 55 24/0, Fax: 804 97 29
E-Mail: office@vhs-hietzing.at
Web: www.vhs-hietzing.at
€ 5,00, bitte bei der VHS anmelden.
Politik der Anziehung
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
10.3.10, 19.00-20.30, 1090
Wenn ich mich für eine Gesellschaft einsetzen will, die freundlich, offen und angenehm ist, kann ich eine Form des Engagments finden, die selbst auch freundlich, offen und angenehm ist? Wie kann politische und zivilgesellschaftliche Arbeit aussehen, die auf Verbundenheit, Füllebewusstsein, Leichtigkeit und dem Bewusstsein der eigenen Schaffensmacht beruht?
Volkshochschule Nordwest
9., Galileigasse 8
Tel: 317 52 43, Fax: 317 52 43/37
E-Mail: info@alsergrund.vhs.at
€ 5,00, bitte bei der VHS anmelden.
Politik der Anziehung
10.2.10, 19.00, Berlin
Meerbaumhaus (gegenüber S-Bahn Tiergarten); Siegmundshof 20.
bei "Aufbruch": www.anders-besser-leben.de
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
Wenn ich mich für eine Gesellschaft einsetzen will, die freundlich, offen und angenehm ist, kann ich eine Form des Engagments finden, die selbst auch freundlich, offen und angenehm ist? Wie kann politische und zivilgesellschaftliche Arbeit aussehen, die auf Verbundenheit, Füllebewusstsein, Leichtigkeit und dem Bewusstsein der eigenen Schaffensmacht beruht?
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Resümee
9.12.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 52
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Systemwandel: Beispiel freie Schule
2.12.09, 14.00-17.30, Wien; Juridicum Sem 44
Politik der Anziehung
25.11.09, 18.00, Wien,
VHS 1030, Hainburgerstr. 29
Kann politisches Engagement achtsam und liebevoll sein?
Wenn ich mich für eine Gesellschaft einsetzen will, die freundlich, offen und angenehm ist, kann ich eine Form des Engagements finden, die selbst auch freundlich, offen und angenehm ist? Wie kann politische und zivilgesellschaftliche Arbeit aussehen, die auf Verbundenhiet, Füllebewusstsein, Leichtigkeit und dem Bewusstsein der eigenen Schaffensmacht beruht?
(Kostenbeitrag 7,5 €)
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
kooperative Kommunikation, kompetente Menschen
11.11.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 52
Ohne Geld ka Musi?
Wahrnehmung und Wertschätzung (geld-/struktur-)freier Bildung
Uni Wien, Audimax: Sa, 7.11., 17.00
Selbstbestimmtes Lernen gibt es in großem Ausmaß auch außerhalb von
Universitäten, Schulen und anderen formalisierten Einrichtungen. Dies
nicht wahrzunehmen, führt zu einer Marginalisierung und wahrscheinlich
einer realen Schrumpfung selbstorganisierten Lernens. Deshalb wäre es
wichtig, diesen Sektor bei bildungspolitischen Diskussionen mit im Blick
zu haben. Entscheidungen zwischen verschiedenen
Gesellschaftskonzeptionen (wie formalisiert und zentralisiert, wie
spontan und vielfältig, wie monetarisiert, wie vereinheitlicht...)
werden dann nicht mehr bloß implizit, sondern bewusst getroffen, und der
Raum für Abwägung und Diskussion wird eröffnet. Auch die Erzeugung
künstlicher Knappheit kann so eher vermieden werden, und mit ihr die
Folgeprobleme in der Verwaltung der Knappheit.
wissenschaftliches Schreiben:
persönlich, ganzheitlich, konstruktivistisch?
Uni Wien, Campus, C1, Do 5.11., 14.00
Wie verändert sich wissenschaftliche Praxis, wenn ich versuche,
konstruktivistische Zugänge umzusetzen? Wenn ich mich selbst als
Menschen, mitsamt meiner Gefühle und persönlichen Erfahrungen sichtbar
machen möchte? Wie kann ich in wissenschaftlichen Texten von mir selbst
sprechen, und auch reflektieren, dass ich alles Sein und alles
menschliche Wissen für zusammengehörig und ineinanderfließend halte?
Welche Formen des Schreibens führen mich zu mir selbst, in welchen
verliere ich mich eher? Was hilft mir, Paradigmen zu hinterfragen, und
eventuell auch zu wechseln, auch in meiner gelebten Praxis?
hier ein text dazu:
http://homepage.univie.ac.at/nicole.lieger/pda/epis.pdf
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Legalisierung
4.11.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 34
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Restorative Justice II
28.10.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 41
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
Restorative Justice I
21.10.09, 14.00-18.00, Wien; Juridicum Sem 34
Utopische Romane - Lesekreis
16.10.09, 19.00, 1020 Wien, Lilienbrunngasse 5/23
erstes Treffen zum Kennenlernen, Bücher anschauen und Austauschen von Lese- und Gesprächswünschen. Die Bücher von der Liste werden großteils da sein, wer noch andere mitbringen will, gerne.
hier gibt's die kommentierte Vorschlagsliste

alle Interessierten herzlich willkommen!
Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze
14.10.09, 14.00-17.00, Wien, Juridicum Sem 52
Visonen bilden - Politik der Anziehung. Politische Bildung zum Anfassen
zum Tag der Weiterbildung - Erwachsenenbildung Salzburg
18.9.09, 16.00, Salzburg
Wiese statt Krise. In Alternativen denken
16.9.09, 15.00, Graz
Arbeit & Kooperation; Selbstbestimmung & Freude
16.9.09, 19.00, Graz
Open Space: neue Zugänge zu Symposien, zu Arbeit, zum Leben
11./12.9.09, Nationalpark Thayatal, Tagung: Strömungen
Bruttonationalglück - wo entsteht, was menschliches Leben erhält und bereichert?
8.9.09, 20.00, Meran / Südtirol
Politik der Anziehung
14.9.09, Dresden
Politik der Anziehung: Kollektive Intelligenz
30.8.09, 19.00, Wien
Politik der Anziehung und ganzheitlicher, konstruktivistischer Wissenschaftsbegriff
6.8.09, 17.00, Wien. Artikel: PDF
Straffreiheits-Cafe
29.7.09, 19.00 Lilienbrunngasse 5 (oder Donaukanal)
Lockere Runde im Anschluss an die Veranstaltungsreihe "Muss Strafe sein? - Alternativen und Lösungsansätze" zum gemeinsamen Nachdenken, wer wie gern weiter etwas in diese Richtung tun möchte.
Politik der Anziehung:
Kann man beim Universum Weltfrieden bestellen?
Positives Denken und politische Veränderung
Das Gesetz der Anziehung und die Kraft positiven, schöpferischen Denkens werden oft als Hilfsmittel auf dem Weg zu individuellem Glück empfohlen. Wie weit kann so ein Zugang auch umgelegt werden auf die kollektive Ebene? Können wir uns statt eines vollen Bankkontos auch Weltfrieden wünschen, gesunde Umwelt und Fülle für alle? Wenn ja, wie geht das?
Dazu möcht ich gern einen Themenabend (mit Input) machen:
am Freitag, den 24.Juli, 19.00
im Lolligo, Fischerstiege 4, 1010 Wien

Lilienbrunngasse 5/23, 1020 Wien
Zweites Gruppentreffen, je nach Wunsch der Anwesenden mit Input von mir, allgemeinem Gruppenaustausch...
Jedenfalls mit Tee, Keksen, Eis... :-)
Dazukommen ist möglich, auch für Leute, die beim ersten Treffen nicht dabei waren. Ganz Neue bitte mich vorher kontaktieren - Danke!

Politik der Anziehung
Kommunikation durch Sein
7.7.09, 19.00, Wien
Lolligo, Fischerstiege 4, 1010 Wien
Diesen Sommer möchte ich mich einer intensiven Schreibphase zur „Politik
der Anziehung“ widmen, und würde mich freuen, wenn es parallel dazu
immer wieder Gesprächsrunden mit ähnlich gesinnten Menschen gäbe.
Diese könnten dann den einen oder anderen Aspekt freudvoller Politik
und ganzheitlichen Wirkens aufgreifen und stärker in die Tiefe gehen.
Das Format können wir gemeinsam entscheiden. Ich biete gerne an,
Impulsreferate zu halten, die dann in allgemeinen Austausch übergehen,
aber andere Abläufe sind auch möglich. Jedenfalls sollte das ganze in
einer netten, angenehmen Atmosphäre stattfinden, spannend und
entspannend sein bzw uns einfach richtig Spass machen.
Ich schlage vor, wir treffen uns im Lolligo, wo wir herumknotzen und
nebenher knabbern können; spätere Termine können ja evt auch im Freien
stattfinden.
Hier ein Vorschlag für einen ersten Termin:
Politik der Anziehung
Subthema: Kommunikation durch Sein
Ein Zugang zu politischer Veränderungskraft baut darauf auf, dass wir
selber möglichst das leben und verkörpern, was wir in der Gesellschaft
sehen wollen, und dadurch diese Idee auch weiter verbreiten. Wie viel
Kraft hat so ein Zugang? Wie funktioniert das in der Praxis? Welche
Erfahrungen haben wir damit gemacht, welche Potentiale sehen wir, welche
Methoden oder Tipps können wir uns dazu weitergeben?

7Generationen
Symposium
29.5. - 2.6.09, Herzogenburg, www.7generationen.at

What
is work and where does wealth come from?
26. - 29.5.09, St. Virgil, Salzburg
Decent Work and UnemploymentInternational Conference
King's College London and University of Salzburg

Die Welt ohne Geld existiert bereits - geldfreie Wertschöpfung im Dorf
25.5.09,
19.30, Tarsdorf (Slzbg)

Arbeit, Spiel und die Welt ohne Geld
12.3.09, 19.00
bei: Tauschkreis Graz.
Raiffeisenhof, Krottendorferstr. 81, Graz
http://talente-tausch-graz.heim.at
Ein großer Teil der Wertschöpfung, auch heute in Europa, geschieht außerhalb der Geldkreisläufe und außerhalb des BIP. Eine erweiterte und realistischere Sichweise kann uns helfen, Vorhandenes zu erkennen, zu schätzen und zu nutzen.
Neue Denkmuster können neues Potential eröffnen. Vielleicht möchten wir Begriffe wie Arbeit und Leistung in den Hintergrund treten lassen, und Spielen, Freiwilligkeit und Füllebewusstsein in den Vordergrund? Ist das argumentierbar, ist das real lebbar, und wenn ja, wie?

Muss Strafe sein - Alternativen und
Lösungsansätze
Die
Lehrveranstaltung ist öffentlich zugänglich; alle
Interessierten sind herzlich
eingeladen. Die Nachmittage können auch einzeln besucht werden,
der
Zusammenhang erschließt sich allerdings wohl besser beim Besuch
der ganzen
Reihe. Die Nachmittage bestehen üblicherweise aus einer Mischung
von
Vortrag/Input und Diskussion in Kleingruppen.

Begrünungstreff - Permakultur in der Stadt
am Mittwoch 11.März ab 18.00
im Kukuma-Kaleidoskop in der Schönbrunnerstr.91, 1050 Wien
treffen wir uns zum ersten Mal, um zu sehen, wohin uns die Lust trägt beim Thema Stadtbegrünung, Guerilla Gardening, Permakultur in der Stadt, freies Gärtnern...
Manche von uns wollen Kräuterkistl am Fensterbrett oder Innhofbegrünung, manche haben Zugang zu einem Garten oder Feld, manche möchten ungenützte Baulücken bepflanzen...
Wir haben ein breites Spektrum an Interessen und Ressourcen (von Zeit & Lust bis zu langjähriger Erfahrung) und möchten gerne einmal schauen, welche gemeinsamen Initiativen daraus vielleicht erwachsen möchten.
"Wir" sind derzeit eine lose Gruppe von Menschen, die sich bei Veranstaltungen oder anderswo für das Thema interessiert haben und gerne selbst in Wien in der einen oder anderen Weise gärtnern und pflanzen möchten. Diese Einladung kann daher gerne auch an weitere ähnlich gesinnte Leute weitergeleitet werden :-)

Die Welt ohne Geld existiert bereits
20.-22.2.09,
Boku, Wien
Was nicht mit Geld bewertet und über Markt oder
Staat gehandelt
wird verschwindet derzeit in der Unsichtbarkeit; in unserer eigenen
Wahrnehmung, in der gesellschaftlichen Wertschätzung, und im
politischen Diskurs.
Die Sichtbarmachung dieser Lebensbereiche kann uns zu neuen Visionen
inspirieren und den politischen Diskurs ebenso wie die
gesellschaftliche Realität verändern.
Zu den Inhalten des Workshops siehe die Rubrik „Arbeit und Wirtschaft“ auf dieser Website.
Zum Kongress siehe: http://www.solidarische-oekonomie.at

Bruttonationalglück -
Gedankenanstöße für die politische Diskussion in Europa
Unmessbares Glück und geldfreies Wirtschaften
31.1.2009
im Rahmen der Tagung "Bruttonationalglück", St.Virgil,
Salzburg
Programm


Politik der Anziehung
22.1.09, ca 13.00, Wien
L.Boltzmann Institut für
Menschenrechte
1010 Wien, Freyung 6, 1.Hof, Stiege II
Eine kleinere Anzahl von BIM-externen Personen kann auch zu diesem
Termin dazukommen.

Politik der Anziehung
15.1.09, 19.00, Wien
bei SOL Wien - Menschen für Solidarität, Ökologie, Lebensstil
Robert
Hamerlinggasse 7, 1150 Wien
Wie kann gesellschaftspolitisches Engagement aussehen,
das auf Freude,
Leichtigkeit und Offenheit beruht? Bei dem ich schon hier und jetzt
möglichst das spüre, verkörpere und ausstrahle, was ich
mir auch von einer zukünftigen Gesellschaft wünsche? Was
heißen z.B. Wertschätzung, Achtsamkeit und
Nicht-Dualität in der politischen Analyse und Arbeit? Sind
Einladungen und Angebote wirkungsvolle Mittel des gesellschaftlichen
Wandels? Werden wir die Veränderung sein, die wir in der Welt
sehen wollen? Welche Kraft hat Anziehung, welche Gestaltungsräume
eröffnet ein konstruktivistischer Zugang? Können Bestellungen
beim Universum auch Weltfrieden
beinhalten?
Verschiedene Ansätze zu politischem Arbeiten mittels Freude,
Leichtigkeit und Anziehung werden vorgestellt, als Basis für einen
gemeinsamen Austausch.

Übungsgruppe Realitätserschaffung
halboffene Übungsgruppe - bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen!
zu Kommunikation, Spiritualität und konstruktivistischer Welterschaffung :-)
Grundidee der Übungsgruppe ist, dass wir uns unsere Wirklichkeit, die wir leben und erleben, aus eigener Macht kreieren. Wenn wir also lernen, die Kraft unseres Denkens auf sinnvolle Dinge zu lenken, then..."we can be the change we want to see in the world!" Dabei geht es uns um die persönliche und um die kollektive/politische Ebene.
Wie wir das genau angehen wollen würde ich gerne bei den ersten Vorab-Treffen gemeinsam besprechen.
Hier ein erster Versuch einer Beschreibung:
Wir gehen aus von einem konstruktivistisches Weltverständnis: Die Wirklichkeit kann man sich vorstellen als eine Ansammlung von Geschichten, die wir uns erzählen, und in denen wir leben.
Zu jeder Situation gibt es eine Fülle von möglichen Geschichten, die auf die Situation passen und die wir erzählen könnten; durch die (bewusste oder unbewusste) Entscheidung für eine bestimmte Geschichte etnscheiden wir uns für eine bestimmte Variante von Wirklichkeit; diese Entscheidung beeinflusst unser unmittelbares Empfinden, unsere Handlungen und auch die weiteren Geschehnisse und Reaktionen.
Aus diesem Verständnis heraus wollen wir bewusst üben, Geschichten zu erzählen, die wohltuend und heilsam sind. Wir wollen Geschichten erzählen, in denen wir selbst gut wegkommen, in denen die anderen gut wegkommen, und in denen die Welt gut wegkommt. Geschichten, die liebevoll sind, und die dazu beitragen, uns selbst zu die Welt so zu erschaffen, wie wir es uns wünschen. Auch Kommunikation mit anderen Menschen ist immer eine Mitteilung über die Welt an uns selbst.
Auch wenn wir grundsätzlich glauben, dass es solche Geschichten immer gibt, entstehen derzeit noch manchmal Situationen, zu denen uns partout keine einfällt. Oder es kommt vor, dass sich andere Geschichten aufdrängen, Geschichten von der Art, wie wir sie schon oft erzählt haben, und eigentlich nicht mehr weiter erzählen möchten. Unter anderem deswegen wollen wir gemeinsam üben. Wir wollen uns selbst erinnern und einander teilhaben lassen an all den schönen Geschichten, die wir bereits leben, an den Ideen, Entwicklungssträngen und Hilfsmitteln, mit denen wir gerade experimentieren. Wir verstehen uns dabei grundsätzlich selbst als handlungsmächtig und gestaltend.
Geschichten „erzählen“ in diesem Sinne findet nicht nur auf einer verbalen oder gedanklichen Ebene statt. Wir suchen Geschichten, die wir als authentisch und stimmig empfinden. Das führt uns zu einem umsichtigen Prozess der Suche, des Abtastens dessen, was wir als authentisch erleben können, und wo wir Entwicklungspotential in unserem Erleben sehen und pflegen möchten.
Des weiteren geht es darum, dass die Geschichten jene Kraft entfalten, die es ermöglicht, in ihnen als Wirklichkeit zu leben. Dazu füllen wir sie mit Emotion, mit Intuition, mit Detail, mit Gemeinschaftlichkeit, mit Wiederholungen, mit Alltagsroutine... Auch im Kleinen erzählen wir Geschichten nicht nur durch Worte, sondern z.B. auch durch Körperhaltung, Mimik, Stimmführung, Tonfall, Pausen. Dazu gibt es verschiedene Vorschläge, Hilfsmittel und „Techniken“. All das kann Teil unserer gemeinsamen Übungspraxis sein.
Die Übungen folgen dabei immer dem Grundgedanken „Was Energie bekommt wächst“. D.h. wir wenden uns immer dem zu, wo wir uns hinbewegen wollen, nicht dem, von dem wir uns wegbewegen wollen.
Was wir konkret an unseren gemeinsamen Abenden tun wollen ist noch gestaltbar. Ein Vorschlag wäre, dass mal die eine, mal der andere Impulse einbringen aus dem, was sie bewegt, was für sie hilfreich war, oder was sie gerade ausprobieren.
Inspirationsquellen können umfassen:
Konstruktivismus
New Thought (Kurs in Wundern, The Secret, Bestellungen beim Universum...)
Kommunikationsschulen (Gewaltfreie Kommunikation, Dialog...)
Buddhistische Philosophie
Mediationspraktiken
Körperarbeit, Tai Chi, Stimmübungen
Rollenspiel
und vieles andere mehr...

Politik der Anziehung (in:Unsichtbare Intelligenz)
20.-21.11.08, Graz
Neue Galerie, Sackstraße 16
Wiki und Kollaboratorium: http://unsichtbareintelligenz.mixxt.at
Nicole Lieger beschäftigt sich in ihren Arbeiten
einerseits mit
Wertschöpfung im geldfreien Raum, andererseits mit möglichen
neuen
Formen von politischem Engagement. Dabei stellt sich auch die Frage,
wie weit unsere Utopien bereits ins Hier und Jetzt geholt werden
können. Wo können wir eigene Kraft und Gestaltungsmacht
(wieder-)entdecken? Wo, wie und wie weit können sich die Werte,
die
unsere gesellschaftliche Utopie prägen, schon in unserem heutigen
Erleben und Handeln ausdrücken, und unser Einwirken auf das
Kollektive
prägen?
Achtsamkeit, Gelassenheit, Nicht-Dualität, Verbundenheit, Liebe,
Offenheit, Vielfalt, Freude, eigene Kraft, Füllebewusstsein,
Kooperation und Ganzheitlichkeit sind Beispiele für zentrale Werte
einer Subkultur, die sich oft im Kontext von Spiritualität und
Persönlichkeitsentwicklung zusammenfindet. Dort liegt der Fokus
jedoch
häufig auf dem einzelnen Menschen, eine mögliche Gestaltung
von
Rahmenbedingungen wird selten thematisiert.
Nicole Lieger zeigt Wege auf, wie diese grundlegenden Werthaltungen
sich in politischem Handeln ausdrücken könnten, sowohl in
bereits
vorhandenen Beispielen und Ansätzen, als auch in darüber
hinaus
gehenden Entwürfen. Von Solidarökonomie bis zu
Regenbogenparade und
Queer Community spannt sich dabei der Bogen, von Parteipolitik wie der
IP-Schweiz über Tiefenökologie bis hin zu
Gestaltungsmöglichkeiten, die
sich aus einer konstruktivistischen Weltsicht ergeben. Die Kraft der
Vision, des Perspektivenwechsels und der (diskursiven)
Realitätsgestaltung könnten in neuem politischen Handeln zur
Entfaltung
kommen.

Politik der Anziehung
4.10.08, Schloss Wetzlas
im Rahmen von Keine_Uni

Solidarische Ökonomie und
Grundeinkommen
17.9.08,
18.00, Wien
im Rahmen der Woche des Grundeinkommens

Politik der Anziehung
19.7.08, 10.00, Steyr / OÖ
Wie kann gesellschaftspolitisches Engagement aussehen, das auf Freude, Leichtigkeit und Offenheit beruht? Bei dem ich schon hier und jetzt möglichst das spüre, verkörpere und ausstrahle, was ich mir auch von einer zukünftigen Gesellschaft wünsche? Was heißen z.B. Wertschätzung, Achtsamkeit und Nicht-Dualität in der politischen Analyse und Arbeit? Sind Einladungen und Angebote wirkungsvolle Mittel des gesellschaftlichen Wandels? Müssen wir die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen? Welche Kraft hat Anziehung, und wie können wir sie nützen? Können Bestellungen beim Universum auch Weltfrieden beinhalten?
Verschiedene Ansätze zu politischem Arbeiten mittels Freude, Leichtigkeit und Anziehung werden vorgestellt, als Basis für einen gemeinsamen Austausch.
Workshop im Rahmen der Sommerakademie von attac: www.attac.at/soak08.html

Solidarökonomie zum Selbermachen
18.7.08, 15.00, Steyr / OÖ
Wie lassen sich solidarökonomische Prinzipien und Handlungsweisen in meinen Alltag integrieren, auch jetzt schon, wo das ganze sonstige System noch so ist wie es eben gerade ist? Auch wer derzeit nicht die Zeit und Energie hat, sich in (zusätzlichen) Projekten zu engagieren, kann Solidarökonomie in hundert kleinen Wegen in den Alltag integrieren und damit weitere Keimzellen einer neuen Gesellschaft schaffen.
Einige Ansätze dazu werden im workshop vorgestellt, ergänzt durch Erfahrungsberichte und Ideenaustausch aller Teilnehmenden.
Workshop im Rahmen der Sommerakademie von attac: http://www.attac.at/soak08.html

Spielen statt Arbeiten
5.7.08, 14.00, Markt Allhau / Bgld
Vom Leisten zum Leben, zu Freiwilligkeit, Fülle und der Sichtbarmachung geldfreien Reichtums.
Vortrag im Rahmen des SOL-Symposiums: Arbeit und Wohlstand teilen
http://www.nachhaltig.at/themen_symposium_naechstes.htm

Globales Teilen
4.-6.7.08, Markt Allhau / Bgld
Wie wird Wohlstand in verschiedenen Kulturen unterschiedlich wahrgenommen? Helfen entwicklungspolitische Projekte? Wem helfen sie? Und wem muss überhaupt geholfen werden? Oder helfen nur Veränderungen der Weltwirtschaftsstruktur? Welche Rolle spielt der "Global Marshall Plan"? Welche Konzepte bietet die "solidarische Ökonomie" an?
Arbeitskreis im Rahmen des SOL-Symposiums: Arbeit und Wohlstand teilen
http://www.nachhaltig.at/themen_symposium_naechstes.htm

Alternativen & Utopien: Associative Democracy
6.6.08, 19.00, Wien
Der Staat wird oft als abgehoben, fern, und autoritär-übergeordnet erlebt; nicht als eine Form solidarischer Selbstorganisation, mit der wir uns identifizieren.
Wie könnten wir die derzeitigen (positiven) Funktionen des Staates so organisieren, dass sie zum einen ermächtigend wirken und Selbstorganisation fördern, zum anderen einer größeren Vielfalt an Lebensentwürfen und Kulturen Platz bieten?
Einen Vorschlag dazu bietet Associative Democracy, ein altes Konzept, das derzeit u.a. von Paul Hirst wiederbelebt wird.
Kernpunkt dabei sind demokratische, selbstorganisierte Vereine, die Aufgaben wie Bildung, Krankenversorgung etc übernehmen. Anders als bei neoliberalen Modellen erfolgt die Finanzierung dabei unbedingt weiterhin über gesamgesellschaftliche Steuern (nicht über Beiträge der Betroffenen oder Spenden). Der Staat hebt die Steuern ein, und stellt Rahmenbedingungen ähnlich dem Vereinsgesetz, die die Formierung der Assoziationen erlauben. So können sich zB verschiede Schulmodelle in demokratischer Selbstverwaltung und Selbstgestaltung gründen. Jedes Kind bekommt einen Anteil aus den staatlich eingehobenen Steuern und bringt diesen Finanzierungsanteil an die jeweilige Schule mit.
Während das alte Vereinsgesetz eher die Gestaltung von Freizeit und „Privatleben“ der BürgerInnen im Auge hatte, geht es bei diesem Vorschalg darum, die Grundfunktionen des jetzigen Staates auf eine pluralistische, dezentrale, und selbstorganisierte Basis zu stellen.
Können wir uns das vorstellen? Ist das eine Vision, mit der wir etwas anfangen können?
Genaueres Ausmalen, Durchleuchten und Weiterfabulieren für alle Interessierten am
Freitag, 6. Juni, 19.00, in Lolligo, Fischerstiege 4-8, 1010 Wien

Welche Wirtschaft, welche Rechte?
wirtschaftliche & soziale Menschenrechte im 22.Jhdt.
23.5.08, 15.00, Wien
Der UN Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte geht im wesentlichen davon aus, dass Lohnarbeitsverhältnisse das Leben der Menschen bestimmen; die wirtschaftlichen Menschenrechte sind daher Recht auf bezahlten Urlaub, auf Gewerkschaftsgründung usw.
Jahrzehnte später werden in Hinblick auf die Situation indigener Völker Rechte ausgehend von ganz anderen gedanklichen Zugängen und materiellen Lebensrealitäten festgeschrieben.
Welche Visionen können die Entwicklung der Menschenrechte in den nächsten ein bis zwei Jahrhunderten prägen? Welche Ansätze bringen wir dazu schon heute ein?
Grundeinkommen; Eigenarbeit; Solidarökonomie…
Die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen stellt das Recht auf Leben in eine neue Perspektive, die der bedingungslosen materiellen Absicherung für alle Menschen.
Darüber hinaus rücken Selbstversorgung und geldfreie Eigenarbeit ins Blicklicht:
bei indigenen Völkern, bei der Tätigkeitsgesellschaft mit Grundeinkommen, bei „Neuer Arbeit“ und High-Tech-Eigenproduktion mit „Personal Fabricators“ im Sinne F.Bergmanns. Freie Software, Wikipedia und andere eröffnen Visionen neuer Wirtschaftsprinzipien wie der „participatory economics“ bei Michael Albert. Unter dem Titel der „Solidarökonomie“ werden zahlreiche konkrete Ansätze gesucht und erprobt, die ausgehend vom Bestehenden Alternativen und Weiterentwicklungen testen.
Was verbindet all diese Ansätze, wie informieren sie sich gegenseitig, und was bedeuten sie für unser Verständnis von Menschenrechten? Welche Arten des Wirtschaftens liegen unseren Interpretationen und Visionen von Menschenrechten zugrunde, welche Entwicklungen wollen wir zulassen oder andenken?
Solidarökonomie im Alltag
21.5.08, 19.00, Wien
Vortrag / Podiumsdiskussion im Rahmen der Buchpräsentation
„Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus“ (VSA-Verlag), Hrsg. Sven Giegold u. Dagmar Embsdorff
Zum Buch: Die Entwicklung einer neuen Armut, von der z. B. in Österreich eine Million Menschen betroffen sind, auf der einen Seite und das Entstehen eines einseitig verteilten Reichtums auf der anderen Seite erzeugen ein neues Interesse an Solidarischen Wirtschaftsformen. Selbstverwaltete Betriebe, Fairer Handel, Tauschringe, Genossenschaften und Initiativen für freies Wissen verbinden sich in vielen Ländern und Regionen zu einer neuen Bewegung. Die Dokumentation eines Solidarökonomen Kongresses in Berlin, der im November 2006 in Berlin stattfand, bietet einen Überblick über die theoretischen Grundlagen und praktischen Projekte der Solidarökonomie
Hauptbücherei der Stadt Wien, Urban Loritz Platz 2

praktische Menschenrechtsarbeit
18.5.08, 11.00, Wien

Politik der Anziehung
11./12.5.08, 15.00, St.Pölten
Workshop / Vortrag im Rahmen des 7generationen Symposiums; www.7generationen.at
Auch politische Arbeit kann von Freude und Leichtigkeit getragen werden, von Kooperation und Verbundenheit, von Humor, Lebenslust und Gelassenheit. Wut, Empörung und Verzweiflung müssen nicht sein, und Kampf ist nicht die einzig mögliche Metapher für politisches Handeln.
Die Politik der Anziehung entwirft neue Möglichkeiten politischer Arbeit, die von einer positiven, lebensbejahenden Grundstimmung getragen werden.
Dabei wird aus verschiedenen Strömungen geschöpft: Buddhismus; Konstruktivismus und Postmoderne;
New Thought (wie etwa in The Secret oder Bestellungen beim Universum); Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung; Multikulturalismus.
Grundlegender Tenor dabei ist, dass die von uns erlebte Wirklichkeit zu großen Teilen von uns selbst (individuell und kollektiv) erschaffen ist. Dass es uns daher frei steht, die Wirklichkeit so zu erschaffen, dass wir uns darin wohl fühlen. Dass es viel weniger Hindernisse im Außen und viel mehr Potential im Innen gibt als wir bisher vermutet haben.
Diese neue Art politischen Arbeitens verweist nicht mehr auf den goldenen Morgen nach vollendeter Revolution, sondern lässt uns im Hier und Heute, im gegenwärtigen Moment, das erleben und verkörpern, was wir auch von einer zukünftigen Gesellschaft erhoffen. Ziele und Mittel werden dabei kongruent, und persönliches Wohlbefinden korreliert mit politischer Effektivität.
Kostbarkeit Leben
9.-12.5.08, St.Pölten / NÖ
Wie werden Füllebewusstsein, Kooperation, Achtsamkeit und Lebensfreude zu konkreten wirtschaftlichen und politischen Praktiken? Wie äußert sich eine wertschätzende Verbundenheit mit allem Leben in meinem konkreten Alltag? Wenn wir aufhören, den Kapitalismus täglich neu zu erschaffen, was tun wir statt dessen, welche Erfahrungen gibt es damit, welche Vorhaben?
Gemeinsam wollen wir konkrete Wege erforschen, um eine neue Kultur von Gemeinschaft, Freiheit und menschlicher Würde Wirklichkeit werden zu lassen.
Dies soll sowohl den Inhalt als auch die Form unseres Symposiums prägen. Open Space hebt die Trennung zwischen „Podium“ und „Publikum“ auf und macht uns alle zu freien Mitgestaltenden. Geist, Gefühl und Körper bekommen Raum, während wir uns darin üben, eine Kultur des Von-Sich-Sprechens zu entwickeln. Im Bewusstsein unserer eigenen Kraft möchten wir unsere Handlungsmöglichkeiten als Einzelne und als Teil der Gesellschaft erforschen, und unser Leben als wunderbares Geschenk im Rahmen eines größeren Ganzen feiern.

Arbeit in Balance:
ausgewogene Jobs, egalitäre Bezahlung, Participatory Economy
7.5.08, 19.00, Wien
Derzeit scheinen manche Jobs alle Vorteile in sich zu vereinen: interessante Tätigkeit, gute Bezahlung, und hohes Ansehen. Andere Jobs vereinen dafür alle Nachteile: langweilige / gefährliche Tätigkeit, schlechte Bezahlung, wenig Ansehen.
Manche Menschen haben solche Jobs, andere solche.
Wäre es nicht sinnvoll, Jobbeschreibungen so zu verfassen, dass alle Menschen ein paar interessante und ein paar langweilige Tätigkeiten über haben, und alle Menschen daher auch Entfaltungspotential in ihrer Arbeit?
Außerdem, vielleicht ist es ganz angenehm, körperliche und manuelle Arbeit abzuwechseln, mal draußen zu sein und mal drinnen, mal mit Kindern zu spielen und mal emails zu lesen.
Im Leben eine Balance zwischen verschiedenen Tätigkeiten zu finden könnte vielleicht für alle bereichernd sein; und mit einer Angleichung an Wertschätzung einhergehen. Wie gehe ich persönlich damit um, und was wünsche ich mir gesellschaftlich?
Vielleicht sollte sich auch die Entlohnung angleichen?
Sind Studienjahre wirklich so unangenehm, dass Leute dafür noch ein Leben lang durch höheres Einkommen entschädigt werden müssen? Von Natur aus begabt zu sein ist ein grosses Glück - brauchen diese Glücklichen zusätzlich besonders viel Geld? Und sollen die, die am stärksten sind, am meisten vom gemeinsamen Kuchen abkriegen ("Verhandlungsmacht")? Oder wollen wir allen Menschen dafür geben, dass sie sich entsprechend ihren Fähigkeiten einbringen, und eine Stunde als eine Stunde bewerten?
Überlegungen in diese Richtung stellt z.B. Michael Albert an, der auch weit darüber hinaus gehende Vorschläge für ein neues Wirtschaftskonzept entwickelt hat: Parecon - Participatory Economy.
Eine Kurzdarstellung zu Parecon gibt es im Buch "ABC der Alternativen" sowie auf http://www.republicart.net/disc/aeas/index.htm und http://de.wikipedia.org/wiki/Parecon. Ganz viel Weiteres gibt es zB auf Michael Albert's Seite: http://www.zmag.org/parecon/indexnew.htm
persönlich-politischer Austausch am Mittwoch, 7.Mai, 19.00 im Attac Büro, Margaretenstr. 166

Solidarwirtschaft im umfassenden Sinn:
Was menschliches Leben möglich und schön macht.
28.4.08, 18.00, Wien
Vortrag bei der Präsentation des Dossiers „Solidarische Ökonomie“
Katholishce Sozialakademie
Wirtschaften, das auf Kooperation, Solidarität und Befriedigung
menschlicher Bedürfnisse ausgerichtet ist („Solidarische Ökonomie“)
existiert auch in unserer kapitalistisch geprägten Gesellschaft: in
der Eigenwirtschaft, im „dritten Sektor“, aber auch innerhalb der
Marktökonomie.
In verschiedenen (zeitlich begrenzten, aber auch dauerhaften)
Projekten wird solidarisches Wirtschaften international, aber auch in
Österreich in unterschiedlicher Weise gelebt und entwickelt.
Kann solidarische Ökonomie Prozessen entgegenwirken, die alles zur
Ware machen und Mensch wie Natur ausbeuten? Welche Strukturen fördern
solidarisches Wirtschaften? Worin liegen die Chancen und künftigen
Möglichkeiten, „anders“ und solidarisch zu wirtschaften?

We are family?
24.4.08, 19.00, Wien
Wir finden uns gesellschaftlich in einer Fülle von Beziehungs- und Familienformen:
Patchwork, Polyamory, Großfamilien, Kleinfamilien, schwule/lesbische Pärchen, Netzwerke...
Was bedeuten diese gesellschaftspolitischen Veränderungen, und welche Herangehensweisen können sich dabei als hilfreich erweisen? Welche Innovationen könnt's denn noch geben außer Homo-Ehe...?
ab 19.00 informelles Kennenlernen, Auskünfte über die Gruppe etc, ab 19.30 Themenabend
Im Cafe Standard, 1050 Wien, Margaretenstraße 63

praktische Menschenrechtsarbeit
19.4.08, 11.00, Wien

Alternativen und Utopien: Zeit, Zeitpolitik und Entschleunigung
8.4.08, 19.00, Wien

Polyamory in der Kommunikation nach außen
28.2.08, 19.00, Wien
Wie, wann und wo rede ich über Poly? Im Büro, Freundeskreis, bei Bekannten und Familie, Schule...? Auch im breiteren gesellschaftlichen Kontext: Was bedeutet es, nicht zu missionieren, sondern eine Idee als offenes Angebot, als möglichen Lebenszugang breiter bekannt machen zu wollen?
ab 19.00 informelles Kennenlernen, Auskünfte über die Gruppe etc, ab 19.30 Themenabend
Im Cafe Standard

Solidarität in der Praxis
21.2.08, 19.00, Wien
Wo ist es uns gelungen, Solidarität und nachhaltige Lebensweisen in unseren persönlichen Alltag zu integrieren?
Bücher mit theoretischen Tipps (zumindest zu Nachhaltigkeit) gibt es viele, doch der persönliche Austausch mit Menschen, die das real umsetzen, hat eine ganz eigene inspirierende Kraft.
Wir laden herzlich ein, die eigene Lebenspraxis anzuschauen, und ein oder zwei positive Beispiele herauszugreifen, die sich weitererzählen lassen.
Indem wir alle von unseren Erfahrungen berichten, von Zugängen und kleinen praktischen Dingen, schaffen wir eine Art Bauchladen, einen Tisch voller Ideen und Möglichkeiten, bei dem alle selbst entscheiden können, welche dieser Erfahrungen für sie interssant sind, wo sie näher hinschauen und nochmals nachfragen wollen, oder selber noch etwas dazulegen...

Teetrinken zu Solidarökonomie
15.2.08, 19.00, Wien
Ich darf hiermit einladen zu einem kleinen, feinen Beisammensitzen
mit inhaltlichem Austausch.
Tendenziell geht's um Solidarökonomie, im Speziellen vielleicht um
kulturelle Vielfalt, oder um Zeitvielfalt, oder um gemeinsame
Veranstaltungen oder auch was anderes... je nach Lust und Laune der
Anwesenden
Vorbereitungsgruppe Solidarökonomie-Kongress Wien

Menschenrecht auf Nahrung
1.2.08, 16.00, Wien
www.fian.at

Queere Gesetze?
28.1.08, 19.00, Wien

Polyamory: Träume, Visionen, Paradise
24.1.08, 19.00, Wien
im Lolligo, Fischerstiege 4-8
Wie sieht meine persönliche Wunschvorstellung aus? Welche Beziehungen, welche Gesellschaft würde ich mir erträumen? Genussvoll-phantastisches Austauschen und (Weiter-)Entwickeln unserer Visonen.

Praktische Menschenrechtsarbeit
23.1.08, 14.00, Wien

Alle Menschen sind gleich und frei - Visionen für das 22.Jhdt.
12.1.08, 11.00, Wien
Menschenrechte sind ein dynamisches Konzept. Ihre Interpretation hat in den letzen 200 Jahren immer wieder wesentliche Ausweitungen und Veränderungen erfahren. Wir können annehmen, dass diese nicht die letzten waren, und das wir heute Visionen entwickeln, die in 1-200 Jahren vielleicht selbstverständliche Praxis geworden sind, so wie frühere Utopien heute.
In welche Richtungen könnten diese Visionen weisen? Mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf wirtschaftliche und soziale Rechte wollen wir dieser Frage nachgehen. Dazu sollen einige Ansätze auf der grundsätzlichen, gedanklichen Ebene vorgestellt werden, sowie Beispiele gebracht werden, wo Menschen bereits jetzt vom Status Quo ausgehend in eine ähnliche Richtung arbeiten. Der lockere, workshopartige Aufbau soll auch genügend Raum für TeilnehmerInnen bieten, allenfalls eigene Vorschläge einzubringen und zu entwickeln.

Menschenrecht auf Nahrung
11.1.08, 16.00, Wien
www.fian.at

Menschenrecht auf Nahrung
7.12.07, 16.00, Wien
www.fian.at

Die Welt ohne Geld im Blicklicht:
nicht-monetärer Wohlstand in der Grundeinkommens-Diskussion
26.-28.11.07, Retzhof / Steiermark
Das Erschaffen und Genießen nicht-monetären Wohlstands, reflektiert in der Grundeinkommens-Dikussion“,
Forum politische Bildung Steiermark, „In Freiheit tätig sein:
Lebensgeld (Grundeinkommen) für alle, die Chance für ein Leben in Würde!?“
25. bis 28. November 2007

Alle Menschen sind frei und gleich - Visionen für das 22.Jhdt.
10.11.07, 11.00, Wien
Menschenrechte sind ein dynamisches Konzept. Ihre Interpretation hat in den letzen 200 Jahren immer wieder wesentliche Ausweitungen und Veränderungen erfahren. Wir können annehmen, dass diese nicht die letzten waren, und das wir heute Visionen entwickeln, die in 1-200 Jahren vielleicht selbstverständliche Praxis geworden sind, so wie frühere Utopien heute.
In welche Richtungen könnten diese Visionen weisen? Mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf wirtschaftliche und soziale Rechte wollen wir dieser Frage nachgehen. Dazu sollen einige Ansätze auf der grundsätzlichen, gedanklichen Ebene vorgestellt werden, sowie Beispiele gebracht werden, wo Menschen bereits jetzt vom Status Quo ausgehend in eine ähnliche Richtung arbeiten. Der lockere, workshopartige Aufbau soll auch genügend Raum für TeilnehmerInnen bieten, allenfalls eigene Vorschläge einzubringen und zu entwickeln.

Wirtschaftliche und Soziale Menschenrechte -
FIAN und das Recht auf Nahrung
3.11.07, Retzhof /Steiermark
im Rahmen der Tagung von amnesty international
zu wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechten
Retzhof, Stmk.

Menschenrecht auf Nahrung
22.10.07, 17.00, Wien

Bekommen nach meinen Bedürfnissen, Beitragen nach meinen Fähigkeiten
18.10.07, 19.00, Wien
Das Ende der Begriffe „Arbeit“ und „Leistung“, Bewegung vom Mangeldenken zum Füllebewusstsein. Philosophische Überlegungen mit konkreten Folgewirkungen für die gelebte Praxis für alle, die sich das wünschen.
Workshop, SOL Wien

praktische Menschenrechtsarbeit
13./14.10.07, Wien

Polyamory und Libertinage
12.10.07, 20.00, Wien

Globale Solidarität und Ethnozentrismus
9.10.07, 19.00, Wien

Formen nicht-erwerbsarbeitszentrierter Vergesellschaftung
6.10.07, Basel / Schweiz

Grundeinkommen als Menschenrecht
7.10.07, Basel / Schweiz

Leben ohne zu arbeiten
28.-30.9.07, Bruneck / Südtirol
Arbeit: Ein vielschichtiger Begriff. Die Bedeutung, die sich in unserem Sprachgebrauch scheinbar durchgesetzt hat, ist der Definition von Lohnarbeit gleich zu setzen. Wenn wir Arbeit jedoch anders denken [wollen], so steht der Begriff primär für einen Beitrag zum gemeinsamen Leben und Wohlergehen. Reproduktionsarbeit, das Schreiben eines Buches [das keinen kommerziellen Erfolg verspricht], das Programmieren von freier Software, Gartenarbeit, ja beinahe alle Tätigkeiten des täglichen Lebens fallen somit in die Kategorie der Arbeit. Diese Sichtweise sowie das Paradox der persönlichen Einschätzung von Lohnarbeit – einerseits als Statussymbol, andererseits wiederum als lästige, tägliche Pflicht, der die „Freizeit“ definitiv vorzuziehen sei – werfen ein völlig neues [?] Licht auf die eindeutige Bewertung [=Entlohnung] des Phänomens Arbeit. Die auch bzw. vor allem im wissenschaftlichen Bereich durchaus übliche Praxis, [Wissens-]Arbeit im Vorfeld mittels bzw. mangels finanzieller Unterstützung als [un]brauchbar einzustufen erscheint somit durchaus hinterfragungswürdig.
Der Diskurs rund um ein Grundeinkommen nimmt auf diese Verwerfungen Rücksicht und baut sie häufig auch in eigene Argumentationslinien ein. In diesem Workshop sollen diese Gedankengänge genauer beleuchtet und Lust auf das Ausprobieren neuer Ideen und Praktiken gemacht werden..
Workshop mit Nicole Lieger und Manfred Füllsack im Rahmen des Symposiums
"Arbeit im Umbruch - Modelle für die Zukunft“, Horizonte Bruneck
28.-30.9.2007

Bio-faires Picknick
17.7.07, 17.00, Wien

Die Welt ohne Geld existiert bereits -
von der Sichtbarmachung des nicht-monetarisierten Lebens
14.7.07, Schwaz/ Tirol
Was nicht mit Geld bewertet und über Markt oder Staat gehandelt wird verschwindet derzeit in der Unsichtbarkeit; in unserer eigenen Wahrnehmung, in der gesellschafltichen Wertschätzung, und im politischen Diskurs.
Die Sichtbarmachung dieser Lebensbereiche kann uns zu neuen Visionen inspirieren und den politischen Diskurs ebenso wie die gesellschaftliche Realität verändern
Veranstaltung im Rahmen der attac-Sommerakademie in Schwaz

Glück und Tod
25.6.07, 18.45, Wien

Menschenrechte und Entwicklung
19.6.07, 16.00, Wien

Grundeinkommen und Gerechtigkeit
16./17.6.07, Universität Passau / D

Politisches Café: Recht auf Nahrung
11.6.07, 19.00, Wien
inspirierend-gemütliche Gesprächsrunde zum Recht auf Nahrung.
veranstaltet von FIAN gemeinsam mit agrarattac
Ausgehend von konkreten, aktuellen Situationen (zB Landvertreibung für Goldbergbau in Ghana, siehe unten) sprechen wir über alles, was uns in dem Zusammenhang unter den Nägeln brennt.
Das kann in verschiedenste Richtungen gehen: zB
Was heißt für mich Recht auf Nahrung? was, das Recht, sich zu ernähren? wie stehe ich zum Recht auf Zugang zu Produktionsmitteln, was heißt das politisch, und wie will ich persönlich damit umgehen?
Was heißt Ernährungssouveränität? Welchen Zusammenhang sehe ich da zwischen der Politik in Europa und anderen Kontinenten?
Warst Du schon mal in Ghana? in Indien? wie war’s?
Ist Goldbergbau eine sinnlose Tätigkeit, die eingestellt werden könnte? Was ist Geld, was Wert? Gehst du auch zur Attac-Sommerakademie?
Ist Gleichverteilung von materiellen Gütern wichtig?
Noch ein Kaffee? ;-)

Glücksrunde
31.5.07, 18.30, Wien
Wir alle haben einige Dinge in unserem Leben, die wir echt gut machen. Einige Wesenzüge, die einfach schön sind. Oder einige Aspekte, die uns und anderen einfach gut tun. Das mögen Kleinigkeiten sein oder ganze Lebensbereiche; was immer es ist, solange es zum Glück beiträgt wollen wir es hören!
Zum einen, weil es gut tut, sich dies selbst wieder einmal bewußt zu machen, zum anderen, weil es gut tut, von den Glücks-Rezepten und Erfahrungen anderer zu hören. Vielleicht ist da ja auch für mich etwas dabei, was ich adaptieren oder mal ausprobieren will? Grundidee der Runde ist ein Von-Sich-Sprechen, das einen wertschätzenden Raum öffnet, in dem einzelne Zugänge und Erfahrung einfach nebeneinander stehen können. In dem zugehört und mitgedacht werden kann, und alle, die wollen, auf entspannte Weise von ihren eigenen glückbringenden Verhaltensweisen und Wesenszügen erzählen können.

Widerstand und Achtsamkeit
25.-28.5.07, St.Pölten
eine gemeinsame Suche nach den geistigen und seelischen Quellen der Kraft zum Widerstand gegen den Kult von Konkurrenz und Gewalt und für eine Pflege von Achtsamkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
vom 25. Mai 14.00 Uhr - 28. Mai 2007 13.00 Uhr
im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten
Zum Geist des Open Space Symposiums:
für eine neue Kultur der Kommunikation und Gemeinschaft
Geschlossene Ideologien und fertige Heilversprechungssysteme mit ihren Abspaltungen in "Gute und Böse" sind keine Lösung, sondern wesentlicher Teil des Problems.
Wir brauchen eine neue Kultur und Lebensweise, in der Menschen eine Gemeinschafts- und Gesprächskultur entwickeln, die auf wirklicher Souveränität und echtem Mitgefühl aufbaut und offene gesellschaftliche Systeme hervorbringt und erhält, indem sie
· die Vorläufigkeit und Subjektivität jedes Wissens anerkennen und auf endgültige Urteile und Wertungen verzichten
· eine Kultur des Von-Sich-Sprechens entwickeln und darauf verzichten andere zu interpretieren, belehren, beurteilen, beschuldigen oder gar zu dämonisieren
· die eigenen Gefühle weder verdrängen noch sich von ihnen unreflektiert steuern lassen sondern sie als wichtigen Zugang zu innerer Information und Ressourcen wertschätzen
· mit Gefühlen anderer respektvoll umgehen und deren Bedeutung für die Gesundheit von Menschen und für konstruktive Entscheidungen berücksichtigen
· Verschiedenheit akzeptieren
· sich nicht als Opfer hinstellen, ihre eigene Kraft und Handlungsmöglichkeit erkennen und Verantwortung für die eigenen Entscheidungen übernehmen
· als ständig Lernende auch eigene Fehler oder Irrtümer vor sich selbst und anderen anerkennen und ihren Selbstwert bewahren können
· echtes gegenseitiges Verständnis und Mitgefühl aufbauen
· ihre persönliche Vergangenheit und die ihrer sozialen Gruppe (Volksgruppe, Nation, Kulturkreis) mit all ihren dunklen und hellen Seiten ehrlich erforschen und bewältigen
· erlittenes Unrecht verzeihen und getanes Unrecht freiwillig nach Kräften wiedergutmachen
· kraftvoll gegen geschlossene Systeme Widerstand leisten und klare Grenzen ziehen gegenüber zerstörerischem Denken, Verhalten, Unternehmungen und Systemen, und gleichzeitig die Würde und die Grundrechte eines jeden Menschen, auch von jenen, die in solchen Systemen gefangen erscheinen, wahren
· die eigenen Werte aus einer Verbindung zu einem größeren Ganzen und zu dem eigenen tiefen, geistig – seelischen Prozeß heraus leben und entfalten
ihr Leben und das der ganzen Schöpfung als wundervolles Geschenk eines größeren Ganzen anerkennen.
(Markus Distelberger, www.7generationen.at)

Polyamour
3.5.07, 19.00, Wien
Polyamour / Polyamory – mehr als 1 Menschen lieben ist möglich; in Ehrlichkeit, ohne Anspruch auf Ausschließlichkeit.
http://free-creatives.net/polywiki

Widerstand und Achtsamkeit
30.4.07, 18.30, Wien
von Gegenmacht zur Macht-Los-igkeit und zur eigenen Kraft
von Opferhaltung gegenüber „dem System“ zum authentischen und lebendigen Sein
von Kampf und Krampf zu Leichtigkeit und Freude
Offene Gesprächsrunde; möglicher Themenschwerpunkt für dieses Mal:
Wie können und wollen wir das Private und das Politische, den Alltag und die Systemveränderung in unserem Leben zusammenbringen?
So wie der autoritäre Charakter und der Faschismus zusammenhängen, so tun es vielleicht auch das Menschenbild des belieferungsbedürftigen Mängelwesens, der Konsumismus und der Irak-Krieg. Und auch unsere eigene Befreiung, unsere Wiederentdeckung von Schönheit und Reichtum in uns und um uns mit der Gesellschaft, wie wir sie kreieren wollen.
„Macht, wie pompös sie sich gebärdet, wie grandios sie Respekt erheischt, ist doch außerordentlich anfällig. Sie ist auf Gedeih und Verderb angewiesen auf die Kollaboration der Machtunterworfenen. Ohne daß diese sich als Beherrschte zur Verfügung stellen, ist die Macht buchstäblich nicht existent. Nichts von dem zu begehren, was die Macht verwaltet, gefährdet sie viel nachhaltiger als jede noch so gut organisierte Gegenmacht.“ (M.Gronemeyer)
Sagt uns das etwas? … u.v.a.m.
Mo, 30.April 07, 18.30 im Lolligo, Fischerstiege 2-4, 1010 Wien
(siehe auch das Symposium dazu 25.-28.5. : www.7generationen.at)

Menschenrechtsarbeit und Katastrophenhilfe
17.4.07, 14.00, Wien

Glücksrunde
16.4.07, 19.00, Wien
Wir alle haben einige Dinge in unserem Leben, die wir echt gut machen. Einige Wesenzüge, die einfach schön sind. Oder einige Aspekte, die uns und anderen einfach gut tun. Das mögen Kleinigkeiten sein oder ganze Lebensbereiche; was immer es ist, solange es zum Glück beiträgt wollen wir es hören!
Zum einen, weil es gut tut, sich dies selbst wieder einmal bewußt zu
machen, zum anderen, weil es gut tut, von den Glücks-Rezepten und
Erfahrungen anderer zu hören. Vielleicht ist da ja auch für mich etwas
dabei, was ich adaptieren oder mal ausprobieren will? Grundidee der
Runde ist ein Von-Sich-Sprechen, das einen wertschätzenden Raum öffnet,
in dem einzelne Zugänge und Erfahrung einfach nebeneinander stehen
können. In dem zugehört und mitgedacht werden kann, und alle, die
wollen, auf entspannte Weise von ihren eigenen glückbringenden
Verhaltensweisen und Wesenszügen erzählen können.
Jede Glücksrunde widmet sich einem speziellen Aspekt oder Thema,
wie zum Beispiel "Glück und Solidarität", "Glück und Wünsche",
"Glück und Schmerz"...
Eintritt frei, neue Interessierte jedesmal herzlich willkommen! :-)
(bitte pünktlich kommen)

Wiener Schule für Zauberkunst und Hexerei
30.3-1.4 2007, Schloss Wetzlas, NÖ
Live-Rollenspiel

Queere Visionen zu Gender, Sex, Beziehungen
23.3.07, 19.30, Wien

Identität und Politik
21.3.07, 15.30, Wien

Menschenrechtsarbeit als Berufsfeld
21.3.07, 12.30, Wien

Glück und Nachhaltigkeit
11.3.07, 16.00, Wien
Wir alle haben einige Dinge in unserem Leben, die wir echt gut machen. Einige Wesenzüge, die einfach schön sind. Oder einige Aspekte, die uns und anderen einfach gut tun. Das mögen Kleinigkeiten sein oder ganze Lebensbereiche; was immer es ist, solange es zum Glück beiträgt wollen wir es hören!
Zum einen, weil es gut tut, sich dies selbst wieder einmal bewußt zu
machen, zum anderen, weil es gut tut, von den Glücks-Rezepten und
Erfahrungen anderer zu hören. Vielleicht ist da ja auch für mich etwas
dabei, was ich adaptieren oder mal ausprobieren will? Grundidee der
Runde ist ein Von-Sich-Sprechen, das einen wertschätzenden Raum öffnet,
in dem einzelne Zugänge und Erfahrung einfach nebeneinander stehen
können. In dem zugehört und mitgedacht werden kann, und alle, die
wollen, auf entspannte Weise von ihren eigenen glückbringenden
Verhaltensweisen und Wesenszügen erzählen können.
Jede Glücksrunde widmet sich einem speziellen Aspekt oder Thema,
wie zum Beispiel "Glück und Solidarität", "Glück und Wünsche",
"Glück und Schmerz"...
Eintritt frei, neue Interessierte jedesmal herzlich willkommen! :-)
(bitte pünktlich kommen)

Polyamour
8.3.07, 19.00, Wien

Glück und Wünsche
6.3.07, 18.30, Wien
Wir alle haben einige Dinge in unserem Leben, die wir echt gut machen. Einige Wesenzüge, die einfach schön sind. Oder einige Aspekte, die uns und anderen einfach gut tun. Das mögen Kleinigkeiten sein oder ganze Lebensbereiche; was immer es ist, solange es zum Glück beiträgt wollen wir es hören!
Zum einen, weil es gut tut, sich dies selbst wieder einmal bewußt zu
machen, zum anderen, weil es gut tut, von den Glücks-Rezepten und
Erfahrungen anderer zu hören. Vielleicht ist da ja auch für mich etwas
dabei, was ich adaptieren oder mal ausprobieren will? Grundidee der
Runde ist ein Von-Sich-Sprechen, das einen wertschätzenden Raum öffnet,
in dem einzelne Zugänge und Erfahrung einfach nebeneinander stehen
können. In dem zugehört und mitgedacht werden kann, und alle, die
wollen, auf entspannte Weise von ihren eigenen glückbringenden
Verhaltensweisen und Wesenszügen erzählen können.
Jede Glücksrunde widmet sich einem speziellen Aspekt oder Thema,
wie zum Beispiel "Glück und Solidarität", "Glück und Wünsche",
"Glück und Schmerz"...
Eintritt frei, neue Interessierte jedesmal herzlich willkommen! :-)
(bitte pünktlich kommen)

Widerstand und Achtsamkeit
27.2.07, 18.30, Wien
Eine gemeinsame Suche nach den geistigen und seelischen Quellen der Kraft
zum „Widerstand“ gegen den „Kult“ von Konkurrenz und Gewalt und
für eine Pflege von Achtsamkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Wir möchten Menschen, die schon bei vergangenen Symposien dabei waren oder anderweitig an diesem Thema und Zugang interessiert sind, einladen, sich in einer losen Gruppe zusammenzufinden, sich auszutauschen, Ideen sprudeln zu lassen, Erfahrungen und Wünsche zu teilen…
Vielen von uns ist Achtsamkeit ein wichtiger Wert; auch Wohlwollen allen Wesen gegenüber, Verbundenheit, Gelten lassen, Kooperation und Ko-Kreation, freundliche Gelassenheit…
und doch finden wir uns in unserer politischen und gesellschaftlichen Arbeit in einem Modus wieder, wo es ganz anders hergeht. Sei es, weil wir anderen begegnen, die die obigen Werte nicht in dieser Art anstreben, sei es, weil wir selbst plötzlich in einen anderen Seinszustand kippen, in dem Trennung und Kämpfen Hauptbestandteile sind…
Wie können wir Werte, die uns in unserer persönlichen und spirituellen Entwicklung wichtig sind, auch in politischer und gesellschaftlicher Arbeit tragend werden lassen?

Queer Spiel: Wege und GefährtInnen
25.2.07, 16.00, Wien
am Sonntag, 25.Februar ab 16.00
Lilienbrunngasse 5/23, 1020
gibt’s eine Spielrunde unseres selbsterfundenen Spiels
und gemütliches Teetrinken und Tratschen für alle, die grad nicht spielen wollen.
Das Spiel ist eine Mischung aus Brettspiel, Geschichtenerzählen und Rollenspiel;
es bietet ungewöhnliche Charaktere und Zusammenstellungen an und verleitet zum poetischem Kreativsein, zum ausgelassenen Herumkasperln oder zum amüsierten Philosphieren auf der phantastisch-symbolischen Ebene – je nach Geschmack und Stimmungslage.
Auch Zuschauen ist lustig, und für alle, die grad nicht spielen wollen gibt’s Tee – und Kekse, falls ihr welche mitbringt. ;-)

Gewaltfreie und achtsame Kommunikation
19.2.2007, 19.00, Wien

Glück und Solidarität
30.1.07, 19.00, Wien

Wirtschaftliche Menschrechte
15.1.07, 18.00, Wien

Alternativer Spieleabend
2.1.2007, 17.00, Wien

Utopien & Visionen: Wieviel Vielfalt in unserer Wunschwelt?
8.1.2007, 19.00, Wien