Lebenslauf

Aktuelle Beschäftigung

Seit 4/2015   APART Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW.

Ausbildung

2004-2008 Kooperationsdoktorat (Cotutelle) zwischen der Universität Wien (Geschichte) und der Université Paris IV – Sorbonne (Germanistik). Mit Auszeichnung.

1997-2003   Geschichte und Slawistik (Russisch) an der Universität Wien. Mit Auszeichnung.   Lehramtsprüfung 2009.


2009   Zentrale Zulassung als Assistenzprofessor [maître de conférence] durch den Französischer Universitätsrat in den Wissenschaftsbereichen:
– Geschichte und Kultur der Neuzeit und Zeitgeschichte.
– Slawische Sprachen und Literaturen.

2004-2005   Sprachkurse des Ukrainistik-Studiums an der Universität Wien.

2003-2005   Sprachkurse des Polonistik-Studiums an der Universität Wien.

2001/2002   Sprachkurse am Puschkininstitut für Russische Sprache und an der Staatlichen Russischen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau.

1999/2000   Erasmusaufenthalt an der Université Paris IV – Sorbonne.
Freier Hörer an der Université Paris I – Panthéon-Sorbonne, Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (EHESS), Ecole Pratique des Hautes Etudes.

Sprachen

•    Deutsch (Muttersprache)                     •    Ukrainisch (gute Lese- und Sprechkenntnisse)
•    Englisch (in Wort und Schrift)            •    Jiddisch (gute Lese- und Sprechkenntnisse)
•    Französisch (in Wort und Schrift)    •    Polnisch (gute Lesekenntnisse)
•    Russisch (in Wort und Schrift)            •    Italienisch, Ungarisch (Grundkenntnisse)

Arbeitserfahrung

2016  Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaft vom Menschen (IWM)

2013-2015   Erwin Schrödinger Stipendiat des FWF an der Central European University (Budapest) und am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien

2010-2013   Post-doc im interdisziplinären Doktoratskolleg „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe“ (Universität Wien), Leitung: A. Woldan.

2007-2009   Mitarbeiter im FWF-Forschungsprojekt „Imperiale Peripherien: Krieg, Religion und die Szlachta“ (Wien), Leitung: A. Kappeler.

2004-2006   Mitarbeiter im FWF-Forschungsprojekt „Multikulturelle Grenzstädte in der Westukraine 1772-1914“ (Wien), Leitung: A. Kappeler.

2003-2004   Russisch-Deutsch Übersetzer im FWF-Forschungsprojekt „Russische Quellen zur Sowjetbesatzung in Österreich 1945-1955“ (Wien), Leitung: A. Suppan.

2001-2002   Zivildiener im Russischen Holocaust Forschungszentrum (Moskau).

2001   Praktikant im European Bureau for Lesser Used Languages (Brüssel).

2000   Forschungspraktikant im European Centre for Minority Issues (Flensburg).

1997-1999   Mitarbeiter des Historischen Archivs des ORF (Wien).

Organisation von Konferenzen und Exkursionen

2016    Symposium Flüchtlingskrisen. Nichts Neues in Österreich (Österreichische Akademie der Wissenschaften). Konferenzbericht auf H-Soz-Kult, 2.12.2016. Für Medienberichterstattung siehe Posts.

2016    Workshop Grenzräume der Habsburgermonarchie (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Haus der Geschichte Österreichs).

2015    Symposium National-Personal Autonomy, Non-Territorial Autonomy, Cultural Autonomy (Universität Wien).

2011    Konferenz Galizien. Peripherie der Moderne – Moderne der Peripherie (DK Galizien, Universität Wien)

2010    Exkursion des Doktoratskollegs „Galizien“ nach Polen und die Ukraine.

2006    Workshop An der Stadtgrenze die Staatsgrenze (Österreich Bibliothek, Lemberg) mit anschließender Exkursion

2001    Konferenz The Holocaust on the Territory of the Soviet Union (Russian Holocaust Foundation, Moskau).

Sonstige wissenschaftlichen Tätigkeiten

2014-2015    Wissenschaftlicher Konsulent der Ausstellung „Mythos Galizien“ des Wien Museums.

Gutachter für die den Polnischen Wissenschaftsfonds (NCN),  für die Zeitschrift East Central Europe, für den Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und für das Institute for Advanced Study der Central European University Budapest.

Mitglied des Centre interdisciplinaire de recherche centre-européenne an der Université Paris IV Sorbonne und der Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen.