Definition sozialer Konflikte nach Fritz Glasl:

"Sozialer Konflikt ist eine Interaktion  zwischen Aktoren (Individuen, Gruppen, Organisationen usw.), wobei wenigstens ein Aktor Unvereinbarkeiten im Denken/ Vorstellen/ Wahrnehmen und/ oder Fühlen und/ oder Wollen  mit dem anderen Aktor (den anderen Aktoren) in der Art erlebt, - dass im Realisieren eine Beeinträchtigung  durch einen anderen Aktor (die anderen Aktoren) erfolge."

 

"Ein Konfliktzustand kann ganz allgemein als ein Spannungszustand beschrieben werden,

der dadurch entsteht, dass zwischen zwei oder mehreren Parteien unvereinbare Gegensätze

 in bezug auf ein bestimmtes Gut vorhanden sind. Kennzeichnend für politische Konflikte in und zwischen Staaten ist, dass sich die Interessengegensätze auf nationale Werte wie territoriale Unabhängigkeit, nationale Selbstbestimmung, Verfügung über das Entscheidungsmonopol, d.h. allgemein auf die Merkmale, die einen Staat kennzeichnen, beziehen müssen, dass die Interessengegensätze mit einer bestimmten Dauer ausgetragen werden und eine bestimmte Reichweite besitzen, d.h. weite Bevölkerungskreise mit einbeziehen."

 

Frank R. Pfetsch: Konflikt und Konfliktbewältigung. Beispiele für Formen zwischenstaatlicher

Auseinandersetzungen. Stuttgart 1994, S. 2.

 

Definitionen von "Konflikt" in Lexika, Handbüchern oder in Fachbüchern über soziale

Konflikte lassen erkennen, dass diese erstens nicht einheitlich sind, womit die kontroverse

wissenschaftliche Diskussion über Konflikte widergespiegelt wird, und sie zweitens nicht

klar zwischen einem neutralen Arbeitsbegriff, einer Bewertung des Phänomens Konflikt

sowie dessen Kontext und Ursächlichkeit unterscheiden. Das soll an einigen Beispielen

aufgezeigt werden:

 

a) Im allgemeinen Lingen-Lexikon wird Konflikt als "Streit, Zusammenprall, Gegensatz"

definiert. Zwar lassen sich jeder Streit und jeder Zusammenprall auf einen Konflikt

zurückführen, doch nicht jeder Konflikt führt auch zwangsläufig zu diesen Austragungsformen.

Fazit: Es ist wissenschaftlich unzulässig, den "Konflikt" durch einige Konfliktaustragungsformen

oder Ausprägungen zu definieren. Das ist nicht nur logisch nicht zu rechtfertigen, sondern birgt

auch die Gefahr in sich, Konflikt an sich schon zu bewerten. Definiere ich nach dieser Logik den Konflikt als Krieg (eine mögliche Austragungsform, so muss ich zwangsläufig zu der

(irreführenden) Bewertung kommen: Konflikt bedeutet Destruktion, ist also ein negativer

Vorgang.

 

b) Ein weiteres Modell der Definition von "Konflikt" ist die Vermischung von Beschreibung und Bewertung. So definiert Josef H. Fichter in "Grundbegriffe der Soziologie" den Konflikt als "jene Form der Interaktion durch die zwei oder auch mehr als zwei Personen einander zu beseitigen suchen, und zwar entweder durch vollkommene Vernichtung oder Unschädlichmachung. Die elementarste Form des Konflikts ist der Krieg ...".

Fazit: Es hilft auch nicht weiter, innerhalb der Definition eines Phänomens dieses gleichzeitig zu bewerten. Denn, nicht der Konflikt ist "gut" oder "schlecht" an sich, sondern die Konfliktaustragungsform ist funktional oder dysfunktional (positiv/negativ; friedensfördernd/friedensgefährdend). Fichter muß zwangsläufig zu einer vorurteiligen Bewertung kommen, weil er nicht den Konflikt, sondern den Umgang damit im Blick hat.

 

c) Klaus Lankenau definiert den sozialen Konflikt als "universelle(n), das heißt in allen

Gesellschaften vorfindbare(n) Prozeß der Auseinandersetzung, der auf unterschiedlichen

Interessen sozialer Gruppierungen beruht und der in unterschiedlicher Weise institutionalisiert

ist und ausgetragen wird." Diese "Definition" vermischt ebenfalls mehrere - genauer: drei -

Ebenen: Erstens wird der Konflikt als "universell" bezeichnet, was bereits eine These über den Kontext impliziert, nicht aber das Wesen des Konflikts bestimmt; zweitens ist die Formulierung,

"der Konflikt beruht auf unterschiedlichen Interessen" eine klare Aussage über die Ursächlichkeit

von Konflikten; drittens ist die Aussage, "der Auseinandersetzungsprozess ist auf unterschiedliche Weise institutionalisiert", eine These über Konfliktaustragungsformen.

Fazit: Durch den Rekurs auf die Ursachen, den Kontext und die Austragung von Konflikten wird

der Konflikt an sich als soziale Erscheinungsform nicht näher eingegrenzt und erfasst. Der

Verweis auf Interessen deutet auf eine Konfliktart hin - im Unterschied zu anderen Konfliktarten,

wie beispielsweise zum Wert- und/oder Machtkonflikt.

 

d) Einen weiteren Definitionsversuch liefert Anton Burghardt in seiner "Einführung in die allgemeine Soziologie" "Der soziale Konflikt ist eine in der Natur des Menschen und dadurch auch der sozialen Systeme angelegte Auseinandersetzung zwischen sozialen Gruppen, sobald und soweit sie sich bei ihren Problemlösungsaktivitäten begegnen." Hier wird ganz klar der Konflikt an sich mit seiner Ursächlichkeit in Zusammenhang gebracht: Burghardt stellt bei dieser Definition zugleich schon seine Theorie zum Konflikt vor, was uns bei der Erfassung, dem Begreifen von Konflikt nicht weiterbringt. Eine Theorie zu bilden, muss einem weiteren Schritt überlassen werden.

Resümee: Es ist zunächst wichtig, den Konflikt unvoreingenommen als sozialen Tatbestand zu betrachten und bei Definitionsversuchen den "Konflikt"

(a) nicht mit Austragungsformen zu verwechseln;

(b) nicht durch Bewertung einzugrenzen und damit dessen Analyse zu präjudizieren;

(c) nicht durch seinen Kontext unnötigerweise auf Merkmale zu reduzieren, die seiner Komplexität nicht gerecht werden und (d) nicht mit seiner Ursächlichkeit zu vermischen.

 

Ulrike Wasmuht: Friedensforschung als Konfliktforschung. In: Peter Imbusch / Ralf Zoll (Hrsg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung mit Quellen. Opladen. 1996, S. 178 ff. Auszüge.

 

 Konfliktgegenstand

 Analyseebenen

  • Interessenkonflikt
  • Bedürfniskonflikt
  • Wertkonflikt
  • Identitätskonflikt
  • Ideologische, weltanschauliche, Glaubenskonflikt
  • Wertschätzungs- und Bewertungskonflikt
  • Individuum mit
    -intrapersonalen Konflikten
  • Gesellschaft mit
    -interpersonalen Konflikten
    -innergesellschaftlichen Konflikten
  • Internationales System mit
    -internationalen Konflikten

 

 Konfliktwahrnehmung

Stärke der Gegner

  • Heißer (manifester) Konflikt
  • Kalter (latenter) Konflikt
  • symmetrischer Konflikt
  • asymmetrischer Konflikt

 

Konfliktgegenstand

Interessenkonflikte können als Konflikte um materielle Ressourcen und darüber vermittelt und Macht und Einfluss verstanden werden.

Bedürfniskonflikte beziehen sich eher oder vorwiegend auf immaterielle Wünsche, wie z.B. das Bedürfnis nach Ruhe, nach Gemeinsamkeit oder nach Gesprächsmöglichkeiten.

Wertkonflikte beziehen sich zwar auch auf immaterielle Wünsche und Zielvorstellungen, haben aber nicht individuelle Bedürfnisse, sondern kollektive Normen, Maßstäbe sowie Bewertungen konkurrierender gesellschaftlicher Aufgaben und Ziele zum Gegenstand.

Identitätskonflikte können auf der kollektiven Ebene gewissermaßen als Steigerung von Wertkonflikten verstanden werden: Hier geht es nicht nur um einzelne gegensätzliche Wertvorstellungen, sondern um die Gesamtheit der Wertvorstellungen und des damit verbundenen Selbstbildes von Personen oder Gruppen, die von anderen Personen oder Gruppen infragegestellt oder deren Geltung und Realisierbarkeit streitig gemacht werden.
Individuelle Identitätskonflikte können sich aus kollektiven Identitätskonflikten bzw. Identitätsbrüchen herleiten, können aber auch rein individuelle Gründe haben, z.B. die Einsicht in das Mißverhältnis von vertretenen und praktizierten Werten oder das "Zerrissensein" zwischen den Wertmaßstäben und Normen unterschiedlicher, für die betreffende Person gleich attraktiver Kollektive. Individuelle Identitätskonflikte können sich aus kollektiven Identitätskonflikten bzw. -brüchen herleiten, können aber auch rein individuelle Gründe haben, z.B. die Einsicht in das Missverhältnis von vertretenen und praktizierten Werten oder das "Zerrissensein" zwischen den Wertmaßstäben und Normen unterschiedlicher, für die betreffende Person gleich attraktiver Kollektive.

Ideologische, Weltanschauungs- und Glaubenskonflikte können als spezielle Form von Identitätskonflikten verstanden werden - ungeachtet der Frage, ob sie im einzelnen Fall ein starkes oder weniger starkes, gar kein soziales oder Herrschafts-"Unterfutter" haben (Funktionalisierung der Glaubens oder Weltanschauungsunterschiede durch Machteliten für Herrschaftszwecke oder/und zur Aufrechterhaltung sozialer Privilegien).

Wertschätzungs- bzw. Bewertungskonflikte stehen im mesosozialen Feld oft im Vordergrund: Einzelnen Personen, Teams oder Gruppen wird eine zur Erreichung vorgegebener oder gemeinsam definierter Ziele notwendige fachliche und/oder soziale Kompetenz abgesprochen; oder erbrachte Leistungen werden von Vorgesetzten oder Kollegen nicht wertgeschätzt oder schlechter bewertet als es der Selbsteinschätzung oder auch der Einschätzung durch Dritte, die der betreffenden Institution nicht angehören, in bezug auf Anstrengung und Qualität entspricht. Eine verschärfte Form von Wertschätzungskonflikten ist die öffentliche oder halböffentliche Diskreditierung der Leistung und/oder Kompetenz von Mitarbeiterinnen der eigenen Einrichtung oder Organisation.

 

Konfliktwahrnehmung

Heißer Konflikt: Die Konfliktparteien ringen miteinander, bekämpfen oder befehden sich offen, heftig und direkt. Kommunikation findet statt, die Begegnung wird gesucht (auch Kampf und Krieg werden von vielen Autoren belletristischer Literatur als paradoxe Versuche begriffen, mit dem Gegner zu kommunizieren.)

Kalter Konflikt: Die Konfliktparteien haben resigniert, sie verkehren so wenig wie möglich direkt miteinander, die Kommunikation ist eingefroren oder auf das unvermeidliche formelle Mindestmaß begrenzt. Direkte Begegnungen finden nicht mehr statt. Die Konfliktparteien befehden sich aber nach wie vor aufs ärgste, jedoch "hintenherum", durch Intrigen, falsche Gerüchte, Abwertungen in Abwesenheit des Gegners usw. Krankheiten nehmen zu.

Eva Maringer / Reiner Steinweg: Konstruktive Haltungen und Verhaltensweisen in institutionalisierten Konflikten. Berlin 1997, S. 5 ff.

 

Stärke der Gegner

Symmetrische / asymmetrische Konflikte: Diese Differenzierung zielt auf die Stärke und/oder Gleichberechtigung der Konfliktparteien. Symmetrisch wäre etwa ein Konflikte, in dem die Voraussetzungen, Mittel und Kontexte der Konfliktparteien identisch sind. Das Ausmaß der Abweichung von diesem Idealzustand würde den Grad der Asymmetrie verdeutlichen.

Thorsten Bonacker / Peter Imbusch: Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung: Konflikt, Gewalt, Krieg, Frieden. In: Peter Imbusch / Ralf Zoll (Hrsg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung mit Quellen. Opladen. 1996, S. 67.

Leitfaden zur Analyse politischer Konflikte

Um konstruktive Lösungen für Konflikte erarbeiten zu können, müssen diese zunächst in ihren Grundlagen, Ausformungen und Eskalationsstufen analysiert werden. Erst vor dem Hintergrund dieser Analyse läßt sich der Konflikt nicht nur verstehen, sondern es lassen sich auch alternative Lösungswege suchen. Die folgenden Leitfragen wurden von der Berliner Friedensforscherin Ulrike C. Wasmuht entwickelt

1. Konfliktbeschreibung

2. Konfliktgeschichte

3. Konfliktzusammenhang

4. Konfliktparteien

5. Konfliktorientierung

6. Konfliktdynamik

7. Praktizierte Konfliktregelung

 

Reaktionen im Konflikt

 

Flucht

Kampf

Körperliches Fliehen

Körperlich, verbal, wirtschaftlich,

Nicht-Reagieren

direkt oder vor einer Institution

„Innere Emigration“

z.B. bei Gericht

 

 

Unterwerfung

Verhandlung

unter den Gegner

mit dem Gegner direkt

unter das Gericht

mit dem Gegner vor Gericht oder

unter ein anderes Verfahren

einer anderen Zwangsinstitution

z.B. Zwangsschlichtung

falls möglich

 

 

  

Grundmuster der Konfliktlösung

 

(nach Gerhard Schwarz: Konfliktmanagement 1999)

Konsens:  in einer Verhandlung wird eine Lösung gefunden, die beide Interessen gleichermaßen befriedigt

Kompromiss: in einer Verhandlung wird eine Lösung gefunden, in der beide gleichermaßen Opfer bringen

Delegation: die Entscheidung/Lösung wird einem Dritten übertragen: freiwillig: einem Schiedsrichter; erzwungenermaßen: einem staatlichen Gericht

Unterwerfung: die schwächere Seite gibt nach

Vernichtung: sie stärkere Seite setzt sich durch

Flucht: die schwächere Seite entzieht sich

 

KONFLIKTDIAGNOSE NACH INHALTLICHEN KRITERIEN (NACH SCHWARZ)

 Nach der Konflikttheorie von Schwarz durchläuft jeder Mensch während seiner Entwicklung immer wieder 4 Grundkonflikte, er dehnt dabei im Laufe seines Lebens die Bemühungen auf weitere Bereiche seiner Umwelt aus.

1. Grundkonflikt

Hier geht es um die Abgrenzung der eigenen Identität, den Versuch sich von anderen zu unterscheiden. Identität muss gefunden, Grenzen definiert und verteidigt werden. Dieser Konflikt beginnt im ersten Lebensjahr mit der Abnabelung von der Mutter. Luft als Element düs Abstandes ist das symbolische Zeichen für diese Zelt.

2. Grundkonflikt:

Der Konflikt Einsamkeit gegen Mehrsamkeit bestimmt die Kontaktaufnahme zur Umwelt. Eigentlich handelt es sich um einen Identitätskonflikt innerhalb einer Gruppe. Es geht um Veränderungen von Nähe zu Ferne, Bindung zu Trennung, usw. Dieser Konflikt ist mit der oralen Phase gleichzusetzen (Einverleibung: der Umwelt), Wasser gilt als Symbol der Nähe.

3. Grundkonflikt.

Hier geht es um Normprobleme, das Spannungsfeld Ordnung gegen Unordnung. Die „Toten" haben Regeln aufgestellt, die von den „Lebenden  „angenommen/verändert/missachtet werden. Gleichzusetzen wäre dieser Konfliktkreis mit dem Sauberwerden, der analen Phase, das zuständige Element ist die Erde.

4. Grundkonflikt:

Der Unterschied zwischen Mann und Frau, die Sexualität, der Wunsch nach Ergänzung der eigenen Person, das Spannungsfeld  Realität/Wunsch, Teil/Ganzes, Erlebnislust/Angst davor sind Thema dieses Konflikts. Es handelt sich um eine Wiederholung der genitalen Phase und der Pubertät, zuständiges Element ist das Feuer.

 

Schwarz, Gerhard: Konfliktmanagement, Konflikte erkennen, analysieren, lösen. Wiesbaden 2001.

 

METHODEN DER KONFLIKTREGELUNG (NACH GLASL)

 ·       MODERATION. Der Moderator verfügt über keine Macht, er steuert das Gespräch zwischen den Beteiligten, unterstützt Begriffsklärungen. Die Parteien bleiben zusammen, setzen sich direkt auseinander. - „Selbstheilungseingriff"

 ·       PROZESSBEGLEITUNG: Der Prozessbegleiter braucht das Vertrauen beider Parteien, er muss an länger fixierten Rollen und Beziehungen arbeiten. Erst soll getrennt eine selbstkritische Haltung und Empathie aufgebaut werden (Einzelgespräch), dann findet ein Wechselspiel zwischen Konfrontation und Zusammenführung statt. Die Konfliktpartelen brauchen zur Bewältigung eine hohe Motivation, der Prozessbegleiter muss unparteiisch Lösungen einfordern.

 ·       SOZIO – THEHAPEUTISCHE  PROZESSBEGLEITUNG: Hier sind die Feindbilder noch mehr fixiert, es gibt angstbesetzte Momente, stereotype Verhaltensweisen, einen Verlust der Ich-Kontrolle. Daher muss vorerst getrennt wieder Selbstbewusstsein und -kontrolle aufgebaut werden, Feindbilder und Angst müssen abgebaut werden (Zeit). Der Konfliktregler achtet auf das Einhalten der Spielregeln, muss in seiner Fachkompetenz anerkannt werden und macht am Beginn auch inhaltliche Eingriffe ins Geschehen. Humor und paradoxe Interventionen helfen Stereotypien aufzubrechen. Pausen zwischen den Gesprächssequenzen sind notwendig, um die neuen Dinge verarbeiten zu können.

 ·       VERMITTLUNG:  Der Vermittler arbeitet an den Vorfällen, nicht an der Beziehung. Er fungiert als selektiver Informationsfilter. macht selber Vorschläge, setzt Druckmittel ein, bezieht auch die Hintermannschaft ein. Die Streitpunkte werden nach Emotionsgehalt geordnet, die wenig geladenen werden zuerst behandelt. Kleine Teilerfolge werden festgehalten, Vereinbarungen überprüft, es soll keine „Sieger" geben.

 ·       SCHIEDSVERFAHREN: Neutrale Verhaltensregulierung. Verhaltenskontrolle. Auseinandersetzung über Werte und Emotionen wird in Streit über Fakten und Normen transformiert. Der Schiedsrichter entscheidet nach anerkannten Normen, Verhalten wird reguliert, Sanktionen sind vorhanden. Diese Methode ist Eine akute Regelung, die bei großem Zeitdruck geboten scheint.

 ·       MACHTEINGRIFF: Maßnahmen werden gesetzt, gegen die Betroffenen durchgesetzt. (Gericht)