Die Spur der Romantik in Wien - Symposium
Abstracts

Christian Aspalter

"kurz! der Scheksbir ist der Stephansthurn, und der Stephansthurn ist der Scheksbir". Über die "andere Sprache" und ihre Kritik in Wien

Ausgehend von Richard Rortys These der Romantik als einer "anderen Sprache" soll im Beitrag versucht werden, einerseits den Widerständen, die dieses "andere Sprechen" in Wien hervorgerufen hat, nachzuspüren, andererseits soll aber auch die Frage nach den damals aktuellen Charakteristika dieses "romantischen Sprechens" gestellt werden. Textgrundlage dafür bilden vor allem die im Forschungsprojekt gesichteten proromantischen und romantischkritischen Wiener Zeitschriften.

Peter Becker

Ethnographie als Selbstthematisierung: Zur (Re-)Konstruktion der kriminellen Gegenwelt aus dem Geist der Negation

Ausgehend von biographischen Details aus dem Leben des bekannten deutschen Kriminalisten Friedrich Christian Benedikt Avé-Lallemant werden in diesem Beitrag die Einflüsse der Romantik auf die kriminologische Auseinandersetzung mit den Kriminellen und ihrer Lebenswelt bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Ich werde argumentieren, daß romantische Elemente in vielfältiger Weise in den Texten der Kriminalisten vorhanden sind. Sie lassen sich bereits auf der fundamentalen Ebene der Erzählstruktur festmachen, die durch die Polarisierung von bürgerlicher und krimineller Lebenswelt ein wichtiges Merkmal der romantischen Identitätsphilosophie aufgriff. Diese Philosophie beruhte, wie Azade Seyhan anhand der Analyse von Fichtes Texten argumentiert, auf einer Vergewisserung der Ich-Identität durch die Abgrenzung gegenüber einem Nicht-Ich. Schließlich werde ich anhand eines kriminalistischen Textes aus Wien diese Überlegungen für die kriminologischen Reflexionen über die Wiener 'Gegenwelt' nutzbar machen.

Gian Franco Frigo

Natur als Kunst oder die Ästhetisierung der Naturwissenschaft

Durch ihre organistisch-vitalistische Interpretation der Naturprozesse stellt die romantische Naturphilosophie das erste bewusste Gegenparadigma gegen die moderne mechanistische Wissenschaft und die gezielte 'Entzauberung der Welt'. In dieser Perspektive zeigt der Versuch, die Produktionsmodelle der biologischen Prozesse (Bildungskraft, Bildungstrieb, Kunsttrieb) epistemologisch und einheitlich zu deuten, einerseits eine strukturelle Analogie zur kreativen Produktion des Künstlers, andererseits eine tiefe Durchdringung zwischen Leib und Seele im Menschen, die auch heute für unseren Umgang mit der Natur hoch interessant sind.

Paola Giacomoni

Der Kristall: Tod und Perfektion in der romantischen Kultur

Der Kristall, Bild der Perfektion schon bei Plato, hat eine besondere Rolle auch in der Wahrnehmung der Landschaft gespielt. Schon in dem siebzehnten Jahrhundert hat Niels Stensen (und früher sogar Leonardo da Vinci) die Bildung des Kristalls mit der Entstehung der Erde verbunden, dann hat Leibniz die "extremen" Landschaften wie die Gebirgslandschaft unter dem Zeichen des Kristalls oder des Glases interpretiert. Die Romantiker sind aber die ersten, die den Kristall nicht als Symbol des Todes (oder des nicht-Lebendigen) betrachten, sondern als eine der höchsten Formen des Lebens selbst: der Stein als Kristall wird Kennzeichen einer komplexen Landschaft mit der eine Identifizierung eines komplexen Gemütes möglich ist. Alles was früher als "locus horridus" wahrgenommen worden war, wird jetzt bei Schelling, Goethe, Tieck, Novalis und dann, in ihrer Erbschaft, auch bei Adalbert Stifter als Symbol einer nicht feindlichen Natur gefühlt, sondern einer Natur in der ein geheimnisvolles Leben sich ausdrückt. Die Perfektion des Kristalls verbindet sich in der romantischen Kultur nicht mehr mit der Rigidität des Todes, sondern mit einem Leben das auch das Inorganische als Lebendiges anerkennt.

Rüdiger Görner

Der 'blaue Ton' auf Winterreise. Schubert und die Klangformen des Romantischen

Ausgehend von Adornos früherem Versuch über Schubert (1928) soll die Frage nach der paradigmatischen Bedeutung dieses Komponisten für den Diskurs über die Romantik untersucht werden. Zu problematisieren ist dabei Adornos entschieden dialektischer Ansatz in seiner Analyse Schuberts. Ihm wird eine eher pluralektische Sicht entgegengestellt, welche der Vielfältigkeit im Romantischen gerecht zu werden versucht. Zur Sprache kommt dabei auch Schuberts eigener Zugang zu literarischen Texten der Romantik, die ihm vor allem der Lesekreis um Schober vermittelte.

Karen Hagemann

Heimatlosigkeit und Patriotismus. Männlichkeitsvorstellungen 'politischer Romantiker' in der Zeit der Antinapoleonischen Kriege

In dem Vortrag möchte ich dem Zusammenhang von Region, Nation und Männlichkeit in Texten gebildeter 'Patrioten' im allgemeinen und 'politischer Romantiker' im besonderen nachgehen, die sich in der Zeit der Antinapoleonischen Kriege zwischen 1806 und 1815 für eine Befreiung Deutschlands und Österreichs von der französischen Vorherrschaft einsetzten. Im Zentrum des Vortrages werden Männer wie Friedrich Schlegel und Theodor Körner stehen, die in dieser Zeit in Wien lebten und arbeiteten und in einem engen Arbeits- und Diskussionszusammenhang mit gleichgesinnten Freunden überall in Deutschland standen. Untersucht werden soll die Frage, wie diese überwiegend aus dem gebildeten Bürgertum und teilweise auch aus dem Adel stammenden Männer in ihren Briefen und Tagebüchern sowie ihrer Lyrik ihre soziale und kulturelle Identität als Mann und zugleich ihre regionale und nationale Identität als Bürger und Patriot entwarfen.

Jochen Hörisch

Dialektik der Romantik

Die Romantiker machen eine weitreichende Entdeckung: die Welt ist voller Widersprüche - und jeder Versuch, diese Widersprüche zu entschärfen oder auch nur zu glätten, führt nur in weitere Paradoxien hinein. Wie man sich angesichts dieser abgründigen Einsicht denkend, dichtend und lebend verhalten soll - das wird zur romantischen Leitfrage, die die klugen Köpfe in Jena, Berlin, Heidelberg und Wien umtreibt.

Marianne Klemun

"Ausflüge in die Blumengefilde des Lebens" - Leopold Trattinnicks "Flora des österreichischen Kaiserthumes"

Gefühle zart, geheimnisvoll und indirekt auszudrücken, das heißt durch "die Blume zu sprechen", diese wirkmächtige Norm der bürgerlichen Kultur hat in Anstandsbüchern für Frauen bis heute noch Bestand. Erfunden wurde sie um 1800 als "Blumensprache oder die Kunst, mit Hilfe der Blumen jede gewünschte Mittheilung zu machen", so ein Titel eines Bestsellers dieses Genres. Der Anspruch, die sinnlich wahrnehmbaren Zeichen via kulturelle Standardisierung in einer Verständigung über Sinn zu verankern, entbehrt nicht jener Trivialität, die sich auch in Sinnsprüchen manifestiert; das ist uns bekannt. Daß aber auch eine in Wien erschiene Fachstudie der Botanik, eine "Flora des österr. Kaisersthumes", dieser Tendenz unterliegt, ist Gegenstand meiner Aufmerksamkeit. Florenwerke beinhalten im allgemeinen eine Aufzählung der in einer Gegend "wohnenden" Pflanzen. Die Form und Struktur der Darstellung war seit dem 18. Jh. normiert, die wissenschaftliche Sprache der Beschreibung wurde von "unwissenschaftlichem" Beiwerk befreit. Indem sich in Trattinnicks "Flora" die naturhistorischen Zeichen als mobile Elemente einer Ökonomie romantischer Versinnlichung mit den Zeichen der Pflanzen als Träger kultureller Codes verweben, ist der übliche starre Raster der Florenwerke aufgehoben. Handelt es sich dabei um eine trivialisierte romantische Harmonisierung von Natur und Kultur oder um einen versteckt ausgesprochenen biologischen Neuansatz, für den eine in Wien angesehene Gattung der Systematik als traditioneller Rahmen herhalten muß?

Wynfrid Kriegleder

Die historischen Romane der Karoline Pichler

Die Wiener Schriftstellerin Karoline Pichler veröffentlichte zwischen 1824 und 1834 fünf historische Romane über Ereignisse aus der österreichischen Geschichte. Sie gilt als die erste, die das Walter Scottsche Modell des historischen Romans in die deutsche Literatur einführte.
Der historische Roman spielte einen erheblichen Anteil bei der Konstruktion nationaler Identitäten. Im Fall der Karoline Pichler stellt sich die Frage, welche Art von Identität eine deutsch schreibende österreichische Autorin konstruierte. Der Vortrag will ausgewählte Romane daraufhin untersuchen, mit welchen Mitteln sie das "Österreichische" etablieren; ein besonderes Interesse gilt der Frage, von welchem "Anderen" und "Fremden" das Österreichische abgehoben wird und in welchem Zusammenhang die Fremdheitskonzepte untereinander stehen? (Auf der Ebene der erzählten Geschichten sind die Fremden die politischen Gegner, also z. B. Türken und Preußen; auf der Ebene eines auktorialen Subtexts sind es offenbar die Franzosen, auf der Ebene des Wertesystems der Romane ist es das tugendlose Nicht-Katholische.)

Günther Kronenbitter

Friedrich von Gentz: Romantik und Hohe Politik in Metternichs Österreich

Metternichs engen Mitarbeiter bei der Gestaltung und Propagierung der österreichischen Europa- und Deutschlandpolitik, Friedrich von Gentz (1764-1832), verbanden literarische Interessen und persönliche Kontakte mit Exponenten der romantischen Bewegung. Insbesondere förderte Gentz die diplomatische Karriere seines Freundes Adam Müller, eines besonders profilierten Vertreters der politischen Romantik. Weder Müller noch Friedrich Schlegel oder dem Hofbauer-Kreis, einem Vorreiter des politischen Katholizismus, gelang es jedoch, die weltanschauliche Basis der von Metternich und Gentz repräsentierten Großen Politik des Habsburgerreichs nachhaltig zu beeinflussen. Gentz wie der Staatskanzler nutzten das polemische Potential der Romantik, hielten aber Distanz zu den Bemühungen, einen radikalen Bruch mit der politischen Kultur des späten 18. Jahrhunderts zu vollziehen. So blieb das Verhältnis von Romantik und Hoher Politik ambivalent und an gemeinsame Feindbilder gebunden, deren Relevanz nach 1819 im politischen Alltag bis in den Vormärz hinein eher im Schwinden begriffen war.

Wolfgang Müller-Funk

Zweimal Libussa. Brentano und Grillparzer. Ein Grundmythos des Weiblichen

Der Zusammenhang zwischen Romantik, Individualisierung und "gender trouble" gehört seit den 70er Jahren zu den gesicherten Beständen der Romantikforschung. Neue Fremd- und Selbstbilder der Geschlechter sowie das Phänomen verschriftlichten weiblichen Eigensinns sind untrennbar mit der ästhetischen Modernität der Romantik verbunden.
Es lässt sich nun zeigen, dass die symbolische Unruhe im Verhältnis der Geschlechter auch nach dem Ende der Frühromantik und dem Beginn einer katholisierend-universalistischen Romantik ihre Fortsetzung findet. Den Spuren der Romantik in Wien nachzugehen, bedeutet daher auch, diese in der gender-Thematik zu verfolgen. Im Vergleich von Brentanos "Gründung der Stadt der Prag" und Grillparzers "Libussa", das Brentanos Stück mehr oder weniger zur Vorlage nahm, lässt sich das uneindeutige Verhältnis Grillparzers zur Romantik - Romantikabwehr und Romantikeinfluss - sichtbar machen. Der Libussa-Text wird dabei als Variante einer großen Erzählung, als einer narrativen Matrix, verstanden, die die Herrschaft der Frau an den Anfang der Geschichte setzt, wie sie auch bei Bachofen und Kleist vorkommt.
In der "Arbeit am Mythos" stehen sich dabei ästhetisch-exotische Inszenierung des Mythos (Brentano) und moderne Individualpsychologie (Grillparzer) gegenüber, die den Mythos lediglich als Folie verwendet und die doch immer wieder von der Mythologik eingeholt wird. In beiden Fällen liegt indes eine implizite Kritik an der paternalistischen Struktur der Gesellschaft zugrunde.

Hans Georg Nicklaus

Paganini und das romantische Musikleben in Wien

Im frühen 19. Jahrhundert, zur Zeit der sogenannten Romantik oder Frühromantik, wurde die Theorie und Ästhetik der Musik zu einem großen Teil von Poeten und Literaten formuliert. In ihren Romanen, aber auch theoretischen Texten wird die Musik als ein 'Reich des Unaussprechlichen' beschrieben. Dies hat jedoch nicht zur Folge, daß in der frühromantischen Dichtung und Dichtungstheorie Musik zu einem abstrakten, 'reinen' Ereignis wird, das sich nur durch sich selbst darstellt - wie es die Philosophie des deutschen Idealismus ungefähr zur selben Zeit darstellt. Bei den romantischen Dichtern wird Musik vielmehr zum Auslöser einer Flut von Bildern, die in der Fantasie ihrer Hörer wie Video-Clips dahinrasen.
Dieser Bilderflut korrespondiert eine ähnliche 'Flut von Darstellungen' im Musikleben der Romantik. Das wahrscheinlich erste und markanteste Ereignis einer solchen 'Darstellungswut' im Rahmen der Virtuosenverehrung und zunehmenden Popularisierung des Musikbetriebs im frühen 19. Jahrhundert ist der Besuch Paganinis in Wien im Jahre 1828 - die erste Station Paganinis am Beginn seiner legendären Tournee durch Europa. Musikalische Romantik zeigt sich im Wien des frühen 19. Jahrhunderts weniger durch spezielle romantische Kompositionen, als durch die Art und Weise, wie ein Solist wie Paganini rezipiert wurde: teuflisch, unheimlich, mit technischen Fähigkeiten, die unbegreiflich sind, mit mysteriöser Herkunft und Vergangenheit und als Objekt einer Flut von unzähligen Werbeartikeln, Abbildungen, Alltagsgeschichten.
Musikalische Romantik bedeutet nicht nur Musik als Sprache des Unaussprechlichen, Wesentlichen, Absoluten, sondern auch Musik als Massenartikel und Flut flüchtiger Bilder - in der Fantasie wie in der alltäglichen Realität.

Edith Saurer

Romantische KonvertitInnen. Religion und Identität in der Wiener Romantik

Die Übertritte der Romantiker zum Katholizismus sind bekannt. Es war jedoch nicht nur eine Neigung zu dieser Konfession, die sie bewegte. Vielmehr war die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Zeit der Konversionen wie die wachsende Zahl von Juden und Jüdinnen zeigt, die zum Christentum übertraten. Dieser Kontext ist für die Geschichte der romantischen Konversionen zu reklamieren. Religion war konvertierbar geworden und dies wurde von vielen so wahrgenommen und praktiziert. Was tauschten die Übertrittswilligen, was erwarteten sie vom Religions-Konfessionswechsel? Ausgehend von Selbstzeugnissen wird dieser Frage nachgegangen. Hierbei zeigt sich die Einheit von materiellen und immateriellen Beweggründen, die nicht zuletzt darin begründet lag, dass interreligiöse Ehen in Staaten ohne die Möglichkeit der Zivilehe nicht geschlossen werden konnten. Dennoch war die Konversion von Verheimlichung begleitet und folgenreich auch in Hinblick des - auch oft unerwünschten - Verlustes traditioneller Beziehungen und Bindungen.

Hansgeorg Schmidt-Bergmann

Nikolaus Lenau - Zwischen Romantik und Moderne

Hugo von Hofmannsthal exponierte das Werk Nikolaus Lenaus, eigentlich Franz Niembsch, Edler von Strehlenau (1802-1850), im Kontext der österreichischen Literatur gegen Franz Grillparzer - und damit den Lyriker gegen den Dramatiker. Lenaus Gedichte, deren erste Sammlung erfolgreich 1832 bei Cotta verlegt wurde, sind literarische Zeugnisse, die Heinrich Heine bei aller Kritik als Dokumente des europäischen "Weltschmerzes" schätzte. Die Konzeption eines "poetischen Lebens" ist als eine Form "ästhetischer Opposition" zu verstehen und im Kontext der romantischen Tradition zu thematisieren. Die Genesis dieses Bewußtseins und die Transformation in die literarische Form zeigen, daß sich Lenau mit einigen seiner lyrischen Werken, und mit den unvollendeten "dramatischen Skizzen" seines "Don Juan", die von Richard Strauss vertont wurden, an jener Schwelle bewegte, die zur literarischen Moderne nach 1848 überleitet - was beispielsweise das Interesse erklärt, das Georg Trakl den Gedichten Lenaus entgegengebracht hat.
Lit.: Hansgeorg Schmidt-Bergmann: Ästhetismus und Negativität. Studien zum Werk Nikolaus Lenaus. Heidelberg 1984 (=Frankfurter Beiträge zur Germanistik); Nikolaus Lenau: Gedichte. Ausgewählt von Hansgeorg Schmidt-Bergmann. Frankfurt 1998 (=insel taschenbuch).

Anton Tantner

"Kritik als Censur": Wiener Zeitschriften und Akademieprojekte zur Bekämpfung des Hauptübels der deutschen Literatur

Der erste Teil des Beitrags beschäftigt sich mit der Frage "Was ist Aufklärung im Österreichischen Kaiserstaat?", beleuchtet einige Aspekte einer romantischen Politik, wie sie Friedrich Schlegel in seinen Notizbüchern zwischen 1805 und 1813 skizzierte, und behandelt einige der Konfliktlinien, die zugereiste deutsche Romantiker von in Wien lebenden spätjosephinisch ausgerichteten Intellektuellen trennten. Im zweiten Teil kommen die von österreichischen Politikern und Intellektuellen angewandten Umgangsweisen mit dem gesprochenen wie geschriebenen Wort zur Sprache: Nicht nur Zensur wurde ausgeübt, sondern darüber hinaus wurden gelehrte Rezensionszeitschriften, patriotische Zeitungen und wissenschaftliche Akademien gegründet oder zumindest projektiert, um vermeintlichen Irrtümern und Verleumdungen, Gerüchten und irrigen Begriffen, verbreitet nicht zuletzt durch pronapoleonisch ausgerichtete Medienmacht, entgegenzutreten.