Was ist FREUDE?
Zahlreiche Begriffe und verschiedenste Hypothesen , ergaben die unterschiedlichsten Definitionen.
Ausdruck von Freude, ist für jeden Menschen leicht zu erkennen. Der Gesichtsausdruck ist universell und eindeutig. das Lächeln von Freude wird selbst von sehr kleinen Kindern geäußert und erkannt.
Bedeutung von Freude: verschiedene Sichtweisen -
* Evolution
* Biologische
* Psychische und sotiale Bedeutung
Psychische und soziale Bedeutung von Freude: Viele Psychologen haben sich mit diesem Thema beschäftigt.
SARTRE (1948)
BULL (1951)
SCHACHTEL (1959): unterschied 2 Typen von Freude:
* magische Freude
* reelle Freude
KISTIAKOVSKAIA (1965): Untersuchungen im Kinderheim
Entwicklung von Freude beim Kind: biogenetischen Faktoren
Entwicklung von Lächeln und Lachen
* WOLFF( 1963): Lächeln von neugeborenen Babies
* KISTIAKOVSKAIA (1965) : Aktionsverhaltensmuster
Eine klassische Untersuchung: SPITZ UND WOLF (1946)
* soziale Lächeln
EMDE UND KOENIG (1969): Lächeln bei Neugeborenen in Verbindung mit verschiedenen Stufen von Schläfrigkeit und Schlaf.
WASHBRUN (1929): Keine Verbindung der Häufigkeit des Lachens mit den Entwicklungsstadien
SROUF UND WUNSCH: (1972)
Untersuchung: 70 Babys, im Alter von 4 bis 12 Monate
24 Testungen, in 4 Kategorien:
* auditiv
* taktil
* sozial
* visuell
ROTHBART: Erregung - Sicherheit - Modell
Lachspiele
Humorverständnis: Funktion von Affekten und Kognitionen
Interaktionen von Freude: * Freude und Interesse
* Freude und Scham
* Freude und Schuldgefühle
* Freude und Geringschätzung
Freude und die Entwicklung " emotionaler Bedürfnisse "
* emotionales Bedürfnis zur Mutter
Fehlangepaßte Wirkungen bestimmter Freude- Kognition- Interaktionen: SUCHT
TOMKINS (1962): Sucht ist ein emotionales Bebürfnis
Empirische Untersuchungen zu Freude beim Erwachsenen:
IZARD (1972)
MEADOWS (1975)
empirische Untersuchung von Glück und Persönlichkeit:
CONSTANTINOPLE ( 1970): Querschnittsuntersuchung in versch. Collegeklassen
Psychophysiologische Untersuchung der Freude:
* Labor
IZARD UND SIMONOV ( 1975): Veränderung in Muskulatur
( EMG)
SCHWARTZ; FREEDMAN UND KLERMAN (1974):
-) EMG- Profile
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