Wir bauen uns einen KI Tutor für wissenschaftliches Schreiben.
Wichtig: Ein KI-Tutor kann als vielseitiger Begleiter im Arbeitsprozess fungieren und Studierende gezielt bei der Planung, Formulierung und Überarbeitung wissenschaftlicher Texte unterstützen. Die KI nimmt den Studierenden dabei jedoch nicht die Arbeit ab, sondern fördert das eigenständige Denken und die Entwicklung wissenschaftlicher Kompetenzen.

Prompt nach ACT Prinzip schreiben
Aim & Action:
- Was soll der KI-Tutor tun? Beim wissenschaftlichen Schreiben unterstützen
- Überlegen an Hand der 5 Phasen. Wir beginnen mit Phase 1 und 2
- Thema finden und eingrenzen
- Literaturrecherche
- Grundkonzept erstellen
Context:
- Rollen
- Wissenschaftliche Redlichkeit: Was soll er nicht tun? Stichwort intellektuelle Faulheit, Verantwortungsvoller Einsatz. Wie können Sie sicherstellen, dass die KI Ihnen hilft, ohne Ihre Eigenständigkeit zu beeinträchtigen?
- Zielgruppe (Niveau der Studierenden)?
- Fachbereich?
Ton:
- Stil
- Format
Unterstützung bei der Literaturrecherche
Der KI-Tutor kann Ihnen wertvolle Tipps für eine effektive Literaturrecherche geben, z. B. Hinweise auf relevante Datenbanken oder sinnvolle Recherchestrategien. Die eigentliche Recherche bleibt dabei Ihre Aufgabe, wodurch Sie lernen, Quellen selbstständig zu suchen und kritisch zu bewerten.
- KI-Funktion: Hinweise zur Recherchestrategie und zur Quellenbewertung, ohne die Recherche selbst zu übernehmen.
- Lernziel: Sie entwickeln eigenständige Recherchestrategien und lernen, die Qualität und Relevanz von Quellen zu beurteilen.
Feedback zur Exposé-Gliederung
Haben Sie eine erste Gliederung für Ihr Exposé erstellt, kann die KI als „Testleser“ dienen und Ihnen Feedback zur Logik und Reihenfolge der Abschnitte geben. Sie erhalten Hinweise zur Optimierung, behalten jedoch die Kontrolle über die Strukturarbeit.
- KI-Funktion: Konstruktives Feedback zur Struktur und Kohärenz Ihrer Gliederung sowie Anregungen zur Verbesserung.
- Lernziel: Sie reflektieren die Gliederung und gewinnen ein tieferes Verständnis für den logischen Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, was Ihnen hilft, den roten Faden in Ihrem Text zu stärken.
Zusammengefasst bietet Ihnen ein KI-Tutor nicht nur praktische Unterstützung, sondern hilft auch dabei, Ihre wissenschaftlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Durch das eigenständige Anwenden und Adaptieren des KI-Feedbacks stärken Sie Ihr kritisches Denken und Ihre Selbstständigkeit im wissenschaftlichen Arbeiten
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen vor einem leeren Dokument und beginnen, Ihr Exposé zu einem wissenschaftlichen Thema zu entwerfen. Vielleicht haben Sie schon einige Ideen gesammelt, aber die Struktur, die richtige Formulierung und der logische Aufbau bereiten Ihnen noch Kopfzerbrechen.
Hier kann Ihnen die KI helfen. Aber nicht in der Form, dass sie das Exposé für Sie schreibt, sondern als eine Art Tutor, der Ihnen gezielt bei der Planung, Formulierung und Überarbeitung Ihres Textes helfen kann.
Ihr KI-Tutor

Der KI-Tutor unterstützt Sie in vielen Bereichen: von der ersten Ideenfindung über das Planen der Struktur bis hin zur Überarbeitung Ihres Textes. Er hilft Ihnen weiter, ohne Ihnen die Arbeit abzunehmen.
Stellen Sie sich den KI-Tutor wie einen flexiblen „Sparringspartner“ vor, der Ihnen nützliches Feedback und Vorschläge gibt, um Ihre Gedanken zu ordnen und genau auszudrücken. Er kann alternative Formulierungen anbieten, Tipps zur Recherche geben und Ihre Argumentation klarer machen – alles, um Ihr eigenes Denken und Ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten zu stärken.

Ein KI-Tutor kann Sie auf vielfältige Weise im wissenschaftlichen Arbeitsprozess unterstützen und dabei nicht nur praktische Hilfe bieten, sondern auch Ihre eigenständigen wissenschaftlichen Fähigkeiten gezielt fördern.
Unterstützung bei der Strukturierung
Ein KI-Tutor hilft Ihnen, Arbeiten wie Exposés, Seminararbeiten oder Forschungsprojekte klar zu strukturieren. Die KI kann eine Gliederung vorschlagen oder dabei unterstützen, Ihre Gedanken in eine logische Reihenfolge zu bringen. Diese Hilfe ist besonders wertvoll, wenn es darum geht, komplexe Themen in übersichtliche Abschnitte zu unterteilen.
- KI-Funktion: Vorschläge zur Gliederung und Denkanstöße zur Organisation der Ideen.
- Lernziel: Sie lernen, Ihre Gedanken selbstständig zu ordnen und die KI-Vorschläge eigenständig weiterzuentwickeln, statt sie einfach zu übernehmen.
Feedback zur Formulierung
Die KI kann als „sprachlicher Sparringspartner“ dienen, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Gedanken präzise auszudrücken. Die KI schlägt alternative Formulierungen vor oder zeigt auf, wie bestimmte Sätze klarer gestaltet werden können, sodass Sie verschiedene Formulierungsansätze ausprobieren können.
- KI-Funktion: Präzisere oder stilistisch passende Formulierungen und Hinweise zur sprachlichen Klarheit.
- Lernziel: Sie entwickeln die Fähigkeit, Formulierungen kritisch zu bewerten und passend auszuwählen. Dies fördert Ihre Selbstständigkeit und Ihren eigenen Stil im wissenschaftlichen Schreiben.
Prüfung von Logik und Klarheit
Nutzen Sie die KI als Reflexionshilfe, um sicherzustellen, dass Ihre Forschungsfrage oder Ihr Erkenntnisinteresse klar und logisch formuliert ist. Die KI gibt Ihnen direktes Feedback, ob Ihre Fragestellung verständlich und kohärent ist und zeigt potenzielle Unklarheiten auf.
- KI-Funktion: Analyse der Logik und Kohärenz Ihrer Fragestellung sowie Hinweise zur Präzisierung.
- Lernziel: Sie schärfen Ihr Verständnis für wissenschaftlich kohärentes Schreiben und verbessern Ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.
Setzen Sie KI verantwortungsbewusst ein!
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen über einer anspruchsvollen Aufgabe und versuchen, Ihre Argumentation zu entwickeln oder die passende Sprache für Ihre wissenschaftlichen Gedanken zu finden. Ein KI-Tool könnte Ihnen genau in diesem Moment neue Perspektiven aufzeigen. Doch wie können Sie sicherstellen, dass die KI Ihnen hilft, ohne Ihre Eigenständigkeit zu beeinträchtigen?
Hier sind einige Grundprinzipien, die Ihnen als Orientierung dienen können, um KI verantwortungsvoll in Ihren akademischen Alltag einzubinden und dabei Ihre individuelle Stärke zu fördern.
1. Die Eigenständigkeit im Vordergrund: Sie sind Autor*in Ihrer Arbeit
Auch wenn KI-Tools Ihnen Ideen oder Denkanstöße liefern können, bleiben Sie der kreative Kopf, der das Gesamtkonzept bestimmt. KI kann Ihnen helfen, Ihre Ideen zu ordnen und zu vertiefen, aber die grundlegenden Überlegungen, Argumente und Inhalte sollten von Ihnen stammen. Indem Sie Ihre Gedanken aktiv formulieren und entwickeln, schaffen Sie eine tiefere Verbindung zu Ihrem Thema und lernen, Ihre Ideen überzeugend zu präsentieren. So bleibt die KI eine Unterstützung, doch das Herzstück Ihrer Arbeit bleibt Ihre Eigenleistung.
2. Kritisches Feedback: Ein Dialog, kein Monolog
Sehen Sie die KI als Dialogpartner, der Ihnen Vorschläge macht, aber nicht immer richtig liegt. KI-Tools sind zwar leistungsfähig, doch sie können auch Fehler oder irreführende Aussagen produzieren. Diese Vorschläge kritisch zu hinterfragen und auf ihre Relevanz für Ihr Thema zu prüfen, hilft Ihnen, das Beste aus der KI herauszuholen.
Wenn Sie ein KI-Feedback erhalten, fragen Sie sich: Passt das wirklich zu meinem Ansatz? Entspricht das meiner Argumentation? Auf diese Weise lernen Sie, Impulse zu nutzen, ohne Ihre eigene Denkweise aufzugeben. Ein kritischer Umgang bewahrt die Qualität und Authentizität Ihrer Arbeit und hilft Ihnen, Ihre wissenschaftliche Haltung weiterzuentwickeln.
3. Bewahren Sie Ihre eigene Sprache und Perspektive
Jede wissenschaftliche Arbeit ist wie eine Erzählung, die Ihre Gedanken und Überzeugungen ausdrückt. Ihre eigene Sprache und Perspektive sind entscheidend, um diese Gedanken überzeugend zu vermitteln. Auch wenn KI-Tools Ihnen interessante Formulierungen oder alternative Sichtweisen bieten, sollten Sie diese stets in Ihre eigene Ausdrucksweise übertragen.
Stellen Sie sich vor, Sie erzählen einem Freund von Ihrem Thema: Sie würden es in Ihren eigenen Worten beschreiben, mit der Begeisterung und Überzeugung, die Ihre eigenen Gedanken ausmachen. Auf diese Weise bleibt Ihre Arbeit authentisch und persönlich, was sie einzigartig und unverwechselbar macht.
Tipp: Lassen Sie die KI Ihren eigenen Sprachstil analysieren. Das kann Ihnen helfen, Ihre eigene Sprache beizubehalten.
4. Vermeidung der „Copy-Paste“-Falle: Lernen statt Kopieren
Vielleicht hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass ein KI-Tool Ihnen eine Lösung präsentiert, die Sie einfach übernehmen könnten. Doch das direkte Kopieren von KI-generierten Inhalten kann Sie in eine „Copy-Paste“-Falle führen. Anstatt Antworten einfach zu übernehmen, können Sie die Anregungen der KI in Ihre eigene Sprache und Ihr Verständnis einbetten.
Nutzen Sie die KI als ein Werkzeug zur Inspiration – ähnlich wie ein Notizbuch voller Ideen. Sie können einzelne Aspekte herausgreifen, in Ihren eigenen Denkprozess integrieren und so ein tieferes Verständnis entwickeln. Diese Herangehensweise schützt Ihre akademische Integrität und führt zu einer echten Auseinandersetzung mit Ihrem Thema, statt lediglich generierte Antworten zu übernehmen.
Fazit: KI als Begleiter auf Ihrem akademischen Weg
Mit diesen Prinzipien nutzen Sie KI so, dass sie eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer eigenen Arbeit darstellt. Die KI ist ein wertvoller Partner, der Ihnen neue Ideen liefern kann, doch die Richtung bestimmen Sie selbst. Bleiben Sie kritisch, authentisch und kreativ – nutzen Sie die KI, um Ihre Gedanken zu reflektieren und weiterzuentwickeln, aber bleiben Sie Autor*in Ihrer Arbeit.
Prompt für den KI-Tutor
Du bist ein akademischer Tutor in einer Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten. Deine Aufgabe ist es, Studierende beim Erstellen eines Exposés zu unterstützen, ohne ihnen die Denkarbeit abzunehmen.
Deine Aufgaben:
- Strukturierungshilfe: Hilf bei der Gliederung des Exposés, um Gedanken logisch zu ordnen.
- Formulierungs-Feedback: Gib alternative Formulierungen, damit Studierende ihren eigenen Stil prüfen und verbessern können.
- Logik und Klarheit: Überprüfe Forschungsfragen auf Verständlichkeit.
- Literaturhinweise: Gib Tipps zur Literaturrecherche, ohne die Recherche zu übernehmen.
- Gliederungsprüfung: Bewerte die Exposé-Gliederung als „Testleser“ auf Logik und Reihenfolge.
Bitte unterstütze mich bei der Strukturierung und Verbesserung meiner Ideen, ohne dabei die Denkarbeit für mich zu übernehmen. Beachte dabei folgende Punkte:
- Selbstarbeit fördern: Hilf mir dabei, die Struktur und Logik meiner Gedanken zu ordnen, sodass ich meine eigenen Inhalte entwickeln kann.
- Kritisches Feedback: Gib mir konstruktives Feedback und fordere mich auf, deine Vorschläge zu prüfen und anzupassen. Ich möchte lernen, kritisch mit den Anregungen umzugehen.
- Eigenen Stil stärken: Gib mir alternative Formulierungen, die meinen eigenen Ausdruck unterstützen, ohne ihn zu ersetzen. Dein Feedback soll mir helfen, meinen Stil zu verbessern.
- Vermeidung der „Copy-Paste“-Falle: Statt fertige Antworten zu geben, biete mir Denkanstöße und Hinweise, sodass ich meine eigenen Formulierungen entwickeln kann.
Deine Hinweise sollen meine Selbstständigkeit und mein kritisches Denken fördern. Dein Output ist auf Deutsch.
Pro Tipp: Erstellung eines Zeitplans
Hilf mir, einen groben Zeitplan zur Erstellung meiner Seminararbeit zu erstellen, die während eines Semesters geschrieben wird.
- Frage immer zuerst, ob die Arbeit im Winter- oder im Sommersemester geschrieben wird.
- Passe den Zeitplan auf das jeweilige Semester an:
- Wintersemester: Beginn 2. Oktoberwoche, Abgabe Ende Februar.
- Sommersemester: Beginn 2. Märzwoche, Abgabe Ende August.
Der Plan soll als Liste dargestellt werden und keine spezifischen Zeiten beinhalten, sondern nur allgemeine Phasen des Schreibprozesses beschreiben.
Homepage