Zwischen arm und reich, stabil und instabil: Zwei renommierte amerikanische Politologen analysieren, wie es um die internationale Ordnung steht. Von Heinz Gärtner, DER STANDARD, 14.06.2008
Wahrscheinlich nur wenige Österreicher erinnern sich noch an den „rasenden Reporter“ Egon Erwin Kisch. Der in Prag geborene Journalist wurde durch seine scharfsinnigen Reiseberichte in den Zwanziger-, Dreißiger und Vierzigerjahren des vorigen Jahrhunderts aus Europa, der UdSSR, China, den USA und vielen anderen Ländern bekannt. Parag Khanna, der bei verschiedenen Thinktanks in den USA gearbeitet hat, kennt Kisch nicht. Dennoch ist seine Methode der von Kisch ähnlich. Read More