200070
Proseminar Entwicklungspsychologie:
Entwicklungsrisiken und -abweichungen
Ass.-Prof. Mag. Dr. Harald WERNECK
SS 2009; PS, 2st., N 14400

 
Voraussetzung: erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltungen „Psychologie als Wissenschaft I+II“; Anmeldung via APIS (23. Februar bis 3. März 2009);

wichtig: bitte alle Teilnehmenden unbedingt zur Vorbesprechung (s.u.) zu kommen (oder bei wichtigen Gründen sich zeitgerecht via e-mail zu entschuldigen), da ansonsten die Plätze der nicht anwesenden Angemeldeten an andere KollegInnen vergeben werden - und zwar in der Reihenfolge der bisher im Fach Psychologie absolvierten Stunden. Dabei werden diejenigen KollegInnen bevorzugt, die vor Ort (in der Vorbesprechung) gemäß § 8 des Studienplanes die meisten absolvierten Stunden aus dem Fach Psychologie nachweisen können;

Vorbesprechung: am Fr., 13. März 2009, um 10:30 Uhr (pünktl.) im Hörsaal G (Psychologicum; Liebiggasse 5, 2. Stock);
Die Lehrveranstaltung findet voraussichtlich an folgenden Tagen statt::

Fr., 13. März 2009, 10:30 (s.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);
Fr., 15. Mai 2009, 8:30 (c.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);
Fr., 29. Mai 2009, 8:30 (c.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);
Fr., 5. Juni 2009, 8:30 (c.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);
Fr., 19. Juni 2009, 8:30 (c.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);
Fr., 26. Juni 2009, 8:30 (c.t.) - 12:00 Uhr, HS G (Psychologicum);

und n.Ü.

Info: um regulär von APIS (nach der Anmeldephase) einen Platz in diesem Proseminar zugeordnet zu bekommen, waren mind. 19 (positiv) absolvierte bzw. in APIS eingetragene Stunden nötig;

weitere allgemeine Infos und Materialien zu den Proseminaren Entwicklungspsychologie

zu dieser Lehrveranstaltung gibt es auch
1) ein lehrveranstaltungsspezifisches geschlossenes Diskussionsforum (für alle an dieser LV Teilnehmenden) und
2) ein für alle Proseminare Entwicklungspsychologie gemeinsames - lehrveranstaltungstypspezifisches - geschlossenes Diskussionsforum (für alle im laufenden Semester an irgendeinem Proseminar Entwicklungspsychologie Teilnehmenden)
(Benutzername ist jeweils die Matrikelnummer; Passwort ist der Vorname [nur der 1.Vorname]);

Infos zur LV aus dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis der Universität Wien;

zur Evaluation der Lehrveranstaltung


Literaturhinweise:

Amann, G. & Wipplinger, R. (Hrsg.). (1997). Sexueller Mißbrauch. Überblick zu Forschung, Beratung und Therapie. Tübingen: dgvt-Verlag.
Deegener, G. & Körner, W. (Hrsg.). (2005). Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Ein Handbuch. Göttingen: Hogrefe.
Berk, L. E. (2005). Entwicklungspsychologie (3., aktualisierte Aufl.). München: Pearson Studium. (Original erschienen 2004: Development through the lifespan)
Oerter, R. & Montada, L. (Hrsg.). (2008). Entwicklungspsychologie (6., vollständig überarbeitete Aufl.). Weinheim: Beltz.
Rollett, B. & Werneck, H. (Hrsg.). (2002). Klinische Entwicklungspsychologie der Familie. Göttingen: Hogrefe.
Siegler, R., DeLoache, J. & Eisenberg, N. (2005). Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter (1. Aufl.). München: Elsevier. (Original erschienen 2003: How children develop)
Walper, S. & Schwarz, B. (Hrsg.). (2002). Was wird aus den Kindern? Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern aus Trennungs- und Stieffamilien. Weinheim: Juventa.
Werneck, H. & Werneck-Rohrer, S. (Hrsg.). (2000). Psychologie der Familie. Theorien, Konzepte, Anwendungen. Wien: WUV.

Werneck, H. & Werneck-Rohrer, S. (Hrsg.). (2003). Psychologie der Scheidung und Trennung. Theoretische Modelle, empirische Befunde und Implikationen für die Praxis. Wien:  Facultas Universitätsverlag.

Zimbardo, P. G. & Gerrig, R. J. (2008). Psychologie (18., aktualisierte Auflage). München: Pearson Studium. (Original erschienen 2007: Psychology and life)

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (Deutsche Gesellschaft für Psychologie, 3. Aufl., 2007, Hogrefe)  [ca. 31 MB]

Bitte Beachten Sie die Formalkriterien bei der Anfertigung schriftlicher Arbeiten aller Art (z.B. auch Proseminararbeiten) zur "Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis" der Studienpräses der Universität Wien.

J

zurück zur Homepage von Harald Werneck