ZUM PROJEKT

Das Langzeitprojekt Romania „minor“ wurde 2013 konzipiert und ins Leben gerufen. Zentrale Ziele dieses Lehr- und Forschungsprojektes sind:

  • die systematische Vermittlung von fundierten sprachwissenschaftlich-philologischen sowie sprachpraktischen Kenntnissen über die sogenannten „kleinen“ romanischen Sprachen und Kulturen,
  • die Förderung der Forschung im Bereich der Romania „minor“ sowie
  • die umfassende Erörterung von innerromanischen Zusammenhängen.

Es richtet sich vor allem an Romanistik-Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen, die mehr über die sprachliche und kulturelle Vielfalt der Romania erfahren möchten, denn sie hört bekanntlich nicht bei den „großen“ romanischen Sprachen wie Spanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch auf, sondern fängt dort erst an.

Im Rahmen der Seminarreihe Romania „minor“ wird jedes Semester jeweils eine romanische „Klein“sprache in den Mittelpunkt gestellt. Bestandteile des Projektes sind Lehrveranstaltungen, in den systematisch Grundlagenwissen vermittelt wird. Diese werden durch Sprachkurse, die von MuttersprachlerInnen geleitet werden, durch Gastvorträge von ausgewiesenen Spezialisten und verschiedenen kulturellen Events  begleitet. Feldforschungsaufenthalte und Fachexkursionen vervollständigen das Spektrum.

Gegenstand des Projektes Romania „minor“ im Sommersemester 2019 war das Friaulische; im Wintersemester 2019-2020 das Galicische und im Sommersemester 2020 das Sardische.

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