Lehre

Seit dem 1.10.2017 bin ich in Pension. Ich war gerne Hochschullehrer, habe jetzt aber die Zeit, andere Vorhaben zu verwirklichen, die während meiner Berufstätigkeit hintanstehen mussten. Neue Betreuungen von studentischen Arbeiten übernehme ich nicht mehr. WendenSie sich bitte an anderen KollegInnen mit Ihren Anliegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Bearbeitung und anhaltendes Interesse an Ihren Vorhaben!

 

Sommersemester 2017

BAK15: VO Osteuropastudien – Einführung in die Transformationsforschung

BAK17b.1: UE Politikwissenschaft in der Praxis – Staatenbildung am Rande Europas: Exkursion Albanien und Kosovo (gemeinsam mit Artan Mustafa)

M4a: VertiefungsSE Internationale Politik und Entwicklung Neuere Forschungen zu Transformation (gemeinsam mit Ulrich Brand)

M9a: VertiefungsSE OsteuropastudienSoziale und kulturelle Bedingungen von nachhaltigen Demokratien

Seminar für DissertantInnenFunktionen und Fehlfunktionen der gegenwärtigen Politikwissenschaft

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf Moodle.

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Wintersemester 2016

M5 Interdisziplinäres Forschungsseminar – Gesellschaftliche Transformationen in der Geschichte Osteuropas erklären

M9: SpezialVO OsteuropastudienTransformationen im modernen Osteuropa

M11: SE ForschungspraktikumFOP Utopien und Dystopien in Ost- und Westeuropa

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf Moodle.

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Sommersemester 2016

BAK15 SE Osteuropastudien – SE Russland und die Ukraine nach 1991

BAK17b.1 UE Politikwissenschaft in der Praxis – UE Politische Bildung als Herausforderung und Chance für Politikwissenschaftler/innen

M9 a: SE Osteuropastudien – VertiefungsSE(a)Erkenntnisgewinn und blinde Flecken von Transformationskonzepten

M9 b: SE Osteuropastudien – M9b SpezialisierungsSE (b) Wandel im Monolith

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf Moodle.

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Wintersemester 2015

VO Einführung in die interdisziplinären Osteuropastudien

M1a: VO Politikwissenschaftliche Grundlagen

M9 a: VO Osteuropastudien – Transformationen im modernen Osteuropa: Theorien, Geschichte und Analysen.

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auf Moodle.

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Sommersemester 2015

M9b Spezialisierungsseminar: Osteuropastudien – Bedingungen für demokratische Labilität und für autoritäre Stabilität: Zum Beitrag der osteuropäischen Erfahrungen seit 1989 zur Demokratietheorie

M11 Forschungspraktikum – Utopien und Dystopien im 20. Jahrhundert in Ost- und Westeuropa

Im FoP soll über die gesellschaftliche Funktion von Utopien anhand von ausgewählten utopischer Entwürfe aus unterschiedlichen Zeiten nachgedacht und gestritten werden. Ziel ist es, die gesellschaftliche Relevanz von Utopien sowohl theoretisch aber auch als beobachtbare utopische Projekte und Momente zu ergründen. Dabei soll eine Verschränkung von theoretischer Auseinandersetzung und analytischer Beschreibung erfolgen.
Die Situationen, die gesellschaftlichen Kontexte, in denen Utopien zu wirkungsmächtigen Sehnsuchtsorten vieler werden, sollen analysiert werden, ebenso wie die Frage, warum sie auf einmal plausibel erscheinen und gebraucht werden. Utopielose Phasen der Geschichte werden durch Utopieheischende Phasen abgelöst. Es geht aber nicht nur um „große Utopien“, auch praktisch-utopische Ausbruchsversuche kleinerer Gruppen von Menschen aus den Konventionen ihrer Zeit (Projekte, Kommunen, Genossenschaften, Parteien, Bewegungen) sollen exemplarisch untersucht werden.
Die Annahme ist, das Utopien nicht immer öffentlich wirksam sind, sondern es in Krisen- und Umbruchszeiten werden und eventuell auch neue Utopien entstehen: zur Zeit der ersten industriellen Revolution (sozialistische Utopien), in der Krise der traditionellen Moderne des 20. Jahrhunderts (feministische Utopien), in der Finanzkrise der Gegenwart („eine andere Welt ist möglich“). Die Sorge vor den in die Zukunft verlängerten bedrohlichen Trends der Gegenwart in Gestalt negativer Utopien (Dystopien) soll ebenfalls thematisiert werden.

Forschungskolloquium für DissertantInnen – Demokratie als moderne Utopie? Aktuelle Debatten über gefährdete Demokratien und stabile autoritäre Regime in Osteuropa