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Presse:


SchreibWas, Ausgabe 7, Januar 2021: 25 Jahre Mörderische Schwestern von Jennifer B. Wind

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SchreibWas, Ausgabe 7, Januar 2021: Leseprobe Der Offizier der Kaiserin von Christine Neumeyer

OffizierLeseprobe


AutorInnenzeitschrift Federwelt, Ausgabe August/September 2020:

Die Mörderischen Schwestern machen Schule - ein Projekt der Förderschwestern und Schriftstellerinnen Christine Figueiredo, Sylvia Grünberger, Sabina Naber und Christine Neumeyer.

federwelt
federweltI
federweltII


SchreibWas, Ausgabe 4, April 2020:
Schwestern morden besser

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Kronen Zeitung Österreich, 16. Mai 2019: Pilot-Literaturprojekt mit Autorinnen

KRONE

Wiener Bezirkszeitung, April 2019: Wer war's? Whodunit?

bz  

Pressemeldung 2019: Der Mörder war immer der Weihnachtsmann

Pressemeldung 2019:  Wer war's? Who dunit?


Pressemeldung 2019: Präsentation der Lese/Schreib-Förderungs-Ergebnisse


Pressemeldung 2018: Krimifrauen fördern Lesekompetenz

Ladies Crime Night 2018 im Wiener Krimisalon zugunsten von M.U.T.

Referenzen:

Von Amazon- Kunde, November 2016: "Spargelmorde. Ein Marchfeldkrimi"

"Ein Regionalkrimi, der es in sich hat.

Christine Neumeyer weiß mit dem zweiten Fall für Elfriede Volkmann voll und ganz zu überzeugen - ich zumindest war hin und weg. Bereits von der ersten Seite an gelingt es ihr, das Dorfleben mit all seinen Facetten, seiner Scheinheiligkeit und den Verflechtungen, öffentlicher wie heimlicher Natur, zu schildern.
Zudem wird Elfriede Volkmann mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, als es sich bei dem ersten Opfer um ihren ehemaligen wie verhassten Deutschlehrer handelt. Als dann zwei weitere Menschen ermordet werden, die jeweils eine Spargelspitze in ihrem Mund haben, und sich in Spargelstein immer mehr Hysterie unter den Dorfbewohnern ausbreitet, nimmt der Krimi richtig Fahrt auf. Im Laufe der Ermittlungen werden immer tiefere und intimere Einblicke in die Dorfgesellschaft gegeben, die Aufschluss darüber geben, dass dort so einiges im Argen liegt. Doch nicht nur die Lösung des Falls beschäftigen Elfriede Volkmann, sie gerät auch immer wieder in Konflikt mit ihrem Vater, der selbst einmal Polizist gewesen ist.

Alles in allem ein wirklich fesselnder Regionalkrimi aus Niederösterreich, der mit seiner Kombination aus dreifachem Mord, dem gesellschaftlichen Querschnitt eines Dorfes, wie es überall zu finden sein könnte, und den privaten Konfrontationen der Ermittlerin zu überzeugen weiß. Spannend und fesselnd von der ersten Seite an, vor allem weil es der Autorin gelingt, die gebannte und angespannte Atmosphäre zu vermitteln und die Handlung sehr gut in Szene zu setzen, sodass ich von der ersten Seite an mitgefiebert habe. Meiner Meinung nach eine echtes Muss für jeden Fan von guten Regionalkrimis."

Monika Schulte, amazon, 2016: "Mit der Kraft von Purpur"

"Eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen:

Siena im 14. Jahrhundert. Monica träumt davon das Färberhandwerk zu erlernen, doch dann stirbt ihre Mutter an der wütenden Pest und sie selbst wird von einem französischen Gesandten verschleppt. Ihre langjährige und sehr gläubige Freundin Caterina indes hört Stimmen und seltsame Erscheinungen. Ist es wirklich der Gottessohn, der zu ihr spricht? Caterina steht in sehr engem Kontakt zum Papst, den sie liebevoll Väterchen nennt. Sie führt ein karges Leben, ernährt sich nur von Hostien und Traubensaft. Monica gelingt die Flucht von ihrem Peiniger und schließlich schließt sie sich Caterina und ihrem Gefolge an. Monica vertraut Caterina an, dass ein Attentat auf den Papst geplant ist. So hat es sie im Haus des Peinigers vernommen. Eine kleine Gruppe um Caterina herum macht sich auf die Reise nach Avignon, um den Papst zu warnen.

"Mit der Kraft von Purpur" - ein fesselnder historischer Roman. Die Geschichte über zwei Frauen, eng befreundet und doch so verschieden. Da ist Monica, die das Färberhandwerk erlernen möchte und da ist Caterina, die in ihrem Glauben aufgeht, geliebt von den Menschen. Sie bringt den Menschen nicht nur den Glauben, sondern auch viel Liebe entgegen. Doch ist Caterina wirklich so glücklich, wie sie immer vorgibt zu sein? Sie geißelt sich heimlich, um ihrer Gefühle Herr zu werden. Monica bewundert sie einerseits für ihr Auftreten. Gleichzeitig ist sie oft eifersüchtig auf die geliebte Freundin.

Christine Neumeyers Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft. Mit ihr und ihrer Geschichte konnte ich eintauchen in eine längst vergangene Zeit. Historische und fiktive Personen, spannend miteinander verwoben - eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen. Eine Geschichte, die einen die Stunden nur so vergessen lässt. "

Cornelia, lovelybooks, 2014: "Tatort Strasshof"

"Da, schon wieder, ein Geräusch wie schleichende Schritte über steinerne Treppen. Sie fuhr herum. Verdammt, die Kellertür war nun angelehnt. Für einen Augenblick hoffte sie, dass es vom Wind kam, der in seiner Unschuld gegen das Schloss schlug. Weit gefehlt! Kein noch so sanfter Luftzug bewegte sich durchs Haus. Die Fenster waren verschlossen. Deutlich fühlte sie den eigenen Atem der Angst. Wie magisch zog sie der dunkle Spalt näher ... ", Auszug aus "Tatort Strasshof - Das blutende Herz", Christine Neumeyer.

Spannend  und einfühlsam lässt uns die Autorin an den Schritten ihrer Protagonisten teilnehmen. Klare Dialoge, feine Sprachbilder und psychologische Vielschichtigkeit zeichnen diesen Roman aus, wobei die Autorin auf ein klassisches Schwarz/Weiß von Opfer- und Täter-Figuren verzichtet. Verwoben sind sie, die Menschen der kleinkarierten Welt in dem ländlichen Dorf Strasshof in Niederösterreich,  verstrickt miteinander ...

K.A. Müller, amazon, 2014: "Die Päpstin von Mailand"

Die Leser vor mir haben vieles erwähnt, deshalb widme ich mich der Historie und dem Schreibstil.
Ich habe selten einen historischen Roman gelesen, wo ich gespürt habe, ja, so könnte es gewesen sein.
Beim Lesen fühlte man, dass die Autorin sich mit der einst real existierenden Nonne stark identifiziert hat. Um die Nonne so überzeugend, authentisch rüber bringen zu können, gehört jede Menge Hintergrundwissen. Die Autorin zeigt aber auch, wie grob und hartherzig die Zeit des Mittelalters sein konnte.
Nicht nur die Geschichte selbst, auch die sehr gute Wortakrobatik, haben mich dazu überzeugt, der Autorin für ihr wunderbares Werk fünf Sterne zugeben.