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Absage der Konferenz “Territoriality and Non-territoriality in Accommodating National Diversity”

Auf Grund der staatlichen Einschränkungen zur Bekämpfung des Corona-Virus mussten wir unsere für Anfang April geplante Konferenz zu „Territorialität und Nicht-Territorialität im Umgang mit nationaler Vielfalt“ leider absagen. Nachdem das gesamte NTAutonomy -Team mehr als ein halbes Jahr an dieser Veranstaltung gearbeitet haben, möchte ich hier zumindest das geplante Programm zur Verfügung stellen.

Workshop Menschenrechte und Minderheitenrechte

Das ERC-Projekt Non-Territorial Autonomy veranstaltete am 14. November 2014 gemeinsam mit der Forschungsgruppe „Geschichte der Demokratie und der Menschenrechte“ an der Universität Wien den internationalen Workshop Human Rights and Autonomy Rights in European Perspective. Wir stellten unser NTAutonomy-Projekt vor und kommentierten Artikelrohfassungen von Kollegen.

Programm und Einladung finden sie hier.

Frisch erschienen: Überblicksartikel zu Flüchtlingskrisen in Österreich in drei Jahrhunderten

Dieser Aufsatz untersucht die wichtigsten Flüchtlingskrisen, von denen Österreich bzw. die Habsburgermonarchie in den letzten dreihundert Jahren betroffen war, und versucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu systematisieren.

Kostenlos herunterladen: Börries Kuzamy: Changes and Continuities in Austria’s Coping with Refugee Crises over Three Centuries, in: Journal of Austrian-American History, 2/2 (2018), 116-141.

ABSTRACT  By bringing together the most important refugee crises that struck first the Habsburg Empire and later the Republic of Austria during the last three hundred years, this paper analyzes the longue durée experiences this country has had in dealing with such situations. It explores the driving factors behind societal and governmental responses and conceives four topics that are recurrent, if in different forms: 1) the socioeconomic disruption and the ethical imperative to provide relief; 2) the legal authorities and their power to determine a legal settlement and the ultimate right to belong; 3) their quest to maintain sovereignty and control; and 4) the question of the legitimacy of refugees as perceived by authorities but also by a (fickle) public opinion.