PS „Im Exil oder Zwischen den Kulturen“ entlang der Malca-Konferenz 2010

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Entlang der Malca-Konferenz 2010 haben Susanne Hochreiter und Anna Babka ein Proseminar abgehalten, das sich Teilaspekten des Konferenzthemas annahm und den Versuch darstellte, die Studierenden in das Konferenzgeschehen einzubinden, sie in vielfältiger Form am Wissenschaftsbetrieb partizipieren zu lassen.

Ein Aspekt ergab sich aus der Lesung mit  Julya Rabinowich, Semier Insayif und Dimitré Dinev und der Zusammenarbeit mit dem Verlag edition exil. Die Studierenden haben sich der Aufgabe gestellt,  Interviews für ein Online-Medium bzw. für einen literarischen Band zu gestalten und vor allem galt es, die LiteratInnen ‚anders‘ zu befragen. Dies u.a. auf der theoretisch reflektierten Basis der Begriffe ‚MigrantInnenliteratur‘, multikulturelles Schreiben, interkulturelle Literatur oder transkulturelle Literatur etc.

Auf dieser Seite präsentieren wir nach und nach die Ergebnisse, die zu schönen Interviews geführt haben. Aber lesen Sie selbst:

daStandard.at-Interview

„An der Grenze balancieren“, 6. Juli 2010

Der Autor Semier Insayif über Vielschichtigkeit, Vielstimmigkeit und seine Skepsis gegenüber „nationalen Zuschreibungen“.

daStandard.at-Interview von Friedrich Teutsch, Kathi Haderer, Andrea Kern, Jakob Cencig

  • Artikelbild - Foto: Marco Flammang

daStandard.at-Interview

Nicht nur l’art pour l’art, 30. Juli 2010

Julya Rabinowich über ihren neuen Roman und ihr Engagement als Botschafterin im Rahmen des europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung

daStandard.at-Interview von Daniela Drobna, Marlene Hans, Stephanie Marx und Irene Rittler

Artikelbild: J.R., geboren 1970  in Leningrad (dem heutigen St. Petersburg), lebt seit 1977 in Wien. -  Foto: Christopher Mavric

daStandard.at-Interview

„Jede Staatsgründung ist ein Gewaltakt“, 17. August 2010

Der Schriftsteller Dimitré Dinev spricht über das Schreiben, die Barmherzigkeit und falsche Zuschreibungen

daStandard.at-Interview von Manuela Beiglböck, Kerstin Bogensberger, Daniela Pingist, Esther Wratschko

  • Artikelbild: Dimitré Dinev ist in Plowdiw, Bulgarien geboren. Seit 1990 lebt und arbeitet er in Wien.  - Foto: APA