Die Entwicklung des Preßrechts in Österreich

Die Entwicklung des Pressrechts

 

Thomas Olechowski
Die Entwicklung des Preßrechts in Österreich bis 1918 Ein Beitrag zur österreichischen Medienrechtsgeschichte
ISBN-10: 3-214-08350-3 ISBN-13: 978-3-214-08350-2 Wien: Manz 2004, XXIV + 736 Seiten

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„Ziel der Arbeit war eine in die Tiefe gehende Darstellung der Geschichte des Presserechts von 1523 bis 1918. Dieses Vorhaben ist grandios gelungen: Angefangen von der Genauigkeit der Darstellung über die lebendige Sprache bis hin zur übersichtlichen Gliederung bietet Olechowski alles, was man sich von einer solchen Arbeit erwarten darf. Ihre Lektüre macht einmal mehr bewusst, wie notwendig es gerade in unserer geschichtslosen Zeit ist, die historischen Hintergründe des geltenden Rechts zu verstehen, bevor man sich in dessen rechtsdogmatische Analyse einlässt.“

Michael Rami, medien und recht 2006, 180

 

„Olechowski liefert auf einem nicht unerheblichen Teilrechtsgebiet bedeutende Einsichten in die Gesetzesproduktion des vorkonstitutionellen wie des konstitutionellen Zeitalters. ... Kurzweilig wird die im Grund trockene Materie dadurch, daß Olechowski Theorie und Praxis, Norm und Umsetzung, verbindet beziehungsweise miteinander kontrastiert. ... Tatsächlich hat er, erstmals seit 150 Jahren, eine geschlossene Darstellung der überaus komplexen Materie des Preßrechts vorgelegt, die neben juristischen auch eine Fülle allgemeiner Einsichten über das Verhältnis von Staat, Medien und Gewalt vermittelt.“

Martin Moll, Historicum, Sommer 2006, 14–17

 

Durch das Studium des Werks erhält man wesentlich neue Erkenntisse zum Zusammespiel der beiden idealtypischen Presserechtssysteme: des Präventiv- und des Repressivsystems. ... Jeder, der sich mit der Geschichte des österreichischen Buchwesens und der Geschichte des Medienrechts beschäftigt, wird es dankbar und nutzbringend zur Hand nehmen, fehlte doch bislang eine derart tief schürfende Darstellung.

Josef Pauser, Mitteilungen der VÖB 57 (2004) 80–82

 

„Das Buch ist schon jetzt für Österreich ein Standardwerk. Ein solches von gleicher guter Qualität wünscht man sich auch für Deutschland, jedenfalls für seine Teilstaaten.“

Ulrich Eisenhardt, ZRG GA 123 (2006) 670–673