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Seminare und Kurse  

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 22.9.2017

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 1174

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Thomas Nagels Buch Geist und Kosmos, Suhrkampverlag 2014

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

VHS Kursprogramm 2017-18

Zeit: jeweils am Montag

5x ab 6.11.2017

von 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

Themenschwerpunkt Philosophie im Alltag: Wofür bin ich verantwortlich?

Kaum ein Begriff wird derzeit so inflationär verwendet wie der Begriff der Verantwortung. Aber was ist genau darunter zu verstehen? Wie weit erstreckt sich meine Verantwortlichkeit? Deckt sie sich mit meinen Aufgaben und Pflichten, oder geht sie darüber hinaus? Wo liegen die Grenzen meiner Verantwortung? Wofür bin ich verantwortlich und vor welcher Instanz habe ich mich zu verantworten? Worin besteht der Unterschied zwischen Verantwortung und Selbstverantwortung?

Diesmal möchten wir auf eigene Veröffentlichungen zurückgreifen, die hier heruntergeladen werden können:

Susanne Moser, Selbstverantwortung und Fremdbestimmung. Ein philosophisch-ethischer Zugang

Susanne Moser, Verantwortung im Spannungsfeld zwischen Machtentfaltung und Verletztlichkeit

Yvanka B. Raynova, Das Selbst und die Gegenwart der Verantwortung

Es ist möglich nur einzelne Module zu buchen. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
In den Workshops wird es neben der gemeinsamen Lektüre genügend Zeit geben für Diskussionen, Übungen und persönlichen Austausch.

VHS-Science

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 17.2.2017

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 6101.21.008

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Derridas Von der Gastfreundschaft, Passagenverlag 2015

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

VHS Kursprogramm 2016-17

Zeit: 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

Themenschwerpunkt Philosophie  im Alltag: Zum Manifest des neuen Realismus
Die Erfahrung des zunehmenden Populismus sowie politischer und ökonomischer Unsicherheiten hat Maurizio Ferraris dazu veranlasst in seinem Manifest des neuen Realismus die These zu verwerfen, dass die gesamte Realität gesellschaftlich konstruiert und die Wahrheit ein unnützer Begriff sei. Anhand seines Buches werden wir die Auswirkungen des neuen Realismus sowohl auf die Erkenntnistheorie, als auch auf die Ethik und Politik besprechen und diese ausführlich diskutieren. 
Die Workshop-Reihe ist als fortlaufender Kurs konzipiert. Es ist jedoch möglich nur einzelne Module zu buchen, da jeder Termin als eigenständiges Thema abgehandelt wird. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Modul 1 (Termin 13.3.2017) Der Postmoderne Angriff auf die Wirklichkeit
Anstatt die Wirklichkeit anzuerkennen und eine andere, bessere Welt zu ersinnen, habe, so Ferraris, die Postmoderne mit Ironisierung, Entsublimierung und Entobjektivierung gearbeitet. Man habe die Wirklichkeit als Fabel hingestellt und angenommen, dass diese Erkenntnis der einzige Weg zur Befreiung sei.
Modul 2 (Termin 20.3.2017) Von der sprachlichen Wende zur Philosophie der Wahrnehmung
Im Gegensatz zu sprachanalytischen Ansätzen und der Auffassung der Ästhetik als illusionsstiftend  , kommt es im neuen Realismus zu einer Rückkehr zur Wahrnehmung, wodurch ein neuer Zugang zur Außenwelt ermöglicht wird.  
Modul 3 (Termin 27.3.2017) Die konstruktivistische Verwechslung von Sein und Wissen
Ferraris wendet sich gegen Nietzsches Behauptung: „Es gibt keine Tatsachen, sondern nur Interpretationen.“ Die Tatsache zu wissen, dass ein bestimmter Schlüssel mich die Haustür öffnen lasse (Epistemologie), erlaube mir noch nicht, die Haustüre zu öffnen, falls ich die Schlüssel verloren habe (Ontologie).
Modul 4 (Termin 3.4.2017) Warum die Kritik mit der Wirklichkeit beginnt
Der Realismus, so wie ihn Ferraris vorschlägt ist eine kritische Lehre im zweifachen Sinne: im kantischen Sinn zu urteilen, was wirklich ist und was nicht, und im marxistischen, zu verändern, was nicht gerecht ist.
Modul 5 (Termin 10.4.2017) „Wage zu wissen!“
Im Gegensatz zur Postmoderne, welche im Sinne Nietzsches das Wissen als ein Herrschaftsinstrument und einen Wille zur Macht versteht und sich damit vom Begriff der Wahrheit verabschiedet, fordert Ferraris die Rückkehr zur Wahrheit und zu einer neuen Aufklärung, in der er die einzige Chance auf Emanzipation sieht, die sich der Menschheit derzeit anbietet. 

 

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 30.9.2016

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 6101.21.014

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Kants Zum ewigen Frieden

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

VHS Kursprogramm 2016-17

 

Zeit: 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

 

 

 

 

 

Workshop-Reihe Philosophie  im Alltag: Zum Lob der Grenze
Anhand des Buches von Konrad Paul Liessmann Lob der Grenze werden wir uns mit der Bedeutung und der Notwendigkeit von Grenzen auseinandersetzen. Dabei wird es um jene entscheidenden Fragen nach dem Menschen, der Politik und der Gesellschaft gehen, die laut Liessmann durch die „herrschende Ideologie der grenzenlosen Grenzüberschreitung“ erst gar nicht gestellt werden.
Die Workshop-Reihe ist als fortlaufender Kurs konzipiert. Es ist jedoch möglich, nur einzelne Module zu buchen, da jeder Termin als eigenständiges Thema abgehandelt wird. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Modul 1 (Termin 7.11.2016) Hier und nicht dort: An der Grenze der Grenze
Grenzen zu ziehen bedeutet Unterscheidungen zu treffen und damit auch auszuschließen. Dies behagt, so Liessmann, der aktuellen Inklusionsrhetorik wenig. Wann, wo und warum müssen daher Grenzen gezogen werden? Wann und unter welchen Bedingungen können und sollen Grenzen aufgehoben oder überschritten werden? Wer wird durch Grenzen ausgeschlossen, aber unter Umständen auch geschützt?
Modul 2 (Termin 14.11.2016) Der offene Kontinent: An den Grenzen Europas
Nirgendwo lässt sich zurzeit das Wechselspiel von Grenzaufhebung, Grenzüberschreitung und Grenzziehung so gut studieren wie an Europa. Das Projekt der EU lebt in hohem Maße vom Pathos der fallenden Grenzen, andererseits wird allmählich deutlich, dass dieses Projekt nur ein politische Zukunft hat, wenn gewisse Grenzen zum Schutz der Gemeinschaft gezogen werden.
Modul 3 (Termin 21.11.2016) An der Grenze des Humanen
Wo verläuft die Grenze zwischen Menschlichem und Nichtmenschlichem? Und sind diese Grenzen, die konventionell den Menschen vom Tier und die Maschine vom Menschen trennen, überhaupt noch aufrechtzuerhalten?
Modul 4 (Termin 28.11. 2016) Mit Unsicherheiten leben: An den Grenzen des Risikos
Nach Liessmann sucht der Mensch in der Moderne das Risiko und geht gerne an seine Grenzen. Ob im Extremsport, bei Drogenexperimenten, im Geschäftsleben, der Politik oder an der Börse: Seine Grenzen auszuloten, gilt nicht nur als heroisch, sondern erscheint als Vorbedingung für den Erfolg in der Wettbewerbsgesellschaft. Inwiefern und für wen ist diese Entwicklung begrüßenswert?
Modul 5 (Termin 5.12.2016) An der Grenze des Erträglichen
Während dem Zeitgeist entsprechend anscheinend Grenzen verschwinden oder abgebaut werden, tobt um jene oft imaginären Grenzen menschlicher Belastbarkeit ein heftiger Kampf: Wie viel Radioaktivität in der Umwelt, Chemie in den Lebensmitteln, Feinstaub in der Luft, Metall in den Meeren, Stress am Arbeitsplatz, Lärm in der Umgebung dem Menschen zuträglich ist, ist eine Frage, die durch die Feststellung von Grenzwerten bestimmt werden soll.

Science 2016-17

Gesamtprogramm Science WS 2016-17

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 12.2.2016

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 2164

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit dem Buch von Peter Bieri, Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, Fischer Taschenbuch 2015

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

Kursprogramm VHS-Landstrasse 2015-16

Zeit: 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

Modul 1 Kurs Nr. 6110

Modul 2 Kurs Nr. 6118

Modul 3 Kurs Nr. 6128

Modul 4 Kurs Nr. 6134

Modul 5 Kurs Nr. 6140

Workshop-Reihe Philosophie  im Alltag: Die Welt der Vorurteile
Anhand von Agnes Hellers Buch  Die Welt der Vorurteile soll gezeigt werden, wie Vorurteile im modernen Sinn aus der gesellschaftlichen Entwicklung hervorgegangen sind und dass die Kritik der Vorurteile auf Probleme der Moderne antwortet. Nach einer Analyse der Vorbedingungen für Vorurteile werden die wichtigsten Vorurteile, sowie deren Instrumentalisierung in totalitären Regimen zur Sprache gebracht und zur Diskussion gestellt.
Die Workshop-Reihe ist als fortlaufender Kurs konzipiert. Es ist jedoch möglich, nur einzelne Module zu buchen, da jeder Termin als eigenständiges Thema abgehandelt wird. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Modul 1 (Termin 7.3.2016) Der Begriff des Vorurteils
Was verstehen wir unter einem Vorurteil? Wie entstehen Vorurteile? Welche Vorbedingungen sind für ihr entstehen notwendig? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Vorurteilen und Gefühlen? Wie hängen Vorurteile mit unseren Werten und unserer Identität zusammen?
Modul 2 (Termin 14.3.2016) Gesellschaftliche und psychologische Voraussetzungen von Vorurteilen
Welche Vorbedingungen sind für das Entstehen von Vorurteilen notwendig? Welche Rolle spielen Verallgemeinerungen und Stereotype und worin besteht der Unterschied zu Vorurteilen?  Wie sehr fördert unser Sicherheitsbedürfnis und unser Wunsch, gut da zu stehen, das Vorhandensein von Vorurteilen?
Modul 3 (Termin 11.4.2016) Warum entstehen Vorurteile in der Moderne?
Was sind die Merkmale der Moderne? Die drei Logiken der Moderne. Warum spielen die verschiedenen Aspekte der Moderne eine so wichtige Rolle in der Entwicklung des Begriffs des Vorurteils und in der Entwicklung konkreter Vorurteile?
Modul 4 (Termin 18.4. 2016) Rassische, ethnische und religiöse Vorurteile
Welche Rolle spielt der Kulturbegriff bei rassischen, ethnischen und religiösen Vorurteilen? Worin besteht der Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation? Was versteht man unter Rassismus und Antisemitismus? Welche Rolle spielen Vorurteile beim Entstehen totalitärer Gesellschaften?
Modul 5 (Termin 25.4.2016) Klassenvorurteile, Vorurteile gegen Frauen und sexuelle Vorurteile
Welche Rolle spielt der Gerechtigkeitsbegriff bei Klassenvorurteilen, Vorurteilen gegen Frauen und sexuellen Vorurteilen? Worin besteht der Unterschied zwischen Diskriminierung und Ungerechtigkeit? Welche Formen von Ungerechtigkeit gilt es zu unterscheiden?

Science Moser Sommersemster 2016

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 25.9.2015

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 1154

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Avishai Margalit Politik der Würde Suhrkamp stw 2041

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

Kursprogramm VHS-Landstrasse 2015-16

Zeit: 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

Modul 1 Kurs Nr.

Modul 2 Kurs Nr.

Modul 3 Kurs Nr.

Modul 4 Kurs Nr.

Modul 5 Kurs Nr.

Workshop-Reihe Philosophie  im Alltag: Was ist unter Menschenwürde zu verstehen?
Anhand von Peter Schabers Buch Menschenwürde werden wir der Frage nachgehen, was unter Würde zu verstehen ist. Im Satz „Jemand erträgt seine Schmerzen mit Würde“ wird mit Würde nicht dasselbe gemeint wie im Artikel 1 der deutschen Bundesverfassung. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Wer ist Träger von Würde? Kommt Menschen von Beginn ihrer Zeugung an eine inhärente Würde zu? Kommt auch anderen Lebewesen Würde zu?
Die Workshop-Reihe ist als fortlaufender Kurs konzipiert. Es ist jedoch möglich, nur einzelne Module zu buchen, da jeder Termin als eigenständiges Thema abgehandelt wird. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Modul 1 (Termin 21.9.2015) Zum ursprünglichen Verständnis von Würde
In der Antike wurde unter Würde das Ansehen und die soziale Stellung (Würdenträger) verstanden. In der Stoa und im Christentum kommt es jedoch zu einer Verschiebung des Würdebegriffes in Richtung auf ein Lebensideal. Wird der Einzelne diesem nicht gerecht, kann er seine Würde verlieren. 
Modul 2 (Termin 28.9.2015) Der moderne moralische Begriff der Würde
Bei Immanuel Kant wird Würde zu einem moralischen Anspruch, den man Anderen gegenüber geltend machen muss.  Jedem Menschen kommt  qua Menschsein als Person  eine Würde zu, die zu achten ist und die er unter keinen Umständen mehr verlieren kann.
Modul 3 (Termin 5.10.2015) Würde in der juristischen Diskussion
Nach dem Zweiten Weltkrieg findet der Begriff der Würde 1945 Eingang in die Gründungsurkunde der Vereinten Nationen und 1948 in die Allgemeine Menschenrechtserklärung. Auch die deutsche Bundesverfassung steht unter dem Primat der Würde (Artikel 1): „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung der staatlichen Gewalt.“ 
Modul 4 (Termin 12.10. 2015) Wem kommt Würde zu?
Umfasst die Würde des Menschen auch ungeborenes menschliches Leben? Kommt ausschließlich Menschen Würde zu, oder vielleicht auch Tieren und Pflanzen? In der Schweizer Verfassung ist seit 1992 von der Würde der Kreatur die Rede (Art. 120 Abs.2)
Modul 5 (Termin 19.10.2015) Würde und Selbstverfügung
Ein Leben in Würde führen zu können bedeutet für viele Menschen über wesentliche Bereiche des eigenen Lebens selber verfügen zu können, d.h. selber zu bestimmen, wie, mit wem und auch wie lange man leben möchte.  Darf in diesem Sinne ein Mensch, dessen Leben nur mehr Leid und Schmerz ist, den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen?

Kursprogramm Science 2015-16

Science Moser WS 2015-16

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 20.2.2015

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 2234

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit, Teil 3

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

Kursprogramm VHS-Landstrasse 2014/15

Science Moser WS 2015-16

Zeit: 18.00–20:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

Auch ohne vorherige Anmeldung besuchbar!

Anmeldung nur persönlich oder per Email:

urania@vhs.at

Modul 1 Kurs Nr. 5500

Modul 2 Kurs Nr. 5504

Modul 3 Kurs Nr. 5506

Modul 4 Kurs Nr. 5510

Modul 5 Kurs Nr. 5512

Modul 6 Kurs Nr. 5514

Mdoul 7 Kurs Nr. 5518

Modul 8 Kurs Nr. 5522

Modul 9 Kurs Nr. 5524

Modul 10 Kurs Nr. 5534

Workshop-Reihe Philosophie  im Alltag: Worin besteht für mich ein selbstbestimmtes Leben?
Anhand von Herlinde Pauer-Studers Suhrkamp-Band Autonomes Leben werden wir die eigenen Ansichten über ein selbstbestimmtes Leben einer kritischen Untersuchung unterziehen.
Die Workshop-Reihe ist als fortlaufender Kurs konzipiert. Es ist jedoch möglich, nur einzelne Module zu buchen, da jeder Termin als eigenständiges Thema abgehandelt wird. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Modul 1 (Termin 16.2.2015) Was bedeutet für mich Freiheit?
Freiheit ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Dennoch wird seitens der Naturwissenschaften immer behauptet, dass es keinen freien Willen gibt. In Auseinandersetzung mit diesen Ansätzen, werden wir der Frage nachgehen, was es dennoch für uns bedeuten könnte selbstbestimmt zu leben.
Modul 2 (Termin 23.2.2015) Negative versus positive Freiheit: Freiheit „von“ und Freiheit „zu“
Um ein selbstbestimmtes Leben führen  zu können müssen wir nicht nur frei „von“ Zwang sein, sondern auch über Freiheit „zu“ selbstgewählten Lebensentwürfen verfügen.  Welche Rolle spielen diese beiden Freiheitkonzepte in meinem Leben?
Modul 3 (Termin 2.3.2015) Das Prinzip der universellen Achtung und Anerkennung
Universelle Achtung und Anerkennung sind Voraussetzungen dafür ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Werde ich in meinem Umfeld als eigenständige Persönlichkeit anerkannt und gefördert oder muss ich mir die Anerkennung erst erkämpfen?
Modul 4 (Termin 9.3.2015) Der Zusammenhang von Freiheit und Gleichheit
Menschen in ihrer Individualität und personalen Identität anzuerkennen, bedeutet, ihnen gleiche Freiheit zuzugestehen. Aber wollen wir überhaupt gleich sein und wenn ja, in welcher Hinsicht?
Modul 5 (Termin 23.3.2015) (Chancen)-Gleichheit – gibt es diese überhaupt?
Chancengleichheit ist heutzutage in aller Munde. Welche Konzepte stehen dahinter? Was bedeuten sie für mein Leben?
Modul 6 (Termin 13.4.2015) Die Möglichkeit der  Realisierung eigener Lebenskonzepte
Welche Bedingungen und Ressourcen sind notwendig dafür, damit Menschen so handeln können, wie sie es für richtig halten? Welche Mindeststandards brauche ich, um für mich von einem guten Leben sprechen zu können?
Modul 7  (Termin 20.4.2015) Welche Kriterien gibt es für die Wahl eines guten Lebens?
Jean-Paul Sartre sprach davon, dass wir zur  Freiheit verurteilt sind. Damit meinte er, dass wir permanent dazu gezwungen sind, zu wählen. Wie können wir aus den bestehenden Möglichkeiten, das für uns Beste herausfinden und es uns zu eigen machen?

Modul 8  (Termin 27.4.2015) Über die Trennung von Recht und Moral in westlichen Demokratien: Ist alles erlaubt, was nicht verboten ist?
Während traditionelle Gemeinschaften und Religionen das Leben der Menschen in alle Lebensbereiche hinein regeln, unterscheiden wir heute den Bereich des Rechts als Begrenzung der „äußeren“ Freiheit und den der „inneren“ Freiheit als freiwilliger Selbstbeschränkung. Verfügen wir über so etwas wie ein „inneres“ Gesetz?
Modul 9  (Termin 4.5.2015) Was bedeutet es für mich als Frau bzw. als Mann selbstbestimmt zu leben?
Gibt es prinzipiell unterschiedliche Lebenskonzepte zwischen Männern und Frauen? Was wäre dazu notwendig, um als Frau, bzw. als Mann selbstbestimmt leben zu können? Macht es einen Unterschied für mich, ob ich als Frau oder als Mann versuchen möchte, ein selbstbestimmtes Leben zu führen?
Modul 10  (Termin 1.6.2015) Gleichheit-Differenz-Differenzen: sozio-kulturelle Vielfalt und Diversity
Individuelle Lebensentwürfe realisieren zu können, setzt voraus, dass Unterschiede in Hinsicht auf Geschlecht, kultureller Herkunft und Religion als Bereicherung angesehen werden. Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen dieses Ansatzes? Wie geht es mir mit Andersheit und Differenzen?

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 26.9.2014,

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 1213

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit John Rawls Eine Theorie der Gerechtigkeit, Teil 1 und 2

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

Kursprogramm VHS-Landstrasse 2014-15

Zeit: Mo 29.09.2014; 18–19:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit? Modul 1
Das Richtige tun
Woran können wir unser Handeln ausrichten? Wonach sollen wir uns richten? Welche Kriterien haben wir an der Hand um das Handeln Anderer richtig zu beurteilen. Was passiert eigentlich, wenn wir empört sind? Anhand konkreter Beispiele werden Bezüge zu verschiedenen Zugangsweisen zur Gerechtigkeitsproblematik  vorgestellt.

Kursprogramm Science WS 2014-15

Zeit: Mo 6.10.2014; 18–19:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 2
Das Prinzip des größten Glücks – Utilitarismus
Für den Utilitarismus liegen die Kriterien des Handelns darin, das Leid der Welt zu minimieren und alles was Lust oder Glück hervorruft zu fördern. Jedes Handeln, das uns in diesem Sinne nützt ist richtig. Anhand verschiedener Beispiele werden wir der Frage nachgehen, wo die Stärken und die Grenzen dieses Ansatzes liegen.

Zeit: Mo 13.10.2014; 18–19:30 Uhr

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 3
Besitzen wir uns selbst? -  Libertarianismus
Die Libertarianer befürworten uneingeschränkte Märkte und sind gegen eine Regulierung durch den Staat – nicht im Namen der ökonomischen Effizienz, sondern im Namen der Freiheit. Das zentrale Kriterium liegt darin, dass wir alle das Recht haben, mit unserem Eigentum zu machen, was immer wir wollen, vorausgesetzt, wir achten das Recht der anderen, es ebenso zu halten. Hier fallen Themen wie Organhandel, Leihmutterschaft ebenso hinein wie Beihilfe zum Suizid.

Zeit: Mo 20.10.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 4
Bezahlte Helfer – Märkte und Moral
Viele der hitzigsten Debatten über Gerechtigkeit betreffen die Rolle der Märkte. Ist der freie Markt fair?  Hier werden wir uns die verschiedenen Begründungen ansehen, die dem Marktgeschehen zugrunde liegen.  Gibt es bestimmte Güter, die man für Geld nicht kaufen kann (oder nicht kaufen sollte)? Hier fallen Themen wie Wehrpflicht oder Berufsarmee, Schwangerschaft gegen Bezahlung und Leihmutterschaft hinein, die wir gemeinsam diskutieren werden.  

Zeit: Mo 27.10.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 5
Es kommt auf den Beweggrund an – Immanuel Kant
Kants Ansatz beruht auf der Überzeugung, dass wir alle als vernünftige Wesen Würde und Respekt verdienen.  Wir sind Urheber unserer Ziele und Zwecke und dürfen nicht als Mittel zum Zweck für die Interessen Anderer instrumentalisiert werden – auch nicht wenn es um deren Glück und Wohl geht. Im Gegensatz zum Utilitarismus kommt es nicht auf die Folgen eine Handlung an, sondern auf die Absicht, die dieser zugrunde liegt.

Zeit: Mo 3.11.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 6
Plädoyer zugunsten der Gleichheit – John Rawls
In Eine Theorie der Gerechtigkeit schlägt John Rawls vor, über Gerechtigkeit nachzudenken, indem wir uns fragen, welchen Grundsätzen wir in einem Urzustand der Gleichheit zustimmen würden. Gemeinsam werden wir uns mit seinem Gedankenexperiment, dem „Schleier des Nichtwissens“, beschäftigen in dem er uns zur Frage einlädt, welche Grundsätze wir wählen würden, wenn wir uns in dieser Position befänden.  

Zeit: Mo 10.11.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 7 
Eine Frage der Vielfalt – Positive Diskriminierung
Ist es gerecht, Geschlecht, Rasse und Ethnie als Faktoren bei der Berufseinstellung oder bei der Zulassung zu Institutionen heranzuziehen? An dieser Stelle werden wir uns die Gründe ansehen, welche die Verfechter einer positiven Diskriminierung einbringen: Korrektur der Verzerrungen in genormten Prüfungen, Ausgleich der Fehler der Vergangenheit und Förderung der Vielfalt.

Zeit: Mo 17.11.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 8 
Wem steht was zu? – Aristoteles
Aristoteles ist davon überzeugt, dass Debatten über Gerechtigkeit unausweichlich Debatten über Ehre, Tugend und die Natur des guten Lebens sind. Gerechtigkeit heißt für ihn jeder Person das zu geben, was ihr zukommt.  Doch was kommt einem Menschen zu? Für ihn ist es unmöglich anzugeben, was gerecht ist, ohne über die Natur des guten Lebens und damit auch über Politik und ein gerechtes Gemeinwesen zu sprechen.

Zeit: Mo 24.11.2014.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 9 
Was sind wir einander schuldig? – Loyalitätskonflikte

Ob eine Akt der Entschuldigung oder der Wiedergutmachung eine politische Gemeinschaft insgesamt gesehen gesunden lässt oder eher schädigt, ist eine komplexe politische Frage. Müssen wir für die Sünden unserer Vorfahren büßen? Soll der Staat moralisch neutral sein? Wie weit sind wir in die Geschichte jener Gemeinschaften eingebettet, von denen wir unsere Identität ableiten? Haben wir Verpflichtung, die wir nicht selbst gewählt haben. Hier werden wir Themen wie Solidarität, Verantwortung und Loyalität zur Sprache bringen.

Zeit: Mo 1.12.2014; 18–19:30

Ort: VHS Wiener Urania, 1010, Uraniastraße 1,

2.1 Klubsaal

Philosophie im Alltag: Worin besteht für mich Gerechtigkeit?  Modul 10 
Gerechtigkeit und Gemeinwohl
Wenn es zu einer gerechten Gesellschaft gehört, gemeinsam über das gute Leben nachzudenken, bleibt die Frage, wie der politische Diskurs auszusehen hätte, der uns in diese Richtung weist. Bürger pluralistischer Gesellschaften sind in Sachen Moral und Religion uneins. Wie ist es möglich eine Diskussionskultur zu schaffen, die eine stabile Basis für gegenseitigen Respekt liefert und zu einer Politik des Engagements für das Gemeinwohl führt?

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 21. 2.2014,

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 2231

 

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Albert Camus Der Mensch in der Revolte

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

VHS Landstrasse Jahresprogramm 2013-14

 

VHS Wiener Urania

Tel.Nr. 01 89174 101 000

Vortrag und Vorbesprechung: Zeit: Mo. 17.3.2014, 18.00 - 19.30,

Ort: Urania 1, 1010 Wien, Kursnummer: 5504

 

Kurs: ab Mo. 24.3.2014, 18.00 - 21.00,10 x,

Kursnummer: 5508

Ort: BRG III, Radetzkystrasse, Hintere Zollamtstrasse 7, Ecke Radetzkystrasse

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Philosophie im Alltag: Die Kunst zu Leben
Lebensgestaltung und persönliche Werte

Lebenskunst, ars vitae bonae (=die Kunst, ein gutes Leben zu führen) bildete in der Antike einen zentralen Bestandteil philosophischer Überlegungen. Nachdem sie in der Neuzeit, aufgrund der Verwissenschaftlichung der Philosophie vernachlässigt wurde, kommt der Lebenskunst aufgrund ihrer hohen Orientierungs- und Sinnfindungsqualität in den letzten Jahren wieder vermehrt Bedeutung zu. Anhand gemeinsamer Textlektüren widmen sich die TeilnehmerInnen ethischen Fragestellungen ebenso wie Themen der Sinnfindung und Lebensgestaltung. Eine zentrale Rolle spielen dabei die persönlichen Werte, die Maßstäbe für ein gelungenes und glückliches Leben vorgeben. Diesmal wird insbesonders auf Friedrich Nietzsches Beitrag zu dieser Thematik eingegangen.

VHS Science Jahresprogramm 2013/14

 

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 11.10.2013,

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 1211

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Albert Camus Der Mythos von Sisyphos

Einstieg jederzeit möglich. Keine speziellen Voraussetzungen notwendig.

VHS Landstrasse Jahresprogramm 2013-14

Seminare - Archiv  

 

Ort:  Wifi Wien, 1180 Wien,
Währinger Gürtel 97

Tel. Nr.: 01/47677-5555

Zeit: Fr. 23.3.2012, 14.00 - 22.00

Kursnummer: 01349/021

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Wertekompetenz in Zeiten von Vielfalt und Veränderung

Ziel: Sie erhöhen ihre persönliche Wertekompetenz und damit die Wahrnehmung für die eigenen Identitätskonstruktionen:  Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Wo möchte ich mich positionieren?  Sie lernen (kulturelle) Unterschiede besser verstehen und sind damit Konflikten und Diskriminierungen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene besser gewachsen.

TeilnehmerInnen: Alle Personen, die in Zeiten rasanter Veränderung und Umbrüche ihre Orientierungsfähigkeit erhöhen möchten. Personalbeauftragte,  Abteilungs-, Projekt, -  oder TeamleiterInnen zählen ebenso dazu wie VertriebsmitarbeiterInnen im Innen- wie im Außendienst, sowie darüber hinaus alle diejenigen,  die ihre Persönlichkeit entwickeln und ihren Selbstwert steigern wollen.

Inhalt: Bewusstmachung der eigenen Wertehaltung, der persönlichen Wertehierarchie, gewisser Rollenerwartungen und damit einhergehende Wertekonflikte,  Zusammenhang zwischen Werten und Persönlichkeit, Wertequadrat nach Schulz von Thun, Selbstwertproblematik, Sensibilisierung für die eigenen Identitätskonstruktionen, Erkennen und Analysieren von diskriminierenden Situationen,  Ursachen von (interkulturellen) Wertkonflikten, Entwicklung persönlicher Konfliktlösungsstrategien, Umgang mit Verschiedenheit, Chancen und Grenzen von Wertekonflikten

 

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 17.2.2012

19.20 – 21.00, 10 x

Kurs-Nr. 2241

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Philosophischer Lese- und Diskussionskreis

Anhand gemeinsamer Lektüre und unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant's Ausspruch: "Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" wird kritisches und eigenständiges Denken gefordert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen. Einstieg jederzeit möglich.

In diesem Semester beschäftigen wir uns mit Jean-Jaques Rousseau Emil oder Über die Erziehung

Kursprogramm VHS Landstrasse SS 2013

Ort:  VHS Meidling Schönbrunnerstrasse 213-215

Tel.Nr. 01/8108067

Zeit: ab Montag 5.3.2012, 18.00 – 20.40, 10 x

Kurs-Nr. 721040

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Die Kunst zu Leben

Lebenskunst, ars vitae bonae, die Kunst, ein gutes Leben zu führen, bildete in der Antike einen zentralen Bestandteil philosophischer Überlegungen. Nachdem sie in der Neuzeit, aufgrund der Verwissenschaftlichung der Philosophie vernachlässigt wurde, kommt der Lebenskunst aufgrund ihrer hohen Orientierungs- und Sinnfindungsqualität in den letzten Jahren wieder vermehrt Bedeutung zu. Anhand gemeinsamer Textlektüren werden wir uns ethischen Fragestellungen ebenso widmen wie Themen der Sinnfindung und Lebensgestaltung.

Kursprogramm VHS Science SS 2013

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 29

Tel.Nr.: 01/715 08 00

Zeit: ab Freitag, 7.10.2011, 17.20 -19.00,  10x


Kurs Nr. 1191

 

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Einführung in die Philosophie


Philosophie bestimmt auf ganz zentrale Weise unser abendländisches Denken bis zum heutigen Tag. Ziel des Kurses ist es, die wesentlichen Elemente diese Denkens und seiner Auswirkungen auf Wissenschaft und  Kultur, aber auch auf unseren Alltag aufzuzeigen. Ausgehend von den Ursprüngen philosophischen Denkens in der Antike wird über die Philosophie der Neuzeit der Bogen gespannt bis hin zu postmodernen Fragestellungen. Gemäß dem philosophischen Leitprinzip: „Selber Denken!“ wird es ausreichend Platz geben für gemeinsame Reflexionen und Diskussionen. 

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215

Tel.Nr. 01/8108067


Modul 1, Kurs Nr. 611139
Zeit:
15.1.2011, Sa 10.00-18.00

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Modul 2, Kurs Nr. 611140
Zeit:
22.1.2011, Sa 10.00-18.00

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Modul 3, Kurs Nr. 611141
Zeit:
29.1.2011, Sa 10.00-18.00

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(University Meets Public gefördert!)

Wertekompetenz

Wirtschaftkrise, Globalisierung und damit einhergehende Veränderungen verlangen vom Einzelnen eine immer größere Orientierungsleistung: Was ist mir wichtig, wo möchte ich mich positionieren, wo spiele ich nicht mehr mit? Ziel dieses Seminars ist es, die persönliche Wertekompetenz zu erhöhen und damit die Wahrnehmung für die eigenen Identitätskonstruktionen zu schärfen, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und Konflikten und Diskriminierungen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene besser gewachsen zu sein.

Gesellschaftliche Wertekompetenz (Modul 1)

Wie entstehen Werte? Was sind Werte überhaupt? Welche Menschenbilder liegen ihnen zugrunde?  Menschenrechte als Grundwerte, Europäische Werte, Werte als Grundlage von Identitätskonstruktionen, Ursachen von interkulturellen Wertkonflikten, Wertewandel im Geschlechterverhältnis

Persönliche Wertekompetenz (Modul 2)


Bewusstmachung der eigenen Werthaltungen, persönliche Wertehierarchie, Rollenerwartungen und damit einhergehende Wertekonflikte,  Werte und Persönlichkeit, Werte als Motivationsfaktor, Selbstwertproblematik, Sensibilisierung für die eigenen Identitätskonstruktionen

Verschränkung von persönlicher und gesellschaftlicher Wertekompetenz (Modul 3)


Erkennen und Analysieren von diskriminierenden Situationen, sinnvolle Einstellung und persönliche Werthaltung in der Kommunikation mit anderen, Umgang mit Rollenkonflikten, die aus Wertekonflikten resultieren, Entwicklung persönlicher Konfliktlösungsstrategien, interkulturelle Wertekompetenz, Umgang mit Verschiedenheit, Chancen und Grenzen von Wertekonflikten

Programm University Meets Public WS 2010/11

Programm VHS Meidling WS 2010/11

Sommersemester 2010  

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15
Zeit: 8.5., 15.5.2010, Sa 10.00-18.00

Kurs Nr: 521152

Preis: Euro 40.-- (gefördert von University Meets Public!)

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Was mir wichtig ist - Wertekompetenz in Zeiten von Globalisierung und Wirtschaftskrise


Wirtschaftkrise, Globalisierung und damit einhergehende Veränderungen verlangen vom Einzelnen eine immer größere Orientierungsleistung: Was ist mir wichtig, wo möchte ich mich positionieren, wo spiele ich nicht mehr mit? Ziel dieses Seminars ist es, die persönliche Wertekompetenz zu erhöhen und damit die Wahrnehmung für die eigenen Identitätskonstruktionen zu schärfen, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und Konflikten und Diskriminierungen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene besser gewachsen zu sein.

Programm: University Meets Public SS 2010

Ort: VHS Landstraße, Hainburgerstrasse 29, 1030 Wien
Zeit: Fr. 16.4.2010, 17.00-21.00,  Sa. 17.4., 10.00-18.00, So. 18.4., 10.00-14.00
Kurs-Nr. 2110, Euro 160,00, AK-Gutschein (100.--)

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Managing Diversity: Wertekompetenz in Zeiten von Vielfalt und Veränderungen

Dieses Seminar ist als Diversitytraining zertifizierbar.

Wertewandel im Geschlechterverhältnis, Migration, älterwerdende Bevölkerungen, religiöse und kulturelle Unterschiede, das Aufkommen neuer Lebensformen, sind Herausforderungen, denen wir uns heute gegenübergestellt sehen. Wertekompetenz im Sinne eines besseren Verständnisses eigener und fremder Werte als Grundlage von Identitätskonstruktionen hilft uns dabei, Konflikte und Probleme besser zu bewältigen und Verschiedenheit nicht nur als Bedrohung, sondern als Potential zu erleben. Ziel dieses Seminares ist es, die theoretischen und praktischen Grundlagen von Managing Diversity zu vermitteln und Vielfalt sowohl im persönlichen als auch im unternehmerischen Bereich als wichtige Ressource sichtbar und nutzbar zu machen.

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Längenfeldgasse 13-15
Zeit: Sa, 13.3.2010,  10.00-18.00 und Sa, 20.3..2010, 10.00-18.00
Kurs Nr. 521151, Euro 40,00

(University Meets Public gefördert!)

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Auf der Suche nach dem Sinn

Jeder Mensch kommt zumindest einmal in seinem Leben an einen Punkt, an dem er sich fragt, wohin sein Leben geht, was ihm wirklich wichtig ist. Die Sinnfrage richtet sich auf jene Werte, die jeder Mensch als seine spezifische Aufgabe, als seine ganz persönliche Mission zu entwickeln und zu verwirklichen hat. Ziel dieses Seminar ist es, anhand praktischer Übungen zu Wertauffindung und Wertverwirklichung Möglichkeiten aufzuzeigen, sich in schwierigen Lebenssituationen neu zu orientieren.

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße
Zeit: ab Freitag, 12.2.2010 17.20 -19.00,  10x
Kurs Nr. 2035, Euro 95,00

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Einführung in die Philosophie


Philosophie bestimmt auf ganz zentrale Weise unser abendländisches Denken bis zum heutigen Tag. Ziel des Kurses ist es, die wesentlichen Elemente diese Denkens und seiner Auswirkungen auf Wissenschaft und  Kultur, aber auch auf unseren Alltag aufzuzeigen. Ausgehend von den Ursprüngen philosophischen Denkens in der Antike wird über die Philosophie der Neuzeit der Bogen gespannt bis hin zu postmodernen Fragestellungen. Gemäß dem philosophischen Leitprinzip: „Selber Denken!“ wird es ausreichend Platz geben für gemeinsame Reflexionen und Diskussionen. 

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 24
Zeit: ab Freitag, 12.2.2010 19.20 – 21.00, 10 x
Kurs-Nr.2036, Euro 95,00
Philosophischer Lese- und Diskussionskreis
Anhand gemeinsamer Lektüre unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant’s Ausspruch: „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ wird kritisches und eigenständiges Denken gefördert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen. Einstieg jederzeit möglich.

Ort:  VHS Meidling Schönbrunnerstrasse 213-215
Zeit: ab Montag 15.2.2010, 18.20 – 21.00, 10 x
Kurs-Nr.521150, Euro 75,00 (University Meets Public gefördert!)

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Philosophischer Lese- und Diskussionskreis
Anhand gemeinsamer Lektüre unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs der Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Gemäß dem philosophischen Leitprinzip: „Selber Denken!“ wird es ausreichend Platz geben für gemeinsame Reflexionen und Diskussionen. Der philosophische Lesekreis dient sowohl der Einführung in die Philosophie als auch einer weiterführenden philosophischen Vertiefung.
Wintersemester 2009/10  
 

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215


Modul 1, Kurs Nr. 511117
Zeit:
16.1.2010, Sa 10.00-18.00

Modul 2, Kurs Nr. 511118
Zeit:
23.1.2010, Sa 10.00-18.00

Modul 3, Kurs Nr. 511119
Zeit:
30.1.2010, Sa 10.00-18.00











Wertekompetenz

Wirtschaftkrise, Globalisierung und damit einhergehende Veränderungen verlangen vom Einzelnen eine immer größere Orientierungsleistung: Was ist mir wichtig, wo möchte ich mich positionieren, wo spiele ich nicht mehr mit? Ziel dieses Seminars ist es, die persönliche Wertekompetenz zu erhöhen und damit die Wahrnehmung für die eigenen Identitätskonstruktionen zu schärfen, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und Konflikten und Diskriminierungen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene besser gewachsen zu sein.

Gesellschaftliche Wertekompetenz (Modul 1)

Wie entstehen Werte? Was sind Werte überhaupt? Welche Menschenbilder liegen ihnen zugrunde?  Menschenrechte als Grundwerte, Europäische Werte, Werte als Grundlage von Identitätskonstruktionen, Ursachen von interkulturellen Wertkonflikten, Wertewandel im Geschlechterverhältnis

Persönliche Wertekompetenz (Modul 2)


Bewusstmachung der eigenen Werthaltungen, persönliche Wertehierarchie, Rollenerwartungen und damit einhergehende Wertekonflikte,  Werte und Persönlichkeit, Werte als Motivationsfaktor, Selbstwertproblematik, Sensibilisierung für die eigenen Identitätskonstruktionen

Verschränkung von persönlicher und gesellschaftlicher Wertekompetenz (Modul 3)


Erkennen und Analysieren von diskriminierenden Situationen, sinnvolle Einstellung und persönliche Werthaltung in der Kommunikation mit anderen, Umgang mit Rollenkonflikten, die aus Wertekonflikten resultieren, Entwicklung persönlicher Konfliktlösungsstrategien, interkulturelle Wertekompetenz, Umgang mit Verschiedenheit, Chancen und Grenzen von Wertekonflikten

   
   Programm: University Meets Public 2009/2010

 
 

Ort: VHS Hietzing, Hofwiesengasse48, 1130 Wien 13
Zeit:  Sa 28.11.2009, 10.00-18.00  und     Sa 29.11.2009, 10.00-18.00
Kurs-Nr. 8501

 

Was mir wichtig ist - Wertekompetenz in Zeiten von Globalisierung und Wirtschaftskrise

Wirtschaftkrise, Globalisierung und damit einhergehende Veränderungen verlangen vom Einzelnen eine immer größere Orientierungsleistung: Was ist mir wichtig, wo möchte ich mich positionieren, wo spiele ich nicht mehr mit? Ziel dieses Seminars ist es, die persönliche Wertekompetenz zu erhöhen und damit die Wahrnehmung für die eigenen Identitätskonstruktionen zu schärfen, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und Konflikten und Diskriminierungen sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene besser gewachsen zu sein. 

   

 
 

Managing Diversity: Wertekompetenz in Zeiten von Vielfalt und Veränderungen


Dieses Seminar ist als Diversitytraining zertifizierbar.


Wertewandel im Geschlechterverhältnis, Migration, älterwerdende Bevölkerungen, religiöse und kulturelle Unterschiede, das Aufkommen neuer Lebensformen, sind Herausforderungen, denen wir uns heute gegenübergestellt sehen. Wertekompetenz im Sinne eines besseren Verständnisses eigener und fremder Werte als Grundlage von Identitätskonstruktionen hilft uns dabei, Konflikte und Probleme besser zu bewältigen und Verschiedenheit nicht nur als Bedrohung, sondern als Potential zu erleben. Ziel dieses Seminares ist es, die theoretischen und praktischen Grundlagen von Managing Diversity zu vermitteln und Vielfalt sowohl im persönlichen als auch im unternehmerischen Bereich als wichtige Ressource sichtbar und nutzbar zu machen.

Ort: VHS Landstraße, Hainburgerstrasse 24, 1030 Wien
Zeit: Fr. 9.10.2009, 17.00-21.00,  Sa. 10.10., 10.00-18.00, So. 11.10., 10.00-14.00
Kurs-Nr. 1114,  AK-Gutschein


Ort: VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215
Zeit: Fr. 8.1.2009, 17.00-21.00, Sa. 9.1., 10.00-18.00, So. 10.1., 10.00-14.00
Kurs Nr. 511026, AK-Gutschein

 

   

 
 

Gender Mainstreaming


Dieses Seminar ist als Gendertraining zertifizierbar.

Das Ziel von Gender Mainstreaming ist die Gleichstellung  und die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Um dies zu erreichen müssen in allen Bereichen der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung, der Politik aber auch des täglichen Lebens, die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern bei allen Entscheidungen von vornherein mitberücksichtigt werden. Dies bedeutet nicht unbedingt „Gleichmacherei“, oft liegt die Lösung gerade in der Anerkennung von Unterschieden und der Suche nach einem Ausgleich. Die gesellschaftlichen Geschlechterrollen (Gender) haben sich stark verändert, kulturelle Unterschiede werden im stärker bemerkbar und können zu Konflikten führen. All dies erfordert eine Genderkompetenz, eine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für geschlechterspezifische Fragestellungen. Ziel des Seminars ist es, diesbezügliche Strategien im Bereich Gender Mainstreaming vorzustellen und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit zu beleuchten.

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215
Zeit:  Fr. 15.1.2010, 16.00-22.00
Kursnr: 511027, AK-Gutschein









   

 
 

Virtual Diversity:

Kommunikation und Umgang mit Differenzen in virtuellen Räumen. Immer mehr Leute unterschiedlichen Alters verbringen ihre Zeit in der virtuellen Welt von Chats und Internetforen. Der Weg vom praktischen Kommunkationsmedium zur Internetsucht und zu Realitätsverlust ist nicht weit. Zudem kommt es in diesen "Parallelwelten", die zunehmend als Ersatz für reale Kontakte und Defizite dienen, zu Missverständnissen und Konflikten, ja sogar zu Forenkriegen aufgrund von persönlichen und kulturellen Differenzen oder allerlei Täuschungen. All diese Dramen haben oft unvorhersehbare Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des Seminars ist es auf Gefahren und Dramenauslöser bei der Internetkommunikation hinzuweisen sowie Wege zu einer besseren Verständigung in virtuellen Räumen aufzuzeigen.

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215, 1. Stock
Zeit: Donnerstag, 26.11.2009, 18.00-21.00
Kurs Nr. 511114



   

 
 

Philosophische Lesegruppe: Werte und Menschrechte

Die abendländische Philosophiegeschichte kann als ein langandauernder Prozess der Hervorbringung von Werten angesehen werden. Seinen Ausdruck gefunden hat diese Werteentwicklung in den Menschrechtserklärungen, die mittlerweile die Grundlage und der meisten demokratischen Verfassungen bilden. Gemeinsam werden wir uns Texten von Platon, Aristoteles, Montesquieu, Rousseau, Voltaire, Kant, Tocqueville, Dewey u.a. zuwenden und ihren Beitrag zu einem modernen Demokratieverständnis diskutieren. Philosophische Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215, 1. Stock, 5x
Zeit: 7.12.-14.12.2009 und 11.1-25.1.2010,  18.00-21.00
Kurs Nr. 511116

 

   

 

Auf der Suche nach dem Sinn

Jeder Mensch kommt zumindest einmal in seinem Leben an einen Punkt, an dem er sich fragt, wohin sein Leben geht, was ihm wirklich wichtig ist. Die Sinnfrage richtet sich auf jene Werte, die jeder Mensch als seine spezifische Aufgabe, als seine ganz persönliche Mission zu entwickeln und zu verwirklichen hat. Ziel dieses Seminar ist es, anhand praktischer Übungen zu Wertauffindung und Wertverwirklichung Möglichkeiten aufzuzeigen, sich in schwierigen Lebenssituationen neu zu orientieren.









Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 24, 1030 Wien
Zeit:  Sa,  7.11.2009,  10.00-18.00  und    Sa, 14.11.2009, 10.00-18.00
Kurs-Nr. 1048

 

Ort:  VHS Meidling, 1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215, 1. Stock
Zeit:  Sa, 5.12.2009,  10.00-18.00 und    Sa, 12.12.2009, 10.00-18.00
Kurs Nr. 511115

 

   

 
   

Ort:  1120 Wien, Schönbrunner Straße 213-215, 1. Stock
Zeit: 19.10., 9.11., 16.11., 23.11., 30.11.2009,   Montags von 18.00-21.00, 5x,
Kurs Nr. 511111

 

Die Kunst zu Leben

Lebenskunst, ars vitae bonae, die Kunst, ein gutes Leben zu führen, bildete in der Antike einen zentralen Bestandteil philosophischer Überlegungen. Nachdem sie in der Neuzeit, aufgrund der Verwissenschaftlichung der Philosophie vernachlässigt wurde, kommt der Lebenskunst aufgrund ihrer hohen Orientierungs- und Sinnfindungsqualität in den letzten Jahren wieder vermehrt Bedeutung zu. Anhand gemeinsamer Textlektüren und praktischen Übungen werden wir uns Themen wie Selbsterkenntnis, Selbstverwirklichung, Charakter- und Selbstbildung, Zeitgestaltung und persönliche Werte widmen.

   

 
 

Einführung in die Philosophie
Philosophie bestimmt auf ganz zentrale Weise unser abendländisches Denken bis zum heutigen Tag. Ziel des Kurses ist es, die wesentlichen Elemente diese Denkens und seiner Auswirkungen auf Wissenschaft und  Kultur, aber auch auf unseren Alltag aufzuzeigen. Ausgehend von den Ursprüngen philosophischen Denkens in der Antike wird über die Philosophie der Neuzeit der Bogen gespannt bis hin zu postmodernen Fragestellungen. Gemäß dem philosophischen Leitprinzip: „Selber Denken!“ wird es ausreichend Platz geben für gemeinsame Reflexionen und Diskussionen. 

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße
Zeit: ab Freitag, 2. Oktober 17.20 -19.00,  10x
Kurs Nr. 1044

 

   

 
   

Ort:  VHS Landstraße, Hainburgerstraße 24
Zeit: ab Freitag, 2. Oktober 19.20 – 21.00, 10 x
Kurs-Nr. 1045

 

Philosophischer Lese- und Diskussionskreis
Anhand gemeinsamer Lektüre unterschiedlicher philosophischer Texte wird in einem offenen Diskurs deren Inhalt analysiert und verschiedene Zugangsweisen erschlossen. Im Sinne von Kant’s Ausspruch: „Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ wird kritisches und eigenständiges Denken gefördert. Die gemeinsame Diskussion kann neue Sichtweisen eröffnen und zur Entwicklung kommunikativer Kompetenzen beitragen. Einstieg jederzeit möglich.

   
 
   

 
© Dr. Susanne Moser