Hochenergiephysik an der Uni Innsbruck
29.05.2002
Kopf des Monats: Christof Vockenhuber auf der Suche nach dem Hafnium-Isotop 182Hf
08.06.2002
SCIENCE WEEK: Quantenmechanik zum Angreifen
24.05.2002
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Einer der berühmtesten Vertreter der frühen Teilchenphysik in Innsbruck ist wohl Victor Franz Hess, der am 7.8.1912 bei einer Ballonfahrt über Mitteleuropa die kosmische Strahlung entdeckte. Als Hess 1930/31 nach Innsbruck kam, errichtete er hoch über der Stadt auf dem Hafelekar (2.300 m) eine Station zur Messung dieser Strahlung. 1936 wurde er mit dem Nobelpreis geehrt, die Station existiert noch immer.

Christof Vockenhuber (Doktorand am VERA Laboratory des Instituts für Isotopenforschung und Kernphysik beschäftigt sich mit dem Nachweis von winzigsten Spuren (Isotopenverhältnisse von 10-10 bis 10-15) langlebiger Radionuklide mit Beschleuniger-Massen-Spektrometrie. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den schweren Radionukliden, insbesondere von 182Hf, das in der Natur nur in Supernova-Explosionen gebildet werden kann.

SCIENCE WEEK: Quantenmechanik zum Angreifen   Ab 7. Juni im Rahmen der SCIENCE WEEK könnt ihr von Physikern hautnah mehr über Quanten-Teleportation und EPR-Paare erfahren! Besuche uns: am 7.Juni (Fr) im Arkaden Hof von 9.00 bis 17.00 oder am 8.Juni (Sa) vom 11.00 bis15.30 auf der Uni-Rampe (Haupteingang Uni-Wien) oder am 13.Juni (Do) 9.30 bis 14.00 auf der Uni-Rampe.  

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