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Modulprüfungen in Videokonferenz – Zwischentermin / Mai 2020

Zur Information der Betroffenen!

Meine dem SSC bekanntgegebenen Termine sind:

13.05., 10:00,
14.05., 10:00,
18.5., 14-16:00,
19.5., 10-12:00,
20.5., 10-12:00,
22.5., 10-12:00 und 14-16:00,
25.5., 14-16:00,
26.5., 10-12:00,
27.5., 10-12:00,
28.5., 10-12:00 und 14-16:00,
29.5., 14-16:00.

Der Zugang zur MP-online erfolgt über Moodle.
Ein paar Tage vor dem Prüfungstermin werde ich die Seiten mit den entsprechenden Daten versehen und für die Prüflinge freischalten.

Auf Weisung der SPL muss BBC bzw alternativ BBB (via Moodle) als Programm für die Videokonferenzen verwendet werden. Ich werde BBC als primäres Programm anwenden und wähle Jitsi Meet (auch über Moodle für Studierende zugänglich) als BackupProgramm für die Videokonferenz (mit BBB habe ich keine praktischen Erfahrungen). Eine Prüfung via Smartphone wie von der SPL als Notlösung vorgeschlagen, ist für mich nicht möglich: Ich verfüge über kein „Dienst-Handy“ und mein privates Mobiltelefon stelle ich für MP nicht zur Verfügung! Am Institut gibt es ja sonst nur eine Festnetzverbindung, die natürlich für Videokommunikation nicht geeignet ist.

Ich werde folgenden Modus bei den Prüfungen anwenden:
Ich rufe zu Prüfungsbeginn die zum Termin angemeldeten Studierenden auf und
prüfe die anwesend gemeldeten einzeln nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Während der Prüfungen sind nur die Mikrofone von Prüfer und Kandidat eingeschaltet,
die Videoverbindung bleibt aber für alle anderen Teilnehmenden aktiv, damit sie
sehen, wann sie an die Reihe kommen werden.
Es gelten – von der Behandlung einer Quellestelle abgesehen – dieselben Bedingungen in Bezug auf Prüfungsstoff und -Abgrenzung, Prüfungsfragen und die Möglichkeit eines (einmaligen) Fragentausches bei Nachweis von 2 positiven Bewertungen in rechtshistorischen Lehrveranstaltungen.

Problematisch könnte es werden, die NetzVerbindung über 2 Stunden ohne Störungen aufrecht zu erhalten
(wie Erfahrungsberichte von Kollegen zeigen, kommt es immer wieder zu Videoausfällen / Mikrofonproblemen).

Nach jeder absolvierten Prüfung melden sich die geprüften Studierenden von der Videokonferenz wieder ab und
ich deaktiviere auch die Mikrofon- und Videoverbindung zu ihnen.
Nachdem der Aufwand für die Manipulation mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, habe ich als
durchschnittliche Prüfungsdauer 30 Minuten kalkuliert (im Hörsaal-Modus sind es etwa 20 Minuten).
Die Prüfungen sollen aber auch im Videokonferenz-Modus möglichst beim 20-Minuten-Limit gehalten werden.

Problematisch ist (nach eigenen Testversuchen) die Feststellung der Identität der Kandidaten, weil die
Lesbarkeit von Dokumenten (Ausweiskontrolle, Zeugnisse) bei schlechter Kameraqualität eines Teilnehmers nicht immer gegeben ist, die Studierenden sollten daher prüfen, ob sie über eine entsprechende
Qualität der technischen Ausstattung verfügen.
Ich selbst werde in meinem Dienstzimmer unter Verwendung eines Dienst-Laptops prüfen  (es sollte daher zu keinen Verbindungsproblemen kommen und die erforderliche technische Ausstattung gegeben sein?).

Alles Gute und beste Grüße
Christian Neschwara