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StEOP-Pflichtübungen aus Rechts- und Verfassungsgeschichte

Informationen zu den StEOP-Pflichtübungen aus Rechts- und Verfassungsgeschichte

Allgemeine Informationen finden Sie auf der Hompage des Instituts.

Die Anmeldung für alle Pflichtübungen aus Rechts- und Verfassungsgeschichte erfolgt zentral über UNIVIS; eine Abmeldung ist über UNIVIS innerhalb der Abmeldefrist ohne Angabe von Gründen möglich. Eine nachträgliche Anmeldung, ein „Wechsel“ oder „Tausch“ von Übungsplätzen sind nicht möglich. Durch Abmeldungen freiwerdende Plätze werden im Rahmen einer Nachanmeldefrist zentral vergeben (Durchführungsmodalitäten werden noch bekannt gegeben).

Alle Pflichtübungen behandeln Fragestellungen zur Verfassungs- und Privatrechtsgeschichte auf der Grundlage von Quellenstellen, die von den Lehrveranstaltungsleiter/-innen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die jeweils zu behandelnden Quellenstellen werden rechtzeitig bekannt gegeben, so dass die Studierenden die Möglichkeit haben, sich auf die Übungseinheiten vorzubereiten.

In den Pflichtübungen werden zwei Klausuren in der Dauer von jeweils 45 Minuten geschrieben. Jede Klausur umfasst vier Fragen, von denen eine als „offene Frage“ und die drei anderen anhand jeweils einer Quellenstelle zu stellen sind. Letztere sind einem gemeinsamen Quellenkorpus zu entnehmen, das vom Institut im Internet veröffentlicht wird. Der Stoff der Klausur umfasst den Inhalt der voran gegangenen Übungseinheiten und ist spätestens eine Woche vor dem Klausurtermin (zB anhand von Randziffern) zu verlautbaren.

Die Endnote ergibt sich primär aus dem Notenschnitt der beiden Klausuren (eine nicht mitgeschriebene Klausur wird dabei einem „nicht genügend“ gleichgehalten) unter angemessener Berücksichtigung der mündlichen Mitarbeit.

Übungsteilnehmer/-innen, die zumindest an einer Klausur teilgenommen haben, aber deren Gesamtleistung in der Pflichtübung nicht für einen positiven Abschluss ausreicht, haben das Recht, an einer Ersatzklausur teilzunehmen. Die Ersatzklausur findet in der letzten PÜ-Einheit statt; sie dauert 90 Minuten und umfasst den Übungsstoff des gesamten Semesters. Sie besteht (je nach Schwierigkeitsgrad) aus 1-2 offenen Fragen und 3-6 Quellenstellen (aus dem gemeinsamen Quellenkorpus). Die Übungsnote ergibt sich in diesem Fall aus dem Notenschnitt der bis dahin negativen Gesamtleistung (= Antrittserfordernis für die Ersatzklausur) und der Note der Ersatzklausur, wobei zwischen 4 und 5 zugunsten der Studierenden gerundet wird (also 4,5 zu 4). In allen übrigen Fällen steht es den Lehrveranstaltungsleiter/-innen frei, bei der Feststellung der Endnote nach Ersatzklausur weitere Faktoren (zB Qualität der Mitarbeit oder sonstiger Teilleistungen) angemessen zu berücksichtigen.