Juridicum, Schottenbastei 10-16, Stiege 2, Stock 3, A-1010 Wien
+ 43 1 4277 - 34578
christian.neschwara@univie.ac.at

Ao. Univ.-Prof. Dr.iur. Christian Neschwara

 

LEBENSLAUF

ao. Universitätsprofessor; Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs (Österr. Akademie der Wissenschaften)

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KONTAKT

Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte

Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien Telefon: +43 1 4277 34578 christian.neschwara@univie.ac.at

SPRECHSTUNDE

WS 2021/22

Donnerstag 12:00-14:30 (oder Anfrage via E-Mail)

Aktuelles

Modulprüfungen im November2021

Die kommende Prüfungswoche im November 2021 kann in Präsenz durchgeführt werden.
Die allenfalls weiterhin bestehenden sanitätspolizeilichen Auflagen beim Aufenthalt am Juridicum, wo die Prüfungen stattfinden, entnehmen Sie den Informationen der Universitätsleitung bzw. des SSC .

Modulprüfungen als Präsenzprüfungen: Hinweise zur Modulprüfung (Prüfungsstoff, Stoffabgrenzung und Prüfungsvorbereitung sowie 
Prüfungsmodalitäten) in Präsenz finden Sie unter:
Prüfungsstoff / Stoffabgrenzung / Prüfungsvorbereitung / Prüfungsmodalitäten.

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WS 2021 Seminar zur Rechtsgeschichte: "Verfassungsentwicklungen in Europa 1921/22

030256-1 SE Seminar aus Rechtsgeschichte: Verfassungsentwicklungen in Europa 1921/22 (2021W)

für Studierende des juristischen Diplomprüfungs- bzw. Doktoratsstudiums sowie als Wahlfach

Anmeldung:  Mo 13.09.2021 00:01 bis Mo 27.09.2021 23:59
Themenreservierung: siehe Liste nach "weiterlesen";
die  Auswahl eines Themas steht den Interessenten - sofern verfügbar - frei und
ist dem LV-Leiter mit email bekanntzugeben!

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Beitrag aus Anlass der oberösterreichischen Landesausstellung in Steyr 2021

Eine Stadt erzählt
Geschichten unserer Gesellschaft:

Herausgegeben von der conservativen Pennalie Eysn zu Steyr im Selbstverlag,
192 Seiten, zahlreiche Bilder, Tabellen, Grafiken.

Mit Beiträgen der Wiener Universitätsprofessoren
Dr. Lothar Höbelt (Das bürgerliche Steyr und die Politik der Jahrhundertwende) und
Dr. Christian Neschwara  (Julius Gschaider, 1878-1963, als Waffenstudent) sowie
DDr. Karl-Heinz Rauscher, Lokalhistoriker (Steyr unter Bürgermeister Julius Gschaider -
Aspekte bürgerlicher Herrschaft) und einem Beitrag von 
Julius Gschaider (Erinnerungen an die Amtszeit, 1957).

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1945 "geteilte" Tage der Freude in Österreich: 13. April in der SBZ - 9. Mai im Westen

Als neuer „Staatsfeiertag“ wurde von der Bundesregierung der 13. April als „Tag der Befreiung“ Wiens durch die Rote Armee favorisiert – in Wien hatte schon am 1. Mai 1945 zu Ehren der Roten Armee am Rathausplatz eine „Befreiungsfeier“ stattgefunden. Außerdem wurde von allen alliierten Besatzungsmächten am 8. Mai in Wien auch eine gemeinsame „Siegesparade“ abgehalten; analog dazu gab es Paraden auch in anderen Landeshauptstädten, etwa in der amerikanischen Besatzungszone in Linz und in Salzburg. Außer bei der sowjetischen Besatzungsmacht fand diese Idee bei den anderen Alliierten aber keine Zustimmung. Der 13. April wurde schließlich 1946 als Landesfeiertag in Wien festgelegt, während es für die anderen Bundesländer beim 9. Mai blieb. Die Gründe für die Diskrepanz zwischen 8. und 9.5. liegen  vermutlich an der zwischen Mitteleuropa und Russland bestehenden Zeitverschiebung, wodurch die deutsche Kapitulationserklärung in der Sowjetunion erst nach Mitternacht des 8. Mai wirksam geworden war: Die Sowjetunion und ihre Nachfolgestaaten (inklusive der SBZ in Österreich)  begehen daher am 9.5. den "Tag des Sieges" – und deswegen wurde auch in Österreich - außer Wien - der Befreiungstag mit 9.5. fixiert. Seit etwa 10 Jahren ist es "Brauchtum" geworden, den 8. Mai als "Tag der Freude" zu begehen.

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Zum 100. Geburtstag von Edmund Bernatzik (1854-1919)

Ein deutschnationaler Burschenschafter als Traditionsträger der Wiener Staatsrechtslehre.

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"Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates": Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung

„Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates“:
Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung
„To the everlasting commemoration of the free state“:
Self-imagination of the (german-)austrian Republic in 1918/19 and its repression)

Abstract
Events,
resulting from a victorious war, a successful revolution or formation of a state, striking amendments relating the constitutional system or international status, are able to constitute identity of the citizens of a state, they can constitute the self-image of a state, from which a sense of national community can grow out within all groups of a society supporting a state. In order to consolidate this collective emphasis, national holidays were found, which periodically have to impose the recall of events, forming identity of a state. In (german-)austrian republic such a state holiday was found by decision of the Constituent National Assembly in April 1919, serving for: „The everlasting memory of the declaration of the free state of German-Austria“ on November 12th 1918.

Keywords: Austria, Constituent National Assembly (of German-Austria), constituting a state, declaration of Austrian neutrality (in 1955), democratic republic, free state [= republic], founding of German-Austria (in 1918), liberation of the Republic of Austria (in 1945), national holiday, Provisional [= temporary] National Assembly (of German-Austria), state holidays (in general)

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Für Studierende

Hier finden Sie Informationen und Unterlagen zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

LEHRVERANSTALTUNGEN

Aktuelle Seminare, Vorlesungen und Übungen an der Universität Wien.

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Programme, Quellen, Materialien

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MODULPRÜFUNG

Stoffabgrenzung, Prüfungstermine, Prüfungsergebnisse

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Allgemeine Informationen zu den StEOP-Pflichtübungen aus Rechts- und Verfassungsgeschichte.

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Forschungsprojekte

Laufende Forschungsprojekte

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Selbständige Werke, Zeitungsbeiträge, Kommentare, Interviews, Leserbriefe

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Neueste Beiträge

Modulprüfungen im November2021

Die kommende Prüfungswoche im November 2021 kann in Präsenz durchgeführt werden.
Die allenfalls weiterhin bestehenden sanitätspolizeilichen Auflagen beim Aufenthalt am Juridicum, wo die Prüfungen stattfinden, entnehmen Sie den Informationen der Universitätsleitung bzw. des SSC .

Modulprüfungen als Präsenzprüfungen: Hinweise zur Modulprüfung (Prüfungsstoff, Stoffabgrenzung und Prüfungsvorbereitung sowie 
Prüfungsmodalitäten) in Präsenz finden Sie unter:
Prüfungsstoff / Stoffabgrenzung / Prüfungsvorbereitung / Prüfungsmodalitäten.

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WS 2021 Seminar zur Rechtsgeschichte: "Verfassungsentwicklungen in Europa 1921/22

030256-1 SE Seminar aus Rechtsgeschichte: Verfassungsentwicklungen in Europa 1921/22 (2021W)

für Studierende des juristischen Diplomprüfungs- bzw. Doktoratsstudiums sowie als Wahlfach

Anmeldung:  Mo 13.09.2021 00:01 bis Mo 27.09.2021 23:59
Themenreservierung: siehe Liste nach "weiterlesen";
die  Auswahl eines Themas steht den Interessenten - sofern verfügbar - frei und
ist dem LV-Leiter mit email bekanntzugeben!

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Beitrag aus Anlass der oberösterreichischen Landesausstellung in Steyr 2021

Eine Stadt erzählt
Geschichten unserer Gesellschaft:

Herausgegeben von der conservativen Pennalie Eysn zu Steyr im Selbstverlag,
192 Seiten, zahlreiche Bilder, Tabellen, Grafiken.

Mit Beiträgen der Wiener Universitätsprofessoren
Dr. Lothar Höbelt (Das bürgerliche Steyr und die Politik der Jahrhundertwende) und
Dr. Christian Neschwara  (Julius Gschaider, 1878-1963, als Waffenstudent) sowie
DDr. Karl-Heinz Rauscher, Lokalhistoriker (Steyr unter Bürgermeister Julius Gschaider -
Aspekte bürgerlicher Herrschaft) und einem Beitrag von 
Julius Gschaider (Erinnerungen an die Amtszeit, 1957).

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1945 "geteilte" Tage der Freude in Österreich: 13. April in der SBZ - 9. Mai im Westen

Als neuer „Staatsfeiertag“ wurde von der Bundesregierung der 13. April als „Tag der Befreiung“ Wiens durch die Rote Armee favorisiert – in Wien hatte schon am 1. Mai 1945 zu Ehren der Roten Armee am Rathausplatz eine „Befreiungsfeier“ stattgefunden. Außerdem wurde von allen alliierten Besatzungsmächten am 8. Mai in Wien auch eine gemeinsame „Siegesparade“ abgehalten; analog dazu gab es Paraden auch in anderen Landeshauptstädten, etwa in der amerikanischen Besatzungszone in Linz und in Salzburg. Außer bei der sowjetischen Besatzungsmacht fand diese Idee bei den anderen Alliierten aber keine Zustimmung. Der 13. April wurde schließlich 1946 als Landesfeiertag in Wien festgelegt, während es für die anderen Bundesländer beim 9. Mai blieb. Die Gründe für die Diskrepanz zwischen 8. und 9.5. liegen  vermutlich an der zwischen Mitteleuropa und Russland bestehenden Zeitverschiebung, wodurch die deutsche Kapitulationserklärung in der Sowjetunion erst nach Mitternacht des 8. Mai wirksam geworden war: Die Sowjetunion und ihre Nachfolgestaaten (inklusive der SBZ in Österreich)  begehen daher am 9.5. den "Tag des Sieges" – und deswegen wurde auch in Österreich - außer Wien - der Befreiungstag mit 9.5. fixiert. Seit etwa 10 Jahren ist es "Brauchtum" geworden, den 8. Mai als "Tag der Freude" zu begehen.

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Zum 100. Geburtstag von Edmund Bernatzik (1854-1919)

Ein deutschnationaler Burschenschafter als Traditionsträger der Wiener Staatsrechtslehre.

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