Juridicum, Schottenbastei 10-16, Stiege 2, Stock 3, A-1010 Wien
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christian.neschwara@univie.ac.at

Ao. Univ.-Prof. Dr.iur. Christian Neschwara

 

LEBENSLAUF

ao. Universitätsprofessor; Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs (Österr. Akademie der Wissenschaften)

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Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte

Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien Telefon: +43 1 4277-34578 christian.neschwara@univie.ac.at

SPRECHSTUNDE

WS 2019/20

DI 10:30-12 (sonst nach n.Ü. nach Anfrage via E-Mail)

Aktuelles

Seminar zur Vergleichenden und Europäischen Rechtsgeschichte: "1920: Das B-VG und seine Weiterentwicklung (bis 1933/34)"

Seminar zur Vergleichenden und Europäischen Rechtsgeschichte: "1920: Das B-VG und seine Weiterentwicklung (bis 1933/34)"
(als Nachweis für vertiefende historische Kompetenz sowie als Voraussetzung für Diplomarbeiten bzw. Dissertationen.
Anmeldung: 15.09.2020 00:01 bis 11.10.2020 23:59 via u:space
Themenreservierung: siehe Liste nach "weiterlesen"; die  Auswahl steht den Interessenten frei und wird dem LV-Leiter mit email bekanntgegeben! 

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Franz Dinghofer: Ein politisch unbelasteter Vorfahr der FPÖ!

Die im Rahmen der ORF-Dokumentationsreihe „Baumeister der Republik“ im Februar 2019 ausgestrahlte Sendung über Franz Dinghofer löste in verschiedenen Medien die Verbreitung von Meldungen über eine vermeintliche Mitgliedschaft von Franz Dinghofer in der NSDAP aus. Den Höhepunkt bildete ein Anfang Mai 2019 in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichter Beitrag des bekannten österreichischen Sozial- und Wirtschaftshistorikers Roman Sandgruber über den Namenspatron unserer Studiengesellschaft. Darin wird Franz Dinghofer das Etikett eines Ariseurs, Antisemiten und bekennenden Nationalsozialisten verpasst. Die von Professor Sandgruber – nach einem „Blick in die Archive“ –aufgestellten Behauptungen wurden durch Konfrontierung mit Tatsachen, die Peter Avancini, emeritierter Wirtschaftsprofessor in Wien und Enkel von Franz Dinghofer, aus von seinem Großvater hinterlassenen Papieren bezogen hatte, inzwischen in das rechte Licht gerückt und durch ergänzende Erhebungen in staatlichen Archiven in Wien und Berlin ergänzt.

Das Ergebnis sei gleich vorweggenommen: Es liegt von Franz Dinghofer keine persönliche Erklärung über eine Mitgliedschaft zur NSDAP vor. Er ist daher als politisch integrer und moralisch redlicher Parteigenosse der großdeutschen „Volkspartei“, wie kaum ein anderer aus den Reihen dieser Vorfahren der Freiheitlichen Partei, prädestiniert, als „Mentor“ einer „freiheitlichen Denkwerkstatt“ zu fungieren. Tiefgehende Blicke in die Archive widerlegen die von den Kritikern der Person Dinghofers bloß oberflächlich recherchierten Befunde und rechtfertigen nachdrücklich das in der freiheitlichen Bewegung über ihn bestehende Bild als „Mann der Mitte, österreichischen Patrioten, aufrechten Demokraten“. Deswegen darf er von freiheitlich gesinnten Österreichern auch zu Recht als „Baumeister der Republik“ gewürdigt werden.

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"Zurück in die Zukunft": Österreichs staatsrechtliche Zeitreise im Jahr 1945

Österreichs staatsrechtliche Zeitreise im Jahr 1945

Im Verlauf des Jahres 1945 hatte Österreich einen markanten Wandel seines verfassungsrechtlichen Status durchlaufen: Zu Ostern, als die Rote Armee im Südosten die Grenzen Österreichs überschritt, wurde der Weg bereitet für das Ende der national-sozialistischen Herrschaft, welche mit dem "Anschluß" im März 1938 begonnen hatte.

Österreich war damals als Völkerrechtssubjekt untergegangen, als Ostmark" wurde es in die Organisation des Deutschen Reiches eingegliedert. 1940 erfolgte die Beseitigung seiner historischen Gliederung in Länder durch die Einrichtung von "Reichsgauen", welche dem territorialen Aufbau der NSDAP folgten.

Aufgrund einer Erklärung der Alliierten Mächte in Moskau im Herbst 1943 über die Wiederherstellung der österreichischen Unabhängigkeit sollte eine "österreichische" Staatsgewalt aber wieder entstehen.

Unter persönlichem Wohlwollen von Stalin und mit Duldung der sowjetischen Besetzungstruppen erfolgte Ende April 1945, unter Führung von Karl Renner als Staatskanzler, die Bildung einer Provisorischen Staatsregierung, zusammengesetzt aus Mitgliedern der anti-faschistischen Parteien. Unter Berufung auf die Moskauer Erklärung wurde nun die Einrichtung Österreichs "im Geiste der Verfassung von 1920" angeordnet. Mangels demokratisch legitimierter Organe musste aber eine Vorläufige Verfassung an die Stelle des Bundes-Verfassungsgesetzes treten, wodurch Österreich vorerst als dezentralisierter Einheitsstaat eingerichtet wurde. Die Wirksamkeit der Provisorischen Staatsregierung blieb zunächst auf die östlichen Länder Österreichs beschränkt. Erst nach der Besetzung der übrigen Teile des Staatsgebietes konnte im Verlauf von "Länderkonferenzen" im September 1945 die Zustimmung der politischen Parteien in den westlichen Ländern Österreichs zu den von der Provisorischen Staatsregierung in Wien gesetzten Maßnahmen erreicht werden. Nach ihrer Anerkennung auch durch die West-Alliierten im Oktober 1945 wurde die Provisorische Staatsregierung ermächtigt, für November Wahlen auszuschreiben. Mit der Ernennung aller Organe, welche nach dem Bundes-Verfassungsgesetz zu seiner Anwendung erforderlich waren, endete im Dezember 1945 schließlich die Geltung der Vorläufigen Verfassung.

Der verfassungsrechtliche Wandel Österreichs war begleitet von der abrupten Abkehr vom ursprünglichen Selbstverständnis der Republik: ein Teil der deutschen Nation zu sein; dieser "Geist von 1918" wurde von einem wachsenden Bewusstsein über Österreich als eigene Nation verdrängt.

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Franz DINGHOFER war kein "Nazi", kein Mitglied der NSDAP - Wikipedias Zensurmaschine löschte Belege aus der Seite über Franz Dinghofer, die seine Mitgliedschaft zur NSDAP widerlegten!

Die auf der Wikipedia-Seite zu Franz Dinghofer von mir am 27.1.2020 eingefügten Ergänzungen zur Relativierung seiner antisemitischen Einstellung sowie vor allem die zur Widerlegung der Behauptung seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus Wiener und Berliner Archiven vorgelegten Belege, ferner Richtigstellungen auf Grundlage neuer Literatur zu Ablauf und Ergebnis der Enteignung von Dinghofers Familiengut sowie zu seiner unmittelbar 1938 nach dem Anschluss durch die Nationalsozialisten angeordneten Entlassung wurden nahezu postwendend von mehreren "Bearbeitern" Zug-um-Zug gekürzt und schließlich von einem "Administrator" (Neusprech für "Zensor"?) mit dem Benutzernamen "otberg" ganz gelöscht ("zurückgesetzt")  offenbar, um diesen Fakten die Publizität zu entziehen; und dies, obwohl "otberg" in seinem  Wikipedia-Profil über sich selbst angibt, er "bevorzugt wissen­schaft­liche Literatur zum Erstellen von Artikeln" und "ist für Verbessern und gegen voreiliges Löschen." Offenbar übt er "Gleichheit" im Sinn von Orwells Animal Farm; im Sinn von: Alle "Bearbeiter" sind gleich, aber "Administratoren" sind gleicher? Die von mir vorgenommenen Verbesserungen und Richtigstellungen wurden als "zuviel POV und OR" ("Neusprech" à la Big Brother?) qualifiziert!

Hier die vollständige Version des Wikipedia-Artikels über Franz Dinghofer (vor dem Löschen der Fakten): facts statt fakes) unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dinghofer&oldid=196340467.

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Zum 100. Geburtstag von Edmund Bernatzik (1854-1919)

Ein deutschnationaler Burschenschafter als Traditionsträger der Wiener Staatsrechtslehre.

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"Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates": Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung

„Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates“:
Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung
„To the everlasting commemoration of the free state“:
Self-imagination of the (german-)austrian Republic in 1918/19 and its repression)

Abstract
Events,
resulting from a victorious war, a successful revolution or formation of a state, striking amendments relating the constitutional system or international status, are able to constitute identity of the citizens of a state, they can constitute the self-image of a state, from which a sense of national community can grow out within all groups of a society supporting a state. In order to consolidate this collective emphasis, national holidays were found, which periodically have to impose the recall of events, forming identity of a state. In (german-)austrian republic such a state holiday was found by decision of the Constituent National Assembly in April 1919, serving for: „The everlasting memory of the declaration of the free state of German-Austria“ on November 12th 1918.

Keywords: Austria, Constituent National Assembly (of German-Austria), constituting a state, declaration of Austrian neutrality (in 1955), democratic republic, free state [= republic], founding of German-Austria (in 1918), liberation of the Republic of Austria (in 1945), national holiday, Provisional [= temporary] National Assembly (of German-Austria), state holidays (in general)

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(als Nachweis für vertiefende historische Kompetenz sowie als Voraussetzung für Diplomarbeiten bzw. Dissertationen.
Anmeldung: 15.09.2020 00:01 bis 11.10.2020 23:59 via u:space
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Franz Dinghofer: Ein politisch unbelasteter Vorfahr der FPÖ!

Die im Rahmen der ORF-Dokumentationsreihe „Baumeister der Republik“ im Februar 2019 ausgestrahlte Sendung über Franz Dinghofer löste in verschiedenen Medien die Verbreitung von Meldungen über eine vermeintliche Mitgliedschaft von Franz Dinghofer in der NSDAP aus. Den Höhepunkt bildete ein Anfang Mai 2019 in der Tageszeitung „Die Presse“ veröffentlichter Beitrag des bekannten österreichischen Sozial- und Wirtschaftshistorikers Roman Sandgruber über den Namenspatron unserer Studiengesellschaft. Darin wird Franz Dinghofer das Etikett eines Ariseurs, Antisemiten und bekennenden Nationalsozialisten verpasst. Die von Professor Sandgruber – nach einem „Blick in die Archive“ –aufgestellten Behauptungen wurden durch Konfrontierung mit Tatsachen, die Peter Avancini, emeritierter Wirtschaftsprofessor in Wien und Enkel von Franz Dinghofer, aus von seinem Großvater hinterlassenen Papieren bezogen hatte, inzwischen in das rechte Licht gerückt und durch ergänzende Erhebungen in staatlichen Archiven in Wien und Berlin ergänzt.

Das Ergebnis sei gleich vorweggenommen: Es liegt von Franz Dinghofer keine persönliche Erklärung über eine Mitgliedschaft zur NSDAP vor. Er ist daher als politisch integrer und moralisch redlicher Parteigenosse der großdeutschen „Volkspartei“, wie kaum ein anderer aus den Reihen dieser Vorfahren der Freiheitlichen Partei, prädestiniert, als „Mentor“ einer „freiheitlichen Denkwerkstatt“ zu fungieren. Tiefgehende Blicke in die Archive widerlegen die von den Kritikern der Person Dinghofers bloß oberflächlich recherchierten Befunde und rechtfertigen nachdrücklich das in der freiheitlichen Bewegung über ihn bestehende Bild als „Mann der Mitte, österreichischen Patrioten, aufrechten Demokraten“. Deswegen darf er von freiheitlich gesinnten Österreichern auch zu Recht als „Baumeister der Republik“ gewürdigt werden.

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100 Jahre Verfassung – 10 Jahre Dinghofer-Institut: Die Symposien 2010 bis 2019

Der Sammelband wird durch den Ares-Verlag Graz verlegt und am 12. November 2020 aus Anlass der Kundmachung des Bundes-Verfassungsgesetzes vor 100 Jahren im Rahmen des Dinghofer-Symposiums der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zum Geleit

Das im Herbst 2010 als „freiheitliche Denkwerkstatt“ ins Leben gerufene Franz Dinghofer-Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinem Namenspatron als „Verkünder“ der Republik Österreich im Besonderen und dem aktuellen Wirken freiheitlicher Politiker im Allgemeinen jenen Stellenwert in der Öffentlichkeit zu verschaffen, der ihnen in den zeitgeistigen Medien nicht eingeräumt wird.

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"Zurück in die Zukunft": Österreichs staatsrechtliche Zeitreise im Jahr 1945

Österreichs staatsrechtliche Zeitreise im Jahr 1945

Im Verlauf des Jahres 1945 hatte Österreich einen markanten Wandel seines verfassungsrechtlichen Status durchlaufen: Zu Ostern, als die Rote Armee im Südosten die Grenzen Österreichs überschritt, wurde der Weg bereitet für das Ende der national-sozialistischen Herrschaft, welche mit dem "Anschluß" im März 1938 begonnen hatte.

Österreich war damals als Völkerrechtssubjekt untergegangen, als Ostmark" wurde es in die Organisation des Deutschen Reiches eingegliedert. 1940 erfolgte die Beseitigung seiner historischen Gliederung in Länder durch die Einrichtung von "Reichsgauen", welche dem territorialen Aufbau der NSDAP folgten.

Aufgrund einer Erklärung der Alliierten Mächte in Moskau im Herbst 1943 über die Wiederherstellung der österreichischen Unabhängigkeit sollte eine "österreichische" Staatsgewalt aber wieder entstehen.

Unter persönlichem Wohlwollen von Stalin und mit Duldung der sowjetischen Besetzungstruppen erfolgte Ende April 1945, unter Führung von Karl Renner als Staatskanzler, die Bildung einer Provisorischen Staatsregierung, zusammengesetzt aus Mitgliedern der anti-faschistischen Parteien. Unter Berufung auf die Moskauer Erklärung wurde nun die Einrichtung Österreichs "im Geiste der Verfassung von 1920" angeordnet. Mangels demokratisch legitimierter Organe musste aber eine Vorläufige Verfassung an die Stelle des Bundes-Verfassungsgesetzes treten, wodurch Österreich vorerst als dezentralisierter Einheitsstaat eingerichtet wurde. Die Wirksamkeit der Provisorischen Staatsregierung blieb zunächst auf die östlichen Länder Österreichs beschränkt. Erst nach der Besetzung der übrigen Teile des Staatsgebietes konnte im Verlauf von "Länderkonferenzen" im September 1945 die Zustimmung der politischen Parteien in den westlichen Ländern Österreichs zu den von der Provisorischen Staatsregierung in Wien gesetzten Maßnahmen erreicht werden. Nach ihrer Anerkennung auch durch die West-Alliierten im Oktober 1945 wurde die Provisorische Staatsregierung ermächtigt, für November Wahlen auszuschreiben. Mit der Ernennung aller Organe, welche nach dem Bundes-Verfassungsgesetz zu seiner Anwendung erforderlich waren, endete im Dezember 1945 schließlich die Geltung der Vorläufigen Verfassung.

Der verfassungsrechtliche Wandel Österreichs war begleitet von der abrupten Abkehr vom ursprünglichen Selbstverständnis der Republik: ein Teil der deutschen Nation zu sein; dieser "Geist von 1918" wurde von einem wachsenden Bewusstsein über Österreich als eigene Nation verdrängt.

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Franz DINGHOFER war kein "Nazi", kein Mitglied der NSDAP - Wikipedias Zensurmaschine löschte Belege aus der Seite über Franz Dinghofer, die seine Mitgliedschaft zur NSDAP widerlegten!

Die auf der Wikipedia-Seite zu Franz Dinghofer von mir am 27.1.2020 eingefügten Ergänzungen zur Relativierung seiner antisemitischen Einstellung sowie vor allem die zur Widerlegung der Behauptung seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus Wiener und Berliner Archiven vorgelegten Belege, ferner Richtigstellungen auf Grundlage neuer Literatur zu Ablauf und Ergebnis der Enteignung von Dinghofers Familiengut sowie zu seiner unmittelbar 1938 nach dem Anschluss durch die Nationalsozialisten angeordneten Entlassung wurden nahezu postwendend von mehreren "Bearbeitern" Zug-um-Zug gekürzt und schließlich von einem "Administrator" (Neusprech für "Zensor"?) mit dem Benutzernamen "otberg" ganz gelöscht ("zurückgesetzt")  offenbar, um diesen Fakten die Publizität zu entziehen; und dies, obwohl "otberg" in seinem  Wikipedia-Profil über sich selbst angibt, er "bevorzugt wissen­schaft­liche Literatur zum Erstellen von Artikeln" und "ist für Verbessern und gegen voreiliges Löschen." Offenbar übt er "Gleichheit" im Sinn von Orwells Animal Farm; im Sinn von: Alle "Bearbeiter" sind gleich, aber "Administratoren" sind gleicher? Die von mir vorgenommenen Verbesserungen und Richtigstellungen wurden als "zuviel POV und OR" ("Neusprech" à la Big Brother?) qualifiziert!

Hier die vollständige Version des Wikipedia-Artikels über Franz Dinghofer (vor dem Löschen der Fakten): facts statt fakes) unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dinghofer&oldid=196340467.

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