Juridicum, Schottenbastei 10-16, Stiege 2, Stock 3, A-1010 Wien
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christian.neschwara@univie.ac.at

Ao. Univ.-Prof. Dr.iur. Christian Neschwara

 

LEBENSLAUF

ao. Universitätsprofessor; Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs (Österr. Akademie der Wissenschaften)

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Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte

Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien Telefon: +43 1 4277-34578 christian.neschwara@univie.ac.at

SPRECHSTUNDE

WS 2019/20

DI 10:30-12 (sonst nach n.Ü. nach Anfrage via E-Mail)

Aktuelles

Franz DINGHOFER war kein "Nazi", kein Mitglied der NSDAP - Wikipedias Zensurmaschine löschte Belege aus der Seite über Franz Dinghofer, die seine Mitgliedschaft zur NSDAP widerlegten!

Die auf der Wikipedia-Seite zu Franz Dinghofer von mir am 27.1.2020 eingefügten Ergänzungen zur Relativierung seiner antisemitischen Einstellung sowie vor allem die zur Widerlegung der Behauptung seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus Wiener und Berliner Archiven vorgelegten Belege, ferner Richtigstellungen auf Grundlage neuer Literatur zu Ablauf und Ergebnis der Enteignung von Dinghofers Familiengut sowie zu seiner unmittelbar 1938 nach dem Anschluss durch die Nationalsozialisten angeordneten Entlassung wurden nahezu postwendend von mehreren "Bearbeitern" Zug-um-Zug gekürzt und schließlich von einem "Administrator" (Neusprech für "Zensor"?) mit dem Benutzernamen "otberg" ganz gelöscht ("zurückgesetzt")  offenbar, um diesen Fakten die Publizität zu entziehen; und dies, obwohl "otberg" in seinem  Wikipedia-Profil über sich selbst angibt, er "bevorzugt wissen­schaft­liche Literatur zum Erstellen von Artikeln" und "ist für Verbessern und gegen voreiliges Löschen." Offenbar übt er "Gleichheit" im Sinn von Orwells Animal Farm; im Sinn von: Alle "Bearbeiter" sind gleich, aber "Administratoren" sind gleicher? Die von mir vorgenommenen Verbesserungen und Richtigstellungen wurden als "zuviel POV und OR" ("Neusprech" à la Big Brother?) qualifiziert!

Ein weiterer Versuch am 30.1.2020, von der aktuellen Version des Dinghofer Artikels in Wikipedia in einem Beleg zumindest einen Link auf diesen Beitrag in meiner Homepage einzufügen, wurde postwendend von einem anderen "Bearbeiter" mit der Funktion eines "Sichters" ("oversighter" = "Wächter" / "Überwacher"?) gelöscht, weil mein Kommentar dazu unzulässige (weil kritische?) "Wertungen" enthielt!

Ein letzter, am 4.2. unternommener Versuch, ohne Kommentar mit einem Beleg von dem Wikipedia-Artikel über Dinghofer auf meine homepage zu verweisen, wurde von einem für die "Diskussion" bei Wikipedia Verantwortlichen gelöscht – mit den Argumenten: "Das Dokument auf der Uniwebseite ist nicht öffentlich zugänglich und entspricht damit nicht den Anforderungen von Wikipedia:Belege. Außerdem könnte es ein Problem mit Wikipedia:Keine Theoriefindung geben, solange die Forschungserkenntnisse nur auf der eigenen Universitätsseite veröffentlicht sind, kann man darüber gut streiten, ob sie schon in Sekundärliteratur veröffentlicht sind." Dass meine Homepage nicht öffentlich zugänglich wäre, ist mir neu; dass Forschungsergebnisse noch nicht in Sekundärliteratur veröffentlicht sind, nimmt ihnen nicht die Qualität von Forschungsergebnissen  etwa die Hälfte der in dem Wikipedia-Artikel über Dinghofer präsentierten Belege, sind nicht als Sekundärliteratur veröffentlicht: Sie müssten folglich alle gelöscht werden!? Insbesondere jene Belege, welche die vermeintliche Mitgliedschaft von Dinghofer in der NSDAP betreffen; darunter ein Verweis auf derstandard.at., der tatsächlich nicht frei zugänglich ist, weil er an eine Unterwerfungserklärung gebunden ist, welche den Einsatz von "Cookies" erlaubt!

So bleibt der schale Eindruck, dass – aus welchen Motiven auch immer – bestimmte Tatsachen (via Wikipedia) nicht verbreitet werden sollen: Über diese "dunkle Seite" der "Propaganda- und PR-Maschine" Wikipedia (und damit verbundene Falschinformation): "Die Akte …".

Hier die vollständige Version des Wikipedia-Artikels über Franz Dinghofer (vor dem Löschen der Fakten): facts statt fakes) unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dinghofer&oldid=196340467.

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Seminar zur Vergleichenden und Europäischen Rechtsgeschichte: "1920 und 1945: Schlüsseljahre der Verfassungs- und Rechtsgeschichte"

1920 und 1945: Schlüsseljahre der Verfassungs- und Rechtsgeschichte
(für Nachweis vertiefende historische Kompetenz sowie
für Diplomanden / Diplomandinnen und Dissertanten / Dissertantinnen)

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Prüfungsergebnisse: 28. bis 30. Jänner 2020

30 Anmeldungen (12 Abmeldungen):
18 geprüft: 0 sehr gut, 1 gut, 3 befriedigend, 8 genügend, 5 nicht genügend (27,3%)
Notenschnitt: 3,9

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Zum 100. Geburtstag von Edmund Bernatzik (1854-1919)

Ein deutschnationaler Burschenschafter als Traditionsträger der Wiener Staatsrechtslehre.

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"Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates": Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung

„Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates“:
Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung
„To the everlasting commemoration of the free state“:
Self-imagination of the (german-)austrian Republic in 1918/19 and its repression)

Abstract
Events,
resulting from a victorious war, a successful revolution or formation of a state, striking amendments relating the constitutional system or international status, are able to constitute identity of the citizens of a state, they can constitute the self-image of a state, from which a sense of national community can grow out within all groups of a society supporting a state. In order to consolidate this collective emphasis, national holidays were found, which periodically have to impose the recall of events, forming identity of a state. In (german-)austrian republic such a state holiday was found by decision of the Constituent National Assembly in April 1919, serving for: „The everlasting memory of the declaration of the free state of German-Austria“ on November 12th 1918.

Keywords: Austria, Constituent National Assembly (of German-Austria), constituting a state, declaration of Austrian neutrality (in 1955), democratic republic, free state [= republic], founding of German-Austria (in 1918), liberation of the Republic of Austria (in 1945), national holiday, Provisional [= temporary] National Assembly (of German-Austria), state holidays (in general)

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Franz DINGHOFER war kein "Nazi", kein Mitglied der NSDAP - Wikipedias Zensurmaschine löschte Belege aus der Seite über Franz Dinghofer, die seine Mitgliedschaft zur NSDAP widerlegten!

Die auf der Wikipedia-Seite zu Franz Dinghofer von mir am 27.1.2020 eingefügten Ergänzungen zur Relativierung seiner antisemitischen Einstellung sowie vor allem die zur Widerlegung der Behauptung seiner Mitgliedschaft in der NSDAP aus Wiener und Berliner Archiven vorgelegten Belege, ferner Richtigstellungen auf Grundlage neuer Literatur zu Ablauf und Ergebnis der Enteignung von Dinghofers Familiengut sowie zu seiner unmittelbar 1938 nach dem Anschluss durch die Nationalsozialisten angeordneten Entlassung wurden nahezu postwendend von mehreren "Bearbeitern" Zug-um-Zug gekürzt und schließlich von einem "Administrator" (Neusprech für "Zensor"?) mit dem Benutzernamen "otberg" ganz gelöscht ("zurückgesetzt")  offenbar, um diesen Fakten die Publizität zu entziehen; und dies, obwohl "otberg" in seinem  Wikipedia-Profil über sich selbst angibt, er "bevorzugt wissen­schaft­liche Literatur zum Erstellen von Artikeln" und "ist für Verbessern und gegen voreiliges Löschen." Offenbar übt er "Gleichheit" im Sinn von Orwells Animal Farm; im Sinn von: Alle "Bearbeiter" sind gleich, aber "Administratoren" sind gleicher? Die von mir vorgenommenen Verbesserungen und Richtigstellungen wurden als "zuviel POV und OR" ("Neusprech" à la Big Brother?) qualifiziert!

Ein weiterer Versuch am 30.1.2020, von der aktuellen Version des Dinghofer Artikels in Wikipedia in einem Beleg zumindest einen Link auf diesen Beitrag in meiner Homepage einzufügen, wurde postwendend von einem anderen "Bearbeiter" mit der Funktion eines "Sichters" ("oversighter" = "Wächter" / "Überwacher"?) gelöscht, weil mein Kommentar dazu unzulässige (weil kritische?) "Wertungen" enthielt!

Ein letzter, am 4.2. unternommener Versuch, ohne Kommentar mit einem Beleg von dem Wikipedia-Artikel über Dinghofer auf meine homepage zu verweisen, wurde von einem für die "Diskussion" bei Wikipedia Verantwortlichen gelöscht – mit den Argumenten: "Das Dokument auf der Uniwebseite ist nicht öffentlich zugänglich und entspricht damit nicht den Anforderungen von Wikipedia:Belege. Außerdem könnte es ein Problem mit Wikipedia:Keine Theoriefindung geben, solange die Forschungserkenntnisse nur auf der eigenen Universitätsseite veröffentlicht sind, kann man darüber gut streiten, ob sie schon in Sekundärliteratur veröffentlicht sind." Dass meine Homepage nicht öffentlich zugänglich wäre, ist mir neu; dass Forschungsergebnisse noch nicht in Sekundärliteratur veröffentlicht sind, nimmt ihnen nicht die Qualität von Forschungsergebnissen  etwa die Hälfte der in dem Wikipedia-Artikel über Dinghofer präsentierten Belege, sind nicht als Sekundärliteratur veröffentlicht: Sie müssten folglich alle gelöscht werden!? Insbesondere jene Belege, welche die vermeintliche Mitgliedschaft von Dinghofer in der NSDAP betreffen; darunter ein Verweis auf derstandard.at., der tatsächlich nicht frei zugänglich ist, weil er an eine Unterwerfungserklärung gebunden ist, welche den Einsatz von "Cookies" erlaubt!

So bleibt der schale Eindruck, dass – aus welchen Motiven auch immer – bestimmte Tatsachen (via Wikipedia) nicht verbreitet werden sollen: Über diese "dunkle Seite" der "Propaganda- und PR-Maschine" Wikipedia (und damit verbundene Falschinformation): "Die Akte …".

Hier die vollständige Version des Wikipedia-Artikels über Franz Dinghofer (vor dem Löschen der Fakten): facts statt fakes) unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Dinghofer&oldid=196340467.

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Zum 100. Geburtstag von Edmund Bernatzik (1854-1919)

Ein deutschnationaler Burschenschafter als Traditionsträger der Wiener Staatsrechtslehre.

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"Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates": Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung

„Zum immerwährenden Gedenken an die Ausrufung des Freistaates“:
Das Selbstbild der (deutsch-)österreichischen Republik 1918/19 und seine Verdrängung
„To the everlasting commemoration of the free state“:
Self-imagination of the (german-)austrian Republic in 1918/19 and its repression)

Abstract
Events,
resulting from a victorious war, a successful revolution or formation of a state, striking amendments relating the constitutional system or international status, are able to constitute identity of the citizens of a state, they can constitute the self-image of a state, from which a sense of national community can grow out within all groups of a society supporting a state. In order to consolidate this collective emphasis, national holidays were found, which periodically have to impose the recall of events, forming identity of a state. In (german-)austrian republic such a state holiday was found by decision of the Constituent National Assembly in April 1919, serving for: „The everlasting memory of the declaration of the free state of German-Austria“ on November 12th 1918.

Keywords: Austria, Constituent National Assembly (of German-Austria), constituting a state, declaration of Austrian neutrality (in 1955), democratic republic, free state [= republic], founding of German-Austria (in 1918), liberation of the Republic of Austria (in 1945), national holiday, Provisional [= temporary] National Assembly (of German-Austria), state holidays (in general)

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BRGÖ 2018-2: Normsetzung im Notstand. Außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse im 19. und 20. Jahrhundert

Ch. Neschwara / I. Reiter-Zatloukal / K. Staudigl-Ciechowicz / A. Ziegerhofer (Hrsg), Normsetzung im Notstand. Außerordentliche Gesetzgebungsbefugnisse im 19. und 20. Jahrhundert (= BRGÖ 2018-2: Redaktion Ch. Schmetterer), Wien 2018)

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