Die Arbeitsgruppe Kernresonanzspektroskopie (AG-NMR) der
Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) veranstaltet in Kooperation mit den Chemieinstituten der Universitäten Linz und Wien die

NMR-Sommerschule „1D- und 2D-NMR Spektroskopie in flüssiger Phase“ vom
10. September 2006 bis 15. September 2006 im Club/Sportheim - Niederöblarn


Kosten und Termine


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ACHTUNG: Nur mehr 8 Restplätze

Programm: 12 Vorträge von hochqualifizierten NMR-Spezialisten aus Industrie und akademischen Forschungseinrichtungen zu folgenden Themenkreisen:



Tagunsgsprache: Deutsch


Übungen: in Kleingruppen, Themen aus den Bereichen Spektreninterpretation (Strukturaufklärung organischer Synthesemoleküle und Naturstoffe), NMR-Theorie, Strukturaufklärung von Biopolymeren, EDV-Übungen. Einteilung nach Kenntnisstand und Interesse der TeilnehmerInnen. Aufgrund der großen Anzahl von Vortragenden ist bei den Übungen maximale Flexibilität gegeben !


Zielgruppe: Fortgeschrittene StudentenInnen, DiplomandenInnen, DissertantenInnen der Studienrichtungen Chemie, Biochemie, Pharmazie, Biologie, Molekularbiologie, etc. mit Interesse an spektroskopischen Fragestellungen. Forscher in Industrie und an Universitäten, sowie Ingenieure und Techniker einschlägiger Fachrichtungen aus Industrie, Behörden und Universitäten.


Ort: Niederöblarn im Ennstal (Steiermark, zwischen Liezen und Schladming)


Unterbringung: Zwei- und Dreibettzimmer im Sportheim Niederöblarn.


Verpflegung: Vollpension für 5 Tage


Freizeitaktivitäten: Das umfangreiche Sportangebot des Bundessportheims steht großteils gratis zur Verfügung. Zusätzlich bietet die Gegend für Alpinisten sehr umfangreiche Möglichkeiten (Grimming, Dachstein), sowie durch den angeschlossenen Sportflugplatz die Gelegenheit für einen Rundflug in einer der herrlichsten Gegenden der Ostalpen.


Preise: Wir sind bemüht die Sommerschule für StudentenInnen preislich sehr attraktiv zu gestalten. Sämtliche Preise enthalten Vollpension für 5 Tage sowie die Kursgebühr.


Anmeldeschluss: Freitag, 31.3.2006

Dr. Wolfgang Robien / 14. Dezember 2005