![]() |
Dr. Wolfgang Rabitsch |
![]() |
| This page in English |
![]() |
Aliens - |
|
Vom 14.03.2010 bis 13.02.2011 läuft am Niederösterreichischen Landesmuseum in St. Pölten die Sonderausstellung "Aliens - Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft". infos
|
![]() |
Neobiota und Klimawandel - |
|
Das Buch behandelt die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf ausgewählte gebietsfremde Arten in Österreich. Es erscheint im Rahmen der Ausstellung "Aliens - Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft" am Niederösterreichischen Landesmuseum. Inhaltsverzeichnis
|
|
DAISIE (Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe
2005-2008 |
|
Das Buch "Alien Arthropods in Europe" bietet einen Überblick zu gebietsfremden Arthropoden in Europa und wurde im Rahmen des DAISIE-Projektes zusammengestellt. Es erscheint als Sonderheft der Reihe BioRisk
|
![]() |
Kostbarkeiten in Österreichs Tier- und Pflanzenwelt: Ökologie, Naturschutz und Biogeographie österreichischer Endemiten 2005-2007 |
|
Erstmals wird für alle in Österreich vorkommenden endemischen Tier- und Pflanzenarten ein umfassender Überblick über Vorkommen, Verbreitung, Ökologie, besiedelte Lebensräume, Gefährdungsursachen und Schutzmaßnahmen erstellt. Das Buch (924 pp.!) ist im Mai 2009 erschienen und ab sofort für nur 49,00 Euro erhältlich! Bestellkarte Endemiten
|
![]() |
Rote Liste der Wanzen Niederösterreichs (2007) |
|
Im Auftrag der Niederösterreichischen Landesregierung wurde eine Rote Liste der Wanzen Niederösterreichs erstellt. Das 280 Seiten umfassende Werk enthält zahlreiche Abbildungen und ist für nur 15,00 Euro (plus Porto) beim Autor erhältlich. Beispielseite Amblytylus albidus In der Reihe "Rote Listen ausgewählter Tiergruppen Niederösterreichs" sind bereits folgende Tiergruppen erschienen: Vögel (Berg 1997), Libellen (Raab & Chwala 1997), Heuschrecken und Fangschrecken (Berg & Zuna-Kratky 1997), Lurche und Kriechtiere (Cabela, Grillitsch & Tiedemann 1997), Fische und Neunaugen (Mikschi & Wolfram-Wais 1999), Tagfalter (Höttinger & Pennersdorfer 1999), Urzeitkrebse (Hödl & Eder 2000), Flusskrebse und Süsswassergarnelen (Pekny & Pöckl 2000), Ameisen (Schlick-Steiner et al. 2003). |
![]() |
Es lebe der Zentralfriedhof - und alle seine
Wanzen |
|
Der Wiener Zentralfriedhof liegt im 11. Gemeindebezirk und ist mit 240 Hektar der größte Friedhof Österreichs und der zweitgrößte in Europa. Er ist die letzte Ruhestätte für rund 3 Millionen Menschen und übertrifft damit die Zahl der in Wien lebenden Menschen um mehr als Doppelte. Er wurde nach Beginn der umstrittenen Planung und Bauarbeiten am 30.10.1874 als erster interkonfessioneller Friedhof eröffnet und bis heute mehrmals erweitert. Wegen seiner Größe, der Lage an der Peripherie der Stadt und der Vielfalt unterschiedlich genutzter Teilflächen ist der Wiener Zentralfriedhof auch als Refugium und Lebensraum für zahlreiche Tierarten von besonderer Bedeutung. Seine Wanzenfauna wird in den Jahren 2006-2008 einer genaueren Untersuchung unterzogen. |
![]() |
Checkliste und Rote Liste der Wanzen des Burgenlandes
(2007) |
|
Im Auftrag der Burgenländischen Landesregierung wird erstmals eine Checkliste und Rote Liste mit Gefährdungseinstufungen der Wanzen des Burgenlandes erstellt. Ergänzend zur Auswertung vorhandenen Materials wird an ausgewählten Standorten nach Wanzen gesucht werden, insbesondere in den wenig bis gar nicht besammelten südlicheren Bezirken (Jennersdorf, Mattersburg), sowie in den selten gewordenen und bedrohten Lebensräumen (Feuchtwiesen, Trockenrasen, Salz- und Sandstandorte, ....) bzw. bei monophagen Arten an bekannten Standorten der Futterpflanzen. Als exemplarisches Beispiel kann die kleine Weichwanze Solenoxyphus fuscovenosus genannt werden, die ausschließlich an Camphorosma annua lebt. Die Vorkommen dieser Art am Neusiedlersee sind die westlichsten des bekannten Verbreitungsgebietes, das durch Ungarn bis zum Balkan und nach Kazachstan reicht. Wagner (1965) berichtet von Funden am Zicksee, am Kirchsee und an der Einsetzlacke bei Illmitz. In der umfassenden Studie von Melber et al. (1991) wurden jedoch keine aktuelleren Funde mitgeteilt, es besteht daher dringender Forschungsbedarf über das Vorkommen dieser - möglicherweise verschollenen - Wanze im Burgenland. |