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Komm-uni-kation

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Ein Krieger des Lichts teilt sein Wissen über den Weg mit anderen.

Wer hilft, dem wird immer geholfen werden, und er sollte das weitergeben, was er gelernt hat. Daher setzt er sich ans Feuer und erzählt von seinem Kampfestag.

Ein Freund flüstert: »”Warum sprichst du so offen über deine Strategie? Siehst du nicht, dass du Gefahr läufst, deine Siege mit anderen teilen zu müssen?«

Der Krieger lächelt nur und antwortet nicht. Er weiß, dass, wenn er am Ende des Weges in einem leeren Paradies anlangt, sein Kampf nichts wert war.
Handbuch des Kriegers des Lichts – Paulo Coelho

Um mal wieder Coelho zu bemühen. In den letzen Tagen hab ich einiges über Kommunikation gelernt. Vor allem wie wichtig es ist diese aktiv zu betreiben, und immer wieder das Gespräch zu suchen, um an Information zu kommen aber oft noch viel wichtiger diese auch wieder entsprechend weiterzutragen.

Ich bin ja eigentlich Techniker (gewesen?). Und da neige ich ja dazu für vieles eine technische Lösung zu finden. An dieser feilen und tüfteln, bis sie dem eigenen Anspruch von Perfektion genügt. Vor lauter Begeisterung für die Lösung schnell mal das Problem aus den Augen verlieren. Lösungen oft nur aus dem eigenen Blickwinkel suchen, den dann zum Horizont erklären, etc.

Dass es oft wichtiger ist, dass einmal die Probleme zusammenzutragen, einen Gesammtüberblick zu haben, dann zu Ordnen, und gemeinsam Systematisch und Problemorientiert Lösungen, Strategien, Wege zu finden, das geht da oft unter.

Ich sehe das als den Unterschied zwischen problemorientiert oder lösungsorientiert arbeiten. Im Job bemüh ich mich sehr das umzusetzen (was nicht immer leicht ist), im privaten passierts mir doch immer wieder dann doch wieder ins klassische Muster zu verfallen. (Mein System für die Homepage ist so ein Beispiel, dass eine Lösung ist, die vieles kann, aber genaugenommen gemessen an dem eigentlich zu lösendem Problem den Aufwand so nicht wirklich rechtfertigt.)

Aber es zeigt sich doch dass bei allen technischen Möglichkeiten, alleine die Technik nicht das ‘Allheilmittel’ ist. Und soziale, organisatorische, kommunikative strukturelle oder sonsttige menschliche Probleme technisch zu lösen hat sowieso noch nie funktioniert. Und dass miteinander reden ganz wichtig ist hab ich glaub ich schon mal geschrieben. Jedenfalls erfordert das Bereitschaft und auch Disziplin.

Alanis Morissette – Ironic

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Big Brother

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Es ist schlimm, da wagt man sich einmal in die Samstag nacht, und promt wird man an allen möglichen Stellen fotografiscch verewigt. Tags darauf findet man die Bilder taufrisch im Netz:

Vielleicht ist das ja auch einfach ein Service für die Leute die ein bisserl zu viel erwischt haben, damit sie am nächsten Morgen die Lücken in Gedächnis wieder stopfen können.

Musik des Abends: Soul Bossa Nova from Austin Powers

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Rettungs-Selbst

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Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt
aus dem Talmud

Wenn ein Rettungsaauto mit Sirene und Blaulicht an mir vorbeifährt oder ich einen Rettungshubschrauber am Himmel sehe, macht mich das immer recht nachdenklich. Denn in so einem Krankenwagen liegt ein Mensch, dem es nicht gut geht. Was hat er ? Warum muss er so eilig ins Krankenhaus ? Kämpft dieser Mensch mit seinem Leben ? oder ist es vielleicht auch ein Kind das auf die Welt möchte, der Anfang neuen Lebens ? Viele Möglichkeiten – viele Gedanken.

Dann natürlich die nächste Frage – kenne ich den der da drinnen ist? Was wenn es jemand ist, mir nahe steht? ein geliebter Mensch? Unwilkürlich schaue ich auf mein Handy, nur zur Sicherheit, obwohl es doch komplett unwahrscheinlich ist. Aber es könnte ja sein, vielleicht und was würde das bedeuten, wenn doch?

Vor dem geistigen Auge ziehen eine Menge Bilder vorbei. Und dann das eine… Was wenn ich einmal da drinnen bin? Nun das wäre ja nix neues, aich ich habe in meinem Leben schon mehr als einen Krankenwagen von innen gesehen – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Die Gedanken sind immer wieder präsent. Eine Fahrt ins ungewisse, man weiss nicht genau wo sie hinführt. Gepaart auch manchmal mit der Frage, ob das die letzte Fahrt ist, obs das am Ende gar schon gewesen ist ….

… und was wenn, was wenn dies der letzte Weg wäre? Ich hab mich oft gefragt, ob ich diese Welt verlassen könnte, ohne das Gefühl etwas verpasst, oder nicht zu Ende gebracht zu haben. Auch in diesen Gedanken läuft der sprichwörtliche Film des Lebens vor meinen Augen ab.

Ein Leben, in dem ich viel Glück hatte, in dem ich aber auch kämpfen musste. Doch ich habe gelebt, ich habe geliebt, ich wurde geliebt. Und auch wenn ich Verlust erlitten habe, habe ich neue Liebe gefunden, ich habe Wunder erlebt. Und ich habe nie Zweifel gehabt an meinem an meinem Weg, den ich für mein Leben gewählt habe.

Wenn heute der letzte Tag wäre, wäre es ein guter Tag gewesen. Aber bin ich auch froh, dass es nicht der letzte gewesen sein dürfte, denn die Welt ist viel zu schön, und ich möchte sie eigentlich noch lange nicht verlassen. So viele Möglichkeiten sehe ich nich vor mir auf dem Weg in die Zukunft – Lebe, Lieben, Fühlen, Geniessen. Ich habe noch viel vor auf der Strasse des Lebens. Doch eines weiss ich auch, auf dieser Strasse wird es immer wieder einen Krankenwagen geben, der mich zum Nachdenken bringt. Ein realer oder auch ein innerer.

Soundtrack – Terry Jacks – Seasons in the sun

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Anziehungskraft

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Gravity cannot be held responsible for people falling in love.
Albert Einstein

Nachdem ich dieses Zitat bei der Julia gerade geleseh habe, muss ich Einstein auf diesem Wege mal widersprechen. Es stimmt schon dass die Schwerkraft unmittelbar nicht dafür verantwortlich ist, wenn sich zwei Menschen verlieben, aber….

Eines meiner Lieblingsbilder – ich glaub das erste mal hab ich es bei Carl Sagan gehört – ist, dass wir alle Kinder der Sterne sind, gemacht aus dem Staub jener Sterne, die schon lange wieder Verschwunden sind. Und Sterne und ihr Leuchten wäre ohne die Schwerkraft nicht möglich. So gesehen ist unser sein, und damit auch das vermögen zu Lieben, auch auf die Schwerkraft zurückzuführen.

Und ausserdem ist die Schwerkraft der Liebe in noch einem Punkt sehr ähnlich, denn sie ist die einzige Kraft die wir nur als Anziehend erfahren – und dabei kann sie ebenfalls unglaublich mächtig sein. Und gleich wie der Liebe kann man sich auch der Schwerkraft nicht entziehen….

[Das Bild mag zwar ein wenig weit hergeholt sein, aber ein schöner Tag wie dieser verleitet zu solchen Gedankenreisen]

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Städtereise

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Sein eigenes Zuhause ist von allen Orten an denen man im Leben war zumeist jener, den man am wenigsten kennt

Heute habe ich – weil ich mir mal wieder einen Tag frei genommen habe – eine kleine Städtereise unternommen – Ziel: Wien I. – Innere Stadt. Nachdem ich von Stockholm noch in Übung bin, bin ich heute als Tourist durch die Innenstadt spaziert. Ich bin durch allerlei verborgene Gassen spaziert – echt faszinierend was man da so alles an Deiails und Überaschungen entdeken kann. Auf dem Weg war ich in einigen Geschäften, in denen ich schon ewicg nicht mehr war. Und genau wie in einer fremden Stadt sind einem diese gleich wieder vertraut vorgekommen, und viel verändert hat sich auch nicht. Das eis beim Zanoni zwischendurch durft natürlich auch nicht fehlen.

Auch der Stephansdom bietet so einige bemerkenserte Details an seiner Fasade (In deisem Artikel sind die entsprechenden Fotos ;-) ).

Und zum Schluss hab ich mich dann noch in den Volksgarten gesetzt. Und als ich da so ein paar Sachen in mein Notebook (ja, eines aus Papier) gekritzelt hab, hat sich noch eine kurze Plauderei mit zwei anderen Touristinen ergeben.
Danach bin ich dann auch langsam wieder meines Weges gezogen.

nachdem das gute aber meisst ganz nah liegt noch ein Foto aus unserem Hof hier – das passende Bild zu einem schönen Nachmittag.

Nach diesem “Ausflug nach Hause”, versteh ich auch viel besser wieso dieJulia so gerne Stadtwanderungen macht ;-)

Soundtrack: Grant Lee Buffalo – Everybody Needs A Little Sanctuary

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Quiz

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mit einer einfachen Frage: Wer weiss warum ich dieses Schild eines Stockholmer Kaffeehauses fotografieren musste, gewinnt …. uhm, naja … eine Schokobanane ;-)

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Quote of the Day

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Mögest du in einer interessanten Zeit leben.

Danke! Being there, seing that.
Aber besser so als anders.

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Ein Hoch auf die Gleichberechtigung

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“Mädchen brauchen Freiraum und Platz für sich. Raum, wo sie ungestört lernen, sich aufhalten und miteinander arbeiten können und wo man einfach mal unter sich ist”, zeigt sich Wiens jüngste Gemeinderätin Laura Rudas beim heutigen Fototermin zufrieden mit dem neuen Angebot. Für Gemeinderätin Sandra Frauenberger ist dies “ein schönes Beispiel und ein weiterer Schritt zur Gleichstellung”.

Da wollt ich dann natürlich auch wissen, wo denn der Burschenbereich an der UB ist, bin aber leider nicht fündig geworden. Irgendwie seh ich da nicht ganz die Gleichberechtigung. Ich denke mir das sowas eigentlich auch das falsche Signal ist. Aber zumindest ist es politisch opportun….

Die Story

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Das Spiel mit dem Feuer

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Rechtschreibung

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Nachdem ich zu derselben ein eher gestörtes Verhältnis habe, darf jeder, der in diesem blog einen Fehler findet, diesen behalten und gleich mit nach Hause nehmen.

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