Wiener Jahrbuch für Philosophie: Gesamtverzeichnis der Aufsätze

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXVI (2014)

Schwerpunktthema: Geschichtsphilosophie. Stellenwert und Aufgaben in der Gegenwart

 

Jörn Rüsen (Essen): Sinn und Widersinn der Geschichte - Einige Überlegungen zur Kontur der Geschichtsphilosophie. Klaus E. Müller zum 80. Geburtstag (S. 9ff.)

Johannes Rohbeck (Dresden): Handlungstheorie und Geschichtsphilosophie (S. 27ff.)

Thomas Zwenger (Bonn): Der Grund der Geschichte (S. 49ff.)

Hans-Dieter Klein (Wien): Europäische Identität in geschichtsphilosophischer Sicht

Max Gottschlich (Linz / Warwick): Wenn Kant, dann Hegel. Zum Verhältnis der Transzendentalphilosophie und Dialektik nach Franz Ungler (S. 86ff.)

Andreas Urs Sommer (Freiburg i. Br.): Von der Dringlichkeit eines neuen Historismus. Philosophiegeschichte als Provokation (S. 107ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXV (2013)

Schwerpunktthema: Existenzphilosophie. Anspruch und Kritik einer Denkform

 

Wolfgang Janke (Wuppertal): Existenzialismus? Kritik und Restitution (S. 9ff.)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel/Wien): Rosenzweigs neues, existentielles Denken (S. 30ff.)

Sandra Lehmann (Wien): Was nicht existiert. Heideggers existenziale Analytik und das Sein der nicht-menschlichen onta (S. 47ff.)

Christian Graf (Basel): Heinrich Barth: Existenzphilosophie als Zentrum einer umfassenden philosophischen Systematik (S. 65ff.)

Annemarie Pieper (Basel): Absurdes Dasein. Albert Camus auf den Spuren von Kierkegaard und Nietzsche (S. 84ff.)

Hans Schelkshorn (Wien): Revolte und Dialog. Albert Camus und die Diskursethik (S. 99ff.)

Max Maureira (Berlin): Der Nihilismus der Vernunft. Zur Auseinandersetzung zwischen Jacobi und Fichte (S. 121ff.)

Christian Krijnen (Amsterdam): Was ist universitäre Bildung? Kritische Betrachtungen angesichts ihrer ökonomischen Vereinnahmung (S. 135ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXIV (2012)

Schwerpunktthema: Transzendentalphilosophie. Möglichkeiten und Grenzen

 

Kurt Walter Zeidler (Wien): Transzendentalphilosophie der Transzendentalphilosophie (S. 9ff.)

Reinhold Aschenberg (Tübingen): Die Gedanken sind frei... - Transzendentale Argumente für Freiheit? (S. 35ff.)

Berd Ludwig (Göttingen): Ich hätte anders handeln können! Ohne Wenn und Aber? Transzendentalphilosophie als Lehre von der Vereinbarkeit von Handlungs-Zuschreibung und Zurechnung (S. 64ff.)

Manfred Baum (Wuppertal): Die Antinomie der praktischen Vernunft in Kants kritischer Philosophie (S. 83ff.)

Jürgen Stolzenberg (Halle): Von der Naturgeschichte des Geistes zur Geschichte des Selbstbewusstseins (S. 99ff.)

Ulrich Barth (Halle): Der Letztbegründungsgang der 'Dialektik'. Schleiermachers Fassung des transzendentalen Gedankens (S. 117ff.)

Andrea Kern (Leipzig): Die Welt der Kunst. Diderots Konzeption ästhetischer Selbstvergessenheit (S. 147ff.)

Hans-Dieter Klein (Wien): Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Erich Heintel (S. 172ff.)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Wien): Zum 100. Geburtsjahr des österreichischen Philosophen und Pädagogen Josef Derbolav (S. 176ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXIII (2011)

Schwerpunktthema: Michael Theunissen

Zu religionsphilosophischen und theologischen Themen in seinem Denken

 

Albert Franz (Dresden): Zeit und Gott. Theologische Überlegungen zu Schellings 'System der Weltalter' (S. 11ff.)

Jens Halfwassen (Heidelberg): Jenseits von Sein und Nichtsein: Wie kann man für Transzendenz argumentieren? (S. 33ff.)

Rudolf Langthaler (Wien): Liebe - Hoffnung - Glaube: Kant-nahe Motive im Denken von Michael Theunissen? (S. 52ff.)

Malte Dominik Krüger (Halle/Saale): Vernunftkritik, Gottesgedanke und Zeiterlebnis. Zur Aktualität Schellings bei Michael Theunissen (S. 83ff.)

Jochem Hennigfeld (Koblenz): Die Überwindung tragischer Freiheit in Resignation und Glaube. Schelling und Kierkegaard (S. 113ff.)

Wilhelm Lütterfels (Passau): Wittgensteins These von der Religion als Lebensform und Theunissens Kritik in seinem Begriff religiöser Philosophie (S. 125ff.)

Joachim Ringleben (Göttingen): Monotheismus und Schöpfungstheologie. Ein Bedenken (S. 145ff.)

Magnus Striet (Freiburg i. Br.): Melancholie der Selbstwahl. Überlegungen im Anschluss an Michael Theunissen (S. 156ff.)

Thomas Rentsch (Dresden): Transzendenz, Negativität und Zeitlichkeit. Fragen an Michael Theunissen (S. 173ff.)

Hans-Dieter Klein (Wien): Nachruf auf Wolfgang Marx (1940-2011) (S. 186f.)

Hans-Dieter Klein (Wien): Nachruf auf Michael Benedikt (1928-2012) (S. 188f.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXII (2010)

 

Hans-Dieter Klein (Wien): Physikalismus und Ontologie physikalischer Objekte (S. 9ff.)

Kurt Appel (Wien): Gott und Freiheit in der Monadologie von Leibniz (S. 23ff.)

Vittorio Hösle (Notre Dame): Die Idee einer rationalistischen Religionsphilosophie und ihre Herausforderungen (S. 33ff.)

Kurt Walter Zeidler (Wien): Monade und System oder Perspektivismus versus System? (S. 59ff.)

Klaus Düsing (Köln): Welterkenntnis aus dem Prinzip endlicher Subjektivität. Eine Programmskizze zur Erkenntnistheorie (S. 71ff.)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Monade und System bei Schelling und Hönigswald (S. 91ff.)

Burkhard Tuschling (Marburg): Anerkennen, Anerkanntwerden, Anerkanntseyn. Das reine "Selbst" als "Willen" und "Trieb": "der Grund“ im "Kampf auf Leben und Tod" - ohne Herr und Knecht (S. 105ff.)

Edith Düsing (Köln): Ästhetische, ethische und religiöse Existenz des Selbst bei Kierkegaard (S. 177ff.)

Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Ludwig Wittgenstein und die Frage nach der subjektiven und intersubjektiven Erfahrung. Zu den Anfängen der analytischen Philosophie des Geistes (S. 203ff.)

Konrad Cramer (Göttingen): Überlegungen zu Hans-Dieter Kleins Auseinandersetzung mit Wolfgang Cramers "Grundlegung einer Theorie des Geistes" (S. 221ff.)

Harald Holz (Bochum): Zwei Arten der Normlogik: betreffend Termidentität und Koinzidenz (S. 235ff.)

Karen Gloy (Luzern): Vernunftmonismus oder Vernunftpluralismus? (S. 251ff.)

Wolfgang Marx (Bonn): Systematische Philosophie – keine graue Utopie, sondern unverzichtbare Grundlagenperspektive von philosophischer Arbeit (S. 265ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXXI (2009)

 

Herbert Schnädelbach (Hamburg): Aufklärung und Religionskritik (S. 9ff.)

Christoph Türcke (Leipzig): Martyrium und Wahrheit (S. 27ff.)

Gunnar Hindrichs (Philadelphia): Religion und säkulare Herrschaft (S. 39ff.)

Kurt Appel (Wien): „Postatheistische“ Religionskritik und die Fragwürdigkeit der Gottesfrage. Vattimo-Derrida-Nancy (S. 67ff.)

Günter Dux (Freiburg): Die Unzeitgemäßheit der katholischen Soziallehre in der säkular gewordenen Welt (S. 87ff.)

Harald Holz (Münster): Erstbegründung von Geltung zwischen Urteil und Schluss (S. 105ff.)

Peter Mahr (Wien): Die gemischte Empfindung als Grund der reinen Vernunft und zwölf weitere Gründe für die Lektüre der nun zur Gänze übersetzten Aesthetica (S. 137ff.)

Ephraim Meir (Ramat Gan, Israel): Die Gegenwärtigkeit des Sinnes: Wissenschaft, Philosophie und Glaube bei Franz Fischer (S. 159ff.)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Zum 80. Geburtsjahr von Franz Fischer (S. 173ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXX (2008)

 

Dieter Henrich: Selbstbewusstsein und Gottesgedanke (S. 9ff.)

Ulrich Barth (Halle/Saale): Subjektivität und Gottesgedanke (S. 23ff.)

Dieter Henrich zu Ulrich Barth: Wie ist Subjektivität zu begreifen? (S. 54ff.)

Konrad Cramer (Göttingen): Bemerkungen zu einer These Dieter Henrichs in seinem Gottesbeweisbuch von 1960 (S. 81ff.)

Dieter Henrich zu Konrad Cramer Der ontologische Gottesbeweis, Beweisgrund und Faszination (S. 96ff.)

Dietrich Korsch (Marburg): Dieter Henrichs ontologischer Gottesgedanke, seine Kontexte und Konsequenzen (S. 109ff.)

Dieter Henrich zu Dietrich Korsch: Die Genesis von Grundgedanken (S. 119ff.)

Jörg Dierken (Hamburg): Selbstbezug und Alterität. Subjektivität zwischen Individualität und Intersubjektivität und der Gottesgedanke – im Gespräch mit Dieter Henrich (S. 133ff.)

Dieter Henrich zu Jörg Dierken: Das Absolute als Grund im bewußten Leben (S. 147ff.)

Christoph Jamme (Lüneburg): „Trennungen, in denen wir denken und existieren“ (S. 163ff.)

Violetta L. Waibel (Wien): "zu fehlen und zu vollbringen dem Götterähnlichen" (S. 175ff.)

Dieter Henrich zu Christoph Jamme und Violetta L. Waibel: Hölderlin über Seyn und die Dynamik des Lebens (S. 201ff.)

Klaus Müller (Münster): Gedanken zum Gedanken vom Grund (S. 211ff.)

Dieter Henrich zu Klaus Müller: Über das Endliche im Absoluten (S. 228ff.)

Raimund Litz (Köln): Abgrund All-Einheit. Anmerkungen zu einer dunklen Dimension der "monistischen Denkform" (S. 251ff.)

Dieter Henrich zu Raimund Litz: Komplexionen und Wechselbeziehungen im Absoluten (S. 275ff.)

Johann Reikerstorfer (Wien): Zu einem subjekttheoretischen Universahsierungsangebot im interreligiösen Verständigungsprozess (S. 291ff.)

Dieter Henrich zu Johann Reikerstorfer: Hoffnung und Sammlung des Lebens (S. 306ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIX (2007)

 

Alfred Dunshirn (Wien): Zur Performativität der Platonlektüre (S. 7ff.)

Hans Gerhard Fackeldey (Düren): Allgemeines Gesetz, Zweck an sich selbst, Vernunftnatur (S. 25ff.)

Harald Holz (Münster): Gödels Unvollständigkeitssätze und das Problem der Letztbegründung (S. 47 ff.)

Rolf Kühn (Freiburg i. Br.): Technikentwicklung und Sozialismus (S. 81ff.)

Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Zur Geistesströmung der Globalisierung und Interkulturalität (S. 103ff.)

Istvan M. Feher (Budapest): Die Gottesfrage im Denken Martin Heideggers (S. 141ff.)

Hans-Dieter Klein (Wien): Der Gottesbegriff in philosophischer Sicht (S. 165ff.)

Christopher Meiller (Wien): Geteilter Logos? (S. 171ff.)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Zur Wiederkehr des 50. Todestags von Walther Schmied-Kowarzik (S. 197ff.)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVIII (2006)

 

Hans-Dieter Klein: Nachruf auf Gerhard Funke (S. 9)

Hans Radermacher (Frankfurt/Köln): Zur Grammatik des Wissens (S. 11-22)

Harald Holz (Münster): Naturalistisches-zerebrales Selbstmodell und transzendentalphilosophische Ichgültigkeit (S. 23-63)

Wolfgang Senz (Wien): Kritik der reinen Vergegenwärtigung - Grundlagen (S. 65-85)

Gerhard Gotz (Wien): Das Rätsel Mensch (S. 87-98)

Vittorio Hösle (Notre Dame): Was ist neohegelianisch an Moral und Politik? (S.99-112)

Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Quantenphysik und ihre Aspekte zur neuen Seinsdynamik (S. 113-148)

Ludwig Nagl (Wien): Pragmatische Handlungshorizonte: Erwägungen zur Tiefenstruktur des Zukunftsbegriffs bei Rorty, James, Peirce und Royce (S. 149-172)

Stephan Fock (Wien): Zur Untersuchung der Sprache und ihrer Beziehungen zu Affekten und zum Unbewussten in der psychoanalytischen empirischen Forschung (S. 173-189)

Katsuhito Inoue (Osaka): Die metaphysische Systemlehre im Neo-Konfuzianismus bei Zhuzi (S. 191-201)

Gianluigi Segalerba (Wien): Aristoteles' Entdeckung des wahrhaft Allgemeinen (S. 203-246)

Gérard Bensussan (Strasbourg): Kraft und Begriff. Über die Frage der Dialektik in Schellings Weltaltern (S. 247-258)

Tom Rockmore (Pittsburgh): Marx zwischen Feuerbach und Hegel (S. 259-267)

Thomas Posch / Franz Kerschbaum / Karin Lackner (Wien): Bruno Thürings "philosophische" Kritik an Albert Einsteins Relativitätstheorie (S. 269-290)

Karen Gloy (Luzern/Wien): Die Kosmologie von Harald Holz (S. 293-305)

Peter Mahr (Wien): Kann es ästhetische Grundbegriffe geben? Systematische Aspekte des historischen Wörterbuchs  Ästhetische Grundbegriffe (S. 307-325)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVII (2005)

 

Hans-Dieter Klein (Wien): Zur Wiederkehr des 50. Todestages von Robert Reininger (S. 7)

Hans Radermacher (Frankfurt/Köln): Sprache, Bedeutung, Wahrheit (S. 9-29)

Harald Holz (Bochum/Münster): Urteilsvierkant und Coincidentia Oppositorum: Eine überdialektische Logik? (S. 31-60)

Wolfgang Marx (Bonn): Geist und Seele. Zur Begründung ihrer Existenz. Für Werner Flach in Dankbarkeit (S. 61-78)

Christophe Bouton (Bordeaux): Zeit und Negativität bei Hegel (S. 79-93)

Karl Nawratil (Wien): Was ist der Mensch? Nach R. Reininger (S. 95-97)

Rolf Kühn (Freiburg im Breisgau): Transzendentale Einbildungskraft als Zeitigung? Zur Grundproblematik affektiver Imago mundi (S. 99-114)

Christoph Staub (Basel): Implizitheit der Phänomenologie (S. 115-130)

Wilfried Grießer (Wien): Zeit und Dialektik in Paul Natorps Philosophischer Systematik (S. 131-148)

Thomas Auinger (Wien): McDowells anti-transzendentale Austreibungspolitik (S. 149-161)

Endre Kiss (Budapest): Max Schelers Rehabilitierung der Tugend (S. 163-173)

Bernward Grünewald (Köln): Hans Wagner – Prinzipientheorie und Menschenwürde (S. 175-185)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Der wirbelnde Strom des Werdens. Zur sich potenzierenden Produktivität des Naturprozesses. Dietrich Benner zum 65. Geburtstag (S. 187-205)

Ludwig Nagl (Wien): Cinematische Irritationen: Von der indirekten Zeiterfahrung zur Erfahrung der Zeit als Zeit. Anmerkungen zur Filmphilosophie von Gilles Deleuze (S. 207-218)

Alexander Hippmann (Wien): Zur philosophischen Traumforschung. Eine Kritik an Owen Flanagans Synopse zur Traumforschung vor dem Hintergrund aktueller kognitions- und neurowissenschaftlicher Forschung (S. 219-235)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVI (2004)

 

Gerhard Gotz (Wien): Die Rolle des mundus intelligibilis in der Systematik Kants (S. 7-25)

Martin A. Hainz (Wien): Von der Subtilität des Moralischen – zwei Kantlektüren-Lektüren (S. 27-38)

Thomas Posch (Wien): Inwiefern gibt es nach Kant und Hegel eine weltanschaulich neutrale Ethik? (S. 39- 56)

Jean-Louis Viellard-Baron (Paris): Das tragische Element des Lebens ins Hegels Phänomenologie des Geistes (S. 57-68)

Wilfried Grießer (Wien): Zwischen Heilsgewißheit und Weltschmerz: Hegels offenbare Religion im Spannungsfeld von Moralität und absolutem Wissen (S. 69-88)

Thomas Auinger (Wien): Hegel, ein Pragmatist? Zur Relevanz einer viel versprechenden Hegel-Interpretation (S. 89-103)

Rolf Kühn (Freiburg im Breisgau): Ontologie des Ich als „unmittelbareApperzeption“. Die Erkenntniskritik Pierre Maine de Birans als Vorläufer der Phänomenologie (S. 105-123)

Harald Holz (Münster/Bochum): Einige Überlegungen zum sog. Subjekt-Objekt-Problem: Eine Skizze der Thematik unter konstitutions- und geltungssystematischer Hinsicht (S. 125-163)

Endre Kiss (Budapest): Zum Funktionswandel der Differenzlogik (S. 165-178)

Wolfgang Senz (Wien): Zur Intentionalität von „Ich bin“ in absoluter Position (S. 179-196)

Hisaki Hashi (Wien): Die Bedeutung der Relativitätstheorie Einsteins bei Cassirer und bei Tanabe (S. 197-219)

Kurt Rudolf Fischer (Wien): Psychoanalytische Bewegung und Wiener Kreis (S. 221-228)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXV (2003)

 

Wolfgang Senz & Brigitte Senz (Wien): Zur Problematik philosophisch sein sollender Begründungsversuche in der Biologie (S. 7-19)

Karl Nawratil (Wien): Zu Platons 7. Brief (S. 21-23)

Peter Mahr (Wien): Das Metaxy der Aisthesis. Aristoteles’ „De anima“ als Ästhetik der Wahrnehmung respektive der Medien (S. 25-58)

Gianluigi Segalerba (Bern): Numerische Einheit als ontologisches Kriterium. Zur Untersuchung der Entitäten bei Aristoteles (S. 59-96)

Rolf Kühn (Freiburg/Breisgau): Subjekt, Alterität und Selbstheit (S. 97-124)

Endre Kiss (Budapest): Spinoza vor dem Horizont der Typologie der Urteilsbildung in der Ethik (S. 125-133)

Horst-Heino v. Borzeszkowski und Renate Wahsner (Berlin): Die Natur technisch denken? Zur Synthese von téchne und phýsis in der Newtonschen Mechanik (S. 135-168)

Georg Cavallar (Wien): Abschied von der internationalen Anarchie: Die Idee einer europäischen Union bei Krause und Schmidt-Phiseldek (S. 169-190)

Bernard Mabille (Thuré): Die Metaphysik als Logik (Hegel und Heidegger) (S. 191-202)

Esther Ramharter (Wien): „Nun auf diese Weise haben wir einen Begriff ...“ (§ 135) Zum induktiven Anteil der Begriffskonstitution in der Transzendentalphilosophie und bei Wittgenstein (S. 203-213)

Ludwig Nagl (Wien): Jenseits des „absoluten Pragmatismus“: „Community“ in der Spätphilosophie von Josiah Royce (S. 215-250)

Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Die vernunfttheoretische Bedeutung der Relativitätstheorie in der Philosophie des 20. Jh.: Mit besonderer Berücksichtigung der „6. Abhandlung“ Nishidas (S. 251-279)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIV (2002)

 

Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zeichensprache und Rationalität (S. 7-13)

Harald Holz (Münster/Bochum): Bewusstsein als dynamischer Grenzwert: Das Gehirn-Bewusstseins-Problem in der Sicht eines neuen Denkmodells (S. 15-36)

Werner Flach (Lichtenau): Subjekt und System (S. 37-44)

Christian Krijnen (Köln): System und Subjekt (S. 45-66)

Wolfgang Senz & Brigitte Senz (Wien): Ein Beitrag zur Begründung der Theorie des Ethos in der Musik (S. 67-73)

Ursula Niggli (Zürich): Philosophischer Scharfsinn in der theologischen Kritik (S. 75-100)

Renate Wahsner (Berlin): Die Macht des Begriffs als Tätigkeit (§ 208). Zu Hegels Bestimmung der Betrachtungsweisen der Natur (S. 101-142)

Thomas Posch (Wien): Die Rezeption der Hegelschen Lehre von der Wärme durch Carl Ludwig Michelet und Karl Raimund Popper (S. 143-157)

Gilles Marmasse (Paris): Leben und Tod in Hegels organischer Physik (S. 159-167)

Franck Fischbach (Toulouse): Das Theoretische und das Praktische bei Hegel: das Problem ihrer Einheit (S. 169-184)

Joel Pottier (Limoges): Zwischen Ernst Troeltsch und Edith Stein: Gertrud von Le Forts einsamer Weg (S. 185-226)

Ludwig Nagl (Wien): Wilhelm Jerusalems Rezeption des Pragmatismus (S. 227-234)

Michael Staudigl (Wien / Prag): Kritik und Radikalisierung der Phänomenologie bei Michel Henry. Reflexionen zum Status der Lebensphänomenologie (S. 235-250)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIII (2001)

 

Rolf Kühn (Freiburg i. Br.): Spinoza und die Erfahrung des Glücks. Beitrag zu einer praktischen Phänomenologie als radikaler Erprobung (S. 7-38)

Thomas Posch (Wien): Die Rezeption der Hegelschen Mechanik durch William Whewell und Augusto Vera (S. 39-73)

Karl Nawratil (Wien): Doppelgänger (S. 75-77)

Klaus Müller (Münster): Urerlebnis und Selbstbewußtsein. Robert Reiningers vergessener Bei­trag zu einer Theorie des Subjekts (S. 79-91)

Martin Liebscher (Wien): „The Frankfurt School“. Neues zum Positivismusstreit (S. 93-100)

Willem van Reijen (Utrecht): Aura Atmen – Der heilignüchterne Hauch (S. 101-122)

Alexander Ruege (Alberta): Ästhetische Natur im wissenschaftlichen Experiment. Eine Episode in der Geschichte der ästhetischen Naturerfahrung (S. 123-137)

Wolfgang Senz (Wien): Transzendentalphilosophische Überlegungen zum reduktionistischen Charakter der biologischen Evolutionstheorie (S. 139-165)

Wolfgang Marx (Heidelberg): Über die Unvermeidlichkeit der Systemidee (S. 167-179)

Clement N. Obielu (Owerri/Nigeria): Leben und Leben lassen. Eine religionsphilosophische Betrachtung aus der Perspektive der Igbo in Nigeria (S. 181-188)

Leo Dorner (Linz): Über die Zukunft der Musik (S. 189-226)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXII (2000)

 

Karl Nawratil (Wien): Astronomie und Ethik (S. 7-11)

Rolf Kühn (Wien): Identität und Differenz bei Schelling. Eine phänomenologische Lektüre ihrer Grundstruktur

(S. 13-38)

Takashi Shimazaki (Tokyo): Die Entstehung der Allgemeinheits-, Besonderheits- und Einzelheitslehre und der Schlußlehre bei Hegel – Wie kann man die Einzelheit theoretisch fassen? (S. 39-56)

Francis Guibal (Strasbourg): Das Zeichen und der Sinn – Zur Deutung der Sprache bei Hegel (S. 57-80)

Sigrid Pöllinger (Wien): Wladimir S. Solowjew und der mythisch-metaphysische Versuch einer religiösen Erneuerung in Rußland. Zum 100. Todestag am 31. Juli (13. August) 2000 (S. 81-97)

Julia Sineokaya (Moskau): Nietzsches Philosophie und die russische geistige Renaissance zu Beginn des 20. Jahrhunderts (S. 99-118)

Ewa Czerwińska (Posen): Otto Bauer als Sozialphilosoph (S. 119-139)

Ludwig Nagl (Wien): Philosophie als „Arbeit an einem selbst“. Postanalytische Motive bei Wittgenstein

(S. 141-155)

Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Zum „Objekt“ in der psychoanalytischen Theorie des Mentalen und in der klinischen Theorie (S. 157-175)

Joachim Christian Horn (Regensburg): Die Vollendung der Transzendentalphilosophie als Renaissance des ganzen Menschen (S. 177-185)

Karel Riha (Olmütz): Identität und Relevanz. Versuch der gegenseitigen Begründung von Ontologie und Ethik

(S. 187-200)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXI (1999)

 

Endre Kiss (Budapest): Typen der neuzeitlichen Rationalität vor dem Hintergrund der philosophischen Systematisierung (S. 7-26)

Harald Holz (Münster): Vom Ursprung und daher vom Wesen der Kunst (S. 27-42)

Renate Wahsner (Berlin): Die fehlende Kategorie. Das Prinzip der kollektiven Einheit und der philosophische Systembegriff (S. 43-60)

Urs Richli (Wien): Kritische Bemerkungen zur transzendentalpragmatischen Interpretation der Hegelschen Logik (S. 61-69)

Hans-Otto Rebstock (Dietingen/Rottweil): Hegels Auffassung des Mythos in seinen Frühschriften und Spätwerken (S. 71- 82)

Markus Arnold (Wien): Die Macht der Vernunft. Zur Geschichte der Musik als einem Instrument der Philosophie (S. 83-125)

Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Hen-Panta. Das Problem der Kontradiktorik in der Wesenslogik von Zen und Hegel

(S. 169-210)

Rolf Kühn (Wien): Zur Phänomenalität des „Es gibt“ als reines Sich-geben (S. 211-227)

Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Freud und der gegenwärtige Stand der philosophischen Untersuchungen zur Theorie des Mentalen (S. 229-256)

Evelyn Gröbl-Steinbach (Linz): Habermas’ pragmatische Wende (S. 257-278)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXX (1998)

 

Erich Heintel (Wien): Zum Begriff der Erziehungslehre im Rahmen der Freiheitlichkeit menschlicher Existenz

(S. 7-25)

Rainer Bischof (Wien): Vom Ursprung und daher vom Wesen der Kunst (S. 27-48)

Akira Kawanami (Tokyo): Die Begrifflichkeit von eidos und shûnyatâ – Ein Vergleich der Grundkonzepte der Ontologie des frühen Mahyana-Buddhismus und der griechischen Antike (S. 49-58)

Berthold Wald (Münster): „Accidens est formaliter ens“. Duns Scotus über die Inhärenz der Akzidenzien (S. 59-70)

Joachim Christian Horn (Pentling-Regensburg): Rationale non est universale (S. 71- 77)

Norbert Adler (Wien): Neue Naturerkenntnis aus den von der Physik des 20. Jahrhunderts entdeckten Natur­erschei­nungen nach der Methode Kants (S. 79-109)

Gerardo Cunico (Genua): Moralische Teleologie und höchstes Gut bei Kant (S. 111-124)

Manfred Gawlina (München und Neapel): Raum-Dramaturgie. Zu Kants „Kritik der ästhetischen Urteilskraft“ (S. 125-169)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Schellings späte Wiederaufnahme der Naturphilosophie – „Darstellung des Naturprocesses“ (1843-44) (S. 171-186)

Aldo Magris (Triest): Textkritische Anmerkungen zu den „Beiträgen zur Philosophie“ (S. 187-189)

Luis Sáez Rueda (Granada): Das Unverfügbare und der Diskurs. Heideggers Vermächtnis im Streit von Moderne und Postmoderne (S. 191-214)

Reinhold Aschenberg (Tübingen): Geltung der Subjektivität. Über zentrale Motive der Philosophie von Hans Wagner (S. 215-236)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIX (1997)

 

Gerhard Gelbmann (Wien): Abgeschiedenheit und Transzendenz (S. 7-34)

Clement N. Obielu (Owerri): Cusanus, die afrikanische Kultur und Tradition (S. 35-42)

Gerhard Gotz (Wien): Kants vorkritische Systementwürfe (S. 43-72)

Alexis Philonenko (Paris): Kants Zeitbegriff innerhalb der Grenzen seiner Vernunftkritik – im Hinblick auf Bergson (S. 73-80)

Werner Schock (Geislingen/Steige): Friedrich Schleiermachers theologische Lehre der Erwählung und Verwerfung. Erich Heintel zum 85. Geburtstag (S. 81-92)

André Doz (Paris): Hegels Logik als erneuerte Ontologie (S. 93-102)

Ernst  Kittel (Wien): Othmar Spanns Wegweisung zu einer ganzheitlichen Geschichtsphilosophie (S. 103-112)

Rolf  Kühn (Wien): Husserls Lebensbegriff als Intentionalität und Passivität (S. 113-134)

Kurt Walter Zeidler (Wien): Der Neukantianismus Robert Reiningers (S. 135-146)

Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Einige Aspekte der Rezeption der österreichischen Philosophie im Italien der 80er Jahre. Eine Bibliographie (S. 147-166)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVIII (1996)

 

Karen Gloy (Luzern): Philosophie in „nachphilosophischer Zeit“ (S. 7-26)

Ludwig Heyde (Nijmegen): Philosophie jenseits der Grenzen der Politik (S. 27-46)

Karl Nawratil (Wien): Robert Reininger und die analytische Philosophie (S. 47-52)

Ernst Kittel (Wien): Othmar Spanns Weg zu einer ganzheitlichen „Naturphilosophie“ (S. 53-62)

Dominique Janicaud (Nice): Kritische Reflexionen zu einer „Phänomenologie der Zeit“ (S. 63-80)

Herbert Kessler (Mannheim): Das Ich und die Welt (S. 81-94)

Walter Braun (Mainz): Vom Gewissen zum Bewußtsein (S. 95-112)

Michael Murrmann-Kahl (Wien): „Schlachtbank der Völker?“ – G. W. F. Hegels Beitrag zum modernen Geschichtsverständnis (S. 113-134)

Olaf  Briese (Berlin): Substanz oder Subjekt? Zum „Spinoza-Streit“ im Vormärz bzw. Biedermeier

(S. 135-146)

Johann Kreuzer (Wuppertal): Die Lehre des Schönen. Gotteserkenntnis bei Augustin (S. 147-160)

Hans-Dieter Klein (Wien): Sein und Widerspruchsfreiheit (S. 161-182)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVII (1995)

 

Erich Heintel (Wien): Zum Begriff des Gewissens im Gesamtraum der Humanität mit besonderer Berücksichtigung seiner Ursprünge in der Antike und bei Kant (S. 7-44)

Markus Arnold (Wien): Die platonische Logik der Harmonie: Versuch der Rekonstruktion eines initiatorischen Handelns (S. 45-78)

Aldo Magris (Triest): Entwicklungslinien der altgriechischen Schicksalsidee (S. 79-94)

Ryômin Akizuki (Tokyo): The Common Ground for Buddhism and Christianity – a Basis for World Peace (S. 95-104)

Hiroo Nakamura (Nagano): Die heutige Bedeutung der kantischen Philosophie. Die Neuschätzung von Kant. Interpretation der zwei Teile der Kritik der Urteilskraft (S. 105-116)

Bernard Bourgeois (Paris): Sinn und Absicht der Phänomenologie des Geistes (S. 117-130)

Friedhelm Decher (Wenden-Ottfingen): Der „Eros des Universums“. A.N. Whiteheads ästhetisierendes Weltkonzept (S. 131-146)

Elfriede Schönbaumsfeld (Wien): Der ästhetische Gegenstand bei Mikel Dufrenne, Boris v. Schloezer, Roman Ingarden und Wladimir Weidlé (S. 147-175)

Fernando Inciarte (Münster): Dekonstruktion des Subjekts und Prozeßontologie (S. 177-189)

Ulrich Kohlmann (Freiburg im Breisgau): Ökodizee – J. B. Callicotts funktionalistische Ethik (S. 191-202)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVI (1994)

 

Manfred Buhr (Berlin): Bemerkung zum geistigen Erbe Europas (S. 9-23)

Harald Holz (Münster/Westfalen): Pragmatische Apriorität als Evolutionsgröße. Eine naturphilosophische Vermutung (S. 25-36)

Ryômin Akizuki (Tokyo): Das Gemeinsame, das dem Buddhismus und dem Christentum zugrundeliegt (S. 37-42)

Ursula Niggli (Zürich): Abaelards Ideen über die jüdische Religion und seine Hermeneutik des Dialogs (S. 43-59)

Reinhard Lauth (München): Descartes’ und Fichtes Konzeption der Begründung des Wissens (S. 61-75)

Takashi Shimazaki (Tokyo): Das Auftreten des Widerspruchsbegriffs in der logischen Idee Hegels. Wie verwandelt sich der Widerspruch von der Anschauung in den Begriff? (S. 77-90)

Sepp Domandl (Salzburg): Goethe und Bentham (S. 91-99)

Christoph Jermann (Bonn): Warum fehlen in den Werken Nietzsches die Bemerkungen über die Farben? (S. 101-102)

Manfred Pascher (Innsbruck): Deutsches Wesen und Deutscher Weltberuf. Die Weltkriegsschriften Paul Natorps und der Marburger Neukantianer (S. 103-116)

Manfred Wetzel (Hamburg/Berlin): Fundamentalphilosophie als „reflexive Letztbegründung“? Zur Kritik des Ansatzes von Karl-Otto Apel und Wolfgang Kuhlmann (S. 117-132)

Reinhard Schlögl (Wien): Die Labyrinthe des Denkens. Sprachkritik und Dialektik. Ein Portrait des Philosophen Erich Heintel (S. 133-139)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXV (1993)

 

Damir Barbarić (Zagreb): Ein Beitrag zur Klärung des Ursprungs und Wesens der Kunst (S. 9-17)

Maria Laserna (Bogota-Wien): On the parallelism of the Kantian and the Hobbesian theory of scientific knowledge (S. 19-43)

Reinhard Hiltscher (Bamberg): Der dritte Grundsatz in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794/95 (S. 45-68)

Marina Bykova (Moskau): Hegels Begriff des Denkens und seine konzeptuelle Bedeutung (S. 69-86)

Ilona Koncz (Budapest): Hegels Geschichtsphilosophie und der Marxismus (S. 87-95)

Wolfgang Nastali (Mainz): Geschichte, Christentum und Freiheit bei Berdjajew (S. 97-128)

Rolf Kühn (Singen/Wien): Subjektkritik und Realität des Individuums (S. 129-143)

Christoph Jermann (Bonn): Gadamer und Vico: Zwei Modelle philosophischer Hermeneutik (S. 145-161)

Thomas Sören Hoffmann (Bonn): „Alles ist voll von Sein“. Emanuele Severinos Rückgriff auf Parmenides und die Überwindung des Nihilismus (S. 163-186)

Reginald Nnamdi (Würzburg): Afrikanisches Denken. Sein Theorieanspruch der Meneistik (S. 187-198)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIV (1992)

 

Hans-Dieter Klein (Wien): Zur Systematik Erich Heintels (S. 41-48)

Emerich Coreth (Innsbruck): On the parallelism of the Kantian and the Hobbesian theory of scientific knowledge (S. 49-59)

Frank Orlowski (Möchengladbach): Erich Heintel als Lehrer (S. 61-74)

Franz Ungler (Wien): Ontologie und Transzendentalphilosophie (S. 75-85)

Joachim Ch. Horn (Regensburg): Über den axiomatischen Unterschied von Logik und Ontologie, oder über den Mangel der Schellingschen Freiheitsschrift (S. 87-118)

Traugott Koch (Hamburg): Hegels Lehre von den „Arten des Beweisens“. Eine Einführung in sein Denken (S. 93-107)

Heimo Hofmeister (Heidelberg): Universale Sprachkritik als Philosophie (S. 109-118)

Felix Ermacora (Wien/Innsbruck): „... Und dennoch kein ewiger Frieden ...“ (S. 119-126)

Wolfgang Schild (Bielefeld): Spekulationen zum systematischen Aufbau von Hegels „Grundlinien der Philosophie des Rechts“ (1820) (S. 127-144)

Gerhard Luf (Wien): Zum Problem der Anerkennung in der Rechtsphilosophie von Kant und Fichte (S. 145-156)

Kyoshiro Yajima (Tokio): Dialektik im westlichen und östlichen Denken – Hegels Einschätzung von Lao-tse und die Problematik der philosophia perennis (S. 157-167)

Brigitte Sob (Wien): Ontologische und transzendentale Begründung der Ethik in der Systematik Erich Heintels (S. 169-178)

Arno Anzenbacher (Mainz): Wie autonom ist das thomanische Gewissen? (S. 179-192)

Gerhard Funke (Mainz): „Ein jegliches hat seine Zeit und jedes Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde“ (Prediger 3,1) (S. 193- 210)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Kritische Erörterungen zu Kants „Kritik der teleologischen Urteilskraft“ (S. 211-223)

Milan Sobotka (Prag): Der Untergang der Metaphysik und die Entstehung der Philosophie der Praxis (S. 225-233)

Damir Barbarić (Zagreb): Vorbereitung einer Frage. Zu Heideggers Erörterung des Wesens der Gesellschaft

      (S. 235-244)

Wilhelm Dupré (Nijmegen): Vom Sinn und Widersinn des Sterbens. Einige Bemerkungen zum Sinn des Todes im Rahmen der Primitivkulturen (S. 245-257)

Helmut Gehrke (Hofgeismar): Kosmos und Schöpfung. Erich Heintels Aneignung des Schöpfungsgedankens (S. 259-271)

Johann Reikerstorfer (Wien): Gott-Verstehen. Erich Heintels Systemgedanke in theologischer Relevanz (S. 273-284)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIII (1991)

 

Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zur Grammatik autopoietischer Systeme (S. 7-19)

Stefan Majetschek (Bonn): Das Wort ‚ich’. Bemerkungen zum Problem des Selbstbewußtseins und des sprachlichen Selbstbezugs im Anschluß an Wilhelm von Humboldt (S. 21-36)

Vittorio Hösle (Regensburg): Heideggers Philosophie der Technik (S. 37-53)

Norbert Adler (Wien): Geometrie und Physik von heute nach ihrem Schulbegriff und nach Kants Weltbegriff

(S. 79-92)

Nelly Motroschilowa (Moskau): Freiheit und Vernunft (S. 83-110)

Harald Holz (Münster): Reziprozität als Merkmal menschlicher Wesenseigenschaften. Antikritik zu einer Kritik der ‚Goldenen Regel’ von seiten analytischer Philosophen (S. 111-119)

Alfred Elsigan (Wien): Der Begriff der Moral und die Frage nach der praktischen Notwendigkeit sowie der philosophischen Möglichkeit einer Letztbegründung moralischer Normen (S. 121-154)

Werner Woschnak (Wien): Moral und Ethos. Systematische Bemerkungen zur Ethik Robert Reininger (S. 155-167)

Günther Pöltner (Wien): Schöne Kunst – Nicht-mehr-schöne-Kunst – Nicht-Kunst – Das Problem der Ästhetisierung des Schönen (S. 167-180)

Rainer Bischof (Wien): Anamnesis und Transzendenz. Gedankensplitter zum Kunstbegriff (S. 181-193)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXII (1990)

 

 Johann Reikerstorfer (Wien): Urerlebnis und Glaube bei Robert Reininger (S. 1-12)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Urerlebnis und Ekstasis. Zu Reininger und Schelling (S. 13-26)

Karl Nawratil (Wien): Reininger und Schopenhauer (S. 27-34)

Erich Heintel (Wien): Österreichische Philosophie 1945-1985 (S. 35-44)

Ulrich Blau (Münster): Zenon (S. 45-48)

Josef N. Neumann (Freiburg): “Sinn“: Das letztbegründende Prinzip medizinischen Erkenntnis und Handelns. Eine sinntheoretische Grundlegung medizinischer Ethik (S. 49-68)

Milan Mráz und Rudolf Steindl (Prag): Philosophie und Poesie (S. 69-78)

Wilhelm Schwabe (Wien): Handeln mit der Tiefe der Welt. Ein neuer anthropologisch-religionsphilosophischer Ansatz (S. 79-98)

Sepp Domandl (Salzburg): Zur Philosophie des Paracelsus (S. 99-114)

Falk Wagner (Wien): Zum begrifflichen Aufbau und argumentativen Duktus von Hegels „Vorlesungen über die Philosophie der Religion“ (S. 115-134)

Marina Bykova (Moskau/Köln): War Hegel ein schrecklicher Mensch? Überlegungen über die Persönlichkeit des jungen Hegels (S. 135-153)

Heinz Krumpel (Blomberg-Ystrup): Karl Christian Friedrich Krause und der Krausismo – Ein Beispiel außergewöhnlicher Wirkung der deutschen Philosophie in Spanien und Südamerika (S. 155-167)

Oded Balaban und Asnat Avshalom (Haifa): The Constitutive Aspect of the Ontological Argument and Marx’ Critique to the History School of Law (S. 169-181)

 

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXI (1989)

 

Erich Heintel (Wien): Hans Stroh – ein Nachruf (S. 1-3)

Hans-Dieter Klein (Wien): In memoriam Hans Stroh (S. 4-5)

Hans-Dieter Klein (Wien): Anorganische Natur Deszendenztheorie – zwei offene Fragen in Wolfgang Cramers monadologischer Fundierung der Transzendentalphilosophie (S. 7-11)

Vittorio Hösle (Ulm): Über die Unmöglichkeit einer naturalistischen Begründung der Ethik (S. 13-29)

Maria Fasching (Wien): Ethische Probleme der Gentechnologie (S. 31-46)

Hans-Dieter Klein (Wien): Philosophie der Gegenwart – Versuch einer Begriffsbestimmung (200 Jahre nach 1789) (S. 47-63)

Johann Reikerstorfer (Wien): Zum Wahrheitsproblem der Theologie (S. 65-79)

Mario Laserna (Wien/Bogota): Wissenschaft als Demonstration bei Hobbes und Bacon (S. 81-109)

Jan Kamarýt (Praha): Das Problem der organischen Zweckmäßigkeit von Mensch und Tier in der deutschen Aufklärung (S. 111-118)

Christel Fricke (Heidelberg): Kants Theorie des reinen Geschmacksurteils über das Schöne oder Häßliche

(S. 119-126)

Ursula Pia Jauch (Zürich): Zwischen Frühfeminismus und emanzipatorischem Defizit: Immanuel Kant zur Geschlechterdifferenz (S. 127-141)

Helmuth Vetter (Wien): Husserl und die phänomenologische Bewegung (S. 143-157)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XX (1988)

 

Herbert Zdarzil (Wien) In memoriam Josef Derbolav (S. 7-13)

Wolfgang Marx (Bonn): Systemform und Rationalität (S. 15-33)

Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zum Konzept einer Modalphilosophie (S. 35-47)

Günter Wohlfart (Wuppertal): Kunst oder Nicht-Kunst? Gedanken zu Fragen der Moderne (S. 49-61)

Hans Ebeling (Paderborn): Vernunft und Widerstand. Über Grundfragen der praktischen Philosophie (S. 63-73)

Winfried Weier (Würzburg/Salzburg): Die Frage nach der Möglichkeit existentieller Kreativität (S. 75-94)

Shi-Ying Zhang (Peking): The Development of the Principle of Subjectivity in the History of Western Philosophy and Theory of Man in the History of Chinese Philosophy (S. 95-110)

Karl Nawratil (Wien): Zu Euripides’ Alkestis (S. 111-113)

Maria Fasching (Wien): Eudaimonia – Arete – Philia. Zur Systematik der Nikomachischen Ethik (S. 115-129)

Edith Düsing (Köln): Anerkennung und Bildung des Selbstbewußtseins. Zum Problem der Intersubjektivität in Fichtes Idealismus der Freiheit (S. 131-151)

Georg Römpp (Bonn): Dogmatismus und Reflexivität in Platons Sophistes (S. 153-172)

Harald Holz (Münster): Logische Selbstreferenz bei Schelling. Zugleich eine Kritik an Wittgensteins Tautologie- und Kontradiktionsbegriff (S. 173-195)

Czesław Głombik (Katowice): Der Wiener Weg der polnischen Neuscholastik (S. 197-212)

Wilhelm Lütterfelds (Passau): Die Lebensform – ein System der Evidenz (Wittgenstein „über Gewißheit“ (S. 213-229)

Ingvild Birkhan (Wien): Überlegungen zum Geschichtsbegriff und zu Foucaults „Archäologie“ (S. 231-241)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIX (1987)

 

Sepp Domandl (Salzburg): Die Kantrezeption in Österreich (S. 7-46)

Karen Gloy (Luzern): Kants Theorie der Zeit (S. 47-82)

Hans Wagner (Bonn): Kants Urteilstafel und Urteilsbegriff (S. 83-94)

Klaus Düsing (Köln): Cogito, ergo sum? Untersuchungen zu Descartes und Kant (S. 95-106)

Hans-Dieter Klein (Wien): Die numerische Identität des Selbstbewußtseins in temporaler und nichttemporaler Hinsicht (S. 107-116)

Friedrich Kaulbach (Münster): Objektwahrheit und Sinnwahrheit in Kants Perspektivismus: Die transzendentale Deduktion der Ideen (S. 117-134)

Erich Heintel (Wien): Das Evangelium Johann Gottlieb Fichtes (S. 135-186)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVIII (1986)

 

Joachim Christian Horn (Regensburg): Die Aufhebung der „Dritten Revolution der Denkart“. Bruno Liebrucks (1911-1986) zum Dank (S. 7-18)

Erich Heintel (Wien): Phänomenologie – Transzendentalphilosophie – Existentiale Weltsymbolik. Zu Büchern Eugen Finks (S. 19-64)

Carlos Cirne-Lima (Porto Allegre): Vom Widerspruchssatz (S. 65-94)

Kurt Walter Zeidler (Wien): Die transzendentale Geschichte des Ichs. Deduktion und Schematismus der reinen Verstandesbegriffe (S. 95-126)

Christa Kühnhold (Mondsee): Der Begriff Selbst (S. 127-134)

Wolfgang Nikolaus (Wien): Moralität – Sittlichkeit – Liebe. Zum Konkretisierungsproblem des „kategorischen Imperativs“ (S. 135-148)

Peter Heintel (Klagenfurt): Über Entscheidung (S. 149-170)

Wilhelm Berger (Klagenfurt): Im Zwielicht. Die Verkümmerung der Ideologiekritik und die Schwierigkeiten ihrer Verabschiedung (S. 171-184)

Milos Havelka (Prag): Entzauberung und Rationalität (S. 185-190)

Karl Nawratil (Wien): Kleine Nachlese. Zum Thema: Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens (S. 191-196)

Felix Fritschek (Wien): „Weisheit“, „Herrin“, „Armut“ in ihrem Symbolismus (S. 197-232)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVII (1985)

 

J. Hanns Pichler (Wien): Walter Heinrich zum Gedenken (S. 7-14)

Joachim Christian Horn (Regensburg): Hinweise zur Überwindung der defizitären Anthropologie der Neuzeit

(S. 15-27)

Karen Gloy (Heidelberg): Kants Theorie des Selbstbewußtseins. Ihre Struktur und ihre Schwierigkeiten

(S. 29-58)

Susanne Heine (Wien): Wissensvermittlung und Wissenschaftskritik (S. 59-73)

Werner Woschnak (Wien): Von Sinn und Anspruch wissenschaftlicher Verantwortung (S. 75-90)

Ludwig Nagl (Wien): Ästhetik und Diskurs (1) (S. 91-99)

Karl Nawratil (Wien): Die Frage des Urerlebnisses in der indischen Philosophie (S. 101-108)

Narifumi Nakaoka (Fukuoka): Das Nichtidentische und das Nichts. Aspekte des Negativitätsdenkens in Ost und West (S. 109-121)

Walter Rella (Sallingberg): Der Schritt in die Analogie. II. Vom Gegensatz zur Bestimmung (S. 141-158)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVI (1984)

 

Fridolin Wiplinger (Wien): Integrale Logik. Hermeneutik als Integration (S. 7-26)

Kurt Walter Zeidler (Wien): Reflexivität und Begründung. Zur Frage nach den Voraussetzungen rationaler Argumentation (S. 27-46)

Werner Woschnak (Wien): Systematische Betrachtungen zum Begriff der Sitte (S. 47-60)

Wolfgang Nikolaus (Wien): Ist Religionsphilosophie möglich? Zur Kritik und Überwindung der analytischen Religionsphilosophie (S. 61-81)

Johannes Grim (Wien): Logik der Geschichte? Skizzen zur Aufklärung Gottes und der Freiheit (S. 83-99)

Robert Rogers (Boulder): Formen der Weltkonstruktion (S. 101-116)

Andrienne Jones (Salzburg): Methodenzwang und Symbolblindheit: für ein neues Symbolverständnis in der politischen Wissenschaft (S. 117-128)

Walter Rella (Sallingberg): Der Schritt in die Analogie I (S. 129-138)

Karl Dürrheim (Wien): Berkeley und Reininger (S. 147-151)

Stephan Strasser (Nijmegen): Was ist Handlungsrationalität? Nachdenkliches im Zusammenhang mit Habermas’ „Theorie des kommunikativen Handelns“ (S. 153-172)

Karl Nawratil (Wien): Der Wiener „Reinigerkreis“ (S. 173-187)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XV (1983)

 

Josef Derbolav (Bonn): Erich Heintel zum siebzigsten Geburtstag (S. 7-20)

Alfred Locker (Wien): Sprachverfall und Wirklichkeitsverlust als Ermöglicher „evolutiver Weltsicht“ (S. 21-47)

Manfred M. Müller (Wien): Zur Differenz von Mythos und Metaphysik (S. 49-68)

Rainer Bischof (Wien): Einige Gedanken zum kantischen Geniebegriff (S. 69-82)

Irmgard Gindl (Wien): Der Mensch – das theoretische Wesen (II) (S. 83-107)

Theodor Eder (Wien): Der Natur-Code (S. 109-121)

Gerhard Gotz (Wien): „... Maius quam cogitari possit“. Zur Fundierung des Denkens bei Anselm von Canterbury

      (S. 123-152)

Walter Kolaczia (Wien): Zum System der prästabilierten Harmonie (S. 153-190)

Joachim Christian Horn (Regensburg): Kant und der Bildungsverfall der Moderne (S. 191-211)

Kurt Walter Zeidler (Wien): Urteil und Schluß (S. 213-224)

Wilhelm Lütterfelds (Wien): Analysen zur dialektischen Wahrheitstheorie Hegels (S. 225-240)

Elmar Waibl (Innsbruck): Die Kritik des Kontraktualismus in Marquis de Sades erotomanischem Anarchismus

      (S. 241-257)

Ludwig Nagl (Wien): Ungelöste Schwierigkeiten in der „Theorie des kommunikativen Handelns“ (S. 259-280)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIV (1982)

 

Kurt Walter Zeidler (Wien): Transformationen der Logik (S. 7-22)

Peter Engelmann (Wien): Dialektik und Freiheit. Zur Kritik des Hegelschen Konzepts dialektischer Wissenschaft

      (S. 23-43)

Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Dritter Teil: Neuzeit (S. 45-72)

Irmgard Gindl (Wien): Der Mensch – das theoretische Wesen (S. 73-106)

 Luis Noussan-Lettry (Mendoza): Selbigkeit der Texte und Anderssein der Texte. Die Antimimesis der Apologie und der Kriton (S. 107-122)

Bernhard Taureck (Hannover): Mythos und Paideia. Ein Beitrag zu einem anderen philosophischen Verständnis des Schönen bei Platon (S. 123-134)

Georgios Koumakis (Ioannina): Arete, Telos und Prohairesis bei Aristoteles. Zu Eud. Euthik 1227 b39 bis 1228 a4 (S. 135-146)

Rüdiger Böhle (Dreieich): Der Begriff der Gnade bei Leibniz (S. 147-171)

Sepp Domandl (Salzburg): Goethes „Wiederholte Spiegelungen“. Eine grundlegende geschichtsphilosophische Erkenntnis (S. 173-181)

Getraud Diem-Wille (Wien): Didaktik und Politik. Zur Theorie des Politischen nach Theodor Litt (S. 183-214)

Eduard Winter (Berlin): Aus einem halben Jahrhundert Bolzano-Forschung. Erinnerungen und Dokumente (S. 215-227)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIII (1980)

 

Karl Wolf (Wien): Rückschau und Ausblick. Abschiedsvorlesung an der Wiener Universität am 20. Juni 1979

(S. 7-16)

Arno Anzenbacher (Wien): Glaubensgewißheit und Religionskritik im Dialog (S. 17-32)

Peter Heintel (Klagenfurt): Natur, Erbe und Eigentum. Zur Substanz des Erbhofes (S. 33-65)

Fritz Schremmer (Wien): Zum Entwurf einer Transformationstheorie – Friedrich Viktor Grünberg zum Gedächtnis (S. 67-83)

Rudolf Langthaler (Wien): Schuld und Sünde (S. 85-94)

Rainer Bischof (Wien): Das sichtbar herumwandelnde Problem der Philosophie (S. 93-106)

Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Zweiter Teil: Mittelalter (S. 107-123)

Josef Derbolav (Bonn): Hegels Bildungsverständnis und wie weit ihm die Pädagogik folgen kann (S. 125-139)

Günter Wohlfahrt (Tübingen): Über Zeit und Ewigkeit in der Philosophie Hegels (S. 141-165)

Bernhard Taureck (Hannover): Nietzsches Erhellung der Aufklärung (S. 167-181)

Felix Fritschek (Wien): Der Mythos von Anfang, Mitte und Ende als Problem der philosophischen Anthropologie (S. 183-207)

Norbert Leser (Wien): Ende der Philosophie? Reflexionen im Anschluß an Erich Heintel, „Die beiden Labyrinthe“ (S. 209-218)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XII (1979)

 

Helmut Kuhn (München): Der Staat in phänomenologischer Sicht (S. 1-15)

Gerd Buchdahl (Cambridge): Philosophische Grundlagen einer historischen Bewertung der Wissenschaft (S. 16-42)

Roland Burkhard und Eugen Semrau (Wien): Kommunikationsverhalten, Fernsehforschung und soziale Wirk­lichkeit. Ein alternativer Ansatz für Publikumsforschung (S. 43-68)

Norbert Leser (Wien): Vom Fortschritt und Schuldigwerden der Ideen. Geschichtsphilosophische Betrachtungen und Thesen (S. 69-83)

 Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Einleitung und Erster Teil: Altertum (S. 84-123)

Arno Anzenbacher (Wien): Zur philosophischen Problematik der Menschenrechte (S. 124-152)

Wolfgang Metzger (Stuttgart-Riedenburg): Eine mittelalterliche Vision frühmittelalterlichen Existenz­verständnisses. Die romanischen Apsiswände von Schöngrabern (S. 153-192)

Felix Fritschek (Wien): Über tragischen Pessimismus. Gedanken eines Laien über eine Aristoteles-Interpretation (S. 193-211)

Franz Ungler (Wien): Zu Fichtes Theorie des Gewissens (S. 212-235)

Ludwig Nagl (Wien): Sprechakttheorie und Universalpragmatik – Vorstudien zu einer sozialen Kategorienlehre (S. 236-266)

Josef Rhemann (Wien): Theorie und Ideologie. Zusammenhänge zwischen sozialer Wirklichkeit, politisch-ideologischem Einfluß und philosophischer Theoriebildung (S. 267-301)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XI (1978)

 

Zum Tode von Jan Patočka (S. 7-14)

Herbert Hrachovec (Wien): Die philosophische Fragwürdigkeit formaler Unentscheidbarkeitsbeweise (S. 15-31)

Josef Rhemann (Wien): Ursprüngliche Synthesis und Voraussetzungsdialektik (S. 32-49)

Günther Eder (Steyr): Zur Frage nach der Natur (S. 50-63)

Maria Fasching und Werner Woschnak (Wien): Phänomenologie des Geschenkes (S. 64-98)

Heinrich Beck (Salzburg): Die Sinnfrage in der gegenwärtigen Philosophie (S. 98-110)

Heinz Krumpel (Berlin) Zu ideengeschichtlichen Aspekten der Dialektik in der Schellingschen Philosophie (S. 111-124)

Gentscho Dontschev (Sofia): Die Entwicklungsperioden der Philosophie Hegels (S. 125-141)

Kurt Rudolf Fischer (Wien): Zur historischen Dialektik der analytischen Philosophie (S. 142-152)

Stephan Haltmayer (Wien): Hans Albert oder Keine Alternative (S. 153-179)

Elmar Waibl (Innsbruck): Überlegungen zu John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit (S. 180-193)

Heimo Hofmeister (Wien): Philosophie und theologische Ethik (S. 194-211)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band X (1977)

 

Renate Christensen (Wien): Zum phänomenologischen Problem der Evidenz (S. 7-32)

Johannes Schwartländer (Tübingen) Moderne Welt ohne Ethos? Die Menschenrechte als praktische Weltorientierung (S. 33-50)

 Friedrich Kaulbach (Münster): Die Dialektik von Vernunft und Natur bei Kant (S. 51-72)

Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des „Weltgeistes“. Hegels Rechtsphilosophie. III. (S. 73-113)

Wolfgang Kottinger (Klagenfurt): Über den Begriff von Bildung als dialektisches Prinzip bei Platon (S. 114-142)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Die Dialektik von gesellschaftlicher Arbeit und Natur. Ein erneuter Versuch über die „Natur“ bei Marx (S. 143-176)

Friedrich Grimmlinger (Wien): Zum Begriff der Spekulation bei Hegel (S. 177-207)

Alfred Elsigan (Wien): Zum Rigorismusproblem in der Kantischen Tugendlehre (S. 208-225)

Ludwig Nagl (Wien): Motivationskrise und universalistische Moral. Kritische Anmerkungen zu K. O. Apels Fundierungsversuch einer Kommunikationsethik. (S. 226-263)

Karl Nawratil (Wien): Boethius und Kant (S. 264-269)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band IX (1976)

 

Arno Anzenbacher (Wien): Thomas von Aquin und das philosophische Ansatzproblem (S. 7-34)

Karl Nawratil (Wien): Subjektiver Spinozismus. Zur Spinozarezeption Robert Reiningers (S. 35-58)

Stephan Haltmayer (Wien): David Hume und ein Mythos aus Platons Theaitetos (S. 59-72)

Renate Christensen (Wien/Salzburg): Einige Bemerkungen zur Problematik von Intentionalität und Reflexion bei E. Husserl (S. 73-87)

Arthur Schneeberger (Wien): Begründungsdefizite und agnostizistische Konsequenzen im Kritischen Rationalismus (S. 88-103)

Joachim Christian Horn (Regensburg): Ist Natur mehr als Naturwissenschaft erfaßt? (S. 104-113)

Herta Nagl-Docekal (Wien): Die Bedeutung Max Webers für die gegenwärtige Auseinandersetzung um die sogenannten Geisteswissenschaften (S. 114-138)

Josef Rhemann (Wien): Freiheit und gesellschaftliche Institutionalisierung. Hegels Beitrag zur Fundierung gesellschaftlicher Institutionen (S. 139-172)

Alfred Stern (Puerto Rico): Axiologische Betrachtungen zu einer Philosophie des Lächelns (S. 173-185)

Stephen W. Suddath (Wien): Traktat über die Integration fremder Menschen in die Gesellschaft (S. 186-234)

Werner W. Ernst (Wien): Probleme der Friedensforschung (S. 235-249)

Horst Pfeiffle (Wien): Was sagt Heideggers Denken der Pädagogik? (S. 250-260)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VIII (1975)

 

Wilhelm Lütterfelds (Wien): Zum undialektischen Begriff des Selbstbewußtseins bei Kant und Fichte (S. 7-38)

Heinrich Mairhofer (Linz): Kants Entwurf einer inhaltlichen Ethik in der „Metaphysik der Sitten“ (S. 39-53)

Gerhard Luf (Wien): Die „Typik der reinen praktischen Vernunft“ und ihre Anwendung auf Kants Rechtslehre (S. 54-71)

Karl Nawratil (Wien): Gnesios Philosophein (GNHSIOS FILOSOFEIN - im eigentlichen Sinne Philosophieren) S. 72-84

Erhard Oeser (Wien): Victor Krafts konstruktiver Empirismus und seine Bedeutung für die gegenwärtige Wissenschaftstheorie (S. 85-93)

Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des „Weltgeistes“. II.  (S. 94-132)

Milan Sobotka (Prag): Die Auffassung des Gegenstandes in Hegels Phänomenologie des Geistes (S. 133-153)

Franz Ungler (Wien): Die Bedeutung der bestimmten Negation in Hegels Wissenschaft der Logik (S. 154-194)

Darrel Christensen (Salzburg): Der universale Systemgedanke bei Errol E. Harris (S. 195-211)

Mihailo Djurić (Belgrad): Die geschichtliche Erfahrung des Nihilismus (S. 212-249)

Michael Polemis (Klagenfurt): Zum Begriff der Gewalt in der marxistischen Philosophie (S. 250-264)

Klaus-Michael Kodalle (Regensburg): Theologische Aspekte des Handlungsbegriffs (S. 265-270)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VII (1974)

 

Franz Wolfgang Garbeis (Wien): Bibliographie zu Christoph Gottfried Bardili (S. 7-59)

Alfred Stern (Puerto Rico): Was ist Wahrheit? (S. 60-79)

Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des „Weltgeistes“. Hegels Rechtsphilosophie. I. (S. 80-130)

Josef Rhemann (Wien): Die Philosophie als Bestimmung der gesellschaftlichen Praxis (S. 131-165)

Erich Heintel (Wien): Humor und Agape (S. 166-199)

Sepp Domandl (Salzburg): Jugendbewegung aus dem Geiste Kants und Goethes (S. 200-241)

Luis Noussan-Lettry (Mendoza): Lebenserfahrung und Denken, Frage und Antwort in Descartes‘ Meditationen (S. 242-271)

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VI (1973)

 

Erich Heintel (Wien): Natur und Geschichte in Stifters „Hochwald“ (S. 7-41)

Wolfgang Kottinger (Klagenfurt): Das Begreifen der Methode. Versuch eines wissenschaftstheoretischen Ansatzes (S. 42-58)

Winfried Weier (Würzburg/Salzburg): Die existentielle Verwandlung des Nichts in den Sinn (S. 59-90)

Hans Köchler (Innsbruck): Behaviorismus und Introspektion (S. 91-110)

Karl Nawratil (Wien): Von Ich und Du (S. 111-121)

Alfred Dunshirn (Wien): Platons „Euthyphron“ (S. 122-148)

Dušan Machovec (Prag): Hegel und die Platonischen Mythen (S. 149-178)

Darrel E. Christensen (Salzburg): Phänomenologische Methode bei Hegel und die Theorie des Unbewußten (S. 178-207)

Wolfgang Schild (Wien):Erkenntnis und Wert bei Viktor Kraft (S. 208-241)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band V (1972)

 

Friedrich Grimmlinger (Wien): Philosophie und Praxis (S. 7-29)

Felix Fritschek (Wien): Urerlebnis, Begegnung, Umkehr. Gedanken zum Konvergenzproblem (S. 30-61)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Die Begegnung des Menschen mit dem Menschen. Logisches Bedenken eines logischen Versuchs (S. 62-98)

Michael Benedikt (Wien): Strukturwandel der Intentionalität (S. 99-139)

Milan Damnjanović (Belgrad): Entwurf einer Philosophie der Dichtung (S. 140-156)

Karl Nawratil (Wien): Ein platonischer Kurzmythos (S. 157-160)

Ulrich Hommes (Regensburg): Thomas von Aquin und die Frage nach dem Ursprung des Handelns (S. 161-172)

Milan Sobotka (Prag): Die philosophische Idee von Schillers Wallenstein (S. 173-186)

Alfred Elsigan (Wien): Zum Begriff der Moralität in Hegels Rechtsphilosophie (S. 187-208)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band IV (1971)

 

Carl Ulmer (Wien): Philosophie – gegenwärtig oder vergangen (S. 7-27)

Alfred Stern (Puerto Rico): Betrachtungen über den Sinn des Lebens (S. 28-42)

Karl Nawratil (Wien): Enigma-Variationen (S. 43-54)

Eduard Rossi (Linz-Puchenau): Die Grundlagen der menschlichen Orientierung und Erkenntnis (S. 55-72)

Erhard Oeser (Wien): Analytische Wissenschaftstheorie und kritische Rekonstruktion (S. 73-95)

Friedrich Grimmlinger (Wien): Die ontologische Bedeutung der 3. Und 4. Antinomie in Kants Kritik der reinen Vernunft (S. 96-126)

Heimo E. M. Hofmeister (Washington): Synthesis and Judgment (S. 127-136)

Branko Despot (Zagreb): Die Metaphysik Marxens (S. 137-149)

Wolfgang Schild (Wien): Die zwei Systeme der Reinen Rechtslehre. Eine Kelsen-Interpretation (S. 150-194)

Erich Heintel (Wien): Zum Begriff des Schönen in der Verhaltensforschung (S. 195-216)

Herbert Hrachovec (Wien): „Zukunft“ und Vollendung. Gedanken zur Grundlegung der Eschatologie (S. 217-266)

Karl Brunner (Wien): Heers „Abschied“ von Höllen und Himmeln (S. 267-279)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band III (1970)

 

Josef Simon (Frankfurt/Main): Die Kategorien im „gewöhnlichen“ und im „spekulativen“ Satz. Bemerkungen zu Hegels Wissenschaftsbegriff (S. 9-37)

Friedrich Grimmlinger (Wien): Zur Methode der Naturphilosophie bei Hegel (S. 38-68)

Erhard Oeser (Wien): Der Gegensatz von Kepler und Newton in Hegels „Absoluter Mechanik“ (S. 69-93)

Milan Sobotka (Prag): Die metaphysischen Grundlagen der Hegelschen Philosophie der Freiheit (S. 94-107)

Bruno Liebrucks (Frankfurt/Main): Zum Verhältnis von Transzendenz und Immanenz bei Hegel (S. 108-129)

Erich Heintel (Wien): Befriedigte und unbefriedigte Aufklärung (S. 130-148)

Wilhelm Dantine (Wien): Hegels Bedeutung für die gegenwärtige Krise des Theismus (S. 149-161)

Peter Heintel (Wien): Die Religion als Gestalt des absoluten Geistes (S. 162-202)

Bernhard Pesendorfer (Wien): Das Problem des Sündenfalls bei Hegel (S. 203-222)

Bernd Schultheis (Wien): Zur Voraussetzungsproblematik der Ästhetik Hegels (S. 223- 234)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band II (1969)

 

Hans-Dieter Klein (Wien): Perzeption und Appetitus (S. 7-36)

Fernando Inciarte (Freiburg im Breisgau): Gewissen und Gesellschaft. Zur Genealogie der Moral (S. 37-51)

Dietrich Benner (Bonn): Zur Fragestellung einer Wissenschaftstheorie der Historie (S. 52-97)

Peter Heintel (Wien): Die Wurzel der Ideologie in den Wissenschaften. Eine geschichtsphilosophische Betrachtung (S. 98-128)

Milan Damnjanović (Belgrad): Wesen und Geschichte. Über die Idee der phänomenologischen Ästhetik (S. 129-158)

Arno Anzenbacher (Wien): Geschichte und Freiheit bei Thomas von Aquin (S. 159-186)

Jan Kamarýt (Prag): Marx und die Wirklichkeit der modernen Wissenschaft. Zur Frage des entfremdeten Objekts (S. 187-195)

Lubomir Nový (Brünn): Philosophie und Sozialkritik im Marxismus (S. 196-205)

Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Bonn): Marx‘ letzte philosophische Selbstrechtfertigung (S. 206-245)

 

 

 

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band I (1968)

 

Erich Heintel (Wien): Zur Einführung (S. 5-6)

Erich Heintel (Wien) Friedrich Kainz – Zur 70. Wiederkehr des Geburtstages (S. 9-14)

Karl-Otto Apel (Kiel): Szientistik, Hermeneutik, Ideologiekritik. Entwurf einer Wissenschaftslehre in erkenntnisanthropologischer Sicht (S. 15-45)

Rudolf Schottlaender (Berlin-Ost): Das Interesse an „Ursache“ und „Ursprung“ (S. 46-66)

Fernando Inciarte (Freiburg im Breisgau): Kritik und Metaphysik (S. 67-91)

Milan Sobotka (Prag): Der Mensch und sein Wesen in der Philosophie Feuerbachs (S. 92-104)

Michael Benedikt (Wien): Ist die „absolute Position“ als Erfahrung konkretisierbar? (S. 105-144)

Jürgen Leopoldsberger (Salzburg): Fichtes Kantkritik im Hinblick auf die Struktur der „Kritik der reinen Vernunft“ (S. 145-184)

Josef Zumr (Prag): Die theoretischen und methodologischen Voraussetzungen der Herbartschen Metaphysik (S. 185-199)

Georg Krainer (Wien): Hugo v. Hofmannsthal: Ein Brief (S. 200-213)

Helmut Steiner (Wien): Zur Aporetik der abstrakten Wirtschaft: Das marktwirtschaftliche Konsumgüterangebot (S. 214-250)