Wiener Jahrbuch für Philosophie – Gesamtverzeichnis der Aufsätze

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLVI (2014).
Schwerpunktthema: Geschichtsphilosophie. Stellenwert und Aufgaben in der Gegenwart

  • Jörn Rüsen (Essen): Sinn und Widersinn der Geschichte - Einige Überlegungen zur Kontur der Geschichtsphilosophie. Klaus E. Müller zum 80. Geburtstag (S. 9ff.)
  • Johannes Rohbeck (Dresden): Handlungstheorie und Geschichtsphilosophie (S. 27ff.)
  • Thomas Zwenger (Bonn): Der Grund der Geschichte (S. 49ff.)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Europäische Identität in geschichtsphilosophischer Sicht
  • Max Gottschlich (Linz / Warwick): Wenn Kant, dann Hegel. Zum Verhältnis der Transzendentalphilosophie und Dialektik nach Franz Ungler (S. 86ff.)
  • Andreas Urs Sommer (Freiburg i. Br.): Von der Dringlichkeit eines neuen Historismus. Philosophiegeschichte als Provokation (S. 107ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLV (2013).
Schwerpunktthema: Existenzphilosophie. Anspruch und Kritik einer Denkform

  • Wolfgang Janke (Wuppertal): Existenzialismus? Kritik und Restitution (S. 9ff.)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel/Wien): Rosenzweigs neues, existentielles Denken (S. 30ff.)
  • Sandra Lehmann (Wien): Was nicht existiert. Heideggers existenziale Analytik und das Sein der nicht-menschlichen onta (S. 47ff.)
  • Christian Graf (Basel): Heinrich Barth: Existenzphilosophie als Zentrum einer umfassenden philosophischen Systematik (S. 65ff.)
  • Annemarie Pieper (Basel): Absurdes Dasein. Albert Camus auf den Spuren von Kierkegaard und Nietzsche (S. 84ff.)
  • Hans Schelkshorn (Wien): Revolte und Dialog. Albert Camus und die Diskursethik (S. 99ff.)
  • Max Maureira (Berlin): Der Nihilismus der Vernunft. Zur Auseinandersetzung zwischen Jacobi und Fichte (S. 121ff.)
  • Christian Krijnen (Amsterdam): Was ist universitäre Bildung? Kritische Betrachtungen angesichts ihrer ökonomischen Vereinnahmung (S. 135ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLIV (2012).
Schwerpunktthema: Transzendentalphilosophie. Möglichkeiten und Grenzen

  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Transzendentalphilosophie der Transzendentalphilosophie (S. 9ff.)
  • Reinhold Aschenberg (Tübingen): Die Gedanken sind frei... - Transzendentale Argumente für Freiheit? (S. 35ff.)
  • Berd Ludwig (Göttingen): Ich hätte anders handeln können! Ohne Wenn und Aber? Transzendentalphilosophie als Lehre von der Vereinbarkeit von Handlungs-Zuschreibung und Zurechnung (S. 64ff.)
  • Manfred Baum (Wuppertal): Die Antinomie der praktischen Vernunft in Kants kritischer Philosophie (S. 83ff.)
  • Jürgen Stolzenberg (Halle): Von der Naturgeschichte des Geistes zur Geschichte des Selbstbewusstseins (S. 99ff.)
  • Ulrich Barth (Halle): Der Letztbegründungsgang der 'Dialektik'. Schleiermachers Fassung des transzendentalen Gedankens (S. 117ff.)
  • Andrea Kern (Leipzig): Die Welt der Kunst. Diderots Konzeption ästhetischer Selbstvergessenheit (S. 147ff.)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Erich Heintel (S. 172ff.)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Wien): Zum 100. Geburtsjahr des österreichischen Philosophen und Pädagogen Josef Derbolav (S. 176ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLIII (2011).
Schwerpunktthema: Michael Theunissen
Zu religionsphilosophischen und theologischen Themen in seinem Denken

  • Albert Franz (Dresden): Zeit und Gott. Theologische Überlegungen zu Schellings 'System der Weltalter' (S. 11ff.)
  • Jens Halfwassen (Heidelberg): Jenseits von Sein und Nichtsein: Wie kann man für Transzendenz argumentieren? (S. 33ff.)
  • Rudolf Langthaler (Wien): Liebe - Hoffnung - Glaube: Kant-nahe Motive im Denken von Michael Theunissen? (S. 52ff.)
  • Malte Dominik Krüger (Halle/Saale): Vernunftkritik, Gottesgedanke und Zeiterlebnis. Zur Aktualität Schellings bei Michael Theunissen (S. 83ff.)
  • Jochem Hennigfeld (Koblenz): Die Überwindung tragischer Freiheit in Resignation und Glaube. Schelling und Kierkegaard (S. 113ff.)
  • Wilhelm Lütterfels (Passau): Wittgensteins These von der Religion als Lebensform und Theunissens Kritik in seinem Begriff religiöser Philosophie (S. 125ff.)
  • Joachim Ringleben (Göttingen): Monotheismus und Schöpfungstheologie. Ein Bedenken (S. 145ff.)
  • Magnus Striet (Freiburg i. Br.): Melancholie der Selbstwahl. Überlegungen im Anschluss an Michael Theunissen (S. 156ff.)
  • Thomas Rentsch (Dresden): Transzendenz, Negativität und Zeitlichkeit. Fragen an Michael Theunissen (S. 173ff.)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Nachruf auf Wolfgang Marx (1940-2011) (S. 186f.)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Nachruf auf Michael Benedikt (1928-2012) (S. 188f.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLII (2010)

  • Hans-Dieter Klein (Wien): Physikalismus und Ontologie physikalischer Objekte (S. 9ff.)
  • Kurt Appel (Wien): Gott und Freiheit in der Monadologie von Leibniz (S. 23ff.)
  • Vittorio Hösle (Notre Dame): Die Idee einer rationalistischen Religionsphilosophie und ihre Herausforderungen (S. 33ff.)
  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Monade und System oder Perspektivismus versus System? (S. 59ff.)
  • Klaus Düsing (Köln): Welterkenntnis aus dem Prinzip endlicher Subjektivität. Eine Programmskizze zur Erkenntnistheorie (S. 71ff.)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Monade und System bei Schelling und Hönigswald (S. 91ff.)
  • Burkhard Tuschling (Marburg): Anerkennen, Anerkanntwerden, Anerkanntseyn. Das reine "Selbst" als "Willen" und "Trieb": "der Grund“ im "Kampf auf Leben und Tod" - ohne Herr und Knecht (S. 105ff.)
  • Edith Düsing (Köln): Ästhetische, ethische und religiöse Existenz des Selbst bei Kierkegaard (S. 177ff.)
  • Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Ludwig Wittgenstein und die Frage nach der subjektiven und intersubjektiven Erfahrung. Zu den Anfängen der analytischen Philosophie des Geistes (S. 203ff.)
  • Konrad Cramer (Göttingen): Überlegungen zu Hans-Dieter Kleins Auseinandersetzung mit Wolfgang Cramers "Grundlegung einer Theorie des Geistes" (S. 221ff.)
  • Harald Holz (Bochum): Zwei Arten der Normlogik: betreffend Termidentität und Koinzidenz (S. 235ff.)
  • Karen Gloy (Luzern): Vernunftmonismus oder Vernunftpluralismus? (S. 251ff.)
  • Wolfgang Marx (Bonn): Systematische Philosophie – keine graue Utopie, sondern unverzichtbare Grundlagenperspektive von philosophischer Arbeit (S. 265ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XLI (2009)

  • Herbert Schnädelbach (Hamburg): Aufklärung und Religionskritik (S. 9ff.)
  • Christoph Türcke (Leipzig): Martyrium und Wahrheit (S. 27ff.)
  • Gunnar Hindrichs (Philadelphia): Religion und säkulare Herrschaft (S. 39ff.)
  • Kurt Appel (Wien): „Postatheistische“ Religionskritik und die Fragwürdigkeit der Gottesfrage. Vattimo-Derrida-Nancy (S. 67ff.)
  • Günter Dux (Freiburg): Die Unzeitgemäßheit der katholischen Soziallehre in der säkular gewordenen Welt (S. 87ff.)
  • Harald Holz (Münster): Erstbegründung von Geltung zwischen Urteil und Schluss (S. 105ff.)
  • Peter Mahr (Wien): Die gemischte Empfindung als Grund der reinen Vernunft und zwölf weitere Gründe für die Lektüre der nun zur Gänze übersetzten Aesthetica (S. 137ff.)
  • Ephraim Meir (Ramat Gan, Israel): Die Gegenwärtigkeit des Sinnes: Wissenschaft, Philosophie und Glaube bei Franz Fischer (S. 159ff.)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Zum 80. Geburtsjahr von Franz Fischer (S. 173ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XL (2008)

  • Dieter Henrich: Selbstbewusstsein und Gottesgedanke (S. 9ff.)
  • Ulrich Barth (Halle/Saale): Subjektivität und Gottesgedanke (S. 23ff.)
  • Dieter Henrich zu Ulrich Barth: Wie ist Subjektivität zu begreifen? (S. 54ff.)
  • Konrad Cramer (Göttingen): Bemerkungen zu einer These Dieter Henrichs in seinem Gottesbeweisbuch von 1960 (S. 81ff.)
  • Dieter Henrich zu Konrad Cramer Der ontologische Gottesbeweis, Beweisgrund und Faszination (S. 96ff.)
  • Dietrich Korsch (Marburg): Dieter Henrichs ontologischer Gottesgedanke, seine Kontexte und Konsequenzen (S. 109ff.)
  • Dieter Henrich zu Dietrich Korsch: Die Genesis von Grundgedanken (S. 119ff.)
  • Jörg Dierken (Hamburg): Selbstbezug und Alterität. Subjektivität zwischen Individualität und Intersubjektivität und der Gottesgedanke – im Gespräch mit Dieter Henrich (S. 133ff.)
  • Dieter Henrich zu Jörg Dierken: Das Absolute als Grund im bewußten Leben (S. 147ff.)
  • Christoph Jamme (Lüneburg): „Trennungen, in denen wir denken und existieren“ (S. 163ff.)
  • Violetta L. Waibel (Wien): "zu fehlen und zu vollbringen dem Götterähnlichen" (S. 175ff.)
  • Dieter Henrich zu Christoph Jamme und Violetta L. Waibel: Hölderlin über Seyn und die Dynamik des Lebens (S. 201ff.)
  • Klaus Müller (Münster): Gedanken zum Gedanken vom Grund (S. 211ff.)
  • Dieter Henrich zu Klaus Müller: Über das Endliche im Absoluten (S. 228ff.)
  • Raimund Litz (Köln): Abgrund All-Einheit. Anmerkungen zu einer dunklen Dimension der "monistischen Denkform" (S. 251ff.)
  • Dieter Henrich zu Raimund Litz: Komplexionen und Wechselbeziehungen im Absoluten (S. 275ff.)
  • Johann Reikerstorfer (Wien): Zu einem subjekttheoretischen Universahsierungsangebot im interreligiösen Verständigungsprozess (S. 291ff.)
  • Dieter Henrich zu Johann Reikerstorfer: Hoffnung und Sammlung des Lebens (S. 306ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIX (2007)

  • Alfred Dunshirn (Wien): Zur Performativität der Platonlektüre (S. 7ff.)
  • Hans Gerhard Fackeldey (Düren): Allgemeines Gesetz, Zweck an sich selbst, Vernunftnatur (S. 25ff.)
  • Harald Holz (Münster): Gödels Unvollständigkeitssätze und das Problem der Letztbegründung (S. 47 ff.)
  • Rolf Kühn (Freiburg i. Br.): Technikentwicklung und Sozialismus (S. 81ff.)
  • Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Zur Geistesströmung der Globalisierung und Interkulturalität (S. 103ff.)
  • Istvan M. Feher (Budapest): Die Gottesfrage im Denken Martin Heideggers (S. 141ff.)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Der Gottesbegriff in philosophischer Sicht (S. 165ff.)
  • Christopher Meiller (Wien): Geteilter Logos? (S. 171ff.)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Zur Wiederkehr des 50. Todestags von Walther Schmied-Kowarzik (S. 197ff.)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVIII (2006)

  • Hans-Dieter Klein: Nachruf auf Gerhard Funke (S. 9)
  • Hans Radermacher (Frankfurt/Köln): Zur Grammatik des Wissens (S. 11–22)
  • Harald Holz (Münster): Naturalistisches-zerebrales Selbstmodell und transzendentalphilosophische Ichgültigkeit (S. 23–63)
  • Wolfgang Senz (Wien): Kritik der reinen Vergegenwärtigung – Grundlagen (S. 65–85)
  • Gerhard Gotz (Wien): Das Rätsel Mensch (S. 87–98)
  • Vittorio Hösle (Notre Dame): Was ist neohegelianisch an Moral und Politik? (S.99–112)
  • Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Quantenphysik und ihre Aspekte zur neuen Seinsdynamik (S. 113–148)
  • Ludwig Nagl (Wien): Pragmatische Handlungshorizonte: Erwägungen zur Tiefenstruktur des Zukunftsbegriffs bei Rorty, James, Peirce und Royce (S. 149–172)
  • Stephan Fock (Wien): Zur Untersuchung der Sprache und ihrer Beziehungen zu Affekten und zum Unbewussten in der psychoanalytischen empirischen Forschung (S. 173–189)
  • Katsuhito Inoue (Osaka): Die metaphysische Systemlehre im Neo-Konfuzianismus bei Zhuzi (S. 191–201)
  • Gianluigi Segalerba (Wien): Aristoteles' Entdeckung des wahrhaft Allgemeinen (S. 203–246)
  • Gérard Bensussan (Strasbourg): Kraft und Begriff. Über die Frage der Dialektik in Schellings Weltaltern (S. 247–258)
  • Tom Rockmore (Pittsburgh): Marx zwischen Feuerbach und Hegel (S. 259–267)
  • Thomas Posch / Franz Kerschbaum / Karin Lackner (Wien): Bruno Thürings philosophische Kritik an Albert Einsteins Relativitätstheorie (S. 269–290)
  • Karen Gloy (Luzern/Wien): Die Kosmologie von Harald Holz (S. 293–305)
  • Peter Mahr (Wien): Kann es ästhetische Grundbegriffe geben? Systematische Aspekte des historischen Wörterbuchs ästhetische Grundbegriffe (S. 307–325)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVII (2005)

  • Hans-Dieter Klein (Wien): Zur Wiederkehr des 50. Todestages von Robert Reininger (S. 7)
  • Hans Radermacher (Frankfurt/Köln): Sprache, Bedeutung, Wahrheit (S. 9–29)
  • Harald Holz (Bochum/Münster): Urteilsvierkant und Coincidentia Oppositorum: Eine überdialektische Logik? (S. 31–60)
  • Wolfgang Marx (Bonn): Geist und Seele. Zur Begründung ihrer Existenz. Für Werner Flach in Dankbarkeit (S. 61–78)
  • Christophe Bouton (Bordeaux): Zeit und Negativität bei Hegel (S. 79–93)
  • Karl Nawratil (Wien): Was ist der Mensch? Nach R. Reininger (S. 95–97)
  • Rolf Kühn (Freiburg im Breisgau): Transzendentale Einbildungskraft als Zeitigung? Zur Grundproblematik affektiver Imago mundi (S. 99–114)
  • Christoph Staub (Basel): Implizitheit der Phänomenologie (S. 115–130)
  • Wilfried Grießer (Wien): Zeit und Dialektik in Paul Natorps Philosophischer Systematik (S. 131–148)
  • Thomas Auinger (Wien): McDowells anti-transzendentale Austreibungspolitik (S. 149–161)
  • Endre Kiss (Budapest): Max Schelers Rehabilitierung der Tugend (S. 163–173)
  • Bernward Grünewald (Köln): Hans Wagner – Prinzipientheorie und Menschenwürde (S. 175–185)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Der wirbelnde Strom des Werdens. Zur sich potenzierenden Produktivität des Naturprozesses. Dietrich Benner zum 65. Geburtstag (S. 187–205)
  • Ludwig Nagl (Wien): Cinematische Irritationen: Von der indirekten Zeiterfahrung zur Erfahrung der Zeit als Zeit. Anmerkungen zur Filmphilosophie von Gilles Deleuze (S. 207–218)
  • Alexander Hippmann (Wien): Zur philosophischen Traumforschung. Eine Kritik an Owen Flanagans Synopse zur Traumforschung vor dem Hintergrund aktueller kognitions- und neurowissenschaftlicher Forschung (S. 219–235)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXVI (2004)

  • Gerhard Gotz (Wien): Die Rolle des mundus intelligibilis in der Systematik Kants (S. 7–25)
  • Martin A. Hainz (Wien): Von der Subtilität des Moralischen – zwei Kantlektüren-Lektüren (S. 27–38)
  • Thomas Posch (Wien): Inwiefern gibt es nach Kant und Hegel eine weltanschaulich neutrale Ethik? (S. 39–56)
  • Jean-Louis Viellard-Baron (Paris): Das tragische Element des Lebens ins Hegels Phänomenologie des Geistes (S. 57–68)
  • Wilfried Grießer (Wien): Zwischen Heilsgewißheit und Weltschmerz: Hegels offenbare Religion im Spannungsfeld von Moralität und absolutem Wissen (S. 69–88)
  • Thomas Auinger (Wien): Hegel, ein Pragmatist? Zur Relevanz einer viel versprechenden Hegel-Interpretation (S. 89–103)
  • Rolf Kühn (Freiburg im Breisgau): Ontologie des Ich als unmittelbare Apperzeption. Die Erkenntniskritik Pierre Maine de Birans als Vorläufer der Phänomenologie (S. 105–123)
  • Harald Holz (Münster/Bochum): Einige überlegungen zum sog. Subjekt-Objekt-Problem: Eine Skizze der Thematik unter konstitutions- und geltungssystematischer Hinsicht (S. 125–163)
  • Endre Kiss (Budapest): Zum Funktionswandel der Differenzlogik (S. 165–178)
  • Wolfgang Senz (Wien): Zur Intentionalität von Ich bin in absoluter Position (S. 179–196)
  • Hisaki Hashi (Wien): Die Bedeutung der Relativitätstheorie Einsteins bei Cassirer und bei Tanabe (S. 197–219)
  • Kurt Rudolf Fischer (Wien): Psychoanalytische Bewegung und Wiener Kreis (S. 221–228)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXV (2003)

  • Wolfgang Senz & Brigitte Senz (Wien): Zur Problematik philosophisch sein sollender Begründungsversuche in der Biologie (S. 7–19)
  • Karl Nawratil (Wien): Zu Platons 7. Brief (S. 21–23)
  • Peter Mahr (Wien): Das Metaxy der Aisthesis. Aristoteles' De anima als Ästhetik der Wahrnehmung respektive der Medien (S. 25–58)
  • Gianluigi Segalerba (Bern): Numerische Einheit als ontologisches Kriterium. Zur Untersuchung der Entitäten bei Aristoteles (S. 59–96)
  • Rolf Kühn (Freiburg/Breisgau): Subjekt, Alterität und Selbstheit (S. 97–124)
  • Endre Kiss (Budapest): Spinoza vor dem Horizont der Typologie der Urteilsbildung in der Ethik (S. 125–133)
  • Horst-Heino v. Borzeszkowski und Renate Wahsner (Berlin): Die Natur technisch denken? Zur Synthese von téchne und phýsis in der Newtonschen Mechanik (S. 135–168)
  • Georg Cavallar (Wien): Abschied von der internationalen Anarchie: Die Idee einer europäischen Union bei Krause und Schmidt-Phiseldek (S. 169–190)
  • Bernard Mabille (Thuré): Die Metaphysik als Logik (Hegel und Heidegger) (S. 191–202)
  • Esther Ramharter (Wien): Nun auf diese Weise haben wir einen Begriff … (§ 135) Zum induktiven Anteil der Begriffskonstitution in der Transzendentalphilosophie und bei Wittgenstein (S. 203–213)
  • Ludwig Nagl (Wien): Jenseits des absoluten Pragmatismus: Community in der Spätphilosophie von Josiah Royce (S. 215–250)
  • Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Die vernunfttheoretische Bedeutung der Relativitätstheorie in der Philosophie des 20. Jh.: Mit besonderer Berücksichtigung der 6. Abhandlung Nishidas (S. 251–279)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIV (2002)

  • Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zeichensprache und Rationalität (S. 7–13)
  • Harald Holz (Münster/Bochum): Bewusstsein als dynamischer Grenzwert: Das Gehirn-Bewusstseins-Problem in der Sicht eines neuen Denkmodells (S. 15–36)
  • Werner Flach (Lichtenau): Subjekt und System (S. 37–44)
  • Christian Krijnen (Köln): System und Subjekt (S. 45–66)
  • Wolfgang Senz & Brigitte Senz (Wien): Ein Beitrag zur Begründung der Theorie des Ethos in der Musik (S. 67–73)
  • Ursula Niggli (Zürich): Philosophischer Scharfsinn in der theologischen Kritik (S. 75–100)
  • Renate Wahsner (Berlin): Die Macht des Begriffs als Tätigkeit (§ 208). Zu Hegels Bestimmung der Betrachtungsweisen der Natur (S. 101–142)
  • Thomas Posch (Wien): Die Rezeption der Hegelschen Lehre von der Wärme durch Carl Ludwig Michelet und Karl Raimund Popper (S. 143–157)
  • Gilles Marmasse (Paris): Leben und Tod in Hegels organischer Physik (S. 159–167)
  • Franck Fischbach (Toulouse): Das Theoretische und das Praktische bei Hegel: das Problem ihrer Einheit (S. 169–184)
  • Joel Pottier (Limoges): Zwischen Ernst Troeltsch und Edith Stein: Gertrud von Le Forts einsamer Weg (S. 185–226)
  • Ludwig Nagl (Wien): Wilhelm Jerusalems Rezeption des Pragmatismus (S. 227–234)
  • Michael Staudigl (Wien / Prag): Kritik und Radikalisierung der Phänomenologie bei Michel Henry. Reflexionen zum Status der Lebensphänomenologie (S. 235–250)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXIII (2001)

  • Rolf Kühn (Freiburg i. Br.): Spinoza und die Erfahrung des Glücks. Beitrag zu einer praktischen Phänomenologie als radikaler Erprobung (S. 7–38)
  • Thomas Posch (Wien): Die Rezeption der Hegelschen Mechanik durch William Whewell und Augusto Vera (S. 39–73)
  • Karl Nawratil (Wien): Doppelgänger (S. 75–77)
  • Klaus Müller (Münster): Urerlebnis und Selbstbewußtsein. Robert Reiningers vergessener Bei­trag zu einer Theorie des Subjekts (S. 79–91)
  • Martin Liebscher (Wien): The Frankfurt School. Neues zum Positivismusstreit (S. 93–100)
  • Willem van Reijen (Utrecht): Aura Atmen – Der heilignüchterne Hauch (S. 101–122)
  • Alexander Ruege (Alberta): Ästhetische Natur im wissenschaftlichen Experiment. Eine Episode in der Geschichte der ästhetischen Naturerfahrung (S. 123–137)
  • Wolfgang Senz (Wien): Transzendentalphilosophische Überlegungen zum reduktionistischen Charakter der biologischen Evolutionstheorie (S. 139–165)
  • Wolfgang Marx (Heidelberg): Über die Unvermeidlichkeit der Systemidee (S. 167–179)
  • Clement N. Obielu (Owerri/Nigeria): Leben und Leben lassen. Eine religionsphilosophische Betrachtung aus der Perspektive der Igbo in Nigeria (S. 181–188)
  • Leo Dorner (Linz): Über die Zukunft der Musik (S. 189–226)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXII (2000)

  • Karl Nawratil (Wien): Astronomie und Ethik (S. 7–11)
  • Rolf Kühn (Wien): Identität und Differenz bei Schelling. Eine phänomenologische Lektüre ihrer Grundstruktur (S. 13–38)
  • Takashi Shimazaki (Tokyo): Die Entstehung der Allgemeinheits-, Besonderheits- und Einzelheitslehre und der Schlußlehre bei Hegel – Wie kann man die Einzelheit theoretisch fassen? (S. 39–56)
  • Francis Guibal (Strasbourg): Das Zeichen und der Sinn – Zur Deutung der Sprache bei Hegel (S. 57–80)
  • Sigrid Pöllinger (Wien): Wladimir S. Solowjew und der mythisch-metaphysische Versuch einer religiösen Erneuerung in Rußland. Zum 100. Todestag am 31. Juli (13. August) 2000 (S. 81–97)
  • Julia Sineokaya (Moskau): Nietzsches Philosophie und die russische geistige Renaissance zu Beginn des 20. Jahrhunderts (S. 99–118)
  • Ewa Czerwinska (Posen): Otto Bauer als Sozialphilosoph (S. 119–139)
  • Ludwig Nagl (Wien): Philosophie als Arbeit an einem selbst. Postanalytische Motive bei Wittgenstein (S. 141–155)
  • Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Zum Objekt in der psychoanalytischen Theorie des Mentalen und in der klinischen Theorie (S. 157–175)
  • Joachim Christian Horn (Regensburg): Die Vollendung der Transzendentalphilosophie als Renaissance des ganzen Menschen (S. 177–185)
  • Karel Riha (Olmütz): Identität und Relevanz. Versuch der gegenseitigen Begründung von Ontologie und Ethik (S. 187–200)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXXI (1999)

  • Endre Kiss (Budapest): Typen der neuzeitlichen Rationalität vor dem Hintergrund der philosophischen Systematisierung (S. 7–26)
  • Harald Holz (Münster): Vom Ursprung und daher vom Wesen der Kunst (S. 27–42)
  • Renate Wahsner (Berlin): Die fehlende Kategorie. Das Prinzip der kollektiven Einheit und der philosophische Systembegriff (S. 43–60)
  • Urs Richli (Wien): Kritische Bemerkungen zur transzendentalpragmatischen Interpretation der Hegelschen Logik (S. 61–69)
  • Hans-Otto Rebstock (Dietingen/Rottweil): Hegels Auffassung des Mythos in seinen Frühschriften und Spätwerken (S. 71–82)
  • Markus Arnold (Wien): Die Macht der Vernunft. Zur Geschichte der Musik als einem Instrument der Philosophie (S. 83–125)
  • Hisaki Hashi (Wien/Tokyo): Hen-Panta. Das Problem der Kontradiktorik in der Wesenslogik von Zen und Hegel (S. 169–210)
  • Rolf Kühn (Wien): Zur Phänomenalität des Es gibt als reines Sich-geben (S. 211–227)
  • Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Freud und der gegenwärtige Stand der philosophischen Untersuchungen zur Theorie des Mentalen (S. 229–256)
  • Evelyn Gröbl-Steinbach (Linz): Habermas' pragmatische Wende (S. 257–278)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXX (1998)

  • Erich Heintel (Wien): Zum Begriff der Erziehungslehre im Rahmen der Freiheitlichkeit menschlicher Existenz (S. 7–25)
  • Rainer Bischof (Wien): Vom Ursprung und daher vom Wesen der Kunst (S. 27–48)
  • Akira Kawanami (Tokyo): Die Begrifflichkeit von eidos und shûnyatâ – Ein Vergleich der Grundkonzepte der Ontologie des frühen Mahyana-Buddhismus und der griechischen Antike (S. 49–58)
  • Berthold Wald (Münster): Accidens est formaliter ens. Duns Scotus über die Inhärenz der Akzidenzien (S. 59–70)
  • Joachim Christian Horn (Pentling-Regensburg): Rationale non est universale (S. 71–77)
  • Norbert Adler (Wien): Neue Naturerkenntnis aus den von der Physik des 20. Jahrhunderts entdeckten Natur­erschei­nungen nach der Methode Kants (S. 79–109)
  • Gerardo Cunico (Genua): Moralische Teleologie und höchstes Gut bei Kant (S. 111–124)
  • Manfred Gawlina (München und Neapel): Raum-Dramaturgie. Zu Kants Kritik der ästhetischen Urteilskraft (S. 125–169)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Schellings späte Wiederaufnahme der Naturphilosophie – Darstellung des Naturprocesses (1843–44) (S. 171–186)
  • Aldo Magris (Triest): Textkritische Anmerkungen zu den Beiträgen zur Philosophie (S. 187–189)
  • Luis Sáez Rueda (Granada): Das Unverfügbare und der Diskurs. Heideggers Vermächtnis im Streit von Moderne und Postmoderne (S. 191–214)
  • Reinhold Aschenberg (Tübingen): Geltung der Subjektivität. Über zentrale Motive der Philosophie von Hans Wagner (S. 215–236)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIX (1997)

  • Gerhard Gelbmann (Wien): Abgeschiedenheit und Transzendenz (S. 7–34)
  • Clement N. Obielu (Owerri): Cusanus, die afrikanische Kultur und Tradition (S. 35–42)
  • Gerhard Gotz (Wien): Kants vorkritische Systementwürfe (S. 43–72)
  • Alexis Philonenko (Paris): Kants Zeitbegriff innerhalb der Grenzen seiner Vernunftkritik – im Hinblick auf Bergson (S. 73–80)
  • Werner Schock (Geislingen/Steige): Friedrich Schleiermachers theologische Lehre der Erwählung und Verwerfung. Erich Heintel zum 85. Geburtstag (S. 81–92)
  • André Doz (Paris): Hegels Logik als erneuerte Ontologie (S. 93–102)
  • Ernst Kittel (Wien): Othmar Spanns Wegweisung zu einer ganzheitlichen Geschichtsphilosophie (S. 103–112)
  • Rolf Kühn (Wien): Husserls Lebensbegriff als Intentionalität und Passivität (S. 113–134)
  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Der Neukantianismus Robert Reiningers (S. 135–146)
  • Patrizia Giampieri-Deutsch (Wien): Einige Aspekte der Rezeption der österreichischen Philosophie im Italien der 80er Jahre. Eine Bibliographie (S. 147–166)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVIII (1996)

  • Karen Gloy (Luzern): Philosophie in nachphilosophischer Zeit (S. 7–26)
  • Ludwig Heyde (Nijmegen): Philosophie jenseits der Grenzen der Politik (S. 27–46)
  • Karl Nawratil (Wien): Robert Reininger und die analytische Philosophie (S. 47–52)
  • Ernst Kittel (Wien): Othmar Spanns Weg zu einer ganzheitlichen Naturphilosophie (S. 53–62)
  • Dominique Janicaud (Nice): Kritische Reflexionen zu einer Phänomenologie der Zeit (S. 63–80)
  • Herbert Kessler (Mannheim): Das Ich und die Welt (S. 81–94)
  • Walter Braun (Mainz): Vom Gewissen zum Bewußtsein (S. 95–112)
  • Michael Murrmann-Kahl (Wien): Schlachtbank der Völker? – G. W. F. Hegels Beitrag zum modernen Geschichtsverständnis (S. 113–134)
  • Olaf Briese (Berlin): Substanz oder Subjekt? Zum Spinoza-Streit im Vormärz bzw. Biedermeier (S. 135–146)
  • Johann Kreuzer (Wuppertal): Die Lehre des Schönen. Gotteserkenntnis bei Augustin (S. 147–160)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Sein und Widerspruchsfreiheit (S. 161–182)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVII (1995)

  • Erich Heintel (Wien): Zum Begriff des Gewissens im Gesamtraum der Humanität mit besonderer Berücksichtigung seiner Ursprünge in der Antike und bei Kant (S. 7–44)
  • Markus Arnold (Wien): Die platonische Logik der Harmonie: Versuch der Rekonstruktion eines initiatorischen Handelns (S. 45–78)
  • Aldo Magris (Triest): Entwicklungslinien der altgriechischen Schicksalsidee (S. 79–94)
  • Ryômin Akizuki (Tokyo): The Common Ground for Buddhism and Christianity – a Basis for World Peace (S. 95–104)
  • Hiroo Nakamura (Nagano): Die heutige Bedeutung der kantischen Philosophie. Die Neuschätzung von Kant. Interpretation der zwei Teile der Kritik der Urteilskraft (S. 105–116)
  • Bernard Bourgeois (Paris): Sinn und Absicht der Phänomenologie des Geistes (S. 117–130)
  • Friedhelm Decher (Wenden-Ottfingen): Der Eros des Universums. A.N. Whiteheads ästhetisierendes Weltkonzept (S. 131–146)
  • Elfriede Schönbaumsfeld (Wien): Der ästhetische Gegenstand bei Mikel Dufrenne, Boris v. Schloezer, Roman Ingarden und Wladimir Weidlé (S. 147–175)
  • Fernando Inciarte (Münster): Dekonstruktion des Subjekts und Prozeßontologie (S. 177–189)
  • Ulrich Kohlmann (Freiburg im Breisgau): Ökodizee – J. B. Callicotts funktionalistische Ethik (S. 191–202)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXVI (1994)

  • Manfred Buhr (Berlin): Bemerkung zum geistigen Erbe Europas (S. 9–23)
  • Harald Holz (Münster/Westfalen): Pragmatische Apriorität als Evolutionsgröße. Eine naturphilosophische Vermutung (S. 25–36)
  • Ryômin Akizuki (Tokyo): Das Gemeinsame, das dem Buddhismus und dem Christentum zugrundeliegt (S. 37–42)
  • Ursula Niggli (Zürich): Abaelards Ideen über die jüdische Religion und seine Hermeneutik des Dialogs (S. 43–59)
  • Reinhard Lauth (München): Descartes' und Fichtes Konzeption der Begründung des Wissens (S. 61–75)
  • Takashi Shimazaki (Tokyo): Das Auftreten des Widerspruchsbegriffs in der logischen Idee Hegels. Wie verwandelt sich der Widerspruch von der Anschauung in den Begriff? (S. 77–90)
  • Sepp Domandl (Salzburg): Goethe und Bentham (S. 91–99)
  • Christoph Jermann (Bonn): Warum fehlen in den Werken Nietzsches die Bemerkungen über die Farben? (S. 101–102)
  • Manfred Pascher (Innsbruck): Deutsches Wesen und Deutscher Weltberuf. Die Weltkriegsschriften Paul Natorps und der Marburger Neukantianer (S. 103–116)
  • Manfred Wetzel (Hamburg/Berlin): Fundamentalphilosophie als reflexive Letztbegründung? Zur Kritik des Ansatzes von Karl-Otto Apel und Wolfgang Kuhlmann (S. 117–132)
  • Reinhard Schlögl (Wien): Die Labyrinthe des Denkens. Sprachkritik und Dialektik. Ein Portrait des Philosophen Erich Heintel (S. 133–139)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXV (1993)

  • Damir Barbaric' (Zagreb): Ein Beitrag zur Klärung des Ursprungs und Wesens der Kunst (S. 9–17)
  • Maria Laserna (Bogota-Wien): On the parallelism of the Kantian and the Hobbesian theory of scientific knowledge (S. 19–43)
  • Reinhard Hiltscher (Bamberg): Der dritte Grundsatz in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794/95 (S. 45–68)
  • Marina Bykova (Moskau): Hegels Begriff des Denkens und seine konzeptuelle Bedeutung (S. 69–86)
  • Ilona Koncz (Budapest): Hegels Geschichtsphilosophie und der Marxismus (S. 87–95)
  • Wolfgang Nastali (Mainz): Geschichte, Christentum und Freiheit bei Berdjajew (S. 97–128)
  • Rolf Kühn (Singen/Wien): Subjektkritik und Realität des Individuums (S. 129–143)
  • Christoph Jermann (Bonn): Gadamer und Vico: Zwei Modelle philosophischer Hermeneutik (S. 145–161)
  • Thomas Sören Hoffmann (Bonn): Alles ist voll von Sein. Emanuele Severinos Rückgriff auf Parmenides und die Überwindung des Nihilismus (S. 163–186)
  • Reginald Nnamdi (Würzburg): Afrikanisches Denken. Sein Theorieanspruch der Meneistik (S. 187–198)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIV (1992)

  • Hans-Dieter Klein (Wien): Zur Systematik Erich Heintels (S. 41–48)
  • Emerich Coreth (Innsbruck): On the parallelism of the Kantian and the Hobbesian theory of scientific knowledge (S. 49–59)
  • Frank Orlowski (Möchengladbach): Erich Heintel als Lehrer (S. 61–74)
  • Franz Ungler (Wien): Ontologie und Transzendentalphilosophie (S. 75–85)
  • Joachim Ch. Horn (Regensburg): Über den axiomatischen Unterschied von Logik und Ontologie, oder über den Mangel der Schellingschen Freiheitsschrift (S. 87–118)
  • Traugott Koch (Hamburg): Hegels Lehre von den Arten des Beweisens. Eine Einführung in sein Denken (S. 93–107)
  • Heimo Hofmeister (Heidelberg): Universale Sprachkritik als Philosophie (S. 109–118)
  • Felix Ermacora (Wien/Innsbruck): … Und dennoch kein ewiger Frieden … (S. 119–126)
  • Wolfgang Schild (Bielefeld): Spekulationen zum systematischen Aufbau von Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts (1820) (S. 127–144)
  • Gerhard Luf (Wien): Zum Problem der Anerkennung in der Rechtsphilosophie von Kant und Fichte (S. 145–156)
  • Kyoshiro Yajima (Tokio): Dialektik im westlichen und östlichen Denken – Hegels Einschätzung von Lao-tse und die Problematik der philosophia perennis (S. 157–167)
  • Brigitte Sob (Wien): Ontologische und transzendentale Begründung der Ethik in der Systematik Erich Heintels (S. 169–178)
  • Arno Anzenbacher (Mainz): Wie autonom ist das thomanische Gewissen? (S. 179–192)
  • Gerhard Funke (Mainz): Ein jegliches hat seine Zeit und jedes Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde (Prediger 3,1) (S. 193–210)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Kritische Erörterungen zu Kants Kritik der teleologischen Urteilskraft (S. 211–223)
  • Milan Sobotka (Prag): Der Untergang der Metaphysik und die Entstehung der Philosophie der Praxis (S. 225–233)
  • Damir Barbaric' (Zagreb): Vorbereitung einer Frage. Zu Heideggers Erörterung des Wesens der Gesellschaft (S. 235–244)
  • Wilhelm Dupré (Nijmegen): Vom Sinn und Widersinn des Sterbens. Einige Bemerkungen zum Sinn des Todes im Rahmen der Primitivkulturen (S. 245–257)
  • Helmut Gehrke (Hofgeismar): Kosmos und Schöpfung. Erich Heintels Aneignung des Schöpfungsgedankens (S. 259–271)
  • Johann Reikerstorfer (Wien): Gott-Verstehen. Erich Heintels Systemgedanke in theologischer Relevanz (S. 273–284)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXIII (1991)

  • Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zur Grammatik autopoietischer Systeme (S. 7–19)
  • Stefan Majetschek (Bonn): Das Wort ich. Bemerkungen zum Problem des Selbstbewußtseins und des sprachlichen Selbstbezugs im Anschluß an Wilhelm von Humboldt (S. 21–36)
  • Vittorio Hösle (Regensburg): Heideggers Philosophie der Technik (S. 37–53)
  • Norbert Adler (Wien): Geometrie und Physik von heute nach ihrem Schulbegriff und nach Kants Weltbegriff (S. 79–92)
  • Nelly Motroschilowa (Moskau): Freiheit und Vernunft (S. 83–110)
  • Harald Holz (Münster): Reziprozität als Merkmal menschlicher Wesenseigenschaften. Antikritik zu einer Kritik der Goldenen Regel von seiten analytischer Philosophen (S. 111–119)
  • Alfred Elsigan (Wien): Der Begriff der Moral und die Frage nach der praktischen Notwendigkeit sowie der philosophischen Möglichkeit einer Letztbegründung moralischer Normen (S. 121–154)
  • Werner Woschnak (Wien): Moral und Ethos. Systematische Bemerkungen zur Ethik Robert Reininger (S. 155–167)
  • Günther Pöltner (Wien): Schöne Kunst – Nicht-mehr-schöne-Kunst – Nicht-Kunst – Das Problem der Ästhetisierung des Schönen (S. 167–180)
  • Rainer Bischof (Wien): Anamnesis und Transzendenz. Gedankensplitter zum Kunstbegriff (S. 181–193)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXII (1990)

  • Johann Reikerstorfer (Wien): Urerlebnis und Glaube bei Robert Reininger (S. 1–12)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Urerlebnis und Ekstasis. Zu Reininger und Schelling (S. 13–26)
  • Karl Nawratil (Wien): Reininger und Schopenhauer (S. 27–34)
  • Erich Heintel (Wien): Österreichische Philosophie 1945–1985 (S. 35–44)
  • Ulrich Blau (Münster): Zenon (S. 45–48)
  • Josef N. Neumann (Freiburg): Sinn: Das letztbegründende Prinzip medizinischen Erkenntnis und Handelns. Eine sinntheoretische Grundlegung medizinischer Ethik (S. 49–68)
  • Milan Mráz und Rudolf Steindl (Prag): Philosophie und Poesie (S. 69–78)
  • Wilhelm Schwabe (Wien): Handeln mit der Tiefe der Welt. Ein neuer anthropologisch-religionsphilosophischer Ansatz (S. 79–98)
  • Sepp Domandl (Salzburg): Zur Philosophie des Paracelsus (S. 99–114)
  • Falk Wagner (Wien): Zum begrifflichen Aufbau und argumentativen Duktus von Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Religion (S. 115–134)
  • Marina Bykova (Moskau/Köln): War Hegel ein schrecklicher Mensch? Überlegungen über die Persönlichkeit des jungen Hegels (S. 135–153)
  • Heinz Krumpel (Blomberg-Ystrup): Karl Christian Friedrich Krause und der Krausismo – Ein Beispiel außergewöhnlicher Wirkung der deutschen Philosophie in Spanien und Südamerika (S. 155–167)
  • Oded Balaban und Asnat Avshalom (Haifa): The Constitutive Aspect of the Ontological Argument and Marx' Critique to the History School of Law (S. 169–181)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XXI (1989)

  • Erich Heintel (Wien): Hans Stroh – ein Nachruf (S. 1–3)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): In memoriam Hans Stroh (S. 4–5)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Anorganische Natur Deszendenztheorie – zwei offene Fragen in Wolfgang Cramers monadologischer Fundierung der Transzendentalphilosophie (S. 7–11)
  • Vittorio Hösle (Ulm): Über die Unmöglichkeit einer naturalistischen Begründung der Ethik (S. 13–29)
  • Maria Fasching (Wien): Ethische Probleme der Gentechnologie (S. 31–46)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Philosophie der Gegenwart – Versuch einer Begriffsbestimmung (200 Jahre nach 1789) (S. 47–63)
  • Johann Reikerstorfer (Wien): Zum Wahrheitsproblem der Theologie (S. 65–79)
  • Mario Laserna (Wien/Bogota): Wissenschaft als Demonstration bei Hobbes und Bacon (S. 81–109)
  • Jan Kamarýt (Praha): Das Problem der organischen Zweckmäßigkeit von Mensch und Tier in der deutschen Aufklärung (S. 111–118)
  • Christel Fricke (Heidelberg): Kants Theorie des reinen Geschmacksurteils über das Schöne oder Häßliche (S. 119–126)
  • Ursula Pia Jauch (Zürich): Zwischen Frühfeminismus und emanzipatorischem Defizit: Immanuel Kant zur Geschlechterdifferenz (S. 127–141)
  • Helmuth Vetter (Wien): Husserl und die phänomenologische Bewegung (S. 143–157)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XX (1988)

  • Herbert Zdarzil (Wien) In memoriam Josef Derbolav (S. 7–13)
  • Wolfgang Marx (Bonn): Systemform und Rationalität (S. 15–33)
  • Hans Radermacher (Köln/Frankfurt): Zum Konzept einer Modalphilosophie (S. 35–47)
  • Günter Wohlfart (Wuppertal): Kunst oder Nicht-Kunst? Gedanken zu Fragen der Moderne (S. 49–61)
  • Hans Ebeling (Paderborn): Vernunft und Widerstand. Über Grundfragen der praktischen Philosophie (S. 63–73)
  • Winfried Weier (Würzburg/Salzburg): Die Frage nach der Möglichkeit existentieller Kreativität (S. 75–94)
  • Shi-Ying Zhang (Peking): The Development of the Principle of Subjectivity in the History of Western Philosophy and Theory of Man in the History of Chinese Philosophy (S. 95–110)
  • Karl Nawratil (Wien): Zu Euripides' Alkestis (S. 111–113)
  • Maria Fasching (Wien): Eudaimonia – Arete – Philia. Zur Systematik der Nikomachischen Ethik (S. 115–129)
  • Edith Düsing (Köln): Anerkennung und Bildung des Selbstbewußtseins. Zum Problem der Intersubjektivität in Fichtes Idealismus der Freiheit (S. 131–151)
  • Georg Römpp (Bonn): Dogmatismus und Reflexivität in Platons Sophistes (S. 153–172)
  • Harald Holz (Münster): Logische Selbstreferenz bei Schelling. Zugleich eine Kritik an Wittgensteins Tautologie- und Kontradiktionsbegriff (S. 173–195)
  • Czeslaw Glombik (Katowice): Der Wiener Weg der polnischen Neuscholastik (S. 197–212)
  • Wilhelm Lütterfelds (Passau): Die Lebensform – ein System der Evidenz (Wittgenstein über Gewißheit (S. 213–229)
  • Ingvild Birkhan (Wien): Überlegungen zum Geschichtsbegriff und zu Foucaults Archäologie (S. 231–241)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIX (1987)

  • Sepp Domandl (Salzburg): Die Kantrezeption in Österreich (S. 7–46)
  • Karen Gloy (Luzern): Kants Theorie der Zeit (S. 47–82)
  • Hans Wagner (Bonn): Kants Urteilstafel und Urteilsbegriff (S. 83–94)
  • Klaus Düsing (Köln): Cogito, ergo sum? Untersuchungen zu Descartes und Kant (S. 95–106)
  • Hans-Dieter Klein (Wien): Die numerische Identität des Selbstbewußtseins in temporaler und nichttemporaler Hinsicht (S. 107–116)
  • Friedrich Kaulbach (Münster): Objektwahrheit und Sinnwahrheit in Kants Perspektivismus: Die transzendentale Deduktion der Ideen (S. 117–134)
  • Erich Heintel (Wien): Das Evangelium Johann Gottlieb Fichtes (S. 135–186)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVIII (1986)

  • Joachim Christian Horn (Regensburg): Die Aufhebung der Dritten Revolution der Denkart. Bruno Liebrucks (1911–1986) zum Dank (S. 7–18)
  • Erich Heintel (Wien): Phänomenologie – Transzendentalphilosophie – Existentiale Weltsymbolik. Zu Büchern Eugen Finks (S. 19–64)
  • Carlos Cirne-Lima (Porto Allegre): Vom Widerspruchssatz (S. 65–94)
  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Die transzendentale Geschichte des Ichs. Deduktion und Schematismus der reinen Verstandesbegriffe (S. 95–126)
  • Christa Kühnhold (Mondsee): Der Begriff Selbst (S. 127–134)
  • Wolfgang Nikolaus (Wien): Moralität – Sittlichkeit – Liebe. Zum Konkretisierungsproblem des kategorischen Imperativs (S. 135–148)
  • Peter Heintel (Klagenfurt): Über Entscheidung (S. 149–170)
  • Wilhelm Berger (Klagenfurt): Im Zwielicht. Die Verkümmerung der Ideologiekritik und die Schwierigkeiten ihrer Verabschiedung (S. 171–184)
  • Milos Havelka (Prag): Entzauberung und Rationalität (S. 185–190)
  • Karl Nawratil (Wien): Kleine Nachlese. Zum Thema: Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens (S. 191–196)
  • Felix Fritschek (Wien): Weisheit, Herrin, Armut in ihrem Symbolismus (S. 197–232)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVII (1985)

  • J. Hanns Pichler (Wien): Walter Heinrich zum Gedenken (S. 7–14)
  • Joachim Christian Horn (Regensburg): Hinweise zur Überwindung der defizitären Anthropologie der Neuzeit (S. 15–27)
  • Karen Gloy (Heidelberg): Kants Theorie des Selbstbewußtseins. Ihre Struktur und ihre Schwierigkeiten (S. 29–58)
  • Susanne Heine (Wien): Wissensvermittlung und Wissenschaftskritik (S. 59–73)
  • Werner Woschnak (Wien): Von Sinn und Anspruch wissenschaftlicher Verantwortung (S. 75–90)
  • Ludwig Nagl (Wien): Ästhetik und Diskurs (1) (S. 91–99)
  • Karl Nawratil (Wien): Die Frage des Urerlebnisses in der indischen Philosophie (S. 101–108)
  • Narifumi Nakaoka (Fukuoka): Das Nichtidentische und das Nichts. Aspekte des Negativitätsdenkens in Ost und West (S. 109–121)
  • Walter Rella (Sallingberg): Der Schritt in die Analogie. II. Vom Gegensatz zur Bestimmung (S. 141–158)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XVI (1984)

  • Fridolin Wiplinger (Wien): Integrale Logik. Hermeneutik als Integration (S. 7–26)
  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Reflexivität und Begründung. Zur Frage nach den Voraussetzungen rationaler Argumentation (S. 27–46)
  • Werner Woschnak (Wien): Systematische Betrachtungen zum Begriff der Sitte (S. 47–60)
  • Wolfgang Nikolaus (Wien): Ist Religionsphilosophie möglich? Zur Kritik und Überwindung der analytischen Religionsphilosophie (S. 61–81)
  • Johannes Grim (Wien): Logik der Geschichte? Skizzen zur Aufklärung Gottes und der Freiheit (S. 83–99)
  • Robert Rogers (Boulder): Formen der Weltkonstruktion (S. 101–116)
  • Andrienne Jones (Salzburg): Methodenzwang und Symbolblindheit: für ein neues Symbolverständnis in der politischen Wissenschaft (S. 117–128)
  • Walter Rella (Sallingberg): Der Schritt in die Analogie I (S. 129–138)
  • Karl Dürrheim (Wien): Berkeley und Reininger (S. 147–151)
  • Stephan Strasser (Nijmegen): Was ist Handlungsrationalität? Nachdenkliches im Zusammenhang mit Habermas' Theorie des kommunikativen Handelns (S. 153–172)
  • Karl Nawratil (Wien): Der Wiener Reinigerkreis (S. 173–187)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XV (1983)

  • Josef Derbolav (Bonn): Erich Heintel zum siebzigsten Geburtstag (S. 7–20)
  • Alfred Locker (Wien): Sprachverfall und Wirklichkeitsverlust als Ermöglicher evolutiver Weltsicht (S. 21–47)
  • Manfred M. Müller (Wien): Zur Differenz von Mythos und Metaphysik (S. 49–68)
  • Rainer Bischof (Wien): Einige Gedanken zum kantischen Geniebegriff (S. 69–82)
  • Irmgard Gindl (Wien): Der Mensch – das theoretische Wesen (II) (S. 83–107)
  • Theodor Eder (Wien): Der Natur-Code (S. 109–121)
  • Gerhard Gotz (Wien): … Maius quam cogitari possit. Zur Fundierung des Denkens bei Anselm von Canterbury (S. 123–152)
  • Walter Kolaczia (Wien): Zum System der prästabilierten Harmonie (S. 153–190)
  • Joachim Christian Horn (Regensburg): Kant und der Bildungsverfall der Moderne (S. 191–211)
  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Urteil und Schluß (S. 213–224)
  • Wilhelm Lütterfelds (Wien): Analysen zur dialektischen Wahrheitstheorie Hegels (S. 225–240)
  • Elmar Waibl (Innsbruck): Die Kritik des Kontraktualismus in Marquis de Sades erotomanischem Anarchismus (S. 241–257)
  • Ludwig Nagl (Wien): Ungelöste Schwierigkeiten in der Theorie des kommunikativen Handelns (S. 259–280)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIV (1982)

  • Kurt Walter Zeidler (Wien): Transformationen der Logik (S. 7–22)
  • Peter Engelmann (Wien): Dialektik und Freiheit. Zur Kritik des Hegelschen Konzepts dialektischer Wissenschaft (S. 23–43)
  • Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Dritter Teil: Neuzeit (S. 45–72)
  • Irmgard Gindl (Wien): Der Mensch – das theoretische Wesen (S. 73–106)
  • Luis Noussan-Lettry (Mendoza): Selbigkeit der Texte und Anderssein der Texte. Die Antimimesis der Apologie und der Kriton (S. 107–122)
  • Bernhard Taureck (Hannover): Mythos und Paideia. Ein Beitrag zu einem anderen philosophischen Verständnis des Schönen bei Platon (S. 123–134)
  • Georgios Koumakis (Ioannina): Arete, Telos und Prohairesis bei Aristoteles. Zu Eud. Euthik 1227 b39 bis 1228 a4 (S. 135–146)
  • Rüdiger Böhle (Dreieich): Der Begriff der Gnade bei Leibniz (S. 147–171)
  • Sepp Domandl (Salzburg): Goethes Wiederholte Spiegelungen. Eine grundlegende geschichtsphilosophische Erkenntnis (S. 173–181)
  • Getraud Diem-Wille (Wien): Didaktik und Politik. Zur Theorie des Politischen nach Theodor Litt (S. 183–214)
  • Eduard Winter (Berlin): Aus einem halben Jahrhundert Bolzano-Forschung. Erinnerungen und Dokumente (S. 215–227)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XIII (1980)

  • Karl Wolf (Wien): Rückschau und Ausblick. Abschiedsvorlesung an der Wiener Universität am 20. Juni 1979 (S. 7–16)
  • Arno Anzenbacher (Wien): Glaubensgewißheit und Religionskritik im Dialog (S. 17–32)
  • Peter Heintel (Klagenfurt): Natur, Erbe und Eigentum. Zur Substanz des Erbhofes (S. 33–65)
  • Fritz Schremmer (Wien): Zum Entwurf einer Transformationstheorie – Friedrich Viktor Grünberg zum Gedächtnis (S. 67–83)
  • Rudolf Langthaler (Wien): Schuld und Sünde (S. 85–94)
  • Rainer Bischof (Wien): Das sichtbar herumwandelnde Problem der Philosophie (S. 93–106)
  • Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Zweiter Teil: Mittelalter (S. 107–123)
  • Josef Derbolav (Bonn): Hegels Bildungsverständnis und wie weit ihm die Pädagogik folgen kann (S. 125–139)
  • Günter Wohlfahrt (Tübingen): Über Zeit und Ewigkeit in der Philosophie Hegels (S. 141–165)
  • Bernhard Taureck (Hannover): Nietzsches Erhellung der Aufklärung (S. 167–181)
  • Felix Fritschek (Wien): Der Mythos von Anfang, Mitte und Ende als Problem der philosophischen Anthropologie (S. 183–207)
  • Norbert Leser (Wien): Ende der Philosophie? Reflexionen im Anschluß an Erich Heintel, Die beiden Labyrinthe (S. 209–218)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XII (1979)

  • Helmut Kuhn (München): Der Staat in phänomenologischer Sicht (S. 1–15)
  • Gerd Buchdahl (Cambridge): Philosophische Grundlagen einer historischen Bewertung der Wissenschaft (S. 16–42)
  • Roland Burkhard und Eugen Semrau (Wien): Kommunikationsverhalten, Fernsehforschung und soziale Wirk­lichkeit. Ein alternativer Ansatz für Publikumsforschung (S. 43–68)
  • Norbert Leser (Wien): Vom Fortschritt und Schuldigwerden der Ideen. Geschichtsphilosophische Betrachtungen und Thesen (S. 69–83)
  • Karl Nawratil (Wien): Das Urerlebnis in der Geschichte des abendländischen Denkens. Kleine Studien zur Philosophie Robert Reiningers. Einleitung und Erster Teil: Altertum (S. 84–123)
  • Arno Anzenbacher (Wien): Zur philosophischen Problematik der Menschenrechte (S. 124–152)
  • Wolfgang Metzger (Stuttgart-Riedenburg): Eine mittelalterliche Vision frühmittelalterlichen Existenz­verständnisses. Die romanischen Apsiswände von Schöngrabern (S. 153–192)
  • Felix Fritschek (Wien): Über tragischen Pessimismus. Gedanken eines Laien über eine Aristoteles-Interpretation (S. 193–211)
  • Franz Ungler (Wien): Zu Fichtes Theorie des Gewissens (S. 212–235)
  • Ludwig Nagl (Wien): Sprechakttheorie und Universalpragmatik – Vorstudien zu einer sozialen Kategorienlehre (S. 236–266)
  • Josef Rhemann (Wien): Theorie und Ideologie. Zusammenhänge zwischen sozialer Wirklichkeit, politisch-ideologischem Einfluß und philosophischer Theoriebildung (S. 267–301)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band XI (1978)

  • Zum Tode von Jan Patoc(ka (S. 7–14)
  • Herbert Hrachovec (Wien): Die philosophische Fragwürdigkeit formaler Unentscheidbarkeitsbeweise (S. 15–31)
  • Josef Rhemann (Wien): Ursprüngliche Synthesis und Voraussetzungsdialektik (S. 32–49)
  • Günther Eder (Steyr): Zur Frage nach der Natur (S. 50–63)
  • Maria Fasching und Werner Woschnak (Wien): Phänomenologie des Geschenkes (S. 64–98)
  • Heinrich Beck (Salzburg): Die Sinnfrage in der gegenwärtigen Philosophie (S. 98–110)
  • Heinz Krumpel (Berlin) Zu ideengeschichtlichen Aspekten der Dialektik in der Schellingschen Philosophie (S. 111–124)
  • Gentscho Dontschev (Sofia): Die Entwicklungsperioden der Philosophie Hegels (S. 125–141)
  • Kurt Rudolf Fischer (Wien): Zur historischen Dialektik der analytischen Philosophie (S. 142–152)
  • Stephan Haltmayer (Wien): Hans Albert oder Keine Alternative (S. 153–179)
  • Elmar Waibl (Innsbruck): Überlegungen zu John Rawls' Theorie der Gerechtigkeit (S. 180–193)
  • Heimo Hofmeister (Wien): Philosophie und theologische Ethik (S. 194–211)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band X (1977)

  • Renate Christensen (Wien): Zum phänomenologischen Problem der Evidenz (S. 7–32)
  • Johannes Schwartländer (Tübingen) Moderne Welt ohne Ethos? Die Menschenrechte als praktische Weltorientierung (S. 33–50)
  • Friedrich Kaulbach (Münster): Die Dialektik von Vernunft und Natur bei Kant (S. 51–72)
  • Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des Weltgeistes. Hegels Rechtsphilosophie. III. (S. 73–113)
  • Wolfgang Kottinger (Klagenfurt): Über den Begriff von Bildung als dialektisches Prinzip bei Platon (S. 114–142)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Die Dialektik von gesellschaftlicher Arbeit und Natur. Ein erneuter Versuch über die Natur bei Marx (S. 143–176)
  • Friedrich Grimmlinger (Wien): Zum Begriff der Spekulation bei Hegel (S. 177–207)
  • Alfred Elsigan (Wien): Zum Rigorismusproblem in der Kantischen Tugendlehre (S. 208–225)
  • Ludwig Nagl (Wien): Motivationskrise und universalistische Moral. Kritische Anmerkungen zu K. O. Apels Fundierungsversuch einer Kommunikationsethik. (S. 226–263)
  • Karl Nawratil (Wien): Boethius und Kant (S. 264–269)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band IX (1976)

  • Arno Anzenbacher (Wien): Thomas von Aquin und das philosophische Ansatzproblem (S. 7–34)
  • Karl Nawratil (Wien): Subjektiver Spinozismus. Zur Spinozarezeption Robert Reiningers (S. 35–58)
  • Stephan Haltmayer (Wien): David Hume und ein Mythos aus Platons Theaitetos (S. 59–72)
  • Renate Christensen (Wien/Salzburg): Einige Bemerkungen zur Problematik von Intentionalität und Reflexion bei E. Husserl (S. 73–87)
  • Arthur Schneeberger (Wien): Begründungsdefizite und agnostizistische Konsequenzen im Kritischen Rationalismus (S. 88–103)
  • Joachim Christian Horn (Regensburg): Ist Natur mehr als Naturwissenschaft erfaßt? (S. 104–113)
  • Herta Nagl-Docekal (Wien): Die Bedeutung Max Webers für die gegenwärtige Auseinandersetzung um die sogenannten Geisteswissenschaften (S. 114–138)
  • Josef Rhemann (Wien): Freiheit und gesellschaftliche Institutionalisierung. Hegels Beitrag zur Fundierung gesellschaftlicher Institutionen (S. 139–172)
  • Alfred Stern (Puerto Rico): Axiologische Betrachtungen zu einer Philosophie des Lächelns (S. 173–185)
  • Stephen W. Suddath (Wien): Traktat über die Integration fremder Menschen in die Gesellschaft (S. 186–234)
  • Werner W. Ernst (Wien): Probleme der Friedensforschung (S. 235–249)
  • Horst Pfeiffle (Wien): Was sagt Heideggers Denken der Pädagogik? (S. 250–260)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VIII (1975)

  • Wilhelm Lütterfelds (Wien): Zum undialektischen Begriff des Selbstbewußtseins bei Kant und Fichte (S. 7–38)
  • Heinrich Mairhofer (Linz): Kants Entwurf einer inhaltlichen Ethik in der Metaphysik der Sitten (S. 39–53)
  • Gerhard Luf (Wien): Die Typik der reinen praktischen Vernunft und ihre Anwendung auf Kants Rechtslehre (S. 54–71)
  • Karl Nawratil (Wien): Gnesios Philosophein (GNHSIOS FILOSOFEIN - im eigentlichen Sinne Philosophieren) S. 72–84
  • Erhard Oeser (Wien): Victor Krafts konstruktiver Empirismus und seine Bedeutung für die gegenwärtige Wissenschaftstheorie (S. 85–93)
  • Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des Weltgeistes. II. (S. 94–132)
  • Milan Sobotka (Prag): Die Auffassung des Gegenstandes in Hegels Phänomenologie des Geistes (S. 133–153)
  • Franz Ungler (Wien): Die Bedeutung der bestimmten Negation in Hegels Wissenschaft der Logik (S. 154–194)
  • Darrel Christensen (Salzburg): Der universale Systemgedanke bei Errol E. Harris (S. 195–211)
  • Mihailo Djuric' (Belgrad): Die geschichtliche Erfahrung des Nihilismus (S. 212–249)
  • Michael Polemis (Klagenfurt): Zum Begriff der Gewalt in der marxistischen Philosophie (S. 250–264)
  • Klaus-Michael Kodalle (Regensburg): Theologische Aspekte des Handlungsbegriffs (S. 265–270)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VII (1974)

  • Franz Wolfgang Garbeis (Wien): Bibliographie zu Christoph Gottfried Bardili (S. 7–59)
  • Alfred Stern (Puerto Rico): Was ist Wahrheit? (S. 60–79)
  • Peter Heintel (Klagenfurt): Zum Begriff des Weltgeistes. Hegels Rechtsphilosophie. I. (S. 80–130)
  • Josef Rhemann (Wien): Die Philosophie als Bestimmung der gesellschaftlichen Praxis (S. 131–165)
  • Erich Heintel (Wien): Humor und Agape (S. 166–199)
  • Sepp Domandl (Salzburg): Jugendbewegung aus dem Geiste Kants und Goethes (S. 200–241)
  • Luis Noussan-Lettry (Mendoza): Lebenserfahrung und Denken, Frage und Antwort in Descartes' Meditationen (S. 242–271)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band VI (1973)

  • Erich Heintel (Wien): Natur und Geschichte in Stifters Hochwald (S. 7–41)
  • Wolfgang Kottinger (Klagenfurt): Das Begreifen der Methode. Versuch eines wissenschaftstheoretischen Ansatzes (S. 42–58)
  • Winfried Weier (Würzburg/Salzburg): Die existentielle Verwandlung des Nichts in den Sinn (S. 59–90)
  • Hans Köchler (Innsbruck): Behaviorismus und Introspektion (S. 91–110)
  • Karl Nawratil (Wien): Von Ich und Du (S. 111–121)
  • Alfred Dunshirn (Wien): Platons Euthyphron (S. 122–148)
  • Dusan Machovec (Prag): Hegel und die Platonischen Mythen (S. 149–178)
  • Darrel E. Christensen (Salzburg): Phänomenologische Methode bei Hegel und die Theorie des Unbewußten (S. 178–207)
  • Wolfgang Schild (Wien):Erkenntnis und Wert bei Viktor Kraft (S. 208–241)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band V (1972)

  • Friedrich Grimmlinger (Wien): Philosophie und Praxis (S. 7–29)
  • Felix Fritschek (Wien): Urerlebnis, Begegnung, Umkehr. Gedanken zum Konvergenzproblem (S. 30–61)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Kassel): Die Begegnung des Menschen mit dem Menschen. Logisches Bedenken eines logischen Versuchs (S. 62–98)
  • Michael Benedikt (Wien): Strukturwandel der Intentionalität (S. 99–139)
  • Milan Damnjanovic' (Belgrad): Entwurf einer Philosophie der Dichtung (S. 140–156)
  • Karl Nawratil (Wien): Ein platonischer Kurzmythos (S. 157–160)
  • Ulrich Hommes (Regensburg): Thomas von Aquin und die Frage nach dem Ursprung des Handelns (S. 161–172)
  • Milan Sobotka (Prag): Die philosophische Idee von Schillers Wallenstein (S. 173–186)
  • Alfred Elsigan (Wien): Zum Begriff der Moralität in Hegels Rechtsphilosophie (S. 187–208)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band IV (1971)

  • Carl Ulmer (Wien): Philosophie – gegenwärtig oder vergangen (S. 7–27)
  • Alfred Stern (Puerto Rico): Betrachtungen über den Sinn des Lebens (S. 28–42)
  • Karl Nawratil (Wien): Enigma-Variationen (S. 43–54)
  • Eduard Rossi (Linz-Puchenau): Die Grundlagen der menschlichen Orientierung und Erkenntnis (S. 55–72)
  • Erhard Oeser (Wien): Analytische Wissenschaftstheorie und kritische Rekonstruktion (S. 73–95)
  • Friedrich Grimmlinger (Wien): Die ontologische Bedeutung der 3. Und 4. Antinomie in Kants Kritik der reinen Vernunft (S. 96–126)
  • Heimo E. M. Hofmeister (Washington): Synthesis and Judgment (S. 127–136)
  • Branko Despot (Zagreb): Die Metaphysik Marxens (S. 137–149)
  • Wolfgang Schild (Wien): Die zwei Systeme der Reinen Rechtslehre. Eine Kelsen-Interpretation (S. 150–194)
  • Erich Heintel (Wien): Zum Begriff des Schönen in der Verhaltensforschung (S. 195–216)
  • Herbert Hrachovec (Wien): Zukunft und Vollendung. Gedanken zur Grundlegung der Eschatologie (S. 217–266)
  • Karl Brunner (Wien): Heers Abschied von Höllen und Himmeln (S. 267–279)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band III (1970)

  • Josef Simon (Frankfurt/Main): Die Kategorien im gewöhnlichen und im spekulativen Satz. Bemerkungen zu Hegels Wissenschaftsbegriff (S. 9–37)
  • Friedrich Grimmlinger (Wien): Zur Methode der Naturphilosophie bei Hegel (S. 38–68)
  • Erhard Oeser (Wien): Der Gegensatz von Kepler und Newton in Hegels Absoluter Mechanik (S. 69–93)
  • Milan Sobotka (Prag): Die metaphysischen Grundlagen der Hegelschen Philosophie der Freiheit (S. 94–107)
  • Bruno Liebrucks (Frankfurt/Main): Zum Verhältnis von Transzendenz und Immanenz bei Hegel (S. 108–129)
  • Erich Heintel (Wien): Befriedigte und unbefriedigte Aufklärung (S. 130–148)
  • Wilhelm Dantine (Wien): Hegels Bedeutung für die gegenwärtige Krise des Theismus (S. 149–161)
  • Peter Heintel (Wien): Die Religion als Gestalt des absoluten Geistes (S. 162–202)
  • Bernhard Pesendorfer (Wien): Das Problem des Sündenfalls bei Hegel (S. 203–222)
  • Bernd Schultheis (Wien): Zur Voraussetzungsproblematik der Ästhetik Hegels (S. 223–234)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band II (1969)

  • Hans-Dieter Klein (Wien): Perzeption und Appetitus (S. 7–36)
  • Fernando Inciarte (Freiburg im Breisgau): Gewissen und Gesellschaft. Zur Genealogie der Moral (S. 37–51)
  • Dietrich Benner (Bonn): Zur Fragestellung einer Wissenschaftstheorie der Historie (S. 52–97)
  • Peter Heintel (Wien): Die Wurzel der Ideologie in den Wissenschaften. Eine geschichtsphilosophische Betrachtung (S. 98–128)
  • Milan Damnjanovic' (Belgrad): Wesen und Geschichte. Über die Idee der phänomenologischen Ästhetik (S. 129–158)
  • Arno Anzenbacher (Wien): Geschichte und Freiheit bei Thomas von Aquin (S. 159–186)
  • Jan Kamarýt (Prag): Marx und die Wirklichkeit der modernen Wissenschaft. Zur Frage des entfremdeten Objekts (S. 187–195)
  • Lubomir Nový (Brünn): Philosophie und Sozialkritik im Marxismus (S. 196–205)
  • Wolfdietrich Schmied-Kowarzik (Bonn): Marx' letzte philosophische Selbstrechtfertigung (S. 206–245)

Wiener Jahrbuch für Philosophie, Band I (1968)

  • Erich Heintel (Wien): Zur Einführung (S. 5–6)
  • Erich Heintel (Wien) Friedrich Kainz – Zur 70. Wiederkehr des Geburtstages (S. 9–14)
  • Karl-Otto Apel (Kiel): Szientistik, Hermeneutik, Ideologiekritik. Entwurf einer Wissenschaftslehre in erkenntnisanthropologischer Sicht (S. 15–45)
  • Rudolf Schottlaender (Berlin-Ost): Das Interesse an Ursache und Ursprung (S. 46–66)
  • Fernando Inciarte (Freiburg im Breisgau): Kritik und Metaphysik (S. 67–91)
  • Milan Sobotka (Prag): Der Mensch und sein Wesen in der Philosophie Feuerbachs (S. 92–104)
  • Michael Benedikt (Wien): Ist die absolute Position als Erfahrung konkretisierbar? (S. 105–144)
  • Jürgen Leopoldsberger (Salzburg): Fichtes Kantkritik im Hinblick auf die Struktur der Kritik der reinen Vernunft (S. 145–184)
  • Josef Zumr (Prag): Die theoretischen und methodologischen Voraussetzungen der Herbartschen Metaphysik (S. 185–199)
  • Georg Krainer (Wien): Hugo v. Hofmannsthal: Ein Brief (S. 200–213)
  • Helmut Steiner (Wien): Zur Aporetik der abstrakten Wirtschaft: Das marktwirtschaftliche Konsumgüterangebot (S. 214–250)

Der Text steht auch als PDF-Datei(<1 MB) zur Verfügung.

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