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| Ort: VHS Brigittenau, Raffaelgasse 11, 1200 Wien Zeit: Montag, 14.2. 2011 |
Wege zum Glück Vortrag im Rahmen von "University meets Public" an der Volkshochschule Brigittenau Die Suche nach dem Glück ist so alt wie die Menschheit selbst. Was wir allerdings dazu benötigen, um glücklich zu sein, darüber war man sich nicht immer einig. Auch gab es, gerade im deutschsprachen Bereich, Vorbehalte gegenüber dem Glücksstreben, ob dieses nicht etwa der Pflichterfüllung zu weichen habe. In neuester Zeit wird das Glück jedoch zu einem eigenen Forschungsfeld: was führt dazu, dass manche Menschen glücklicher sind und manche weniger. Im Vortrag sollen mögliche Wege zum Glück angedacht und gemeinsam reflektiert werden. |
Ort: VHS Landstraße, Hainburgerstrasse 29, 1030 Wien Kurs Nr. 2034
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Gedanken über die Zeit
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Ort: Zentrae der Wiener Volkshochschulen, Hollerg. 22 1150 Wien Zeit: Mittwoch 28.4.2010, 9.00-11.00 |
Zeitgemäße und anregende Vermittlung von Philosophie an Volkshochschulen. Themen, Formate, Erfahrungen Ziel dieses Vortrages ist es, aufzuzeigen, welchen praktischen Stellenwert Philosophie in unserem Leben heute noch haben kann, welche Rolle die Volkshochschulen dabei spielen können und welche Erfahrungen ich als Kursleiterin im Bereich der Volkshochschulen gemacht habe. |
Ort: Volkshochschule Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien Zeit: Samstag, 21. November 2009, 14.00-19.00 |
Von den Menschenrechten zu den Europäischen Grundwerten Vortrag an der Tagung "Wertewandel?! Europas Werte im Wandel der Zeit" anlässlich eine Tagung des Instituts für Axiologische Forschung in Kooperation mit der Volkshochschule Hietzing als Projektpartner des Europäischen Projekts SUVal 2Separating and Unifying Values: Trails of West-Eastern Values. Was uns trennt und was uns eint."
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Ort: Institut für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz UZT, Heinrichstr. 78A, HS 47.01 Zeit: Donnerstag, 28. Jänner 2010, 14hc.t. |
Emanzipation und Dekonstruktion: Beauvoirs Werk als Drehpunkt zwischen Moderne und Postmoderne „In der Debatte über den Feminismus ist genug Tinte geflossen. Jetzt ist sie nahezu abgeschlossen: reden wir nicht mehr darüber.“ Dieser Satz stammt nicht etwas von einer aktuellen Zeitungsmitteilung, sondern von Beauvoir selbst, die ihn 1949 an den Beginn ihres Buches, Das andere Geschlecht, stellte. 60 Jahre danach, in Zeiten des Postfeminismus befinden wir uns an einem ähnlichen Ausgangspunkt. Wurde nicht schon alles erreicht? Was wollen wir mehr? |
Anschließende Podiumsdiskussion am Philosophicum Freiheit M/macht Anerkennung DO 28. JAN 2010, 19:30 Uhr Sind Männer und Frauen heute gleichberechtigt? Mit: Moderation: Ninja Reichert liest aus Simone de Beauvoirs Das andere Geschlecht Gender Mainstreaming und Postfeminismus Eine Kooperationsveranstaltung von Institut für Philosophie an der Kath.-Theol. Fakultät der KFU und KHG Graz. |
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Ort: Bezirksmuseum Hietzing, Am Platz 2, 1130 Hietzing Euro: 5,00 |
Michel Foucaults Überlegungen zum modernen Überwachungsstaat
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Ort: VHS Landstraße, Hainburgerstrasse 24 Euro 5,00 |
Der Wille zum Sinn: Viktor Frankls Überlegungen zur Grundlegung einer Existenzanalyse
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Ort: VHS Landstraße, Hainburgerstrasse Euro 5,00 |
Gibt es einen Willen zum Bösen?
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Zeit: 15.1.2009, 19.30-21h Ort: VHS Landstrasse, Hainburgerstrasse 29 |
René Descartes:"Wer fragt, zweifelt und sucht nach neuen Gewissheiten" Vortrag im Rahmen von "University meets Public" an der Volkshochschule Landstrasse Was wir von dem Philosophen René Descartes (1596-1650) lernen können ist: übernimm nie etwas unhinterfragt und ungeprüft, mache Dir Dein eigenes Bild und verfolge dann beharrlich den von Dir eingeschlagenen Weg! Descartes entwickelt Regeln zum Gebrauch der Erkenntniskraft (lat.: ingenium), die sich nicht mit Bestehendem zufrieden gibt, sondern auch Neues zu erfinden vermag (Ingenieur!). Letzte Gewissheit all unseres Fragens sind dabei immer wir selbst: „Cogito, ergo sum.“ (Ich denke, also bin ich). Auch wenn wir an allem zweifeln können, daran, dass wir im Zweifeln denken, daran können wir nicht zweifeln.
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Zeit: 6.11.2008, 19h30 Ort: VHS Landstrasse, Hainburgerstrasse 29 |
Philosophie der Gefühle Vortrag im Rahmen von "University meets Public" an der Volkshochschule Landstrasse Die abendländische Philosophie stand dem Phänomen des Gefühls seit jeher mit Skepsis oder gar Ablehnung gegenüber. Das Gefühl wurde als etwas gesehen, das man durch Ratio und Vernunft in den Griff zu bekommen hatte. In den letzten Jahren sind Affekt, Gefühl und Emotion jedoch ins Zentrum medientheoretischer, philosophischer und künstlerischer Aufmerksamkeit gerückt. Dies hängt nicht zuletzt mit der intensiven Auseinandersetzung mit der Rolle der Gefühle im Bereich der Gehirn- und Kognitionsforschung zusammen, welche die zentrale Bedeutung der Gefühle für alle Bereiche unseres Lebens, auch für den Erkenntnis- und Wissensbereich, betont.
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| Simone de Beauvoir zum 100. Geburtstag – Der Einfluss der Schriftstellerin und Philosophin auf die Europäische Frauenbewegung |
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Zeit: 18.6.2008, 19h30 Ort: Kirchengasse 5, 4802 Ebensee |
Vortrag im Rahmen des Vortragszyklus "Geschichte der Frauenbewegung(en) am Zeitgeschichte Museum Ebensee Simone de Beauvoir engagierte sich seit 1970 in der Frauenbewegung. Im Frühjahr 1971 beteiligte sie sich an der Aktion „J’ai avortee" (deutsch: „Ich habe abgetrieben"), die von 343 Frauen unterschrieben und im „Nouvel Observateur" veröffentlicht wurde. Zusammen mit einer kleinen Frauengruppe redigierte sie die Frauenseite der Zeitschrift „Les temps modernes" und betreute die Rubrik „sexismus ordinaire" („der alltägliche Sexismus"). Im Vortrag soll gezeigt werden, welchen Einfluss Simone de Beauvoir auf die Frauenbewegung, wobei der Begriff der Frauenbewegung hier in einen größeren Kontext gestellt und zwar denjenigen des Feminismus. link zum Vortrag
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Zeit: 11.6.2008, 16h30 Ort: Kunstmuseum Lentos Linz |
Zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung: Zum paradoxalen Status des Frauseins in Österreich Vortrag anlässlich der Tagung "Betriebliche Frauenförderung- Soziales Anliegen oder wirtschaftliche Notwendigkeit zur 20-Jahrfeier des VFQ Auch heute noch befinden sich viele Frauen in einem Spannungsverhältnis zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung, zwischen beruflichen Karrierewünschen und familiären Verpflichtungen. Besonders Österreich und in Deutschlang hat sich in der Folge des Nationalsozialismus ein Frauenbild gebildet, das mehr oder weniger bewusst, auf eine „ideale Mutterschaft“ abzielt. Die Frau hat ganz für ihre Kinder da zu sein und ist für die Entwicklung ihrer Kinder mehr oder weniger allein zuständig. Die Gefahr, als Rabenmutter, ein Ausdruck den es so nur im Deutschsprachigen gibt, angesehen zu werden, wenn man noch anderen Interessen oder Aufgaben nachgeht, ist sehr groß. Betriebliche Frauenförderung hat es also mit weitaus komplexeren Fragestellungen zu tun, als mit rein ökonomischen. Im Vortrag soll gezeigt werden, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, um aus diesem Dilemma herauszukommen. Vortrag (*.pdf) |
Zeit: 12.4.08, 14h30 Ort: TU Dresden, HSZ, R401
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Zur Aktualität von Simone de Beauvoirs Menschenbild in Zeiten neoliberaler Machbarkeiten Vortrag an der internationalen Tagung "Europäische Menschenbilder" vom 10.-12.April and der Technischen Universität Dresden Beauvoirs gesamtes Werk ist durchdrungen von der Aufforderung sich zu engagieren und sich gegen Unterdrückung, Ausbeutung und Marginalisierung zur Wehr zu setzen. Ihre Kritik setzt dabei an einem Menschenbild an, welches das Menschsein nicht allen Menschen, sondern nur einigen wenigen Privilegierten zugestehen möchte. Ziel dieses Vortrages ist es aufzuzeigen, wie Beauvoir ihre Gesellschaftskritik am Leitfaden eines Menschenbildes entwickelt, das Freiheit und die Realisierungsmöglichkeit selbstgewählter Entwürfe ausnahmslos für alle Menschen vorsieht. Der Existentialismus versteht sich als radikaler Antinaturalismus: der Mensch ist nicht das, was er von Natur aus „ist“, sondern das was er aus sich macht. In Zeiten neoliberalen Denkens könnte dies jedoch leicht dahingehend missverstanden werden, dass es nur am Einzelnen liegt, aus der Fülle der Möglichkeiten sich im Sinne einer Ich-AG selbst zu verwirklichen. Betrachtet man jedoch Beauvoirs Gesamtwerk, dann fällt auf, dass sich das von ihr vertretene Menschenbild verändert: von einer stark handlungs- und leistungsorientierten Sichtweise in Das andere Geschlecht , wo sie die Frauen auffordert, sich durch ihre Projekte konkret als Subjekte zu setzen, hin zu einer Betonung der menschlichen Würde unabhängig von einer bestimmten Leistung in ihrem Spätwerk Das Alter. Werte wie Freiheit und Gleichheit reichen nicht aus, wenn – wie sich dies heute in den bioethischen Debatten vermehrt zeigt – wir es mit Wesen zu tun haben, die keine Verträge schließen oder Diskurse führen können, oder die keine Leistung mehr erbringen können, wie z.B. alte Menschen oder Behinderte. Hinsichtlich der Diskussion um ein europäisches Menschenbild enthält dies die Einsicht, dass es eines umfassenderen Konzeptes bedarf, als desjenigen, das sich allein an Freiheit und Autonomie orientiert. |
Zeit: 11.5.07, 9h00 Ort: Kongresszentrum Karlsruhe
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The Importance of Values for Social and Political Integration in Europe Vortrag am Internationalen Kongress "Wert Urteile - Judging Values" vom 9.-11. Mai 2007 in Karlsruhe Social cohesion is vital to every society, yet our era is increasingly challenged by growing inequalities and social fragmentation. This holds true for Europe as well as for the United States. As the gap between rich and poor widens, so does the gap between cultures. In the United States, Christians have launched a renewed attack against abortion, homosexuality and the separation of church and state. In Europe generous social welfare systems and labor standards, already under strain from an aging population, may wilt further from exposure to the winds of globalization. And, as the European Union continues to admit new member states, it must now contend with greater wealth disparities, more baflling cultural differences and more varied types of taxation and welfare.In this lecture the focus lies on the recent debate that has been taking place within the Frankfurt School, and its shift away from a value-neutral position to a position focusing on values and recognition. It will be shown that what is needed now is a Europe-wide discussion on what we want the European Union to be for all of us and of what visions we have about the future of the European Union. Values play a crucial role in this process as they influence our identity and self-understanding and, thus, are essential for the social and political integration of Europe. Vortrag (*pdf)
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Les trois concepts d’altérité chez Simone de Beauvoir Vortrag am 31. Kongress der Assoziation der französisch-sprachigen Philosophie-Gesellschaften (ASPLF) an der E.L.T.E.-Universität in Budapest: Vortrag (*.pdf) |
| Zeit: 2.9.2006 Ort: E.L.T.E.-Universität in Budapest |
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Zeit: 4.7..2006 Ort: Universität Sofia |
The Importance of Values for the Social and Political Integration within Europe Vortrag an der internationalen Konferenz „Rights and Values in Expanding Europe“ an der Universität Sofia, Bulgarien (4.7.2006) Bericht (*.pdf) |
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Das andere Geschlecht heute gelesen Vortrag zum 20. Todestag von Simone de Beauvoir im DOKU Graz: „Das andere Geschlecht heute gelesen“ Bericht (*.pdf) |
Zeit: 6.4.2006 Ort: Doku Graz |
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Sartres und Beauvoirs Antinaturalismus im Kontext einer Kritik des Geschlechterverhältnisses in der Moderne Vortrag an der Internationalen Konferenz, „Jean-Paul Sartre, kritischer Denker „moderner Zeiten“, Universität Wien: |
Ort: Universität Wien, kleiner Festsaal Zeit: 2.-4. Juni 2005 |
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Vortrag und Tagesseminars für PhilosophielehrerInnen im Auftrag des Pädagogischen Institutes Oberösterreich in Schlierbach (9.11.2004) „Die Philosophie Simone de Beauvoirs“ |
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Menschsein, Geschlecht und Verantwortung im Kontext von Beauvoirs Theorie der Anerkennung Vortrag an der Internationalen Konferenz „Philosophie, Interpretation, Verantwortung: Phänomenologische und hermeneutische Perspektiven Goethe-Institut, Sofia, Bulgarien |
Zeit: 23.-25. Septerm 2004 Ort: Goethe-Institut Sofia, |
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Zwischen Fremdbestimmung und Selbstbestimmung: Zum paradoxalen Status des Frauseins Vortrag im Club Alpha, Wien, (14.10.2003) Vortrag (*.doc) |
Zeit: 14.10.2003 Ort: Club Alpha, Wien |
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Vortrag in der Frauenhetz. Feministische Beratung, Bildung und Kultur, „Freiheit bei Simone de Beauvoir (17. 6. 2003) Vortrag (*.pdf) |
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Vortrag anlässlich der Buchpräsentation Freiheit und Anerkennung bei Simone de Beauvoir im Französischen Kulturinstitut (20. 11. 2002) |
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Vortrag an der 21. Internationalen philosophischen Sommerschule in Varna, Bulgarien, mit dem Titel „„Über die „natürliche“ Unterlegenheit der Frau bei Kant - Eine feministische Kritik“ (30. Mai- 1. Juni 2000) Vortrag (*.pdf) |
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Referat zur Podiumsdiskussion: Feministische Perspektiven für das 21. Jahrhundert im Rahmen des Symposions „Frauen! Das andere Geschlecht?“, veranstaltet vom Renner - Institut, Wien (11. 11. 1999) Vortrag (*.pdf) |
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Vortrag am Institut für Wissenschaft und Kunst „Die Frau Opfer der Dialektik? Das Thema der Anerkennung im Werk von Simone de Beauvoir“, (13. 10. 1999) Vortrag (*.pdf) |
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Plenarvortrag an der Internationalen Konferenz Cinquantenaire du deuxième sexe 1949 - 1999, Paris (19-22. Januar), „Sur la transcendance et la liberté chez Simone de Beauvoir“ (21. 1. 1999)
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Vortrag im Rahmen der Arbeitsgruppe Gender Studies am IWM „Simone de Beauvoirs Freiheitskonzept“ (15. 1. 1999) |
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Vortrag an der Tagung Simone de Beauvoir 50 Jahre „Das andere Geschlecht“ am philosophischen Institut der FU Berlin mit dem Titel „Transzendenz und Freiheit in Simone de Beauvoirs Das andere Geschlecht“ (14. 11. 1998) |
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