informationes       Stefan Michael Newerkla     cv


Institut für Slawistik der Universität Wien · Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät

Campus der Universität Wien, Hof 3, Spitalgasse 2-4, A-1090 Wien, Austria

Telefon (Sekretariat): ++43-1-4277-42801, ++43-1-4277-42802

Sprechstunden: nach Vereinbarung

curriculum vitae   ·   Lebenslauf

opera publicata   ·   Publikationen

orationes   ·   Vorträge

officia   ·   weitere Tätigkeiten

lectiones   ·   Lehrveranstaltungen

theses supervisae   ·   betreute Dissertationen und Diplomarbeiten

theses doctorales – Dissertationen


Betreuungen
& Begutachtungen:

       Marta HOLZSCHUSTER: Irrationalität im Werk von Arnošt Lustig: Modlitba pro Kateøinu Horovitzovou, 2010

       Beata TRAWIÑSKI: Polish Comitative Constructions. Empirical Investigation and Formal Description, 2011 (Mitbegutachter)

       Viera WAMBACH: Vergleichende Wortbildung Deutsch – Slowakisch anhand der anorganischen Chemie, 2012


Begutachtungen:

       Miroslava HLINIÈANOVÁ: Konkurrenz und Kooperation der Sprachkomponenten im Deutschen und Slowakischen, 2015 (Cotutelle de thèse – Betreuer von österreichischer Seite: Wolfgang Ulrich Dressler, Betreuerin von slowakischer Seite: Zuzana Bohušová)

       Rahel Rosa NEUBAUER: „HEDAD – AUF GEHT’S!“ Die jüdischen Märchen Irma Singers vor dem Hintergrund des Prager Kulturzionismus, 2016 (Betreuer: Ernst Seibert, Murray G. Hall)

       Josef ERNST: Multilingualism as an intercultural phenomenon in the framework of Peaces support operations, 2016 (Betreuer: József Padányi)

 

theses magisteriales – Master- und Diplomarbeiten

2017

1.       Eva BRICHTOVÁ: Gesellschaftliche Rollenbilder und Geschlechterstereotype in der tschechischen Spirituosenwerbung. Eine semiotische Analyse ausgewählter TV-Spots der Firma STOCK Plzeò – Božkov s.r.o., 2017

2.       Ivana PRANJIÆ: Die sprachliche Situation im Schulwesen der Stadt Zagreb / The linguistic situation in the school system of Zagreb (1806 – 1918), 2017

2016

3.       Kveta OZÁBALOVÁ: Die vergessene Persönlichkeit ¼udo Ozábal, 2016

4.       Astrid PILLER: Góralisch, Kaschubisch, Schlesisch und Sorbisch in polnischen Tourismuskonzepten aus sprachlicher und kultureller Sicht, 2016

5.       Krzysztof SIUDEK: Die Näherbringung der polnischen Sprache, 2016

2015

6.       Sonja WIESER: Der Mutter- und Fremdsprachenunterricht der slawischen Sprachen in Niederösterreich, 2015

2014

7.       Melita POLJAK: Die Nomina propria im tschechischen Märchen – Eine textlinguistische und kontrastive Untersuchung von tschechischen Eigennamen und deren deutschen Äquivalenten, 2014

2013

8.       Martina BEDNAR: Julius Feifalik, 2013

9.       Jana BLAŽOVÁ: Die historische Entwicklung der geografischen Namen in Zlaté Moravce und Umgebung, 2013

10.      Magdalena ELSNER: Der polnisch-tschechisch-deutsche Sprach-, Literatur- und Kulturkontakt auf dem Gebiet des ehemaligen Herzogtums Teschen, 2013

11.      Agnes ENGLEDER: Untersuchungen zu Aspekt, Aktionsart und Tempus im Tschechischen und Deutschen unter besonderer Berücksichtigung der Textgrammatik (Kohärenz und Kohäsion), 2013

12.      Sophie ERTEL: Körperlichkeit, Erinnerung und Sprache im Werk Jan Faktors, 2013

13.      Kathrin HARTMAN: Linguistische Analysen tschechischer Coverversionen englischsprachiger Popmusik, 2013

14.      Viktória KOPTAŠÍKOVÁ: Deutsche und slowakische Sprichwörter, Sprüche und Redensarten über die Liebe im Vergleich, 2013

15.      Julia KOTRBELETZ: Die Sprachmanagementtheorie. Ein Grundlagentext mit wissenschaftsgeschichtlichem Schwerpunkt, 2013

16.      Markéta KOZELKOVÁ: Germanismen in den Printmedien der Wiener Tschechen, 2013

17.      Zdenka LABOVÁ: Slowakisches und deutsches Passiv im Vergleich, 2013

18.      Johanna MADER: Terminologie der Aerobic in Österreich und Tschechien, 201

19.      Viktoria MAJZLAN: Polnischsprachige Kinder in Wien: Sprachliche Besonderheiten in der Kontaktsituation, 2013

20.      Paulina MALINA: Anglizismen in der polnischen Wirtschaftssprache der Gegenwart – Analyse des lexikalischen Korpus von polnischen Wirtschaftsmagazinen, 2013

21.      Tanja MIEDLER: Erinnerungsorte des deutsch-tschechischen Zusammenlebens im Grenzbereich. Am Beispiel der wechselvollen Geschichte von Gmünd und Umgebung, 2013

22.      Lucie OBROVSKÁ: Sprachliche Mittel zum Ausdruck von Emotionalität in den Texten der tschechischen Rap-Szene, 2013

23.      Lenka SAMKOVÁ: Tschechische Trachtenterminologie und Volkstradition in Südmähren, 2013

24.      Maria SCHACHINGER: Nationale Stereotype in der tschechischen Bierwerbung. Eine semiotische Analyse anhand Greimas' generativen Diskursmodells, 2013

25.      Martina SCHMIDINGER: Ferdinand Liewehr (1896–1985). Professor für Slawische Sprachwissenschaft an den Universitäten Prag, Wien und Greifswald, 2013

26.      Miriam SPRING: Herkunft ausgewählter Begriffe der Kinderkrankheiten in der tschechischen Sprache, 2013

27.      Adriana STOIBER: Die sprachlichen Gegebenheiten der Liptau – vom 16. bis 18. Jahrhundert, anhand von handschriftlichen Denkmälern, 2013

28.      Klara SVEJDA: Tschechische und deutsche Bauernregeln für den Winter im Vergleich, 2013

29.      Martina TVAROŽKOVÁ: Vergleich der Terminologie der Speiseeiserzeugung Slowakisch-Deutsch, 2013

30.      Felicitas WIRRER: Mega fun, beauty news und všechno co je teï trendy: Anglizismen in deutsch- und tschechischsprachigen Jugendzeitschriften. Eine kontrastive Analyse, 2013

31.      Raphaela ZACH: Das Gemeinböhmische und der alltagssprachliche Stil in ausgewählten Tschechisch-Lehrwerken, 2013

2012

32.      Michèle Yvonne BAYER: Die Sprache der Ansichtskarte. Eine Studie zur visuellen Reflexion der Spannungsverhältnisse zwischen Deutsch und Tschechisch von 1884 – 1945 in den böhmischen Ländern, 2012

33.      Claudia EICHINGER: Lehrwerke für Tschechisch als Fremdsprache an Gymnasien und Mittelschulen in der Zeit von 1848 bis 1918. Untersuchung von deutschsprachigen Tschechischlehrbüchern hinsichtlich ihrer sprachlichen Norm, 2012

34.      Florian ELLINGER: Ferdinand Menèík und sein Wirken in Wien, 2012

35.      Gerda FAERBER: Der tschechische Emil. Zur Rezeption der Kinderromane Erich Kästners in Tschechien und ihre Übersetzungen, 2012

36.      Lisa Maria HADINGER: Deutsche und tschechische Ortsnamen in Südböhmen. Die Ortsnamenlandschaft der Gemeindebezirke Kaplice und Trhové Sviny, 2012

37.      Corinna MALECHA: Anglizismen im Tschechischen aus politolinguistischer Sicht, 2012

38.      Ingrid MICHALEK: Gestickte Sinn- und Segenssprüche (Wandschoner-Sprüche) in Tschechisch, Slowakisch und Deutsch im inhaltlichen und sprachlichen Vergleich, 2012

39.      Jürgen Manfred PRISTL: Lernschwierigkeiten für deutschsprachige TschechischlernerInnen in Österreich unter besonderer Berücksichtigung von Orthoepie und Orthographie, 2012

40.      Melanie SANDNER: Die tschechische Tradition im Wiener Kabarett des 20. Jahrhunderts. Bezüge in Leben und Werk von Fritz Grünbaum, Max Böhm, Heinz Conrads und Helmut Qualtinger, 2012

41.      Valentin STELZER: Bestimmte Quantifizierungen und Numerus im tschechisch-deutschen Sprachvergleich, 2012

42.      Lucia TVAROŽKOVÁ: Die Komposition als Wortbildungsverfahren im deutsch-slowakischen Sprachvergleich, 2012

43.      Kimberley WINTERNITZ: Die Derivation polnischer Substantiva mit besonderer Beachtung ihrer Suffixkombinationen, 2012

2011

44.      Katharina BERGER: Deutsche Lehnwörter im Tschechischen der Barockzeit dargestellt anhand des Werkes „Staré pamìti kutnohorské“ von Jan Koøínek, 2011

45.      Jan BROŽ: Sprachliche Qualität der tschechischen Tageszeitungen am Beispiel von MF Dnes, Lidové Noviny und Právo, 2011

46.      Nicole DORN: Kultur- und Sprachkontakte mit den tschechischen Nachbarn: Der Bezirk Waidhofen an der Thaya als Grenzregion im nördlichen Waldviertel, 2011

47.      Eva ECKL: Die traditionelle Mundart von Olešnice na Moravì, 2011

48.      Dana FLECK: Die Stellung der Slowaken in Österreich – der lange Weg bis zur Anerkennung als eigenständige Volksgruppe. Geschichtlicher Grundriss, Vereinstätigkeit, der Status der Slowaken innerhalb der österreichischen Volksgruppen sowie der Unterricht der slowakischen Sprache bis in die Gegenwart, 2011

49.      Dominika JANDA: Die polnisch-slowakischen Beziehungen auf den Gebieten der Kultur, Literatur & Sprache durch die Geschichte, 2011

50.      Stefan LEINER: Synchrone Betrachtung der motivierten Substantiva des Romans Babièka von Božena Nìmcová, 2011

51.      Julia PANNY: Die Entwicklung der tschechischen verwaltungssprachlichen und politischen Terminologie von 1848 bis 1918. Unter besonderer Berücksichtigung der Arbeit der Kommission für slawische juridisch-politische Terminologie, 2011

52.      Eva REINWEIN: Die Wortbildung der Bezugsadjektive im Slowakischen und Deutschen, 2011

53.      Filip VINKLER: Die Sprache der tschechischen Werbung, 2011

2010

54.      Silvia GAŠPAROVIÈOVÁ: Die gegenwärtige sprachpolitische Situation der ungarischen Minderheit in der Slowakei. Unter besonderer Berücksichtigung des Grundschulwesens, 2010

55.      Christina Maria HUBER: Beschreibung und Analyse der tschechischen Substantivbildung anhand von Jan Werichs Märchenband Fimfárum, 2010

56.      Thomas STRAUCH: Das tschechische Vokalsystem und die Bedeutung der Vokalquantität bei der derivativen Wortbildung und Formenbildung im Tschechischen. Eine qualitative und quantitative Analyse der Vokalalternation im Tschechischen, untersucht anhand von Beispielen ausgewählter Wortkategorien insbesondere in Hinblick auf ihre semantische Funktion im Rahmen der Wort- und Formenbildung, 2010

57.      Barbora VARNAIOVÁ: Der deutsch-slowakische Sprachkontakt auf der lexikalischen Ebene am Beispiel des Dialekts der Region Záhorie, 2010

2009

58.      Christa HLAWINKA: Slawische Sprachspuren im Mühlviertel, 2009

59.      Laura Johanna HUTER: Alois Vojtìch Šembera, Lehrer für böhmische Sprache und Literatur an der Universität Wien, 2009

60.      Sieglinde KÖNIG-HOLLERWÖGER: Die Sprachsituation im Schulwesen von Mähren und Böhmen im Vergleich Znojmo (Znaim) und Plzeò (Pilsen) 1848-1918, 2009

61.      Sidonia MUSSNER: Erwerb der Zweisprachigkeit im Kindesalter. Am Beispiel der russinischen Sprachminderheit in der Slowakei, 2009

2008

62.      Denisa PAPÁNKOVÁ: Der Dialekt und seine Rolle in den Märchen von Josef Štefan Kubín. J. Š. Kubín als Mundartforscher und Märchenverfasser, 2008

63.      Viera WAMBACH: Die Weinstadt Pezinok (dt. Bösing) als alte deutsche Sprachinsel. Spuren der Vergangenheit in der slowakischen Schriftsprache, 2008

64.      Gabriela WASCHEKOVÁ: Die Rolle der Volkslieder und ihrer Vertonungen für den nationalen Bewusstwerdungsprozess der Slowaken, 2008

65.      David ZUSER: Die europäische Sprachenpolitik und deren Auswirkungen auf die slowakische Sprache anhand der EU-Agrarterminologie, 2008

2007

66.      Barbara TIEFENBACHER: Die gegenwärtige Situation der Roma-Minderheit in Tschechien aus soziolinguistischer Sicht. Eine Fallstudie in der Roma-Gemeinde Libèice nad Vltavou, 2007

2006

67.      Ingrid LECHNER: Die Non-Standardelemente und die Elemente des alltagssprachlichen Stils in Karel Èapeks „Devatero pohádek“, 2006

2005

68.      Yvonne TOMENENDAL-WOLLNER: Ein Vierteljahrhundert Slowakischunterricht in der Erwachsenenbildung in Wien. Entstehung eines Lehrwerks, Fremdsprachendidaktik, Unterrichtserfahrung und der Prozess beim Spracherwerb, 2005

 

moderationes in colloquiis / disputationes   ·   Moderationen / Podiumsdiskussionen

responsa responsionesque   ·   Rezeption in Fachwelt und Öffentlichkeit

coniungar   ·   Links

 


curriculum vitae atque opera publicata Iosephi Vintr   ·   Lebenslauf und Publikationen von Josef Vintr


© SMN, mutatio novissima: 22. 2. 2017 - 10:41

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