- Wetzrillen, Schleifmulden, "Teufelskrallen"
- "Pfostenlöcher", Balkenlöcher,
Dübellöcher in ägyptischen Tempelbauten
Die Fassaden, Mauern und
andere Bauglieder ägyptischer Tempel sind mit zahlreichen
Löchern übersät. Oft wurden sie ohne Rücksicht
auf bildliche Darstellungen oder Inschriften ins Mauerwerk
getrieben, entstanden also erst nachträglich.
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Aktuell:
Ostraka mit Hieroglyphen
und Graffiti mit Kreuzigungsszenen aus dem 3. Jh. nach Chr. - Sensationelle
Funde aus dem Baskenland (Iruña -Veleia)
17. 6. 2006
Opferplatten - ägyptisch-orientalische
Sammlung, Kunsthistorisches Museum Wien. (beg. Mai 2006)
Das Kaninisut-Projekt (seit April in Bearbeitung):
Die
Kultkammer des Kaninisut in der Ägyptisch-orientalischen Sammlung
des Kunsthistorischen Museums in Wien. (begonnen 7. 4. 2006)
Bautechnisches aus Kom
Ombo (30. 3. 2006)
Fortsetzung dazu: Seltsames aus Kom Ombo und anderswo (31. 3. 2006)
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Justierlöcher ("Stemmlöcher")
an ägyptischen Großbildwerken (29. 3. 2006)
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Beispiele von altägyptischen
Werkzeugen zur Steinbearbeitung (28. 3. 2006)
Dazu ergänzend:
Altägyptische
Werkzeuge und Beispiele zur Steinbearbeitung aus dem Saal VI
im Wiener Kunsthistorischen Museum (28.
2. 2006)
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Konstruktive
Details an ägyptischen Tempeltüren und Portalen (12. 3.
2006)
Materialien
zur Frage sogenannter Dübellöcher an ägyptischen
Tempelwänden (Fortsetzung: rechteckige Dübellöcher
um Reliefdarstellungen (16. 2. 2006)
Weitere Befunde zur Keilspalttechnik
in Karnak und Luxor (8. 2. 2006)
Keilspuren am Obelisken
der Hatschepsut in Karnak (8. 2. 2006)
Materialien
zur Frage sogenannter Dübellöcher an ägyptischen
Tempelwänden (7. 2. 2006)
Sedimentationsmarken
als Leithorizonte an ägyptischen Tempelanlagen (6. 2. 2006) |