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Der Tatort: Bilder vom Staat im Fernsehen

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Hilfe und FAQ

Grundsätzlich HILFE in allen Seminarfragen erhält ihr von Marion Löffler.

Häufig gestellte Fragen werden hier beantwortet:


Muss ich einen Fernsehapparat haben, um am Seminar teilnehmen zu können?

Um alle Übungen im Seminar erledigen zu können, muss zumindest ein Zugang zu einem Fernsehapparat mit Rundfunkempfang gewährleistet sein. (Idealerweise mit Kabel- oder Satellitenempfang) Ein Videorecorder oder zumindest -player ist von Vorteil.

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Wie erhalte ich das Passwort?

Bei der Anmeldung zum Seminar wird eine Liste ausgegeben, in die der Name, die Matrikelnummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben sind. Das Passwort wird dann per E-Mail zugeschickt.

Wer keine E-Mail-Adresse hat, sollte sich schnellst möglich einen Account auf der Uni einrichten. Informationen dazu findet ihr beim zentralen Informatikdienst der Uni Wien: http://www.unet.univie.ac.at/

Wer das Passwort nicht erhalten kann, kann es bei Marion Löffler anfragen.

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Wie verfasse ich ein Abstract?

1. Was ist ein Abstract?

Ein Abstract ist eine Zusammenfassung eines Textes (Buch oder Artikel), wobei das Wesentliche dieses Textes abstrahiert werden soll - d.h. die Verdichtung des Textes auf das Wesentliche unter Verzicht auf das Unwesentliche. Ein Abstract soll unabhängig vom Text verständlich sein.

2. Was soll das Abstract enthalten?

Im Abstract soll das Thema bzw. die Fragestellung, die Hauptthesen sowie die Ergebnisse bzw. Schlußfolgerungen des Textes angeführt werden. Je nach Text sind die verwendeten Quellen, die Charakteristik des Texts oder die Methode zu erläutern. Da das Abstract unabhängig vom Text verständlich sein soll, ist darauf zu achten, dass die Argumentationslogik nachvollziehbar ist.

3. Wie lange darf ein Abstract sein?

Ein Abstract sollte nie mehr als 100 Worte umfassen - im Idealfall nur 75 Worte - unabhängig von der Länge des zugrundeliegenden Textes. Es sollten trotzdem ganze Sätze formuliert werden und nicht nur Stichworte, da sonst die Nachvollziehbarkeit nicht gewährleistet ist.

4. Wozu Abstracts?

Abstracts sind ein wichtiges Werkzeug wissenschaftlichen Arbeitens. Zum einen dienen sie als Orientierung zu gelesenen Texten für die eigene Arbeit, zum anderen sind sie auch ein zentrales Auswahlkriterium, ob ein Text überhaupt für eine Arbeit in Frage kommt.

Wer einen Artikel verfaßt oder ein Buch publizieren will, wird vom Verlag oder Herausgeber / von der Herausgeberin mit Sicherheit aufgefordert, ein Abstract abzuliefern. In einigen wissenschaftlichen Zeitschriften werden Abstracts den Artikeln vorangestellt, um dem Leser / der Leserin eine Orientierung zu geben. Bei Büchern dienen Abstracts mitunter als Klappentext, vor allem aber als Entscheidungshilfe für den Verlag. Zudem gibt es als wichtige Suchhilfe für das wissenschafltiche Arbeiten Abstractbände und -sammlungen (z.B. Psychological Abstracts, International Bibliography of Social Sciences, Social Science Citation Index usw.).

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Was soll auf ein Thesenpapier?

1. Welche Funktion erfüllt ein Thesenpapier?

Ein Thesenpapier oder Handout ist in erster Linie eine Vortragsunterlage. Es soll daher so gestaltet sein, dass es dem Zuhören förderlich ist, dass damit der Vortrag / das Referat verständlicher wird. Es soll nicht ablenkend wirken.

2. Was soll das Thesenpapier enthalten?

Auf dem Thesenpapier sollten die zentralen Thesen des Referats stehen. Dabei ist kenntlich zu machen, ob die Thesen die Meinung des / der ReferentIn widerspiegeln oder eines / einer anderen AutorIn. Zentrale Begriffe sollten auf dem Thesenpapier definiert sein. Weiters sollte auf einem Thesenpapier der Titel der Lehrveranstaltung mit Semester vermerkt sein, der Name des / der ReferentIn, der Titel des Referats und Angaben zu verwendeter Literatur und Quellen.

3. Wie soll ein Thesenpapier gestaltet sein?

Es sollte übersichtlich gegliedert sein, prägnant, in kurzen Sätzen oder Stichworten das Referat so zusammenfassen, damit es auch anhand des Thesenpapiers rekonstruiert werden kann. Es sollte, wenn möglich nicht länger als eine Seite sein - aber nicht auf Kosten der Übersichtlichkeit. Als Gestaltungsmittel eignen sich auch erklärende Grafiken.

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Nachbesprechung

Wer muss zur Nachbesprechung?

Alle TeilnehmerInnen, die Politikwissenschaft im Hauptfach studieren, müssen ihre Seminararbeit entweder mit Prof. Sauer oder Prof. Kreisky nachbesprechen. Wer nicht zur Nachbesprechung kommt, erhält kein Zeugnis.

Voraussetzung für die Anmeldung zur Nachbesprechung

ist die fertige Seminararbeit. Diese muss mindestens eine Woche vor dem Termin zur Nachbesprechung abgegeben worden sein.

Wie melde ich mich an?

Am Ende des Semesters wird eine Anmelde-Liste am Institut ausgehängt, in die sich jeder / jede zum gewünschten Termin eintragen kann.

Wo findet die Nachbesprechung statt?

Die Nachbesprechung findet im Zimmer von Prof. Sauer bzw. Prof. Kreisky am Institut statt.

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