Foto: Johannes Zinner

Lehre

Ingo Lauggas

Koordinator Studienrecht und -organisation am Institut für Romanistik und Leiter der Koordinationsstelle Kulturwissenschaften / Cultural Studies der Universität Wien.
Lehrtätigkeit im Rahmen des Moduls und Erweiterungscurriculums Kulturwissenschaften/Cultural Studies sowie in den bereichen Literatur- und Landeswissenschaft am Institut für Romanistik.
Mit-Begründer der Gesellschaft für kritische Antisemitismusforschung, ständiges Redaktionsmitglied von Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften.

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Aktuelle Veröffentlichungen:

Demnächst:
Gramsci Reader: Literatur und Kultur
Informationen

Erschienen:

Daniela Finzi, Ingo Lauggas, Wolfgang Müller-Funk, Marijan Bobinac, Oto Luthar, Frank Stern (Hg.):
Kulturanalyse im zentraleuropäischen Kontext
(Reihe Kultur – Herrschaft – Differenz Bd. 14)

 

 

Der Sammelband beschäftigt sich mit der Anwendung kulturwissenschaftlicher Ansätze im zentral- und südosteuropäischen Kontext. Zu Wort kommen Forscherinnen und Forscher, die sich mit einschlägigen Fragen im Bereich von Kulturanalyse und Kulturwissenschaft beschäftigen. Die film- und literaturwissenschaftlichen Aufsätze verbindet die Bezugnahme auf historische Ereignisse sowie deren kulturellen Hintergrund, den wir ansonsten nur auf der Ebene des Politischen wahrnehmen. Mit Blick auf konkrete Beispiele werden dabei methodische und theoretische Fragen zu Alterität, Raum, Gedächtnis und Erinnerung sowie Identität thematisiert und entfaltet.

257 S., Francke Verlag, Tübingen 2011 - ISBN: 978-3-7720-8434-8

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Elisabeth Mixa / Ingo Lauggas / Friedhelm Kröll (Hg.):
Einmischungen.
Die Studierendenbewegung mit Antonio Gramsci lesen

Die Protestbewegung, die im Herbst 2009 von Wien ausgehend europaweit für Unruhe an den Hochschulen sorgte, ist bis heute an kein Ende gelangt. Dennoch oder gerade deshalb ist es sinnvoll, das bisher Geschehene auch theoretisch zu reflektieren. Dieser Band versucht dies im Lichte der zentralen Denkpositionen Gramscis und versammelt Texte sowohl von einschlägigen ForscherInnen als auch von Studierenden und Lehrenden. Gesellschaftstheorie wird so mit studentischer Selbstreflexion in Bezug gesetzt, um einen Beitrag zu aktuellen bildungspolitischen Diskussionszusammenhängen zu leisten; zum anderen versteht sich das Buch als theoretische Intervention in die Proteste, aus denen es selbst hervorgegangen ist.

207 S., Verlag Turia + Kant, Wien-Berlin 2011 - ISBN: 978-3-85132-646-8

Rezension in MALMOE