Daniel Rajmil jueves, 19 de abril de 2012
Con varios años de reconocida experiencia internacional en Austria así como renombradas instituciones internacionales que lo han llevado al Institute for East-West Security Studies de Nueva York; la Universidad de Erlangen, Alemania; St. Hugh´s College, Oxford; Universidad de British Columbia, el World Policy Institute, la Universidad de New Haven o Stanford University entre otras, Heinz Gärtner ha conseguido el reconocimiento académico por su trabajo en el campo de la seguridad internacional y el control de armamento. También actúa como asesor especial del Ministerio Austríaco de Defensa. Sus últimos trabajos han sido encaminados a explorar la posibilidad de instaurar una Zona Libre de Armas Nucleares (ZLAN) en Oriente Próximo. Den ganzen Beitrag lesen »
Wenn Israel die Chance zum Befreiungsschlag verpasst, muss es die Zerstörung durch iranische Atomraketen fürchten. Vielleicht gibt es einen Ausweg aus der fatalen Kriegslogik im Nahen Osten
(* Titel und Teaser von Der Standard-Redaktion, Kommentar Heinz Gärtner)
Israel hat nicht nur ein Recht auf Existenz, Israel hat auch ein Recht auf Selbstverteidigung. In einer instabilen Region müssen die Mittel und Grenzen der Selbstverteidigung aber Gegenstand einer Debatte sowohl international als auch in Israel selbst sein. Die Regierung Netanjahu ist nicht vor Fehlentscheidungen gefeit. Ein militärischer Angriff auf den Iran zum jetzigen Zeitpunkt kann keine Lösung im Nuklearkonflikt mit dem Iran bringen. Den ganzen Beitrag lesen »
Am 27. 3. und am 17. 4. entfällt die Sprechstunde von Prof. Gärtner.
20.03.2012 | 08:43 | Hellin Sapinski (DiePresse.com)
Eine X-Box und eine Rakete werden von demselben Mechanismus angetrieben, die meiste Korruption herrscht im Waffenhandel und die USA bleiben die Nummer Eins der Welt. Der Rüstungsexperte Heinz Gärtner im DiePresse.com-Interview.
DiePresse.com: Nach einer Studie des Heidelberger Instituts für Konfliktforschung hat es im Jahr 2011 die meisten Kriege seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegeben.
Heinz Gärtner: Im Gegenteil: Die Anzahl der Kriege ist gesunken – vor allem seit dem Ende des Kalten Krieges. In den letzten zehn bis 15 Jahren gab es nochmals um etwa 50 Prozent weniger Kriege. Zugleich sind aber die weltweiten Militärausgaben um 50 Prozent gestiegen. Das zeigt: Bedrohung und Militärausgaben korrelieren nicht mehr. Den ganzen Beitrag lesen »