Mag. Gernot Hausar
 Gernot Hausar
Gernot Hausar
Sprechstunden: Nach Vereinbarung - gerne auch via Telephon, Skype oder Chat.
Aktuelle Informationen (LinkedIn): http://at.linkedin.com/pub/gernot-hausar/60/374/909/
Aktivitäten und Publikationen (pdf,2013): http://www.academia.edu/attachments/31373513/download_file/
Lehrveranstaltungen im 2013S

Informationen

Gernot Hausar ist Historiker. Forschungsschwerpunkt und Interessen sind Informationsaustausch und -transfer, Digital Humanities, Game Studies, Netzpolitik, -gemeinschaft und Hacker sowie eLearning.

Gernot Hausar baut mit seinem frei zugänglichen eLib Projekt eine Plattform zum Austausch von wissenschaftlichen Inhalten auf. Diese Bemühungen wurden 2006 an der ETH in Zürich mit dem MedidaPrix belohnt. 2008 wurde er mit eLib 3.0 Finalist beim Medida Prix an der Donau Uni Krems. Er lebt und arbeitet in Wien.

Überzeugungs- und Informationsarbeit / Wissenschaftlicher Austausch
MedidaPrix 2006 (Preisträger) - ETH Zürich
eLearning Tage Innsbruck 2006
eLearning-Tag auf der CeBit Hannover 03/07
St Virgil - Salzburg Research 2007
eLib-CEEC Anfang Juli (Bosnien, Albanien)
Hannover - GMW-Konferenz und MedidaPrix 2007
Kassel - documenta
Informationsinfrastrukturen und Informationsversorgung der Zukunft - Uni Hildesheim 2007
Public Intelligece - Research & Informationsorganisation - Uni Hildesheim 2008
Festa dël Piemont - voxhumanitatis.org Konferenz 2008 - Videobeitrag im TV
Krems - MedidaPrix 2008 (Finalist) - Donau-Uni Krems (15.19.09.2008)
Wien - kakanien.ac.at - Open Access Konferenz (Vortrag / Paper, 04.10.2008)
Public Intelligence - Chaos Computer Congress 2008 (Berlin)
barcamp vienna 2010
Readme.cc 2010: What is the book form of the future? Discussion with Jürgen Neffe (science journalist, Am Mellensee/OT Sallow Verlag of unprinted books) and Christophe Maire (txt eBook reader, Berlin) and Gernot Hausar (eLib.at - Electronic Library Project, Vienna)
Research Papers und Publikationen (Auszug)
In Vorbereitung: Hausar, G. (2010). Semantik besser verstehen. In R. Meier (Ed.), Coachs ausbilden. Ein strategisches Curriculum. Sternenfels: Wissenschaft & Paxis (Dr. Brauner GmbH).
Hausar, G. (2009). Sicherheit statt Freiheit. Eine Tour de force durch die Welt der Informationsmanipulation. Telepolis (Heise Verlag).
Hausar, G. (2007). Elektronisches Publizieren. The Medium is the Message. JeliNetz (Elfriede Jelinek Forschungszentrum, Germanistik, Uni Wien).
Hausar, G. (2007). Das eLibrary Projekt. Freie Online-Text-Repositorien. In U. Dittler (Ed.), Online-Communities als soziale Systeme (pp. 21-40). Münster: Waxmann.
Hausar, G. (2002). The Oil Platforms Case and its Relevance in the Light of Developments in International Law. Magisterarbeit (unveröffentlicht), Universität Wien, Wien.
Aktives Tummeln im Web
medienpaedagogik.at/blog - Redakteur
Corona Magazine - freier Redakteur
eLibrary Project (eLib) - Herausgeber
Lesestoff - Artikel / Blogs / Web
Future Reading
History and Economics
Medienpädagogik Blog
Paperback Writer
Interessen und Zeitvertreib
Klausner, M., & Hausar, G. (2010). Spezielle Pathologie für medizinische Masseure und medizinisches Personal. Wien: facultas.wuv.
Klausner, M., & Hausar, G. (2008). Allgemeine Pathologie für medizinische Masseure und medizinisches Personal. Wien: facultas.wuv.


Lehrunterlagen

Uni Wien

Materialien zur VU Digitale Medien in den GW 2010
Hier werden Materialien bereitgestellt, meist als pdf oder komprimiert als zip (7zip).
Media:Desktop für Historiker 1 -2010a.pdf - Desktop 4 Historiker Teil 1 (12.10.2010, 859 KB, pdf)
Tutorien zu dieser Session:
Grundlagen der digitalen Suche
Auflistung wissenschaftlicher Datenbanken
Praktischer Leitfaden zur elektronischen Recherche (Websuche)

Zitate

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Der Leser hat... immer Recht, und es kann ihm niemand die Freiheit nehmen, von einem Text den Gebrauch zu machen, der ihm passt. ... Zu dieser Freiheit gehört es, hin- und herzublättern, ganze Passagen zu überspringen, Sätze gegen den Strich zu lesen, sie mißzuverstehen, sie umzumodeln, sie fortzuspinnen und auszuschmücken mit allen möglichen Assoziationen, Schlüsse aus dem Text zu ziehen, von denen der Text nichts weiß, sich über ihn zu ärgern, sich über ihn zu freuen, ihn zu vergessen, ihn zu plagiieren und das Buch, worin er steht, zu einem beliebigen Zeitpunkt in die Ecke zu werfen.
- Bescheidener Vorschlag zum Schutze der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie, Hans Magnus Enzensberger, The German Quarterly, Vol. 49, No. 4 (Nov., 1976), pp. 425-437 JSTOR.
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Erst in der Einsamkeit, wie die Kontemplation in der Kunst sie erschließt, aber strenger noch, erst wenn man in einem Gefühl des Verlorenseins auf die Einfachheit des Unvermeidlichen zurückgeworfen ist, tritt ein äußerlicher Wert hervor, ähnlich der Schönheit, die in dem Augenblick, da der Tod droht, das vergängliche Leben noch einmal umgibt.
- Georges Bataille: Die Souveränität (Matthes & Seitz, 1978)
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SICH ENGAGIEREN AGIEREN DENKEN KRITISIEREN KOCHEN SPRECHEN DEKONSTRUIEREN LESEN SUCHEN LIEBEN ORGANISIEREN TRINKEN KOMMUNIZIEREN WIDERSTEHEN VERSUCHEN VERÄNDERN WOLLEN TEILEN ABLEHNEN WOLLEN PROTESTIEREN VORSCHLAGEN INFRAGESTELLEN.
WIR SIND ALLE MILITANT.
- Gelesen beim 25.C3 2008.
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- Lesestoff