esther ramharter

Betreuung von Dissertationen und Master-Arbeiten



Besonders gern übernehme ich die Betreuung von Arbeiten, die sich mit (formalen Methoden in der) Religionsphilosophie oder mit Philosophie der Mathematik auseinandersetzen.


Studierende, die ich betreue oder betreut habe:

Dissertationen:

  • Naomi Osorio-Kupferblum: Aboutness in Logic and Language (2017)
  • Georg Rieckh
  • Marko Markovic
  • Almut Krenn
  • Franz Schörkhuber: Mathematik und Philosophische Methode bei Wittgenstein
  • Bernhard Hirsch: Der freie Wille in einem stochastischen Kausalsystem
  • Patrick Klug: Formal Epistemology of Justification (Betreuung gem. m. M. Kusch)
  • Sebastian Lederle: Ansätze philosophischer Anthropologie aus der Perspektive der phänomenologischen Tradition unter besonderer Berücksichtigung Hans Blumenbergs (2016)

Diplom- bzw. Masterarbeiten:

  • Veronika Fill: Judex calculat. Über die Mathematisierung des Beweisrechts mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung im Zeitalter der Aufklärung (2008)
  • Georg Lehecka: Analyse des statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriffs (2008)
  • Günther Eder: NFU vs. ZFC - ein philosophische Untersuchung zur Mengenlehre (2008)
  • Kathrin Mayer: Logik in der Praxis der Mathematik (2008)
  • Maram-Maria Salah: Zur Entwicklung der formalen Logik - Die Systeme Booles und Freges als Herausragungen ihrer Geschichte (2008)
  • Margarete Leitner: Das System N - Eine aussagenlogische Notation (2008)
  • Mario Steigberger: Über die Unendlichkeit der Irrationalzahlen (2009)
  • Georg Rieckh: Du darfst nicht mitspielen. Wie eine Privatsprache aussieht (2009)
  • Robert Irlbek: Hans Reichenbachs Relativität der Geometrie (2010)
  • Franz Schörkhuber: Wittgenstein und die geometrische Auffassung des Beweises (2012)
  • Julia Braunsteiner-Berger: Der geometrische Kosmos. Varianten des teleologischen Gottesbeweises aus Sicht der Logik und Wissenschaftstheorie (2012)
  • Eva Jelinek: Identität und Eigenschaft in Gödels Ontologischem Beweis (2012)
  • Alexander Oppitz: Der Ontologische Gottesbeweis. Zwei Ansätze im Vergleich (2012)
  • Florian Schöberl: Ist sprachliche Bedeutung präskriptiv? Aktueller Stand einer Debatte ausgehend von Saul Kripkes Wittgenstein on Rules and Private Language (2012)
  • Leo Stadlmüller: Deflationismus und formale Wahrheitstheorien nach Tarski und Kripke (unter besonderer Berücksichtigung von Kripkes Fixpunktsemantik) (2012)
  • Ursula Winterauer: Wittgensteins Einfluss auf Bachmanns Schreibweise. Eine Analyse anhand des Romans Malina (2013)
  • Edin Boskovic: Hyperzirkularität und Berechenbarkeit. Metamathematische und philosophische Implikationen der Unvollständigkeit axiomatischer Systeme der Peano-Arithmetik (2015)
  • Tom Fery: Wittgenstein's Relation to Formalism (2014)
  • Max Wieländer: Wittgensteins Philosophie der Mathematik in ihrer Beziehung zum Lehren und Lernen von Mathematik (2017)
  • Katharina Sodoma: "Die Logik muss für sich selber sorgen" - Die logische Notation des Tractatus und die Aufgabe der Philosophie (2015)
  • Christina Naderlinger: "Spielst Du noch oder kooperierst Du schon?" Von der Verbindung zwischen Spieltheorie und Philosophie und deren Anwendung im Unterricht (2015)
  • Karl-Heinz Mayer: Vorsehungsglauben, Zufall und Wahrscheinlichkeit. Wege der Kontingenzbewältigung (2015)
  • Arved Bartuska: Über das Verhältnis von Wahrscheinlichkeitstheorie und Pascals Wette (2017)
  • Jonas Oßwald: Perpetien des Neuen. Zum Diagramm bei Gilles Deleuze und Charles Sanders Peirce (2015)
  • Ines Hanusch: Ethische Gedankenexperimente und Dilemmata. Ihre Auswirkungen und deren Anwendbarkeit im Philosophieunterricht (2016)
  • Miriam Schmid: Ballo, ergo sum.
    Einige philosophische Überlegungen zum Leib-Seele-Problem im Hinblick auf eine zeitgemäße Tanzpädagogik
    (2017)
  • Georg Fattinger: Wahrscheinlichkeitstheorie als Logik
  • Verena Geyrhofer: Die Anschaulichkeit von Funktionen nach Husserl (2017)
  • Wolfgang Käfer
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