UE Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hörsaal 30 (Hauptgebäude, 1. Stock, Stiege 7)
Diplomstudium VL 141, BA M10
2 Stunden, 5 ECTS-Credits
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Anmeldung: Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft, Sensengasse 3A, 5. Stock, Zimmer 5.01 (»Projektraum«), oder in der ersten Einheit am 13. Oktober.

Erster Termin: 13. 10. 2010, Letzter Termin: 26. 01. 2011.

Inhalte: Diese Übung stellt die Möglichkeiten, Chancen und Erfordernisse der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen des Literaturbetriebs vor (Verlage, Literaturhäuser und -museen, Archive, Bibliotheken usw.) und rückt gleichzeitig die Adressaten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ins Licht: Print-, Funk- und Online-Medien, in weiterer Folge (und darüber hinausgehend) eine zu definierende „Öffentlichkeit“.
Zu diesem Zweck werden Arbeitsgruppen gebildet, die jeweils eine Institution des Literaturbetriebs darstellen und berufsnah und praxisorientiert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Grundlage dafür sind spezifische Aufgabenstellungen, die die Bandbreite der Arbeit einer Presseabteilung bzw. einer/eines PR-Mitarbeiters/Mitarbeiterin andeuten sollen.

Methoden: Siehe Inhalt der Übung.

Ziele: Ziel ist die praxisnahe Erarbeitung der Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Institutionen des Literaturbetriebs. Je aktiver die TeilnehmerInnen sind, umso eher kann dieses Ziel erreicht werden.
Art der Leistungskontrolle: Grundlage für die Beurteilung der Leistung ist neben der Aktivität im Lauf des Semesters die schriftliche Ausarbeitung einer praxisnahen Aufgabenstellung (auch als Gruppenarbeit möglich) in Form einer Projektpräsentation (also nicht als Proseminar-Arbeit).

Literatur zur Einführung:

  • Jürgen Schiewe: Öffentlichkeit. Entstehung und Wandel in Deutschland. Paderborn: Schöningh 2004.
  • Renée Fissenewert/Stephanie Schmidt: Konzeptionspraxis. Eine Einführung für PR- und Kommunikationsfachleute; mit einleuchtenden Betrachtungen über den Gartenzwerg. Frankfurt/M.: F.A.Z.-Institut 2002.
  • Anais Vaugelade: Steinsuppe. Aus dem Französischen von Tobias Scheffel [Une soupe au caillou, 2002]. Frankfurt/M.: Moritz 2009 (6. Aufl.).

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