Mag.a Katharina Hajek

PhD-Studentin/Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, TU Berlin

Forschungsschwerpunkte

  • Theorien und Praxen der Biopolitik und sozialen Reproduktion
  • Soziale Auswirkungen der Krise und der Krisenpolitik in Europa

Kurzbiographie

Katharina Hajek ist gegenwärtig Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin. Sie studierte am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien und war von 2011–2015 Universitätsassistentin (prae doc) und Lehrende ebendort. 2014 erhielt sie das Marietta Blau-Stipendium vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Von März bis Juli 2015 absolvierte sie einen Gastaufenthalt an der York University/Toronto.

In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit der Veränderung des Begriffs der Familie und neuen Regulierungen von Familie in der deutschen Familienpolitik.

Kontakt

Mag.a Katharina Hajek
Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
TU Berlin
Marchstraße 23
D-10587 Berlin
Email: katharina.hajek@univie.ac.at

Publikationen

Ausgewählte Publikationen

  • Crisis Management by Subjectivation: Toward a Feminist Neo-Gramscian Framework for the Analysis of Europe’s Multiple Crisis, in: Globalizations, 12(6), 2015 (gemeinsam mit Benjamin Opratko)
  • Feministische Perspektiven auf die Weltwirtschaftskrisen von 1929 und 2008, in: ÖZG (Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften), 26(1), 2015 (gemeinsam mit Veronika Duma)
  • Rezension: Feministische Ökonomie. Intro (Bettina Haidinger und Käthe Knittler), in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 2, 2014 (gemeinsam mit Veronika Duma)
  • Familienduell – Von der politischen Regulierung und den Kämpfen um Familie, in: PROKLA, 173(4), 2013
  • Subjektivierung als Krisenbearbeitung. Feministische und neogramscianische Perspektiven auf die gegenwärtige europäische Krisenpolitik, in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 1, 2013 (gemeinsam mit Benjamin Opratko)
  • Que[e]r zum Staat. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Staat, Macht und Gesellschaft, Berlin (Querverlag) 2012, (Hg. gemeinsam mit Helga Haberler, Gundula Ludwig und Sara Paloni)
  • Von der „Homo-Ehe“ zur Queer-family? Das deutsche Lebenspartnerschaftsgesetz und die heteronormative Regulierung von Familie, in: Haberler, Helga/Hajek, Katharina/Ludwig, Gundula/Paloni, Sara (Hg.), Que[e]r zum Staat. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Staat, Macht und Gesellschaft, Berlin (Querverlag), 2012
  • Rezension: Ban Marriage! Ambivalenzen der Normalisierung aus queer-feministischer Perspektive (Sushila Mesquita), in: Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft, 2, 2012
  • Rezension: Geschlecht regieren. Zum Verhältnis von Staat, Subjekt und heteronormativer Hegemonie (Gundula Ludwig), in: Das Argument, 5, 2012
  • Hegemonie, Geschlecht und Weltordnung. Feministische und neogramscianische Ansätze in der IPÖ, in: Opratko, Benjamin/Prausmüller, Oliver (Hg.), Gramsci global. Neogramscianische Perspektiven in der Internationalen Politischen Ökonomie, Hamburg (Argument Verlag), 2011 (gemeinsam mit Katherina Kinzel)
  • Kündigen und kuscheln. Zu den Geschlechtern der Krise, in: fiber. Werkstoff für Feminismus und Popkultur, 16, 2009 (gemeinsam mit Benjamin Opratko)