MULTIMEDIA IM SPORT



Nicola Wochinger 9708158
Barbara Bors 9604656

WINTERSEMESTER 2000/2001
Leiter: Dr. Arnold Baca


INHALTSVERZEICHNIS :


1. EINLEITUNG
2. DEFINITIONEN
2.1 Multimedia
2.2 Hypertext
2.3 Hypermedia
3. ORGANISATION EINER HYPERTEXTBASIS BZW. INFORMATIONSZUGRIFF
4. EFFEKTIVITÄT VON HYPERTEXT UND HYPERMEDIA
5. BEGRÜNDUNG VON HYPERMEDIA SYSTEMEN
6. GRUNDLAGEN DER GESTALTUNG VISUELLER MEDIEN
6.1 Visualisierung
6.2 Animation
7. EINSATZMÖGLICHKEITEN VON MULTIMEDIA
8. VOR- und NACHTEILE VON MULTIMEDIA
8.1 Vorteile
8.2 Nachteile
9. ALLGEMEINE FUNKTIONEN VON MEDIEN IM LEHR - LERN PROZESS
10. GESTALTUNG VON BEWEGUNGSABLÄUFEN IN MEDIEN

11. REALISIERUNG DER BEWEGUNGSVORSTELLUNG

11.1 Bild versus Textinformation
11.2 Anordnungsstruktur re./li versus li./re
11.3 Räumliche Anordnung und Akzentuierung von Linien
11.4 Plazierung von Bild und Text
11.5 Abstraktionsgrad von Bildern
11.6 Farben
11.7 Texteinblendungen
12. BEISPIELE FÜR MEDIEN IN LEHR UND LERN PROZESSEN

LITERATURLISTE



1.EINLEITUNG: LERNEN MIT MEDIEN

In den meisten Lernsituationen spielen Medien, d.h. Informationsträger wie gedruckte Texte, Bilder, Schautafeln, Videos und Computeranimationen eine große Rolle. Manchmal erwerben Lerner - insbesondere Erwachsene - ihr Wissen ausschließlich auf solchem Weg.
Aber auch der Unterricht in den Schulen wird immer mehr auf Medien aufgebaut. Es ist zum Beispiel im Mathematikunterricht in solchen Fällen nicht mehr das sture Herunterrechnen wichtig, sondern viel mehr das Verstehen und Interpretieren des Gerechneten. Daß es hier Vor- und Nachteile gibt, ist eine Tatsache, auf die wir aber nicht näher eingehen wollen, da es sonst das Kernthema dieser Arbeit sprengen würde.

Die Psychologie des Lernens mit Medien beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen wie z.B. Medien in eine komplexe Instruktionssituation eingebunden werden können, wie effizient bestimmte Medien im Vergleich zum direkten Unterricht durch Experten sind.

Um genauer die Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten behandeln zu können, müssen wir vorerst natürlich die Begriffe, die wir in weiterer Folge verwenden werden, in Definitionen erklären.

2. DEFINITIONEN:

2.1. Multimedia:
Auf der Suche in diversen Literaturen nach einer allgemein gültigen Definition wird man auf eine Reihe von Ansätzen stoßen, die teilweise sogar ein wenig auseinanderliegen. Vor allem zwischen Anwendern und Anbietern von Mulimedia gibt es stark abweichende Vorstellungen über den genauen Bedeutunggehalt des Begriffes. So haben wir uns entschlossen, eine für uns gültige und verständliche Definition anzuführen.

Zur Definition sollen zunächst die Wortbestandteile näher untersucht werden.
Der Begriff Multi... ist laut Meyers Lexikon ein Bestimmungswort von Zusammensetzungen mit der Bedeutung "viel, vielfach".

Der Medienbegriff dagegen ist wesentlich weniger eindeutig definiert:

Unabhängig davon ist der Begriff Medien auch für technische Plattformen gebräuchlich - den Computer selbst oder Speichermedien wie CD-ROMs. Im Bezug auf Multimedia wird der Begriff üblicherweise für die Elemente Text, Bild, Ton und Video verwendet, oft auch für Animationen. Auch Multimedia, Hypertext und damit auch Hypermedia können als Medien aufgefaßt werden.

Da schon die Definitionen für den Begriff Medium auseinandergehen, wird durch diese Tatsache auch die Eindeutigkeit des Begriffes Multimedia beeinflußt.

Hier nun exemplarisch eine kleine Auswahl an Erklärungsansätzen:

2.2. Hypertext

Auch hier findet man in der Literatur unterschiedliche Definitionsansätze. Doch zum Unterschied zum Begriff der Multimedia haben alle diese Ansätze diesselben Gemeinsamkeiten:

Lehrbücher wiederum haben fast immer eine grundsätzlich lineare Ordnung (Ausnahmen sind Lexika, Wörterbücher und andere Referenzbücher, wo es keinen vordefinierten dominanten linearen Weg durch den Text gibt).

 

2.3. Hypermedia

3. ORGANISATION EINER HYPERTEXTBASIS BZW. INFORMATIONSZUGRIFF

Jede Seite kann prinzipiell auf jede andere Seite hinleiten. Je nachdem, wie die Seiten verknüpft sind, entsteht eine mehr oder weniger strukturierte Hypertextbasis. Oft sind neben unstrukturierten Teilen auch hierarchische und lineare Strukturen in Hypertextbasen nebeneinander zu finden.
Beispielsweise könnte ein hierarchisches Element so aussehen, daß mehrere Ebenen
unterschiedlicher Komplexität bestehen, die jeweils horizontal sind und zwischen denen man irgendwo auch vertikal springen kann. Beispiel für eine lineare Struktur wären die sog. Guided Tours, wo ein festgelegter Pfad durch ein gewisses Gebiet hindurchführt.

Es gibt drei Möglichkeiten des Informationszugriffs bzw. der Navigation:

4. EFFEKTIVITÄT VON HYPERTEXT UND HYPERMEDIA

Zitate:

Ted Nelson (prophetische Andeutungen über die Philosophie hinter dem Hypertext):" Anyone can choose the pethway or approach that suits him; with ideas accessible and interesting to everyone, so that a new richness and freedom can come to the human experience (Nelson, 1981).

Clifford Stoll, Internetaktivist und Kritiker, auf die Frage "Ändert das Werkzeug Computer unsere gesamte Denkweise?":
"Ja! Ich bin zwar nicht schlau genug, um das alles wirklich zu verstehen, aber durch die Verwendung von Computern ändern wir unsere Schreibweise. (...) Jede Webseite ist zwar voller Text, aber sie wissen nie, wohin der Leser als nächstes geht. "

5. BEGRÜNDUNG VON HYPERMEDIA SYSTEMEN

Wozu überhaupt Hypertext / Hypermedia im Lehr-Lern-Kontext?

Pädagogisch-didaktische Begründungen für den Einsatz von Hypertext/Hypermedia:

6. GRUNDLAGEN DER GESTALTUNG VISUELLER MEDIEN

Für die Erstellung eines multimediales Lernprogramms ist nicht nur fundiertes Wissen über strukturelle Aspekte im Bewegungsablauf des Präsentationsobjekts nötig, sondern darüber hinaus die Kenntnis von psychologischen Grundlagen und Konzepten der Visualisierung. Diese Grundlagen sind das Bindeglied zwischen der technischen Umsetzung einer Idee in ein Computerprogramm und ihrer visuellen Verwirklichung auf einer multimedialen Plattform.

6.1. Visualisierung

Unter Visualisierung versteht Wandmacher die sichtbare Darstellung von Bedeutung vermittelnden Objekten, Ereignissen, Strukturen und Prozessen. Visualisierungen dienen der externen Kognition, die Denkprozesse durch Einschränken von Schlußfolgerungen oder der Darbietung von Handels- oder Denkalternativen vereinfachen kann.
Welche Effekte der Einfluß verschiedener Formen der externen Kognition auf Denkprozesse und Handlungssteuerung haben kann, zeigt die folgende Auflistung. Diese Formen können sich überschneiden oder auch unterstützen:

6.2. Animation
In Erweiterung des Begriffs Visualisierung bedeutet Animation die Visualisierung von Veränderungen von Objekten und Objektmerkmalen (Größe, Position, Orientierung, Farbe, Form, Helligkeit). Die Funktionen der Animation sind vielfältig und zielen darauf ab, die Aneignung von Wissen zu vereinfachen.
Im einzelnen sind zu nennen:

Eine Zeitlupendarstellung, die mit einem Viertel der Originalgeschwindigkeit läuft, hat sich im Versuch anderen Darstellungen gegenüber als überlegen gezeigt.

7. EINSATZMÖGLICHKEITEN VON MULTIMEDIA

Multimediale Technologie kann wie jede andere Technologie als Vergegenständlichung von realen Verfahren, Prozessen, Organisationsmustern, bereits bestehender Techniken sowie von Theorien, Modellen und Visionen verstanden werden. Auf multimediale Technologie angewendet bedeutet dies, daß sowohl reale Lernprozesse als auch theoretische Annahmen oder Modellvorstellungen in Medien zum Beispiel für computerunterstütztes Lernen, Simulationen oder Telelernen umgesetzt werden.

Bewegungslernen im Sport kann durch Instruktion über den zu erlernenden Bewegungsablauf erheblich erleichtert werden. Dies wird auch bei gängigen Lehr - Lern - Modellen zumindest implizit unterstellt.

Ein wichtiges Hilfsmittel zur Vermittlung dieser Instruktionen sind Präsentationsmedien.

Für Lehr - Lern - Prozesse im Sport über Medien ist eine wichtige Grundlage, daß Lernende zu Beginn des Bewegungslernens eine Bewegungsvorstellung haben.
Ist dies nicht der Fall - haben also die Lernenden zu Beginn keine klare Bewegungsvorstellung - ist es die Hauptaufgabe des Lehrenden, eine angemessene Bewegungsvorstellung aufzubauen. 2 Fragen sind hier zu stellen:
- Welche Anteile hat die Bewegungsvorstellung und wie ist sie strukturiert
- Wie detailiert muß die Bewegungsvorstellung sein, um mit dem Üben beginnen zu können ? Eine angemessene Bewegungsvorstellung ist eine wesentliche Voraussetzung für zielgerichtetes Bewegungslernen.

8. VOR - UND NACHTEILE VON MULTIMEDIALER TECHNOLOGIE

Jede Medaille hat zwei unterschiedliche Seiten, und so hat auch der Einsatz von Lernhilfen via Multimedia in der Schule zwei Seiten. Die Diskussion um den Gebrauch von multimedialen Technologien in der Schule kann mit Sicherheit noch lange fortgeführt werden.
So gehen auch die Meinungen vieler Autoren und Wissenschafter auseinander, wie in den folgenden zwei Zitaten herauszulesen ist:
"In der Interaktivität von Multimedia wird ein fantastisches Potential ohe Alternative gesehen" (BORSOOK/ HIGGINBOTHAM - WHEAT 1991, S.11).
oder: "Fernsehen macht dumm, Multimedia macht dümmer". (HASEBROOK, 1995, S199f.)

8.1 VORTEILE:

 

8.2 NACHTEILE:


9. ALLGEMEINE FUNKTIONEN VON MEDIEN IM LEHR - LERN - PROZESS

Rockmann/ Butz (1997) haben sich ausführlich mit den didaktischen Funktionen von Medien auseinandergesetzt. Sie unterscheiden insgesamt sechs Funktionen:

Auch weitere Begründungen für eine forcierte Entwicklung von Lernprogrammen im Sport lassen sich finden:

10. GESTALTUNG VON BEWEGUNGSABLÄUFEN IN MEDIEN :

Im Hinblick auf die Bewegungsvorstellung ist die Veranschaulichung von Medien ebenfalls relevant. Es gibt, laut Leist (1980, 1987) 2 Arten - bezogen auf motorische Lernprozesse - von Aspekten:

- Figurative Veranschaulichung
- Operative Veranschaulichung

Die figurative Veranschaulichung, stellt hierbei. die Vermittlung eines formbezogenen visuellen "Abziehbildes" von Bewegungen ( primär Bilder) dar, die operative Veranschaulichung ist die Vermittlung handlungsbezogener Spür- und Merkdimensionen.
( eigenmotorischer Anschauung, primär in schriftlicher oder gesprochener Sprache (Metaphern und Episoden) Beide Aspekte spielen eine wichtige Rolle.


Bedingungen des Medieneinsatzes:
Bei der Gestaltung von Medien müssen laut DAUGS et al (1989) 3 Problembereiche unterschieden werden:

  1. Gegenstandsbezogener Problembereich: Was soll veranschaulicht werden ??
    Hier gibt es noch einmal 2 Aspekte bei der Art der Veranschaulichung von Lernprozessen hervorgehoben werden:
  2. Quantitativer Problembereich: Wieviel soll veranschaulicht werden. Die Anzahl der Informationen über die Medien sollte nicht allzu groß sein à nur so kann eine Überforderung des Lerneden vermieden werden.
  3. Grafisch - typografischer (technischer) Problembereich: Wie soll veranschaulicht werden? Auch die Qualität der Informationen muß bei der Gestaltung von Medien berücksichtigt werden.

 

11. REALISIERUNG DER BEWEGUNGSVORSTELLUNG:

Die Realisierung der Bewegungsvorstellung kann durch viele unterschiedliche Gestaltungsmerkmale vorgenommen werden.
Die verschiedensten Bedingungen ( Farbgestaltung, Text versus Bildinformation, links - rechts versus rechts links (Anordnugsstruktur), räumliche Anordnung und Akzentuierung , Abstraktionsgrad, Plazierung von Text und Bild,....) beeinflussen den verlauf und das Ergebnis des Lernprozesses wesentlich.

11.1 BILD VERSUS TEXTINFORMATION:

Eine Gegenüberstellung zeigt, daß Bild und Text jeweils spezifische Stärken und Schwächen haben. Daher sollte man durch Kombination von Bild und Text die jeweiligen Stärken ausnutzen.
Die Vorteile der Bildgestaltung liegen auf der Hand: Die Vielseitigkeit eines Bildes wurde seit jeher in diversen Zeitschriften und Sachbüchern demonstriert. "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" - mit diesem Zitat kann man die Ausdrucksfähigkeit eines Bildes gut verdeutlichen.
Zusätzlich ist das Bild gegenüber der Textdarstellung ein Zeitgewinn. Eine mögliche Fehlerquelle bei der Bilddarstellung ist jedoch die größere Variabilität bzw. die Streuung der Assoziationen (eher Irrtum möglich) Eine Textdarstellung ist demgegenüber weitaus bedeutungsärmer als das Bild. Das Problem bei Bilddarstellungen ist allerdings auch, daß die Voraussetzung für die Übertragung der Fremdwahrnung eine gewisse Bewegungserfahrung ist. Auch müßten eine Aktivierung und Integration von Eigenbewegungserfahrungen stattfinden.

11.2 ANORDNUNGSSTRUKTUR LINKS-RECHTS VERSUS RECHTS- LINKS:

In diversen empirischen Untersuchungen wurde herausgefunden, daß es vorteilhaft ist, die Anordnungsstruktur entsprechend der habituellen Leserichtung d.h. von links nach rechts zu wählen. Andernfalls könnte die Bewegungsausführung bei einer rechts - links Anordnung falsch verlaufen. (Siehe Abb. 1)

Abbildung 1: Unterschiedliche Anordnungsstruktur von Bildreihen eines unbekannten Bewegungsablaufs (aus DAUGS et al. 1989,90)

11.3 RÄUMLICHE ANORDNUNG UND AKZENTUIRUNG VON LINIEN:

Laut Ennenbach (1991) schlägt für die Gestaltung einer Bildvorlage - die einen möglichst dynamischen Eindruck erzeugen sollte - verschiedene Möglichkeiten vor:

- Umkehrphase der Bewegung
- Schrägstellung von Linien im Raum
- Schwellung von Linien

In Abbildung 2 sind sechs unterschiedliche Gestaltungsmerkmale dargestellt:




Abbildung 2: Verschiedene Möglichkeiten der Visualisierung des Tennisrückhandschlags (Ennbach 1991, 254)

 

11.4 PLAZIERUNG VON BILD UND TEXT:
Die unterschiedliche Plazierung von Bild und Text zeigt einen Effekt auf die Blickbewegungen, nicht aber auf die Realisierungsleistung.

11.5 ABSTRAKTIONSGRAD VON BILDERN:
Es konnten Vorteile dynamsicher Konturogramm - Darstellungen gegenüber Strichmännchen- und Realdarstellungen nachgewiesen werden. Ein mittleres Abstraktionsniveau der Darstellungen sollte jedoch für die Reproduktion dynamischer Bewegungsanteile am besten zu sein. (Siehe Abb. 3)

Abbildung 3: Unterschiedlicher Abstraktionsgrad bei Bildreihen.

 

11.6 FARBEN:

Bei der Gestaltung von Farbzusammensetzungen in multimedialen Programmen spielt neben den ästhetischen Aspekten auch die Auswirkung auf die kognitive Leistung eine große Rolle.
Eine Erinnerung an einfache Formen, Ziffern, Buchstaben und Wörter ist kurzfristig zwar besser als an Farbdarstellungen, mittelfristig gesehen führt die Verwendung von Farben jedoch zu einer langsameren und dabei gründlicheren Verarbeitung von Informationen mit dem Ergebnis eines besseren Verständnisses.
Durch die Farbwahl können Figur - Grundunterscheidungen getroffen werden, Hervorhebungen deutlicher gemacht werden und vieles mehr...
Zusätzlich rufen verschieden Farbtöne beim Betrachter unterschiedliche Empfindungen hervor ( Schwarz gilt als elegant, Blau strahlt Ruhe, Weite und Entspannung aus, Rot kann als Warnung aufgefaßt werden usw...)


11.7 TEXTEINBLENDUNGEN:

Für Texteinblendungen gibt es laut DAUGS et al (1989) folgende Richtlinien:
* Texteinblendungen sollten grundsätzlich nur in Standbilddarstellungen vorgenommen werden
* Die Texte sollten kurz, klar und eindeutig sein.
* Die Texte sollten schnell dem korrespondierenden Bildausschnitt zugeordnet werden können. Evtl. sollte korrespondierende Bildausschnitt hervorgehoben werden
* Es sollten nicht mehrere Texte gleichzeitig eingeblendet werden
* Schriftbild und Zeilenabstand sollten angemessen gewählt werden.
* Textpositionen sollten vom jeweiligen Bildaspekt nach rechts verlaufen
* Der zur Texteinblendung gehörende Bildaspekt sollte hervorgehoben werden (z.B Zoom, Farbe, Einrahmung,...)
* Zur Aufnahme der Textinformation ist ausreichend Zeit zu veranschlagen

12.BEISPIELE FÜR MEDIEN IN LEHR-LERPROZESSEN:

LITERATURLISTE