Für aktuelle Informationen siehe: www.philosophiebuch.com

Homepage von Mag. Dr. Almir Ibric, E: almir.ibric@univie.ac.at, Institut für Philosophie

 

 

DERZEIT KEINE VORLESUNG AN DER UNI WIEN.

FÜR AKTUELLE VORLESUNGEN UND VORTRÄGE SIEHE WWW.PHILOSOPHIEBUCH.COM

 

 

Publikationsliste (Auswahl) | Publications :

Bücher | Books

 

 

Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter,

Lit Verlag 2006, ISBN: 978-3-8258-9597-6 (Sprache: Deutsch).

 

For a Philosophy of Aniconism in the Islam,

Lit 2008, ISBN: 978-3-7000-0785-2 , ISBN: 978-3-8258-1051-1 (Sprache: Englisch) .

 

Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung,

Tectum Verlag 2004, ISBN: 978-3-8288-8766-4 (Sprache:Deutsch).

 

Bilder und Tätowierungen im Islam. Einführung in die Ethik und Ästhetik des Polytheismusverbots,

Lit Verlag 2010, ISBN:3643500874,978-3643500878 (Sprache: Deutsch).

 

 

Das Buch "Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter" (136 Seiten/4 Abbildungen) ist wohl die gründlichste Arbeit die bislang zu diesem Thema in einer "westlichen" Sprache vorliegt. Vorislamische Bilderverbotstendenzen, philosophisch-ethische, erkenntnistheoretische, auch metaphysische bis zu Fragestellungen wie Aufführungsverbot von "Matrix Reloaded" kommen hier zur Sprache sowie: Anthropologie des Bildes, Felsenzeichnungen, Netzästhetik, Spiegelmetapher, Willensfreiheit, Mimesis, Fotografie, Film, TV, Internet, Grad der Illusion bewegter Bilder, Live-Übertragungen, Schattenwelt von Wayang Kulit und Wayang Golek, Puppenspiele wie Karagöz und Tätowierungsverbot.

Ein Vorwort für das Buch wurde vom Ao. Univ.-Prof. Dr.Stephan Prochazka (Institut für Orientalistik, Universität Wien) verfasst: "... , so hat Almir Ibrić mit dieser Untersuchung doch einen sehr gelungenen Versuch gemacht, das über Jahrhunderte existente, aber von islamischer Seite nie ernsthaft philosophisch untermauerte Bilderverbot von einer neuen Perspektive zu beleuchten."

FOR A PHILOSOPHY OF ANICONISM IN THE ISLAM. In this first ENGLISH BOOK about (islamic) philosophy and the topic of ANICONISM IN ISLAM the interested readers will be informed about the existence, the sense as well as the qualitative but not quantitative effect of the aniconistic aesthetics of life, for god, the almighty creator of existence. aniconism is much more then a ban of pictures! Is there also a sonnection between atomism, tatoos, ruh, ihjaz, materialism and jahiliyya?

"Das Bilderverbot im Islam. Eine Einführung"

Das Thema des Bilderverbots im Islam wird von seinen Ursprüngen (vorislamische Bilderverbotstendenzen) bis in die Gegenwart (Auswirkungen des Bilderverbots unter Muslimen heute) präsentiert. Die Hauptquellen des Bilderverbots (Koran, Überlieferung) sowie Probleme und mögliche Lösungen werden vorgestellt unter Einbeziehung der Frage: Was ist eigentlich verboten und warum? Gibt es ein derartiges Verbot vielleicht im Koran? Oder erst in den Hadithen, von denen etwa 200 auf irgendeine Weise mit dem Thema zu tun haben? Wie wird das Verbot begründet? Ist das Bildermachen allgemein verboten oder betrifft es nur die Darstellung von Menschen? Was sagen die arabisch-islamischen Philosophen zu diesem Thema?

Ein kurzes Vorwort für das Buch stammt von Ao. Univ.-Prof. Dr.Franz Martin Wimmer(Institut für Philosophie, Universität Wien).

"Bilder und Tätowierungen im Islam. Eine Einführung in die Ethik und Ästhetik des Polytheismusverbots".Das erste Buch, das sich mit der Frage der Tätowierung und des Tätowierungsverbots im Islam philosophisch aber auch mit diesbezüglichen Zitaten aus dem Koran und Hadith auseinandersetzt. Außerdem wird in diesem Zusammenhang folgendes thematisiert: Bilderverbot, Umwelt- und Tierschutz, Grabsteinbilder, Begräbniszeremoniell und Fotografie. Dabei wird vom Autor, wie auch in dessen bisherigen Arbeiten, das Ziel angestrebt, das Konzept der Philosophie (Ethik und Ästhetik) und Kunsttheorie des Polytheismusverbots darzustellen. Abgerundet wird diese Ausgabe mit etwa 30 Bildern.

Kurzes Vorwort wurde von Prof.Dr.Oliver Leaman (USA) geschrieben:"Almir Ibrić erforscht viele der Voraussetzungen dieser andauernden Debatte im Islam und verfolgt sie zurück zu ihren theologischen und gesetzmäßigen Wurzeln in einer sehr aufschlussreichen Art und Weise. Sein Buch ist ein Teil einer ständig anwachsenden Debatte über den Islam und dessen Ansichten zur Kunst, eine Debatte jedenfalls, die uns nicht nur Aufschluss über den Islam sondern auch darüber gibt, wie die Kunst in solchen Zivilgesellschaften angesehen wird. Ich empfehle dieses Buch den Lesern und hoffe, dass sie es ebenso interessant finden werden, wie ich das getan habe."

 

 

Artikel | Articles:

X Das Bild(erverbot) im Islam: In: KEIN ABBILD, (Hg.) Gotlind Timmermanns, Ausstellungskatalog, White Box, 2010 München.

X Sind die Bilder im Islam verboten?: In: Zeitschrift ORIENTALIA, Universität Sofia, Bulgarien 2006, Nr.:2/2006,S.95-113, ISSN:1312-6962

X Das Bilderverbot im Islam: In: Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst Wien,(Hg.Franz Martin Wimmer), Wien 2007, ISSN:0020 - 23 20.

 

ARCHIV:

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Prüfungstermine (UNI WIEN)mit elektronischer Anmeldung (Anmeldung über www.univie.ac.at/uvo , jeweils ab 14 Tage vor dem Prüfungstermin)

Ibric: 180029 (SS 2011) VO-L Ethik und Ästhetik des Polytheismusverbots im Islam:

mündliche Prüfungen!

1. TERMIN: Mi. 29. Juni 2011, 16 - 19h, HS 3E (NIG)

2. TERMIN: Mi. 28. September 2011, 16 - 19h, HS 3E (NIG)

3. TERMIN: Mi. 14.Dezember 2011, 13-16Uhr HS 3E (NIG)

4. TERMIN: 13. Februar 2012, 16-19Uhr, HS3E / NIG, Institut für Philosophie

 

!Nutze FRONTER: E-LEARNING für weiterführende Texte, Literaturlisten, aktuelle Infos...

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



 


Für die Homepage verantwortlich: A.Ibric. Online seit 19.2.2011, Letzte Aktualisierung: 13.02.2012. Private Homepage: www.philosophiebuch.com .intern: Mail | web

Counter/Zähler