Biographie
Allgemeines, Ausbildung und beruflicher Werdegang
| 1973 |
Geburt in Wien am 25. 1.; Eltern: o.Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Richard Olechowski und Eva, geb. Hinterleitner |
| 1979-1991 | Schulbesuch in Wien; Reifeprüfung am Landstraßer Gymnasium am 28. 5. 1991 |
| 1991-1999 | Studium der Rechtswissenschaften und der Geschichte an der Universität Wien; Dissertation über "Die Einführung der Verwaltungsgerichtsbarkeit"; Sponsion zum Mag.iur. am 21. 12. 1995; Promotion zum Dr.iur. am 30. 10. 1998 |
| 1992-2003 | Assistent am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Wien bei o.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Werner Ogris |
| 2003 | Habilitation mit einer Schrift über "Die Entwicklung des Preßrechts in Österreich bis 1918" an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien für das Fach "Österreichische und Europäische Rechtsgeschichte" |
| seit 2003 | außerordentlicher Universitätsprofessor an der Universität Wien; zusätzlich |
| seit 2004 | Lehrbeauftragter ("Professor") an der Paneuropäischen Hochschule Bratislava (bis 2010: Juristische Hochschule Bratislava) |
| seit 2011 | Geschäftsführer des Hans Kelsen-Instituts |
| seit 2011 | Leiter des Postgradualen Lehrganges "Rechtstheorie" |
|
|
Mitgliedschaften (Auswahl)
| seit 1991 |
Mitglied, ab 2003 wiederholt Vorstandsmitglied, 2004-2005 Präsident, seit 2011 Kassier der Wiener Rechtsgeschichtlichen Gesellschaft |
| seit 1996 | Mitglied, 1997-2007 Vorstandsmitglied, 2003-2005 Vorsitzender des Katholischen Akademikerverbandes der Erzdiözese Wien |
| 2003-2012 | Mitglied, 2010-2012 Obmann der Kommission für Rechtsgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
| seit 2005 | Mitglied der Internationalen Kommission für die Geschichte des Ständewesens und der Parlamente |
| seit 2008 | Mitglied (ab 2008 korrespondierendes Mitglied, ab 2013 wirkliches Mitglied) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
| seit 2010 | Mitglied der Leitungskommission zur Erschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrates der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen |
Auszeichnung
1998 Alfons Tropper-Preis der ÖAW für Forschungen auf dem Gebiet des österreichischen Rechtsstaates



