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Diese Seite ist Bestandteil der Online-Datenbank ILLUMINIERTE HANDSCHRIFTEN AUS ÖSTERREICH (ca. 780 - ca. 1250) |
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Wien, Minoritenkonvent
Stempelabreibungen von Handschriften im Wiener Minoritenkonvent. Zu den Handschriften siehe L. Honickel, Minoritenkonvent Wien. Archivinventar, Stand 1970. Wien 1970.
Die Honickel-Signaturen sind in Klammer angegeben.- Cod. 3 (I/1): Dieselben Stempel befinden sich auch auf Cod. 2 (I/2). Sie gehören zu einer von K. Holter, Mittelalterliche Bucheinbände des Stiftes St. Florian, in: Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs 10 (1971), 190 und Tafel I/1-5 (Wiederabdruck Wien, Holter, 1996, 377-419) zusammengestellten Gruppe: Cod. III/222 B, XI/250 und XI/281 der Stiftsbibliothek St. Florian (OÖ.) sowie die aus Spital am Phyrn (OÖ.) stammenden Cod. 4/3, 66/3, 97/3, 2/4, 44/4, 50/4, 89/4, 128/4, 132/4, 144/4, 148/4 und 184/4 in St. Paul im Lavanttal (Kärnten) - zu diesem Bestand siehe jetzt Christine Glassner, Inventar der Handschriften des Benediktinerstiftes St. Paul im Lavanttal bis ca. 1600, Version 1, 26. 2. 2002, wo allerdings mehrere dieser Einbände nach Wien lokalisiert werden. Bis zur endgültigen Einordnung ist auch für diese beiden Handschriften eine oberösterreichische Provenienz zu vermuten.

- Cod. 6 (I/5) (ohne nähere Zuordnung):

- Cod. 20 (I/16) (ohne nähere Zuordnung):

- Cod. 43 (I/28) (ohne nähere Zuordnung). Die beiden Stempel sind auf unterschiedliche Weise miteinander kombiniert:

(created July 2001 by Friedrich Simader, updated 18. Dec. 2002) HOME