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AUGUSTINUS KARL WUCHERER-HULDENFELD
BEFREIUNG UND GOTTESERKENNTNIS

Herausgegeben von Karl Baier


CA.320 Seiten
ISBN 978-3-205-78454-8


böhlau verlag
wiesingerstrasse 1, 1010 wien
www.boehlau.at
wien köln weimar 2009


„Gotteserkenntnis“ ist der Titel, unter dem der größere Teil der Beiträge steht. Deren Ausgangssituation ist die Tatsache der immer größeren Religionslosigkeit unserer modernen westlichen Gesellschaft, die W., der seit langem regelmäßig die sog. gegenstandslose Zen-Meditation übt, als Anstoß zur Reinigung und Vertiefung der christlichen Religion nimmt. Wie sich dadurch die Auffassung von Gott überzeugend erneuert, wird durch die drei Wege der „Grunderfahrung“ illustriert, auf die W. (165-169) hinweist. Diese Wege sind nicht angewiesen auf die Voraussetzung einer bestimmt gefassten Gläubigkeit; sie sind dem Menschen als solchem eigen, sodass sie im Prinzip jeder Mensch gehen kann. Sie sind auch nicht „auf überdurchschnittliche religiöse bzw. mystische Erfahrungen“ (165) angewiesen, auf die die heutigen Religionsphilosophien oft aufgebaut werden. [...] W. geht lieber Wege, deren Funktion es ist, Grunderfahrungen des gewöhnlichen Lebens zu erhellen. [...] Man sieht, eine wie große Erschließungskraft hier der an Heidegger geschulten Phänomenologie zugetraut wird. Darin bezeugt sich auch W.s Fähigkeit, große Denker nicht nur auf „Meinungen“ und „Theorien“ hin zu lesen, sondern auf „Grunderfahrungen“ des Lebens. Dabei ist es „gleich, ob Denker in der Gegenwart leben oder vor 2000 Jahren gewirkt haben: Als Denkender tritt man mit ihnen in ein Gespräch ein, über ein und dieselbe Sache, über ein und dasselbe Ganze, das uns in Anspruch nimmt“ (13). Dabei kann es einem geschehen, dass man nicht nur klüger wird, sondern weise. Echte lebenserhellende Weisheit findet man im heutigen Betrieb der Philosophie nicht oft. W. ist einer ihrer – viel zu wenig bekannten – Meister.

Gerd Haeffner in: Theologie und Philosophie (85) 2010, 581-582.

 


" MEDITATION UND MODERNE "

Erscheinungstermin:
2. Quartal 2009

 

 

 

 

 


2 Bände,
insgesamt 1004 Seiten
Broschur mit Fadenbindung

Verlag: Königshausen und
Neumann, Würzburg
ISBN 978-3-8260-4021-4

Es gibt Werke, die unser Wissen neu vermessen und dann – wohl erst in längeren Etappen – unsere Selbst- und Geschichtsinterpretation nachhaltig neu gestalten, indem sie uns ein neues Koordinatensystem zum Verständnis komplexer Entwicklungen anbieten. Die vorliegende, höchst umfangreiche und mit einer immensen, immer wieder Staunen erregenden Detailkenntnis ausgestattete Arbeit (siehe Literatur!) gehört in diese Kategorie. [...]
Mit zwei Bestimmungen möchte ich das gängige Verständnis, das die vorliegende Studie korrigieren wird, kurz erläutern. In der modernen Meditationspraxis wird vom maßgeblichen Einfluss asiatischer Vorstellungen und Übungsweisen ausgegangen. [...] Philosophisch gilt es, zweitens, dass die Neuzeit mit den Meditationen des Descartes und seiner Überwindung des radikalen Zweifels durch die Selbsterfahrung des darin sich selbst als denkend und zweifelnd unzweifelhaft erfahrenen Ichs [...] anhebt. Doch diese Vorstellungen lassen sich nach Baier nicht mehr halten. [...]
Eine weitere, bemerkenswerte These der Arbeit liegt in der Beurteilung der neuscholastischen Theologie der Spiritualität, die erst die Experimente mit asiatischen Frömmigkeitsformen im 20. Jahrhundert ermöglichte [...] Spannender aber noch ist Baiers Analyse [...] einer „Schule der Sammlung“, die er um Romano Guardini ansiedelt [...] Angesichts dieser vielfältigen Aufbrüche sind die einschlägigen Äußerungen des Lehramtes zum Thema wenig überzeugend. [...]
Wer sich über die Bedingungen von Glauben und Kirche in der Moderne Rechenschaft geben will, sollte nicht nur die wissenschaftlichen und daher „rationalen“ Fragen erkunden, sondern den konkreten Wegen des Betens und Meditierens nachgehen. Diese komplexen Prozesse überaus kenntnisreich und durchsichtig erschlossen zu haben, bleibt das bleibende Verdienst des vorliegenden Werkes. Unverändert wird niemand dieses Werk aus der Hand legen.
Roman Siebenrock, in: Religionen unterwegs 16/2 (2010) 33-34.

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Diese keineswegs nur vom Umfang her beeindruckende Arbeit [...] führt in zweierlei Hinsicht in Neuland: Zum einen fehlen nämlich monographische Durchblicke zur Geschichte und Genealogie dessen, was heute als „Meditation“ verstanden und praktiziert wird, zum zweiten richtet sich bei dennoch vergleichbaren Studien das Interesse eher auf inhaltliche und doktrinale Aspekte der Meditation, nicht aber auf ihre konkreten Übungsweisen und deren Hermeneutik. Genau auf eine solche „Formgeschichte der Praxis“ zielt Baiers Arbeit sowohl in diachroner wie synchroner Perspektive. [...]
Die immense Arbeit besticht durch genaue Recherchen, immense Materialverarbeitung und systematisch klare Linienführung bei einer Fülle von Detailstudien und Einzelaspekten, die dank des Personenregisters gut zu orientieren und durch die reichen Literaturangaben zu vertiefen sind. Zwei Erträge dieser Maßstäbe setzenden Arbeit seien besonders hervorgehoben: Die Erforschung und Profilierung des Mesmerismus und die Bedeutung der Neuscholastik. Mit ihrem Insistieren auf „natürlicher Mystik“ hat diese, wie Baier überzeugend herausarbeitet, theologisch und kirchlich wesentlich dazu beigetragen, das Gespräch mit Übungsweisen und Spiritualitäten anderer Religionen und Kulturen zu ermöglichen und voranzubringen. Genau das fordert heute Theologie und Kirche, Pastoral und Seelsorge fundamental heraus, die immer noch zu sehr bloß inhaltlich, gar doktrinal orientiert und auf Abgrenzung erpicht zu sein scheinen. Warum sonst suchen und gehen so viele intellektuell wie spirituell Hungrige auf Pfaden erlösender Meditation und Kontemplation außerhalb der Kirchen? Die allfällige Unterscheidung der Geister jedenfalls, zu der diese Arbeit wichtiges Material aufbereitet, betrifft nicht nur die Inhalte und Methoden, sondern die Praxis des Übens und deren Initiation und Begleitung.
Gotthard Fuchs in: Theologie und Glaube 2 (2010) 246-247.

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Wer geglaubt haben sollte, die Meditation sei in den letzten Jahrzehnten aus Asien nach Europa gekommen, kann sich von Karl Baiers Geschichte der Meditation in der Neuzeit eines Besseren belehren lassen. In einem fast unbearbeiteten Feld legt der an der Universität Wien Religionswissenschaft lehrende und auch als Yogalehrer arbeitenden Autor – sozusagen aus dem Stand – ein Überblickswerk vor, das Maßstäbe setzt: nicht nur, weil er eine Überfülle von Informationen liefert, sondern auch, weil es Traditionen offen legt, die man erst ungläubig und staunend und dann doch überzeugt zur Kenntnis nimmt.
Das zweibändige Buch beginnt unauffällig, mit einem Überblick über die Geschichte der Meditation seit dem Mittelalter, deren Tradition im 18. Jahrhundert, so Baier, ende. [...] Um 1800 kommt es zu einer Neubelebung der Meditation, für die Baier einen ganz unerwarteten Geburtshelfer präsentiert: den Mesmerismus. [...]
Ein weiterer Schub ereignete sich am Ende des 19. Jahrhunderts: und wieder präsentiert, ja zaubert Baier eine Überraschungskandidatin aus dem Hut: die „indische“ Theosophie der Madame Blavatsky. [...] Schließlich nimmt uns Baier im zweiten Band [...] mit ins 20. Jahrhundert. Erneut werden die Außenseiter der bisherigen Kulturgeschichte zu Hauptdarstellern: das sträflich unterschätzte „geistige Heilen“ um 1900, Hermann Graf Keyserlings „Schule der Weisheit“ oder die Verbindung von Zen und Christentum bei dem Jesuiten Hugo Enomiya-Lassalle. [...]
Aber Baiers Buch ist mehr als eine Geschichte der Meditation, er schreibt die Geschichte kultureller Machtfaktoren in Europa neu. Die Wiedergeburt der Meditation aus dem Geist des Okkultismus kehrt die Rolle von kulturellen Großmächten und Außenseitern um. Die Innovationen kommen vom Rand, nicht aus dem Zentrum. Und Baier macht klar, dass wir es nicht mit einer strategisch motivierten Unterwanderung zu tun haben, sondern dass die Innovationen zum Teil nicht-intendierte Folgen waren: Denn der Mesmerismus hat vieles gewollt, aber sicher keine erneuerte Meditationspraxis. [...]
Natürlich kann man mit Karl Baier über viele Details seiner historischen Darstellung streiten, aber bei einem solchen Werk greift die Entschuldigung, dass der, der viel arbeitet, auch Fehler machen darf. Die Blitzlichter seiner neuen Erkenntnisse werden dadurch nicht zu Sinnestäuschungen. Einschränkend muss man allenfalls den allgemein interessierten Leser vor der Stoffmasse warnen; der Autor taucht an vielen Stellen tief in die Details der Geschichte ein. Aber das Ergebnis entschädigt: denn wir ahnen, wie anders man Europas Religionsgeschichte lesen kann.
Helmut Zander in: Neue Zürcher Zeitung, Mittwoch 3. März 2010, 20.

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HANDBUCH SPIRITUALITÄT
Zugänge * Traditionen * Interreligiöse Prozesse

Herausgegeben von Karl Baier

Dieser interdisziplinäre Sammelband gibt einen umfassenden Einblick in das Gebiet der Spiritualität und der Spiritualitätsforschung.
Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen (Theologie, Soziologie, Philosophie, Mystikforschung, Feminismus, Psychotherapie) stellen Aspekte der Spiritualität vor, auch buddhistische und hinduistische Formen des Spirituellen werden berücksichtigt.

Wissenschaftliche Buchgesellschaft:
Darmstadt 2006, 368 Seiten

Das „Handbuch Spiritualität“ ermöglicht in seiner Breite nicht nur neue Zugänge zum Phänomen „Spiritualität“ aus interdisziplinärer und interreligiöser Perspektive, sondern auch eine theologische Auseinandersetzung um Begriff und Bedeutung von Spiritualität im Blick auf interreligiöse Prozesse. Insofern bietet es für jede und jeden, die sich mit dem Thema „Spiritualität“ beschäftigen – ob als Wissenschaftlerin oder interessierter „Laie“ – eine anregende Lektüre und ist daher für alle, die an diesem Thema interessiert sind, unbedingt empfehlenswert.
Saskia Wendel in: Salzburger Theologische Zeitung 12 (2008) 179.

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Ungewöhnlich ist das Handbuch insofern, als es Spiritualität als Forschungsthema begreift und Spiritualitätsforschung als eine Aufgabe „innerhalb der breiten wissenschaftlichen Diskussion des Phänomen Mensch platziert“ (17). Dabei geht es nicht nur um die üblichen Perspektiven wie Soziologie oder Religionspsychologie, sondern ganz grundsätzlich um Anthropologie, Spiritualitätsgeschichte, Systematische Theologie der Spiritualität, komparative und transreligiöse Studien sowie um angewandte Spiritualitätsforschung (13). Diese Auflistung hält das Handbuch nicht in ganzer Breite durch. Aber es bringt wichtige Einzelaspekte. [...] Leider sind die verschiedenen Beiträge nicht miteinander vernetzt. Spannungen zwischen ihnen werden auch in Einleitung oder Schluss des Buches nicht bearbeitet. Besonders schwach vertreten ist leider die Theologie und befragt wird hier wiederum nur die katholische. [...] Trotz der genannten Defizite lohnt es sich, das „Handbuch“ zur Hand zu nehmen. Es präsentiert wissenschaftlich oder auch praktisch an Spiritualität Interessierten einen Strauß bedenkenswerter und weiter zu verfolgender Anregungen. Es bietet etwas anderes, als was man von einem Handbuch erwartet, aber durchaus in mancher Hinsicht auch mehr!
Hans-Martin Barth in: MD – Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim 55/6 (2007) 120.

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Endlich einmal nicht die tendenziöse Gleichsetzung von Spiritualität
und Frömmigkeit! In zwanzig anspruchsvollen Beiträgen wird deutlich:
Spiritualität ist eine der Mystik nahestehende autonome Haltung
gegenüber dem Numinosen. Als Bezeichnung wird sie so zum
"Protestbegriff gegen alle veräußerlichten, als heteronom verstandenen
Formen von Religion" (Baier). Der Band bietet inspirierende Einsichten
und Reflexionen, auch auf interreligiösem Feld. Es gibt funkelnde
Perlen (Hubert Knoblauch, Dietmar Mieth, Perry Schmidt-Leukel). Aber
bisweilen wird auch akademisches Stroh gedroschen, so von Grace M.
Jantzen über feministische Spiritualität. Und in einem Beitrag versucht
der Rahner-Schüler Roman Siebenrock sogar, Spiritualität und Mystik
brav in die kirchenoffizielle Dogmatik und Liturgie einzugemeinden.
Insgesamt eine hochlohnende Lektüre.
Peter Rosien in: Publik-Forum 5/2007, 57.

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"YOGA AUF DEM WEG NACH WESTEN"


Karl Baier

Beiträge zur Rezeptionsgeschichte,
Würzburg 1998

 

Das Buch präsentiert erstmals in der Geschichte der Yoga-Forschung einen Gesamtentwurf der Rezeptionsgeschichte von der Antike bis in die dreißiger Jahre unseres Jahrhunderts.


"Karl Baier hat mit seiner Forschung zur Rezeptionsgeschichte des Yoga grossen Aufwand betrieben und einen Meilenstein gesetzt. Das Literaturverzeichnis enthält unzählige Nennungen von weiterem zum Teil rarem Material. "Yoga auf dem Weg nach Westen" ist ein insgesamt überzeugendes Buch, das trotz des fachlichen Niveaus im Grossen und Ganzen gut lesbar bleibt und allen Yogalehrerinnen und Yogalehrern zur Vertiefung in die
(Rezeptions-) Geschichte ihres Faches empfohlen sei. [...] Was die Aufnahme und Gewichtung von Personen und Fakten anbetrifft, hätte man natürlich mancherorts auch etwas anders verfahren können. [...] Die Tendenz des Autors zu kommentieren, zu werten und richtigzustellen führt zwar meist zu zusätzlicher Erhellung und Erkenntnisgewinn, mag aber doch nicht immer ganz zu beglücken."
Reto H. Zbinden in: Yoga Journal. Zeitschrift des Schweizer Yogaverbandes 16 (Jan./Feb./März 20003) 47-51: 50-51.

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"Das Buch gibt eine diffizile und doch gleichzeitig lebendig geschriebene Aufarbeitung der Geschichte westlicher Rezeption des Yoga bis Ende der dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Alle, die an den geschichtlichen Ursprüngen des westlichen Yoga interessiert sind, die unser heutiges Yogaverständnis maßgeblich prägen, werden es mit großem Interesse lesen."
Eckard Wolz-Gottwald in: Deutsches Yoga-Forum 5/2002, 96-98: 98.

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"Mit der Nachzeichnung des »Yoga auf dem Weg nach Westen« bestätigt Baier implizit die These Kippenbergs, daß die Rezeption Asiens viel über das Selbstverständnis der westlichen Rezipienten aussagt. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zu einem weitgehend unbelichteten Teil der Geschichte der zeitgenössischen Philosophie. Denn die Asien-Rezeption ist ein eigenständiger Zweig des Philosphierens geworden, mittlerweile auch im Bereich der Universität, aber vor allem in der Alltagskultur und den alltäglichen Formen der Reflexion. Wenn man verstehen will, was Menschen bewegt, die sich mit Hilfe asiatischer Traditionen oder deren Versatzstücken artikulieren, dann sollte man Karl Baier Studie unbedingt lesen. Ansonsten ist das Buch die erste Monographie zu diesem komplexen Thema."
Ursula Baatz in: Polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren 5 [2000] 91.

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"Written in German, this is an excellent account of Yoga´s history in the West through the 1930s. Many of the interesting developments in more recent years, notably editions and translations of various Sanskrit and Tamil texts on Yoga, are excluded, but the included material deserves careful study. ... The largest space in Baier´s book is dedicated to the reception of Yoga during the nineteenth century. This provides a valuable perspective on the East-West encounter. Baier´s research should be brought current by a similarly detailed account of the last seventy years, and an English rendering also would be desirable."
Georg Feuerstein in:Yoga World, No 14, July -September 2000, 11.

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"Überzeugend wird in neun Kapiteln dieses Buches dargestellt, daß die Rezeption des Yoga durchgehend mit gewissen Erwartungshaltungen verbunden ist, mit denen dann an das Phänomen herangegangen wird. Baiers Erforschung des Yoga auf dem Wege der Geschichte der Rezeption dieses Begriffs ist [...] sicherlich ein Meilenstein. Den weiten Bogen, den er historisch spannt, durch unterschiedlichste Sparten der Wissenschaft, seine Querverweise, sowie das reichliche Quellenmaterial zeigen eine vielfältige Form der Rezeption des Yoga."
Marcus Schmücker, Österreichische Akademie der Wissenschaften,
in: Religionen unterwegs. Zeitschrift der Kontaktstelle für Weltreligionen in Österreich 6 [1/2000] 30-31.

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"Das vorliegende Buch ist die erste Darstellung der Geschichte des Yoga im Westen, vorgelegt von einem kompetenten Fachwissenschaftler, der zugleich Yogalehrer ist ... Das zum Begreifen interkultureller Prozesse wichtige Buch sei jedem nachhaltig empfohlen, der asiatische Lehren nicht nur verstehen möchte, sondern dabei noch einen Schritt weitergehen will, um zu erkennen, ob und wie er als westlicher Mensch überhaupt Asiatisches versteht."
Dagmar Selchow, in: Ursache und Wirkung. Zeitschrift für Buddhismus 9 (4/1999) 72-73.

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