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Selected Artwork and Literature.

Den Anfang machen Christina Zurfluh und Bernhard Frühwirth mit ausgewählten Arbeiten:

Serie Strom 3

Christina Zurfluh
Arbeit aus der Serie von Strombildern Titel : Strom 3 Jahr : 2000
Grösse : 230 cm x 240 cm Technik : Acryl / Lack auf Leinwand




Bluberry Face 180

Christina Zurfluh
Bluberry Face 180,





wien is mean Bernhard Fruehwirt:
 WIEN IS MEAN, 2007, Tusche auf Papier, 87 x 107, 5 cm




nightmare

 Christina Zurflu:
 NIGHTMARE, 2006, Acryl, Lack auf Leinwand, 210 x 180 cm






vienna hoelle Bernhard Fruehwirt:
 HÖLLENTOR VIENNA, 2005, CalsiPrint, 1,5 x 15 m


Dank an Herrn Pfluegl

Alte DameFotostudio Franz Pfluegl
Rudolfsplatz 1
A-1010 Wien, www.fotograf.at



Nicht fehlen darf in dieser Sammlung: Antonio Fian, Schriftstller. ( ausgesuchte Werke mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Droschl Verlages )

bohrende fragen

 "Bohrende Fragen"
Drama
»Fian kümmert sich um jene Angelegenheiten, in denen der Wurm drinsteckt«, so charakterisierte ihn Anton Thuswaldner einmal. Dass diese Angelegenheiten nicht nur traurig sind, sondern fast immer auch lachhaft, darauf weist Fian zu unserem Vergnügen auch in Bohrende Fragen hin!
»78 Meisterstücke.« (Wiener Zeitung)

bis jetzt

 "Bis Jetzt"
Erzählungen
»Wer sich wieder einmal nach einem intelligenten Lesevergnügen sehnt, sollte sich mit Bis jetzt eine Freude bereiten.« (Christian Schacherreiter in den OÖN)
»Literarisches Erzählen entzieht nicht sich dem Aktuellen, sondern das Aktuelle dem Augenblick«, ist seit jeher Fians Credo. Wie facettenreich es sein kann, wie haltbar und unterhaltsam, lässt sich an Bis jetzt überprüfen.
»Ist das nun alles lustig oder traurig, was der Herr Fian da schreibt? Es ist österreichisch, also beides auf einmal.« (Tempo)

fertige gedichte

"Fertige Gedichte"

Antonio Fians Kunst besteht, hier wie in seinem ganzen Schreiben, in der Reduktion: nicht der 500seitige Familienroman, sondern das manchmal nur 10zeilige Dramolett, nicht 50 Sonette, sondern 1 Sonettenkranz! 

»Es ist das Vorspiel zum Endspiel. Nicht letzte Worte formuliert es, sondern vorläufige, vorletzte. Sie sagen vor allem: dass für das Letzte die Worte fehlen. Der Lyriker Antonio Fian wird zum Sänger wie die Dichter alter Zeiten. Nur dass sein Gesang dem gleicht, den einer anstimmt im finsteren Wald, um die Angst zu unterlaufen, deren Ausdruck er ist.« (Samuel Moser, NZZ)

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